AT88863B - Motorzugmaschine. - Google Patents

Motorzugmaschine.

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AT88863B
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Lanz Fa Heinrich
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Description


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  Motorzugmaschine. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt eine weitere Ausbildung der Motorzugmaschine nach Patent Nr. 88862. Nach dem Stammpatente wird die Hinterachse zu dem allein den Oberbau bildenden Motorkörper durch Lenker und Federn in Stellung gehalten. Die Ritzelwelle, welche die Kraftübertragung auf die Hinterräder übermittelt, ist hierbei parallel zur Hinterachse geführt. Die vorliegende Erfindung besteht darin, dass die Wendegetriebewelle quer im Getriebegehäuse gelagert ist und auf ihren beiden Enden ausserhalb des Gehäuses das Triebritzel bzw. eine Bremsscheibe trägt, ferner darin, dass die Zapfen, an welchen die Lenker angreifen, gleichachsig mit der Wendegetriebewelle liegen, und dass diese Zapfen ausser zur Aufnahme der Lenker auch als Träger der Wagenfedern dienen.

   Weitere Einzelheiten werden an Hand der Zeichnung beschrieben, welche in Fig. i eine Seitenansicht und in Fig. 2 eine Draufsicht im Schnitt gibt. a ist die Welle des Wendegetriebes, b sind die Kegelräder und   c   ist die Kupplung zum Umschalten auf verschiedene Laufrichtung ; nur diese beiden Teile, Kegelräder und Kupplung, sitzen innerhalb des Gehäuses. Die Welle a ist an den beiderseitigen Wandungen des Getriebegehäuses mit Kugellagern gelagert, durchdringt beide Wandungen unter Abdichtung und trägt ausserhalb des Gehäuses einerseits das Ritzel d und andrerseits die Bremsscheibe e. Kappen f umschliessen und schützen das Ritzel d und die Bremsscheibe e. 



  Sie tragen an ihren seitlichen Flächen innen Kugeldrucklager   1Jl   zur Aufnahme der Axialdrücke der Welle a und aussen Zapfen g derart, dass Zapfen und Welle a gleichachsig liegen. 



  Die Kappen. f sind mit   Flanschen f1 an   das Gehäuse angeschraubt, wobei die grossen Flanschen eine relativ geringe Beanspruchung des dünnwandigen Getriebegehäuses durch die in den seitlichen Flächen der Kappen wirksamen Kräfte gewährleisten. An den Zapfen greifen die Lenker   h   an, welche die Hinterachse in Stellung halten, und ebenso dienen diese Zapfen zur Befestigung der Tragfedern i, mit denen sich der Oberbau auf der Hinterachse trägt. 



   Die Vorderenden der Federn sind an mit Bezug auf Befestigung am Gehäuse gleichen Zapfen k gehalten. Die   Kappen. f weisen Öffnungen   auf, durch welche das angetriebene Rad   I   mit dem Ritzel in Eingriff treten kann bzw. der Hebel o für die Handbremse hindurchführt. Die Lenker   h   sind nach hinten verlängert und bilden zusammen mit der Querstange   it   die Anhängevorrichtung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Motorzugmaschine nach Patent Nr. 88862, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Getriebegehäuses lediglich die Kegelräder und die Kupplung des Wendegetriebes tragende Welle (a) quer im Gehäuse gelagert ist und   ausserhalb   des Gehäuses einerseits das Ritzel (d) und andrerseits die Bremsscheibe (e) trägt. 

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Claims (1)

  1. 2. Motorzugmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass die die parallele Lage der Wendegetriebewelle mit der Hinterachse sichernden Lenker (h) an am Getriebegehäuse festen und mit der Wendegetriebewelle gleichachsigen Zapfen (g) angreifen und die die Verbindung der Zapfen mit dem Gehäuse vermittelnden Glieder als Schutzkappe für das Antriebsrad (d) bzw. die Bremsscheibe (e) ausgebildet sind.
    3. Motorzugmaschine nach den Ansprüchen i bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Verlängerung der Wendegetriebeachse liegenden Zapfen (g) ausser zur Aufnahme der Lenker (it) auch zur Befestigung der Tragfedern (i) dienen, welche mit ihren vorderen Enden an am Gehäuse in der gleichen Weise wie die Zapfen (g) befestigten Zapfen (k) angreifen.
    4. Motorzugmaschine nach den Ansprüchen i bis g. dadurch gekennzeichnet. dass die EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88863D 1920-08-07 1920-08-07 Motorzugmaschine. AT88863B (de)

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