AT147231B - Radabfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Radabfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT147231B
AT147231B AT147231DA AT147231B AT 147231 B AT147231 B AT 147231B AT 147231D A AT147231D A AT 147231DA AT 147231 B AT147231 B AT 147231B
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Daimler Benz Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Radablederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. 



   Die Erlindung bezieht sich auf eine Verbesserung der im Patente Nr. 144422 geschützten Verbindung der die Räder tragenden Schwingachsen mit dem Rahmen und besteht im wesentlichen darin, dass der Drehzapfen elastisch, insbesondere mittls Gummiringen, am Rahmen gelagert ist. Gegenüber der Anordnung im Stammpatent hat der Erfindungsgegenstand den Vorteil, dass nicht nur die ein Drehmoment um den Drehzapfen hervorrufenden Stösse elastisch aufgenommen werden, sondern auch diejenigen   Stösse,   die durch die Achse des Drehzapfens gerichtet sind, sowie die an den Rädern wirkenden Antriebs-und Bremsmomente. 



   Der Erfindungsgegenstand besitzt somit den Vorteil einer doppelten Nachgiebigkeit, u. zw. einerseits in den zur Lagerung des Drehzapfens dienenden Gummipuffern und anderseits in den zur Abstützung des Drehzapfens gegen Drehung um seine Achse dienenden Gummipuffern. Hiedurch wird erreicht, dass vor allem die in der Fahrtrichtung wirkenden   Stösse   in der der Stärke dieser Stösse entsprechenden Weise einwandfrei aufgenommen werden und zugleich der elastischen Aufnahme der übrigen Stösse in ausreichendem Masse Rechnung getragen wird. 



   Des weiteren besteht gegenüber den bekannten Einrichtungen, bei denen die Gummipuffer in den Gelenken der an der Schwingbewegung des Rades selbst teilnehmenden Sehwingachsgliedern angeordnet sind, der Vorteil, dass die Gummipuffer an einer Stelle angeordnet sind, an der lediglich die geringe zusätzliche Nachgiebigkeit, welche durch die Gummipuffer selbst erzielt werden soll, vorhanden ist. 



   Durch die Gummipuffer und die besondere Anordnung des Drehzapfens wird ferner praktisch jede Biegungsbeanspruehung desselben ausgeschlossen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei die Bezeichnungen prinzipiell denjenigen des Stammpatentes entsprechen. 



   Es ist a ein Rahmenlängsträger, b ein mit dem Längsträger starr verbundener Querträger,   b1   eine den Rahmenlängsträger senkrecht durchsetzende und mit diesem fest verbundene rohrförmige Hülse, durch welche der Drehzapfen c mit Spiel   hindurchgeführt   ist. Erfindungsgemäss erfolgt nun die Lagerung dieses Drehzapfens durch   Gummipuffer w, und w"welche   die über den Längsträger oberhalb und unterhalb desselben vorstehenden Enden der rohrförmigen Hülse   umschliessen   und ihrerseits wieder durch die napfförmigen Gelenkstücke Ci und   d   aussen umschlossen und gegen den Längsträger von oben bzw. von unten angepresst werden.

   Die   Gelenkstücke   Ci und d sind auf dem Drehzapfen fest aufgekeilt und dienen gleichzeitig zur Lagerung der beiden Lenker   g   und   h,   welche mittels der Gelenkstücke   i1   und j" sowie mittels des Lenkzapfens k den Radträger   l   parallelogrammartig führen. Des weiteren ist das untere 
 EMI1.1 
 patent am Rahmen gelagert sind. Eine Schraubenfeder m dient wieder zur Abfederung des Rades. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Radabfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge nach Patent Nr. 144422, bei der die die Räder tragenden Schwingachsen mit dem Rahmen mittels senkrechter Drehzapfen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen elastisch, insbesondere mittels Gummiringen, am Rahmen gelagert ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 mittels auf die Enden desselben aufgesetzter Endstücke erfolgt, welche die zur elastischen Lagerung dienenden Gummiringe von aussen umschliessen und z. B. gleichzeitig die Schwingachsglieder tragen.
    3. Radabfederung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur elastischen Lagerung des Drehzapfens dienenden Gummipuffer ihrerseits die Enden einer am Rahmen befestigten, den Drehzapfen mit Spiel umgebenden rohrförmigen Hülse umschliessen.
    4. Radabfederung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen den Rahmenträger, insbesondere einen Rahmenlängsträger, senkrecht durchsetzt und einerseits oberhalb des Rahmenträgers und anderseits unterhalb desselben elastisch gelagert ist. EMI2.2
AT147231D 1935-12-14 Radabfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT147231B (de)

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AT147231D AT147231B (de) 1935-12-14 Radabfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758638C (de) * 1940-02-07 1954-02-15 Daimler Benz Ag Radaufhaengung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE758638C (de) * 1940-02-07 1954-02-15 Daimler Benz Ag Radaufhaengung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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