AT86325B - Neigungswage. - Google Patents

Neigungswage.

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AT86325B
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scale
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Charles Sirch
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Charles Sirch
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Neigungswage. 
 EMI1.1 
 Zahnstangengetriebes das Anzeigeorgan betätigt, an den einander zugekehrten, inneren Armen von zwei Wagbalken unter Vermittlung geeigneter Zwischenorgane angreift. Die   Erfindung   stellt sich die Aufgabe, bei solchen Wagen durch Temperaturschwankungen erheblich beeinflusste Kraft-und Bewegungsübertragungsmittel, wie z. B. Federn, lange Wagbalkenarme, Zugbänder o. dgl., in Wegfall zu bringen, und erreicht den angestrebten Zweck hauptsächlich dadurch, dass das Wägegewicht an jedem Wagbalken unter Vermittlung von dessen Drehpunkt umgreifenden 
 EMI1.2 
 stellung des Anzeigeorgans in die Nullage und zum Ausgleich der Wagschalengewichte in einer durch Temperaturschwankungen unbeeinflussbaren Weise dienen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Vorderansicht der Wage unter Weglassung des Zeigers und der Skala, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i und Fig. 4 einen Vertikalschnitt nach der Linie 4-4 der Fig.   I.   



   Die Achse 13 des   Zeigers   14 ruht drehbar in einem Lager 15 und ist durch ein Zahnrad 16 mit einer Zahnstange 17 verbunden, welche auf einem seitlichen Ansatz 18 ein Gewicht 19 trägt. Diese Zahnstange ist mit dem Ansatz 18 an einen Arm 20 angelenkt, der mit einer Stange 21 versehen ist, an welche die   Wagschale angehängt wild.   Die lotrechten Stangen 23 sind mit V-förmigen Lagern 24 versehen, in welche die messerartigen Stützpunkte 25 zweier gleicher Wagebalken 26 greifen, welche sich in entgegengesetzten Richtungen von dem Mittelpunkt der Wage aus erstrecken. Jeder Balken 26 hat an seinem inneren Ende eine Schneide   27,   welche in ein durchlochtes, gabelförmiges Glied 28 greifen. An einem dieser Glieder hängt ein Gestänge 29, welches fest mit dem Arm 20 verbunden ist.

   In das andere Glied greift ein   Haken 30,   dessen Schaft 31 bei 32 ebenfalls mit dem Arm 20 verbunden ist, so dass auf diese Weise die beiden Balken 26 durch die Last, und zwar unabhängig voneinander, um ihre Stützpunkte   25   drehbar sind. 



   Jeder der beiden Stützpunkte 25 liegt in der Mitte eines an den Balken 26 angebrachten Bügels   33,   von welchen ein schweres Gewicht 34 herabhängt. Die zum Ausgewichten des Wägegutes dienenden Gewichte   34   stehen lotrecht unter den in den Balken 26 befestigten Messerschneiden 25 und, da diese Gewichte samt den Bügeln 33 mit den Balken 26 starr verbunden sind, so bleiben dieselben, indem sie sich bei Gebrauch der Wage nach aussen verschwenken und heben, immer in derselben Richtung mit Bezug auf die Messerschneiden 25. Seitwärts vom Bügel 33 sitzt an dem Balken 26 eine Stange   35,   welche ein leichteres, verstellbares Gewicht 36 trägt, das dazu dient, den Zeiger auf Null einzustellen.

   An dem äussersten Ende des Balkens ist eine Schraube 37 angelenkt, welche ein noch leichteres, drittes Gewicht 38 trägt, das leichtere oder schwerere Schalen oder Haken auszugewichten gestattet. 



   Die dargestellte Einrichtung macht die Anordnung von Federn, langen Wagbalkenarmen, Zugbändern oder ähnlichen durch Temperaturschwankungen erheblich beeinflussten Kraftund Bewegungsübertragungsmitteln entbehrlich. 



   Das runde Gehäuse 10 der Wage, das auf einer oder beiden Seiten mit Fenstern 11 und
Skalen 12 versehen sein kann, hat einen kreisförmigen Randteil 22, mit welchem die Pfannen- 

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 EMI2.1 
 



   Die Wage kann mit einem Zylinder 39 versehen sein, dessen Kolben 40 durch eine Stange 41 mit dem Arm 20 verbunden ist und der durch eine mittels des Sperrstückes 42 einstellbare Öffnung mit der Aussenluft in Verbindung steht, so dass die Vorrichtung als Dämpfer dient. Die in Lagern   44   drehbaren Schrauben 43 dienen dazu, die Gewichte   34   beim Ortwechseln festzustellen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
I. Neigungswage, bei welcher das Gehänge für die Wagschale, das unter Vermittlung eines seine geradlinige Senkbewegung in eine Drehbewegung umsetzenden Zahnstangengetriebes das Anzeigeorgan betätigt, an den einander zugekehrten, inneren Armen von zwei Wagbalken unter Vermittlung geeigneter Zwischenorgane angreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Wägegewicht an jedem Wagbalken unter Vermittlung von dessen Drehpunkt umgreifenden Bügeln (33), mit der Verlängerung seiner Längsachse durch den Drehpunkt gehend, angehängt ist, während die äusseren Arme der Wagbalken einstellbare Ausgleichsgewichte   (36,   38) tragen, die zur Einstellung des Anzeigeorgans in die Nullage und zum Ausgleich der Wagschalengewichte in einer durch Temperaturschwankungen unbeeinflussbaren Weise dienen.

Claims (1)

  1. 2. Wage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfannenträger (23) für die EMI2.2
AT86325D 1915-06-30 1915-06-30 Neigungswage. AT86325B (de)

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AT86325B true AT86325B (de) 1921-11-25

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ID=3607207

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AT86325D AT86325B (de) 1915-06-30 1915-06-30 Neigungswage.

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