AT82512B - Registerstreifenlochmaschine. - Google Patents

Registerstreifenlochmaschine.

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AT82512B
AT82512B AT82512DA AT82512B AT 82512 B AT82512 B AT 82512B AT 82512D A AT82512D A AT 82512DA AT 82512 B AT82512 B AT 82512B
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Lanston Monotype Corp Ltd Fa
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Description


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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Lochen der Registerstreifen, die dazu dienen, Maschinen zum Giessen und Setzen von Lettern zu steuern. Zum Lochen der Registerstreifen für diese Maschinen war bisher eine Lochmaschine in Gebrauch, bei der jede Stanze durch einen besonderen Druckluftzylinder angetrieben wurde, so dass der Anschlag der Tasten nur dazu verwendet wurde, ein Ventil umzusteuern, durch welches dem betreffenden Zylinder Druckluft zugeführt wurde. Um zu ermöglichen, dass jede beliebige Taste eines Tastenbrettes zum Antriebe jeder beliebigen Stanze oder jeder beliebigen Gruppe von Stanzen benutzt werden konnte, war ein System von Stangen und Bügeln unter dem Tastenbrett angeordnet, durch welches der Anschlag der Tasten in der gewünschten Weise auf die betreffenden Ventile übertragen wurde. 



  Bei der bekannten Maschine wurde jedes Schriftzeichen durch zwei Lochungen bezeichnet, welche durch ihre Stellung, quer zum Registerstreifen gemessen, die Zeile und die Kolumne bezeichneten, auf der sich die betreffende Mater im Maternrahmen der Giessmaschine befand, Da der Maternrahmen der gebräuchlichen Maschine fünfzehn Zeilen und fünfzehn Kolumnen enthält, so musste die Möglichkeit gegeben sein, aus dreissig verschiedenen, nebeneinander stehenden Stanzen diejenigen auszuwählen, die den betreffenden Schriftzeichen entsprachen. 



   Neuerdings geht man dazu über, die Einstellvorrichtungen für den Maternrahmen der Giessmaschinen in der Weise umzuändern, dass es nicht mehr erforderlich ist, für die fünfzehn verschiedenen Einstellungen in einer Richtung fünfzehn verschiedene Lochungen vorzusehen, die durch ihre Stellung quer zum Registerstreifen unterschieden sind. Statt'dessen werden nur vier Lochungen benutzt, denen je nach ihrer Stellung verschiedene Einstellwerte zukommen, derart, dass die erste Lochung einer Einstellungseinheit, die zweite zwei Einstellungseinheiten, die dritte vier Einstellungseinheiten und die vierte acht   Einstellungseinheiten-entspricht   und 
 EMI1.2 
   . Zahlenreihe   dargestellt werden können, so genügen einer so beschaffenen Einstellvorrichtung vier Lochungen, um alle Einstellungen von I bis 15 Einheiten zu erzielen.

   Der wesentliche Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass die Breite des Registerstreifens auf   ungefähr   ein Drittel seiner bisherigen Breite herabgesetzt werden kann sowie dass die Anzahl der Druckluftleitungen in der Giessmaschine und die Anzahl der Stanzen in-der Lochmaschine entsprechend vermindert werden kann.

   Das Verfahren verlangt aber, dass zum Erzeugen des Symbols im Registerstreifen die Möglichkeit bestehe, bis zu zehn Lochungen gleichzeitig zu stanzen, denn gewisse Schriftzeichensymbole werden durch vier Lochungen in der einen und vier Lochungen in der anderen Einstellungsrichtung bezeichnet und zu diesen Abmessungslochungen können unter Umständen noch besondere Bezeichnungslochungen für die Einstellung der   Ausschliessungsvorrichtung,   für die Auslösung einer Vorrichtung zum Gesperrtsetzen oder Durchschiessen der Zeilen o. dgl. hinzukommen.

   Würde man das Übertragungsgestänge in der Lochmaschine, das bisher dazu verwendet wurde, höchstens den Antrieb von vier Stanzen gleichzeitig auszulösen, ohne weiteres derart umgestalten, dass es der gekennzeichneten Forderung genügte, so würde der Fingeranschlag auf die Tasten durch die Masse des Gestänges dermassen erschwert werden, dass die Betriehsgeschwindigkeit der Maschine bemerkbar litte und dass ihr Betrieb unzulässig ermüdete. 



   Um diesen Übelstand zu beseitigen, besteht die vorliegende Erfindung darin, dass bei einer Registerlochmaschine, bei der jeder Stanzenvorschub durch eine von einer Tastenschub- 

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 stange bewegte Ventilschubstange gesteuert wird und jeder Stange eine Taste entspricht, ein von einem Treibwerk anzutreibender Schieber den empfangenen Hub auf die Tastenschubstange überträgt, wenn ein durch den Tastenanschlag ausgelöster Riegel den Antriebsschieber mit der   Tastenschubstarge   kuppelt und das Treibwerk in Gang setzt. Bei der Durchführung dieser Einrichtung ergibt sich alsdann der. weitere Vorteil, dass sie durch eine einfache Abänderung gewisser Teile befähigt wird, selbsttätig jedes beliebige Zeichen beliebig oft zu wiederholen, solange die betreffende Taste niedergedrückt wird.

   Dieser Vorteil kommt beim Betrieb besonders dann in Betracht, wenn z. B. eine Zeile nach wenigen Worten abgeschlossen worden ist, so dass ihr Rest durch Ausschliessung gefüllt werden   muss.'   
 EMI2.1 
 werkes in der Ruhestellung. Fig. 5 ist ein   Längsschnitt   durch die Zylinder und anstossende Teile des Treibwerkes. Fig. 6 ist eine Oberansicht des Treibwerkes. Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt   nach x-x   in Fig. 6. Fig. 8 ist ein Schnitt nach y-y in Fig. 6, Fig. 9 ein Schnitt nach   z-z in   Fig. 4. Fig. 10 ist eine schaubildliche Ansicht der Steuervorrichtung für das Treibwerk und Fig. II eine entsprechende Ansicht der selbsttätigen Umsteuervorrichtung. Fig.   I2   ist eine Seitenansicht eines Tastensatzes.

   Fig. 13 ist eine Wiederholung eines Teiles der Fig. 12 in anderer Stellung der Teile. Fig. 14 ist eine Oberansicht eines Tastensatzes. Fig. 15 ist eine Ansicht der Gestängeteile einer Taste von hinten. Fig. 16 ist eine Ansicht desselben Teiles von vorne. Fig. 17 ist eine schaubildliche Ansicht der Teile ohne das dazugehörige Gehäuse und Fig. 18 eine schaubildliche Ansicht   eines'Übertragunsgliedes.   



   Diejenigen Teile, welche aus der bisher gebräuchlichen Maschine unverändert entnommen sind und mit den die Erfindung verkörpernden Umgestaltungen zusammenwirken, sind das   Steuerventil   (Fig. 2), die Ventilschubstange   2,   die zur Umsteuerung des Ventils dient, und die Schubstange   3,   die bei der bekannten Maschine durch den Tastenanschlag unmittelbar verschoben wurde. Zwischen den Tastenschubstangen 3 und den Ventilschubstangen 2 befand sich das   Übertragungsgestänge   4, mit dessen Hilfe jede beliebige Taste mit jeder beliebigen Ventilschubstange oder Gruppe von Ventilschubstangen gekuppelt werden konnte.

   Nach der Erfindung ist jede Tastenschubstange 3 mit einer Nase 5 versehen, durch die sie mit Hilfe der im weiteren beschriebenen Einrichtungen längsverschoben wird, um das zugehörige Ventil 1 umzusteuern und dadurch den ausgewählten Stanzenzylindern Druckluft    zuzuführen.   



   Da ebenso wie bei der bekannten Maschine das Tastenwerk in zwei völlig gleich gebaute Abteilungen zerlegt ist, so wird im folgendem nur eine solche Abteilung beschrieben. 



   Parallel mit der Tastenschubstange 3 jedes Tastensatzes ist ein Antriebsschieber 6 (Fig. 2 und 12) geführt, in dem eine Reihe von Ausschnitten. 7 ausgestanzt ist. Die dabei erhaltenen Lappen sind abwärts L-förmig gebogen und bilden Mitnehmer 8 auf der Unterseite des Schiebers, welche den Nasen 5 an. den Tastenschubstangen 3 gegenüberstehen. Die Abmessungen sind so gewählt, dass in der Vorschubrichtung zwischen den Mitnehmern 8 und den Nasen 5 je ein Raum frei bleibt, der ebenso gross ist wie der Vorschub. Mit den Tasten sind durch ein Hebewerk, das weiter unten im einzelnen beschrieben werden wird, hakenförmige Riegel 75 verbunden, von denen je einer unmittelbar vor der zugehörigen Nase 5 über dem Zwischenraum zwischen den Nasen und dem Mitnehmer 8 steht.

   Der Mitnehmer 8 ist so tief ausgebogen, dass er beim Vorschub des Antriebsschiebers 6 in der Ruhestellung der Tasten frei unter dem Riegel 75 vorbeigeht. Wird aber durch Anschlagen der betreffenden Taste der Riegel 75 niedergedrückt (vgl. den dritten Riegel von links in Fig. 12) und nunmehr der Schieber 6 vorgeschoben, so wird die betreffende Tastenschubstange 3 mitgenommen und veranlasst durch Vermittlung des Gestänges   4   einen entsprechenden Vorschub der ausgewählten Gruppe der Ventilschubstangen 2 (Fig. 2), wodurch die betreffenden Ventile 1 umgesteuert und die zugehörigen Stanzen angetrieben werden. 



   Nach der Erfindung ist ein besonderes Drucklufttreibwerk vorgesehen, welches beim Anschlag einer Taste den Schieber 6 vorschiebt. Das Treibwerk (Fig. 3 bis   9)   ist an eine Gehäusewand 10 angebaut und besteht aus zwei Druckluftzylindern 11 und 12 (Fig. 5), deren Kolben 13 auf eine gemeinsame Kolbenstange 14 im entgegengesetzten Sinne wirken. An beiden Enden der Kolbenstange sind   Hohlräume-ausgespart,   in die Gummi oder Korkkissen eingesetzt sind, die den Stoss des Kolbens gegen je einen Anschlagstift   19   in den Zylinderdeckeln 18 dämpfen sollen. In der Kolbenstange 14 ist ein Schlitz vorgesehen, der einen platten Arm 15 an einem am Gestell 10 geführten Schlitten 16 aufnimmt, der seinerseits an einem abwärts ragenden Arm 17 (Fig. 3 und 4) eine Schiene 6x trägt, die mit dem Schieber 6 gekuppelt ist (Fig. 2). 



   Die Zylinder 11 und 12 werden durch Rohrleitungen 21 (Fig. 7,8 und 9) gespeist, deren   Mündungen 23 sich in   einer Ventilkammer 22 (Fig. 4 und 9) zu beiden Seiten eines Muschelschiebers   25   befinden, der je nach seiner Stellung die eine oder andere der Mündungen 23 mit einer Auspuff- öffnung 24 verbindet. Ein den Muschelschieber 25 steuernder Stift 26 ist durch die Auspuff- öffnung herausgeführt und mit einem Arm eines Hebels 27 verbunden, dessen anderer abwärts 

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 ragender Arm sich zwischen zwei Umsteuerhebeln   28,     29 (Fig. 3   und 4) befindet, die durch eine
Feder 30 beständig zusammengezogen werden.

   Ausserhalb der beiden Hebel   28, 29   sind am
Rahmen der Maschine Klinken 31 und 32 gelagert, welche in der eingerückten Stellung die
Hebel   28,   29 zurückgezogen und die Feder 30 gespannt halten. 



   Am Schlitten 16 befindet sich ein Mitnehmer 33, der zwischen die Hebel 28 und 29 ragt und dazu dient, beim Vorschieben und Zurückziehen des Schlittens 16 den einen oder den anderen der beiden Hebel   28,   29 zurückzuziehen, so dass sie in der   zurückgezogenen   Stellung durch die
Klinken 31 und 32 gesperrt werden. 



   Durch eine Rohrleitung 34 (Fig. 3 und 6) ist die Ventilkammer 22 beständig mit dem
Druckluftbehälter frei verbunden. In der Ruhestellung des Treibwerkes (Fig. 4) befindet sich der
Muschelschieber 25 an einem Ende seines Hubes und verbindet diejenige Rohrmündung, die zum Zylinder 11 führt, mit dem Auspuff und diejenige, die zum Zylinder 12 führt, mit der
Kammer 22 und dadurch mit dem Druckluftbehälter. Beide Hebel 28 und 29 werden durch die
Klinken 31 und 32 in der zurückgezogenen Stellung gemäss den Fig. 3 und 4 gesperrt und der
Antriebsschieber 6 wird durch den Druck im Zylinder 12 in der zurückgezogenen Stellung fest- gehalten. 



   Wird nun zunächst die Klinke 32 ausgerückt, so steuert der Hebel 29, dem Zug der Feder 30 folgend, das Ventil 25 um, so dass Zylinder 1 Druckluft erhält und der Zylinder 12 ausgepufft wird. Dadurch wird der Schieber 6 vorgeschoben und nimmt den Hebel 29 mit, so dass dieser vom neuem durch die Klinke 32 gesperrt wird. Wird in diesem Zeitpunkt die Klinke 31 aus- gerückt, so wird Hebel 28 durch Feder 30 geschwenkt und steuert das Ventil 25 im entgegen- gesetzten Sinne um und verbindet dadurch wieder den Zylinder 12 mit dem Druckluftbehälter und den Zylinder 11 mit dem Auspuff. Der Schieber 6 wird also zurückgeschoben, nimmt den
Hebel 28 mit und sperrt ihn, so dass alle Teile wieder die in Fig. 4 gezeichnete Stellung einnehmen. 



  Durch entsprechende Bedienung der Klinken 31 und 32 kann also der Schieber 6 nach Wunsch in beide Einstellungen gebracht werden. Nach der Erfindung soll die Möglichkeit bestehen, je nach Wunsch entweder einen einmaligen Vorschub des Schiebers 6 durch Niederdrücken einer Taste und damit die einmalige Erzeugung einer Schriftzeichenlochung zu erhalten und zweitens die Möglichkeit, die betreffende Schriftzeichenlochung beliebig oft selbsttätig zu wiederholen, wie dies beispielsweise im Betriebe verlangt wird, Wenn eine durch Worte nur teilweise ausgefüllte Zeile durch Ausschliessung vervollständigt werden soll. 



   Das Übertragungswerk, durch das dieser Erfolg erreicht wird, ist in den Fig. 3,4 und 10 dargestellt. In dem Rahmenteil 10 sind zwei Stangen 35 und 38 (Fig.   10)   geführt, die mit Armen 36 und 37 versehen sind. Die Arme 36 und 37 stehen den Schwänzen der Klinken 32 und 31 gegenüber, so dass durch entsprechende Längsverschiebung der Stangen 35 und 38 die Klinken ausgedrückt werden. Die Stange 35, im folgenden Ausrückstange genannt, dient dazu, den Anschlag der Tasten auf die Klinke 32, die ausgelöst wird, zu übertragen und dadurch dem Antriebsschieber 6 durch Vermittlung des Treibwerkes den erforderlichen Vorschub zu erteilen. Die Stange 38 dient dazu, dem Antriebsschieber 6 die Zurückführungsbewegung zu erteilen.

   Zu diesem Zweck ist ein besonderer Steuerzylinder 41 (Fig. 3,4 und 7,   10)   vorgesehen, dessen Kolben 40 auf einen Arm eines Winkelhebels 42 (Fig.   10)   wirkt. Der andere Arm des Winkelhebels 42 ist durch einen Lenker 43 mit der Stange 38 verbunden. 



   Von der Ventilkammer 22 führt eine Rohrleitung 46x nach einer zweiten Ventilkammer 46 (Fig. 8). Das Ventil 46 ist ebenso gebaut wie das Ventil 22. Ein Muschelschieber 47 verbindet die Mündung 45 eines Rohres 44 entweder mit der Ventilkammer oder mit einer Auspufföffnung   48,   je nachdem der Schieber durch einen daran angelenkten Hebel 49 umgestellt wird. Die Rohrleitung- 44 ist an den Zylinder 41 angeschlossen. Am unteren Arm des Hebels 49 befindet sich eine Anschlagschraube 50 und ihr gegenüber ein am Schieber 16 fester Mitnehmer 51. Durch eine Rückzugfeder 52 (Fig. 3, 4 und 9) wird der Hebel 49 und damit das Ventil 47 in der Ruhestellung festgehalten.

   Eine Rückzugfeder 53 greift am Hebel 42 an und zieht den'Kolben 40 in die Ruhestellung, Wenn der Zylinder 41 ausgepufft wird, so dass die Stange 38 mit dem Arm 37 in der zurückgezogenen Stellung verbleibt und die Klinke 31 eingerückt lässt. 



   An der Ausrückstange 35 ist eine Klinke 54 angelenkt, deren Nase einem Ansatz 55 an der Stange 38 gegenübersteht. Wird daher die Stange 38 durch die Wirkung des Zylinders   41   und des Winkelhebels 42 nach rechts verschoben, um die Klinke 31 auszurücken, so wird diese Bewegung durch die Klinke 54, falls sie sich in der in Fig. 10 gezeichneten eingerückten Stellung befindet, auf die Stange 35 übertragen, so dass deren Arm 36. zurückgeschoben wird und die Klinke 32 eingerückt bleibt. Die Klinke 54 ist durch einen Lenker 56 mit einem Winkelhebel 57 verbunden und wird durch eine Rückzugfeder   57 x   eingerückt gehalten. Durch Herausziehen des Knopfes 57xx (Fig. 2) von Hand kann der Hebel 57 geschwenkt und dadurch die Klinke 54 aus der Bahn des Ansatzes 55 ausgerückt werden.

   Auf dem Zapfen der Klinke 32 ist eine zweite Klinke 58 gelagert, die ebenfalls dazu dient, den Hebel 29 in der zurückgezogenen Stellung zu sperren, und der Schieber 16 ist mit einem Arm 59 (Fig.   n)   versehen, der das Ende der Klinke 58 

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 und 29 gespannt, der Schlitten 16 mit dem Antriebsschieber 6 wird durch den Druck im Zylinder 12 zurückgezogen und der Arm 59, welcher das Ende der Klinke 58 umfasst, hält die Klinke ausgerückt. Wird nun die Stange 35 nach links verschoben, so wird die Klinke 32 durch Vermittlung des Armes 36 ausgerückt und Hebel 29 steuert das Ventil 25 um, so dass Zylinder 11 Druckluft erhält und Zylinder 12 ausgepufft wird.

   Infolgedessen rückt der Schlitten 16 vor, bis die Nase 51 den Hebel 49 trifft und dadurch das Ventil 47 umsteuert, so dass der Hilfszylinder 41 Druckluft erhält und nunmehr die Stange 38 verschiebt, welche die Ausrückstange 35 mitnimmt und gleichzeitig die Klinke 31 ausrückt, den Hebel 28 freigibt und dadurch das Ventil 25 umsteuert, so dass der Schlitten 16 in seine Anfangsstellung zurückkehrt. Während des Vorwärtshubes des Schlittens 16 wird der Hebel 29 durch die Klinke 32 wieder gesperrt und während seines Rückwärtshubes wird der Hebel 28 durch den Mitnehmer 33 mitgenommen, gesperrt und das Ventil 47 umgesteuert, so dass der Hilfszylinder 41 wieder ausgepufft wird. 



   Dadurch, dass die Ausrückstange 35 durch Vermittlung der Klinke   54   nach rechts verschoben wird, wird verhindert, dass beim Rückwärtshube des Schlittens   16   die Klinke 32 ausgerückt wird. Wird aber die Klinke 54 ausgehoben, so dass die Stange 35 in ihrer nach links verschobenen Stellung stehen bleibt, in der sie die Klinke 32 ausrückt, so wird der Hebel 29 nur durch die Klinke 58 gesperrt und am Ende des Rückwärtshubes des Schlittens 16 wird diese Klinke durch Vermittlung des Armes 59 ausgelöst und dadurch das Ventil 25 am Ende des Rückwärtshubes wieder umgesteuert. Solange also der Riegel   54   ausgerückt und demnach die Ausrückstange 35 in der nach links verschobenen Stellung bleibt, bleibt das Treibwerk in Tätigkeit und wiederholt dieselbe Lochung beliebig oft.

   Sobald aber der Hebel 57 freigegeben und die Klinke 54 dadurch wieder eingerückt wird, nimmt beim nächsten Hube die Stange 38 die Ausrückstange 35 mit, so dass auch die Klinke 32 wieder sperren kann und das Treibwerk zum Stillstand kommt. 



   Die Tasten sind in getrennten Sätzen angeordnet, von denen jeder eine Reihe übereinanderstehender Tasten enthält (Fig. 14) und in ein besonderes Gehäuse 60 eingebaut ist. Jede Taste 64 (Fig. 12, 13 und 15 bis 17) sitzt auf einem Arm eines Winkelhebels   63,   dessen anderer abwärts ragender Arm mit zwei Nasen 65 und 66 ausgestattet ist. Zwischen die Wangen 60 des Tastensatzgehäuses sind Verstrebungen 62 eingenietet (vgl. Fig. 12 und 13). Diese Verstrebungen sind zweimal winklig gebogene Bleche, deren Form am besten in Fig. 17 zu erkennen ist. Durch einen Schlitz in dem wagrechten Teil 69 der Verstrebungen sowie durch deren senkrechten oberen Schenkel 67 und einen aufwärts gebogenen Lappen   71   werden Riegel 76 (Fig. 18) aufwärts und abwärts beweglich geführt.

   Der untere senkrechte Teil 68 der Verstrebungen sowie ein geschlitzter wagrechter Lappen 70 dienen einer gekröpften Schubstange 82 als Führung. Durch eine Feder   77   ist das untere Ende der Schubstange 82 mit einem Haken   81.   am Riegel 76 verbunden. Am oberen, den wagrechten Teil 69 der Verstrebung durchsetzenden Ende des Riegels 76 sind zwei Absätze oder Zähne 78 und 79 vorgesehen, von denen der eine 78 sich auf die Oberkante des aufgebogenen Lappens 71 der Verstrebung 62 aufsetzt, wenn der Riegel vollständig zurückgezogen ist, und der andere 79 durch die Nase 66 am unteren Ende des Tastenhebels 63 umfasst wird, wenn die Taste sich in ihrer Ruhestellung befindet. Das untere hakenförmig gebogene Ende 75   der Riegel 76   ragt zwischen den Mitnehmer auf dem Schieber 6 und die Nase 5 auf der Stange 3.

   Ausserdem ist das abwärts ragende Ende der Riegel 76 mit einem seitwärts abgebogenen Lappen 80 versehen, dessen Unterkante mit einem Kerb 88 versehen ist und auf   Bügeln, 87   ruht, die auf Wellen 85 drehbar sind. Endlich sind die Riegel 76 mit einem Absatz 76x versehen, der ihre Abwärtsbewegung begrenzt. Zum Zweck der Raumersparnis sind die Riegel 76 in zwei verschiedenen Formen ausgeführt, derart, dass der Riegelteil 75 nach verschiedenen Seiten des Stieles verbreitert und der Lappen 80 dementsprechend an entgegengesetzten Seiten des Stieles angebracht ist. Die Wellen 85 tragen ausser den Bügeln 87 je einen Arm 89 und an der Ausrückstange 35 sind Nasen 90 (Fig. 12) vorgesehen, in deren Bahn die Arme 89 hineinragen.

   Dadurch, dass die Lappen 80 an den Riegeln 76 nach entgegengesetzten Seiten umgebogen sind, kann die Zahl der Bügel 87 auf die Hälfte der Tastenzahl vermindert werden (vgl. Fig. 12). 



   In der Ruhestellung hängen sämtliche Riegel 75 an ihrem Zahn 79 auf der Nase 66 des zugehörigen Tastenhebels 63 und die Feder 77 ist gespannt und hält durch Vermittlung der Schubstange 82 den Riegel und den Tastenhebel in dieser gegenseitigen Stellung. In. dieser Stellung befindet sich der Riegel 75 ausserhalb der Bahn des Mitnehmers 8. Der zugehörige Bügel 87 liegt in dieser Stellung in Kerben 88 an der Unterkante des Lappens 80. Die   Ausrüek-   

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 stange 35 befindet sich in der nach rechts verschobenen Stellung, das Treibwerk ist in Ruhe und hält den Schieber 6 ebenfalls in der zurückgezogenen Stellung. 



   Wird nun durch Niederdrücken einer Taste die Nase 66 ausgerückt, so wird der Zahn 79 frei und der Riegel 76 wird durch die Feder 77 abwärts gezogen und zwischen den zugehörigen Mitnehmer 8 und die entsprechende Nase 5 eingeschoben (vgl. den dritten Riegel von links in den Fig. 12 und 13). Gleichzeitig drückt der betreffende Riegel die Stange 87 nieder, schwenkt dadurch die Welle 85 und verschiebt durch Vermittlung des Armes 89 und der Nase 90 die Stange 35 nach links.

   Dadurch wird in der oben beschriebenen Weise das Treibwerk umgesteuert, so dass dasselbe den Antriebsschieber 6 vorschiebt und dessen Bewegung dann durch den eingeschobenen Riegel 75 auf die zugehörige Nase 5 und die Tastenschubstange 3 übertragen wird, welche ihrerseits durch Vermittlung des Gestänges 4 die ausgewählten   Ventilschubstangen 2   verschiebt und die zugehörigen Stanzenventile 1 umsteuert, so dass den zugehörigen Stanzenzylindern Druckluft zugeführt wird. Durch diese Bewegung wird der Riegel 76 in die in Fig. 13 gezeichnete Stellung vorgeschoben, wobei der Kerb 88 über den Bügel 87 hinweggleitet. 



   Bei der Vollendung des Vorwärtshubes des Treibwerkes und während der zwangläufigen Zurückführung der Ausrückstangen 35 wird die betreffende Welle 85 zurückgeschwenkt und rückt dadurch den Riegel wieder aus der Bahn des Mitnehmers 8 aus und da nunmehr der Bügel 87 sich auf dem erhöhten Teil der Unterkante des Lappens 80 neben dem Kerb 88 befindet, so wird der Riegel so weit angehoben, dass der Zahn 78 bis über die Oberkante des Lappens 71 gelangt. Ist die Taste inzwischen losgelassen worden und in ihre Ruhestellung zurückgekehrt, so wird durch diese Bewegung die Nase 66 am unteren Arm des Tastenhebels 63 veranlasst unter den Zahn 79 zu greifen, und die Nase 65 am   Tastenhebel 63,   die unmittelbar über der Oberkante des Lappens 71 steht, verhindert den Zahn 78, über den Lappen 71 zu greifen.

   In der Regel wird indessen die Taste nicht schnell genug losgelassen und der Zahn 78 greift alsdann über die Oberkante des Lappens   71   und verhindert, dass der Riegel 75 sofort wieder abwärts gezogen werden kann, wodurch das bereits gestanzte Loch sofort wiederholt werden würde. Wird dann die Taste losgelassen, so trifft die Nase 65 den Zahn 78 und drückt ihn von der Oberkante des Lappens 71 zurück. Die Nase 66 greift aber gleichzeitig unter den Zahn 79 und hält den Riegel 76 in der zurückgezogenen Stellung fest. Durch den Vorschub des Schiebers 6 wird gleichzeitig verhindert, dass durch den Anschlag irgendeiner anderen Taste ein folgendes Loch gestanzt werden kann, bevor die zuletzt angeschlagene Taste und die zugehörigen Teile in die Anfangsstellung zurückgekehrt sind. 



   Wird in dieser Weise eine zweite Taste angeschlagen, bevor die erste vollständig in ihre
Ruhestellung zurückgekehrt ist, so würde beim Verschieben der Ausrückstange 35 nach rechts (Fig. 17) der zugehörige Riegel ebenfalls angehoben und in seine Ruhestellung zurückbefördert werden. Dadurch würde die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine begrenzt werden, da eine folgende Taste nur dann wirksam sein könnte, wenn sie erst nach dem Zurückkehren der Ausrückstange 35 in ihre Anfangsstellung angeschlagen wird. Um diesen Nachteil auszuschliessen, ist zwischen den Bügeln 87 und den Lappen 80 etwas Luft gelassen, wenn der Riegel an der zugehörigen Taste hängt oder auf dem Mitnehmer 8 ruht.

   Infolge dieser Abmessung kann die Ausrückstange 35 einen Riegel 76 in seine Anfangsstellung erst zurückheben, wenn er von dem Mitnehmer 8 verschoben worden ist, weil dadurch der zugehörige Bügel 87 auf den mehr vorspringenden Teil der Unterkante der Nase 80 neben den Kerb 88 gelangt ist. Wird also eine zweite Taste angeschlagen, bevor die zuletzt angeschlagene vollständig in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, so fällt der zugehörige Riegel bis auf den wagrechten, umgebogenen Teil des zugehörigen Mitnehmers 8 nieder und bleibt dort liegen, bis der Schieber 6 zurückgezogen worden ist.

   Hierauf wird der Riegel frei, er kann zwischen den Mitnehmer 8 und die Nase 5 eintreten und schiebt nun durch Vermittlung des Armes 89 die Ausrückstange 35. wieder zurück, so dass das Treibwerk in Gang gesetzt und das der zweiten angeschlagene Taste zugeordnete   Lochzeic1wn   gestanzt wird. 



   Wird die Wiederholung eines Lochzeichens gewünscht, so wird der Hebel 57 geschwenkt, so dass er die Klinke 54 aushebt. Wenn daher die dem gewünschten Zeichen entsprechende Taste niedergedrückt wird, so wird das Treibwerk wieder durch Schwenkung des Bügels und Verschiebung der Stange 35 in Gang gesetzt. Da aber die Ausrückstange'nicht mehr zwangläufig nach rechts geführt wird, so wird die Klinke 32 ausgerückt gehalten und dadurch das Treibwerk instand gesetzt, in der oben beschriebenen Weise das Lochzeichen zu wiederholen, bis durch Senken der Klinke   54   die Ausrückstange 35 wieder in ihre Ruhestellung zurückgeführt ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Registerstreifenlochmaschine, bei welcher jeder Stanzenvorschub durch eine von einer Tastenschubstange bewegte Ventilschubstange gesteuert wird und jeder Stange eine Taste entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Treibwerk ("jf, j anzutreibender Schieber (6) den empfangenen Hub auf die Tastenschubstange (, 3) überträgt, wenn ein durch <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
    - 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den beiden Haupttreibwerkzylindern (11 und 12) ein Hilfszylinder (41) vorgesehen ist, dessen Verteilungsventil (47) durch das vom Haupttreibwerk vorgeschobene Übertragungsgestänge (16, 17, 6, 51) umgesteuert wird, wodurch ein vom Hilfszylinder (41) getriebenes Gestänge (42, 43, 38, 37) das Hauptverteilungsventil derart umstellt, dass das Haupttreibwerk (11, 12) das Gestänge (16, 17, 6, 51) wieder in seine Ausgangsstellung zurückführt.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass dasHauptverteilungsventil (25) durch einen Hebel (27) umgesteuert wird, der zwischen zwei Steuerhebeln (28, 29) angeordnet ist, die durch eine Feder (30) zusammengezogen und in der unwirksamen Stellung durch Klinken (31 und 32) gesperrt werden, derart, dass durch Ausrücken der einen oder der EMI6.2 wieder in die Gesperrtstellung zurückführt.
    5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Niederdrücken der Taste (64) der Riegel (75) zwischen Mitnehmern (8) des vom Treibwerk (11, 12) bewegten Gestängeteiles (6) und Nasen (5) der Schubstangen ( *des Übertragungsgestänges (4) eingeschoben und gleichzeitig eine Ausrückstange (35) verschoben wird, welche die den einen der Steuerhebel (28, 29) des Hauptverteilungsventils (25) sperrende Klinke (32) aushebt.
    6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Steuerhebel (28, 29) EMI6.3
    7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (8) am Antriebsschieber (6) mit einem in die Vorschubrichtung aufgebogenen Lappen versehen sind, der die Riegel (75) auffängt und unwirksam macht, wenn eine Taste angeschlagen wird, bevor die zuletzt angeschlagene in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist.
    8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (75) mit zwei Zähnen (78 und 79) ausgestattet sind, von denen der eine (78) bei der Zurückführung des Riegels, bevor die Taste in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, einen feststehenden Anschlag (71) umfasst und ein Niederfallen des Riegels verhindert, bis die Taste in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist, während der andere (79) in der Ruhestellung über eine Nase (66) der Taste greift und sie hält, nachdem eine zweite Nase (65) der Taste den Zahn (78) des Riegels von dem Anschlag (71) abgeschoben hat.
    9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (75) mit Armen (80) versehen sind, die beim Niederfallen eines Riegels auf Bügel (87) treffen und beim Vorschub des Antriebsschiebers (6) durch die Ausrückstange ) derart aufwärts geschwenkt werden, dass die Bügel den Riegel wieder in seine Ruhestellung zurückführen. i : o. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (80) der Riegel (76) paarweise nach entgegengesetzten Seiten abgebogen sind, so dass zum Zurückführen der Riegel in die Ruhestellung ein gemeinschaftlicher Bügel (87) für je ein Paar benachbarter Riegel (76) ausreicht.
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