AT81785B - Schrägaufzug. Schrägaufzug. - Google Patents

Schrägaufzug. Schrägaufzug.

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AT81785B
AT81785B AT81785DA AT81785B AT 81785 B AT81785 B AT 81785B AT 81785D A AT81785D A AT 81785DA AT 81785 B AT81785 B AT 81785B
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Heenan & Froude Ltd Heenan & F
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schrägaufzug. 
 EMI1.1 
 geschieht die Entleerung des Wagens an einer bestimmten Stelle dadurch, dass beim Nachlassen des gespannten Zugseiles die Bodentüren des Kastens sich selbsttätig öffnen, nach der Entleerung jedoch wieder selbsttätig schliessen. Hierbei wird der Wagen vorteilhaft an der betreffenden Stelle durch eine besondere Verriegelungseinrichtung festgehalten,
In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. i die Einrichtung in Seitenansicht mit dem Behälter in der Entladestellung, Fig. 2, 3 und 4 sind Ansichten des Behälters mit einem Teil der geneigten Bahn in vergrössertem Massstabe und in Verbindung mit einer Ausführungsform der Vorrichtung zum selbsttätigen Verstellen der Bodentüren. 



   Der Kasten oder Behälter   A   ist mit Rädern a ausgerüstet, welche auf den Schienen b des Laufgestelles B rollen. Ausserdem besitzt der Behälter   A   noch eine Rolle al, über welche das Zugseil C geführt wird. Das Ende dieses Seiles C ist mit den Bodentüren Al des Behälters   A   durch ausschwingbare Hebel cl derart verbunden, dass, solange ein Zug auf das Seil C ausgeübt wird, die Türen A'durch das Gesamtgewicht des Behälters   A   und seines Inhaltes geschlossen gehalten werden.

   Hat aber der Behälter   A   die Lage erreicht, in der seine Entleerung stattfinden soll, dann wird er daselbst durch die Haltevorrichtung E festgehalten, und der Zug auf das Seil C erfährt eine Unterbrechung, so dass das Seil locker wird, wodurch der Behälterinhalt die Türen öffnet und die Entleerung in einen Aufnahmebehälter   F eintritt.   



   Die Haltevorrichtung E besitzt gemäss der Ausführungsform der Fig. i bis 4 einen Haken oder eine Falle EI, welche an dem Gestell der Laufschienen drehbar gelagert ist und durch einen Stift oder Vorsprung a2 des Behälters A angehoben werden kann, wenn dieser Stift mit der geneigten   Fläche e in   Berührung tritt. Sobald der Stift a2 die geneigte Fläche e verlassen hat, fällt der Haken EI wieder nieder und umgreift mit seiner Aussparung e2 den Stift   a2,   so dass der Kasten auf seiner geneigten Laufbahn in der gewünschten Lage festgehalten wird, bis eine Auslösung der Haltevorrichtung erfolgt. 



  Um den Haken oder die Klinke EI mit dem Behälter   A   ausser Eingriff zu bringen und diesen frei zu geben, ist ein Gewichtshebel E2 an der Klinke EI drehbar angeordnet und steht mit seinem Arm e3 unter dem Einfluss des Bolzens C2, welchem die Hebel cl trägt. 



   Sind die Türen A'bei Aufhebung der Spannung des Seiles C geöffnet, dann gelangt der Gewichtshebel E2 in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage, ohne dass er die Klinke EI in Bewegung setzt. Sind die Türen vollständig geöffnet, dann tritt der Arm e3 mit dem Bolzen c2 ausser Eingriff, und der Hebel E2 fällt durch sein Eigengewicht wieder in seine Normallage zurück, die in Fig. 2 dargestellt ist. Das Anheben und Schliessen der   Türen   nach der Entleerung des Behälters   A   bewirkt, dass der Bolzen c2 mit dem Arm e3 wieder in Eingriff tritt und ihn in die aus Fig. 4 ersichtliche Lage überführt. Der Gewichtshebel ES legt sich dabei gegen einen Anschlagstift ei der Klinke EI, wodurch eine weitere Verstellung des Gewichtshebels E2 gegenüber der Klinke EI verhindert wird.

   Dei Klinke Ei 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Eingriff kommt und der Behälter   A   auf der schrägen Laufbahn wieder nach abwärts rollen kann. 



   Von den beweglichen Organen der Haltevorrichtung aus kann auch die Hebevorrichtung für den Behälter in Stillstand gesetzt werden, so dass die Zugkraft auf den Behälter aufhört, sobald dieser von der Klinke E1 festgehalten wird. 
 EMI2.1 
 die Bodentüren sich bei Aufhebung des Zuges an dem Seil C öffnen. 



   Die Haltevorrichtung E ist zweckmässig an beiden Seiten des Behälters   A   vorgesehen, es genügt aber auch, allenfalls nur die eine Seite des Behälters festzuhalten. 



   Soll der Behälter am unteren Ende der Laufbahn entleert werden, dann wird daselbst eine ähnliche Haltevorrichtung wie die in Fig. 2 bis 4 dargestellte Vorrichtung vorgesehen. 



   Sind die Lade-und Entladestellen für die   Behälter-ein   für allemal festliegend, dann kann man auch feststehende Laufschienen verwenden, wo dies aber nicht der Fall ist, kann man die Laufschienenanlage verstellbar oder verschiebbar einrichten. 



   Die Einrichtung lässt sich für verschiedene Zwecke verwenden. Beispielsweise kann man sie benutzen, um den Müll in den Trichter oder in die Feuerung von Müllverbrennungs- öfen überzuführen. Auch zum Heben von Kohlen, Getreide oder für andere Zwecke ist die Einrichtung mit Vorteil anwendbar. 



   Dieselbe Einrichtung lässt sich auch für Kasten oder Behälter benutzen, die sich auf einer horizontalen Laufbahn bewegen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Schrägaufzug, bei dem der Kasten an der Entladestelle festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Entleerung des Kastens dienenden Türen durch Nachassen des gespannten Zugseiles an der gewünschten Stelle sich selbsttätig öffnen und Idurch Anziehen des Zugseiles wieder geschlossen werden.

Claims (1)

  1. 2. Schrägaufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (A) an der Entleerungsstelle durch eine Klinke E o. dgl. selbsttätig festgehalten wird, die nach erfolgter Entleerung des Behälters durch Spannen des Zugseiles den Behälter wieder frei gibt.
    3. Schrägaufzug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Laufbahngestell ausschwingbare Klinke (EI), welche den Behälter (A) an der Entleerungsstelle selbsttätig festhält, noch einen an der Klinke drehbar gelagerten Gewichtshebel (E2) trägt, welcher mit seinem Arm (e3) derart unter dem Einfluss des Drehzapfens (c2) für die Türbetätigungshebel (el) steht, dass beim Schliessen der Türen (Al) durch Anziehen des Seiles (C) der Gewichtshebel (E2) gemeinsam mit der Klinke -B zum Ausschwingen gebracht wird, wodurch die Klinke den Behälter (A) freigibt.
AT81785D 1912-07-23 1912-07-23 Schrägaufzug. Schrägaufzug. AT81785B (de)

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