AT71612B - Eisenbahnsignaleinrichtung. - Google Patents

Eisenbahnsignaleinrichtung.

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AT71612B
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Austria
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signal
locomotive
rod
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Mathias Martin
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Mathias Martin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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   Ferner lässt die Luftweichenanlage eine Sicherung des Zuges gegen folgende Zuge zu, durch die in Fig. 11 dargestellte Einrichtung. Hiebei wird der Schieber 6 in seiner verstellten Lage durch einen unter Einfluss einer Feder 34 stehenden Riegel 33 festgehalten, jedoch dadurch von selbst ausgelöst, dass der in der Richtung des Pfeiles fahrende Zug den Riegel 33 vermittelst des Winkelhebels35 auslöst. Es kommt also die Luftweiche sofort wieder auf "Halt" für den nachfolgenden Zug. 



  Ferner ist eine Einrichtung getroffen, welche die Aufmerksamkeit des Lokomotivführers auf die Bedienung der Signalanlage unbedingt hinleitet und eine Kontrolie des Stationsbeamten daraufhin zulässt, ob der Lokomotivführer nur die einfachen Signalvorrichtungen oder die automatische Signalanlage benutzt hat. Zu dem Zweck sind die Rollen 21 nicht unmittelbar auf der Stange 11 befestigt, sondern werden von einer Platte 22 getragen, welche durch seitliche Rollenführungen 2. 3 gegenüber der Stange 11 verschoben werden kann, so dass sie mit den Luftweichen nicht in. Berührung kommt. Dieses Verschieben erfolgt durch Handgriff 26, Draht-   
 EMI2.1 
 Drahtzuges geschieht durch Druckfedern 24. 



   Mit dieser Einrichtung kann der Lokomotivführer darüber kontrolliert werden, ob er die automatische Signalanlage oder die übliche benutzt hat, welches erstere nur in Notfällen, bei Nebel usw. geschehen soll. Durch Verbindung mit der Stange 11 mit einer bekannten selbsttätigen   Registriervorrichtung   kann das Ein-und Ausschalten jeweils aufgezeichnet werden. 



  Die Mittelstellung der Stange wird durch Blattfedern 20 erhalten. 



   Das in Fig. 9 und 10 dargestellte Haltsignal lässt vermöge seiner Länge die Möglichkeit zu, dass der Zug mit der   Lokomotive   vor dieser Luftweiche liegen bleibt und daher ein Umstellen des Signals auch durch Schiene und Rollen auf der   Lokomotive angezeigt wird.   Die biegsame, geteilte Schiene   5   trägt hier eine starre Schiene 36 eingeschaltet.

   Die biegsamen Teile 5 können 
 EMI2.2 
   PATENT ANSPRÜCHE :  
1.   Eisenhahnsinaleinrichtung, bei   welcher mittels ferneinstellbarer Streckenanschläge   Signalzeichen   auf der Lokomotive selbsttätig verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die   Streclenanschläge als   unter Federdruck   (7)   stehende, durch Schieber   (6)   umsteuerbare Luftweichen (5) ausgebildet sind, wobei der Schieber   (6)   einerseits durch Zugorgan   (9)   eine 
 EMI2.3 


AT71612D 1914-04-10 1914-04-10 Eisenbahnsignaleinrichtung. AT71612B (de)

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