<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
In dem Inneren des Zylinders ist ein Zapfen 119 gelagert (Fig. 6), der an dem äusseren Ende mit einem Schlitz 55 verse1 : en ist. Der Druckzylinder arbeitet mit einer Platte 56 (Fig. 2) zusammen,
EMI2.1
Die Maschine ist mit einer Sperrvorrichtung versehen, welche verhindert, dass die Maschine angetrieben werden kann, bevor nicht der Druckzylinder, welcher den Namen der Haltestelle trägt, die auf die Fahrkarte gedruckt werden soll, in die Maschine eingesetzt ist.
Diese Sperrvorrichtung besteht aus dem Hebel 62 (Fig. 3), der bei seiner Bewegung gegen den Einstellhebel 54 um den Zapfen 63 schwingt und dabei mit seinem Ansatz 64 die Stange 65
EMI2.2
der Welle 74 (Fig. 2) ist ein Sperrhebel 75 (Fig. 4) angeordnet, dessen hakenförmiges Ende 76 sodann die auf der Hauptantriebswelle befestigte Scheibe 77 freigibt, so dass die Maschine an-
EMI2.3
angehoben wird. wenn der Vorsprung der Scheibe 82 gegen den Ansatz 84 der Klinke trifft. Hiebei wird von der Klinke 86 der Hebel 75 wieder in die Sperrlage zurückbewegt (Fig. 4).
EMI2.4
gegenüber.
Da der Hebel 75 starr auf der Welle 74 befestigt ist, ist der Hebel 75 und damit die Maschine gesperrt, bis der Anschlag 88 aus der Bahn des Teiles < S'7 bewegt worden ist. Dieses wird auf die folgende Weise bewirkt :
EMI2.5
der Platte-M9 legt. Sobald einer der Druckzylinder, durch welche der Name der Haltestelle ge- druckt wird, in den Druckzylinderträger 52 eingesetzt ist, wird durch die Abschrägung 90 des
EMI2.6
Teiles 87 des Hebels 75 bewegt wird.
Nunmehr kann der Ansatz 72 (Fig. 3) unter Vermittlung der Handhebel 54, 62 derart zum Ausschwingen gebracht werden. dass durch den Ansatz 94 des auf der Welle 74 befestigten Hebels 75, welcher gegen den Ansatz 95 der Sperrklinke 89 trifft, die Klinke 89 aus der Bahn des Druckzylindrs bewegt wird.
EMI2.7
versehen. deren Ende auf dem Arm 98 aufruht. Das Ende 104 der Klinke 102 legt sich gegen das Schaltrad d 105, welches zum Vorbewegen des Druckstreifens dient. Beim Antrieb der Maschine wird beim Drehen des Schaltrades 105 der Teil 104 der Klinke angehoben und damit durch d'e
EMI2.8
Sowie der Zahn des Schaltrades 10. 5 den Arm 104 freigibt, werden die Teile unter dem Einfluss der Feder 100 wieder in ihre Anfangslage zurückbewegt. Um den Druckzylinder in der Druckstellung zu halten, ist eine Sperrklinke 53 vorgesehen (Fig. 5 und 2). Beim Einführen des Druck
EMI2.9
auf die Fahrkarte aufgedruckt wird, ist der Zylinder mit einer Druckvorrichtung 114 für die laufende Nummer versehen.
Der Abdruck der laufenden Nummer von den Typenrädern 114 erfolgt durch die Druck-
EMI2.10
Der Stift 116 wird in dem Schlitz 118 (Fig. 11) des Pfeiles 119 vorbewegt, wobei eine Schaltung des Z & hlweres erfolgt.
<Desc/Clms Page number 3>
Der Antrieb des letzteren erfolgt durch Klinken 122 (Fig. 8) und 128 (Fig. 6), die in dem Zapfen 119 gelagert si) d, welcher erzt in der einen und dann in der anderen Richtung bewegt wird.
Das obere Ende der Platte J6 tritt beim Einführen des Druckzylirders in seinen Halter
EMI3.1
dass sie hinter dem nächsten Zahn des Schaltrades 123 des Einerrades greift (Fig. 8). Bei dem darauifolgenden Abwärtsbewegen des Druckzylinders wird durch den Teil 58 der Platte J6 der Teil 119 wieder zurückbewegt, wobei durch die Klinke 122 das Typenrad um eine Zahl weiter geschaltet wird. Die Klinken 122, 128 werden durch Federn 124 (Fig. 6,8 und 12) nach aussen gedrückt. Um ein Überschalten der Addierräder zu verhindern, sind Federn 125 vorgesehen, welche durch Schrauben 126 befestigt sind (Fig. 8 und 12), die in eine Zahnung eingreifen. Die Zehnerübertragung erfolgt durch die Klinken 128.
Jedes Addierrad 114 (Fig. 7) ist auf der einen Seite mit einem rohrförmigen Ansatz 126 versehen, der eine Aussparung 127 hat. Sobald eine Zehnerübertragung stattfinden soll, beispielsweise das Einerrad von #9" auf #0" übergeht, geht die zu dem Zehnerrad gehörige Klinke 128 durch die Aussparung 127 hindurch und schaltet letzteres um eine Einheit weiter. Bei der Rückbewegung des Teiles 119 wird die Klinke 128, da die Addierräder in der neuen Lage stehen bleiben, wieder von der Aussparung fortbewegt, wobei sie sich mit ihrem äusseren Ende gegen die Innenwandung des Ansatzes 126 legt. Bei den anderen Addierrädem erfolgt die Zehner-Übertragung in gleicher Weise.
Vor dem Ingangsetzen der Maschine müssen die dem Preis der Fahrkarte entsprechenden Betragstasten niedergedrückt werden, worauf bei dem Antrieb des Getriebes die auf der Welle 35 angeordneten Typen rader dem auf die Fahrkarte zu druckenden Preise entsprechend eingestellt werden.
Ist der Druckzylinder eingesetzt, so wird durch Drehen der Handkurbel die Maschine in Tätigkeit gesetzt, wobei auf die von der Maschine ausgegebene Fahrkarte der Name der Haltestelle, die laufende Nummer, der Preis sowie das Zeichen des Verkäufers gedruck wird. Ausserdem kann die Fahrkarte noch mit jeder beliebigen anderen Inschrift versehen werden. Der Verkauf wird gleichzeitig auf den in der Maschine verbleibenden Streifen registriert. Der Betrag, welcher für die Fahrkarte zu zahlen ist, wird auf das Addierwerk des die Maschine bedienenden Verkäufers sowie auf ein Hauptaddierwerk übertragen.
Es sei hiebei noch bemerkt-, dass die abnehmabren Typenträger auch mit einer Einrichtung versehen sein können, durch welche in bekannter Weise Ipichzeitig der zu regist1'ierende Betrag auf das in der Maschine befindliche Adderwerk übertragen wird, so dass sich ein Niederdrücken
EMI3.2
EMI3.3