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Registrierkasse mit elektrischem Antrieb für die Druckvorrichtung.
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dem auf der Welle 56 befestigten Rade 62 in Eingriff gebracht. Die Zahnstange ist mit einem Ansatz 63 versehen, der sich bei der Auf-und Niederbewegung der Zahnstange vor bzw. hinter eine Führungsrippe 64 legt und so die Zahnungen 61 der Zahnstange wechselweise mit dem Rade 62 in Eingriff hält.
Die Umschaltung der Zahnstange erfolgt durch einen von einer Feder beeinflussten Winkelarm 66, gegen dessen Teil 67 das obere Ende 65 der Zahnstange bei ihrer Aufwärtsbewegung trifft. Bei der Abwärtsbewegung der Zahnstange wird dieselbe durch die Feder 69 wieder zurückbewegt, so dass die rechte Zahnung 61 (Fig. 9) wiederum mit dem Rade 62 in Eingriff gelangt. Auf der Welle 56 ist eine mit
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eingreift, durch welche eine Rückdrehung der Welle 56 verhindert wird.
Das Addierwerk bekannter Ausführung ist in einem Rahmen 76 gelagert ; dasselbe besteht in der Hauptsache aus den Addierrädern 77, die bei dem Ausschwingen des Rahmens 76 mit den Antriebssegmenten 45 in Eingriff gebracht werden.
Das Ausschwingen des Addierwerkrahmens erfolgt durch eine Daumenscheibe 78 der Welle 56, gegen welche sich die Rollen 79 eines an dem Rahmen befestigten Armes 80 legen. Die Zehnerübertragungsklinken 81 sind gleichfalls in dem Addierwerkrahmen gelagert und sind an ihrem hinteren Ende mit einer Rolle 82 versehen, die in der Bahn der auf der Welle 56 befestigten Daumenscheibe 83 angeordnet sind.
Jede Klinke 81 ist mit einer Klinke 84 versehen, die mit einer Klinke 85 des Addierrades der nächst höheren Ordnung zusammen arbeitet. Durch eine Sperrklinke 86 wird die Rückdrehung der Addierräder verhindert.
Die registrierten Beträge werden in bekannter Weise durch die Tafeln 90 angezeigt (Fig. 1A, 1B und 8), die an den Stangen 91 befestigt sind, welche in den Platten 92,93 verschiebbar gelagert sind. Das untere Ende der Stangen'M lagert auf den Ansätzen 94 der Tasten 30. Beim Niederdrücken einer Taste wird die zugehörige Anzeigetafel soweit angehoben, dass der Ansatz 95 derselben über den oberen Teil 96 des Sehwingrahmens 97 greift. Die Tafel bleibt deshalb in der Anzeigestellung bis zur nächsten Benutzung der Maschine.
Das rechte Segment 45 (Fig. 1.. und 8) des Pfennigaddierrades steht mit einem Rade 101 der
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ist, steht mit einem Rade 110 der Röhre 111 in Eingriff, die an ihrem einen Ende die Druckräder 112 trägt.
Der Antrieb der Druckvorrichtung erfolgt durch Verdrehen der Welle 120 (Fig. 12,15 und 17,19) die unter dem Einflusse eines Elektromotors 122 oder durch eine Handkurbel 121 (Fig. 1B, 11) in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht wird. Der Antrieb des Motors wird durch eine Reibungskupplung 123 bekannter Art auf die Maschine übertragen (Fig. 11,14 und 19). Auf der Kupplungswelle 124 ist ein Rad 125 (Fig. 16) starr befestigt, dessen Bewegung durch ein auf dem Zapfen 127 gelagertes Rad 126
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Antriebskupplung einwirken kann, um den Stromkreis des Motors zu öffnen oder zu schliessen. Die Einschaltung des Stromes bzw. des Antriebsmotors erfolgt durch die Betragstasten, durch welche die Welle 56 um 180 Grad in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verstellt wird.
An dem rechten Ende dieser
Welle ist eine Scheibe 131 (Fig. 17) befestigt, in deren Kurvennut 132 eine Rolle 133 eines drehbar auf der Welle 135 gelagerten Armes 134 eingreift. Die Fig. 14 zeigt diese Teile in der Normalstellung und Fig. 17 dieselben, nachdem eine der Betragstasten niedergedrückt worden ist. Der Arm 134 ist mit einem Ansatz 136 versehen, der sieh gegen eine Rolle 137 eines Hebels 138 legt, der auf der Welle 139 befestigt ist. Durch eine an ihrem oberen Ende an einem im Kastengehäuse eingeschraubten Zapfen 141 auf- gehängte Feder 140 wird die Rolle 137 gegen den Ansatz 136 des Armes 134 gepresst. Durch einen Zapfen 142 (Fig. 17) des Maschinenrahmens 34 wird die Schwingbewegung des Hebels 138 in dem Sinne des Uhrzeigers begrenzt, um zu verhindern, dass die Rolle 133 von der Scheibe 131 abgleitet.
Auf der Welle 139 (Fig. 10) ist ein Arm 146 befestigt, dessen Zapfen 147 in einen Schlitz 148 des Armes 35 eingreift.
Aus Vorstehendem ist zu ersehen, dass bei dem Niederdrücken einer oder mehrerer Betragstasten die Welle 56 verdreht und damit der Arm 134 (Fig. 17). in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt wird. Hiebei gelangt die Rolle 133 in die Bahn des Anschlages 346 und bewirkt, dass die Stange 139 unter dem Einfluss der Feder 140 in dem Sinne des Uhrzeigers ausschwingt und durch den Arm 146 (Fig. 10) der Arm 35 (Fig. 10) in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht wird, wodurch der Tastenverbinder 32 in dieser Lage gesperrt gehalten wird.
Der Hebel 138 trägt eine um einen Zapfen 150 drehbare Klinke 149, die mit einem Stift 151 versehen ist, der in eine Aussparung 152 des Hebels 138 eingreift, um die Schwingbewegung derselben unter dem Einfluss der Feder 153, die an den Zapfen 151, 154 befestigt ist, zu begrenzen. Für gewöhnlich legt sich die Klinke 149 gegen einen seitlichen Zapfen 155 einer Schiene 156, die auf den Zapfen 157 des Maschinenrahmens 34 verschiebbar gelagert ist (Fig. 17). Wird der Hebel 138 bei dem Niederdrücken einer Taste in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt, so gibt die Klinke 149 den Zapfen 155 frei, so dass die
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Schiene 156 unter dem Einfluss der Feder 158, die an den Zapfen 159, 160 befestigt ist, nach rechts ver- schoben wird.
Das rechte Ende der Schiene greift mit einem Schlitz über einen Zapfen 161 ders Schwingarmes 129, so dass er bei der Verstellung der Schiene 156 nach rechts in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht wird. Durch diese Bewegung gibt der Arm 129 die Kupplungsstelle 162,
163 frei, der Stromkreis wird durch den Kontakt. 164 geschlossen und der Motor und damit die Maschine in Gang gesetzt, so dass der Welle 120 eine volle Umdrehung erteilt wird (Fig. 17,19, 20 und 21).
Die Anordnung und der Bau des Motors ist bekannt. An dem Zwischenrade 126 (Fig. 14, 16) ist ein Daumen 170 befestigt, in dessen Bahn eine Rolle 171 des Hebels 129 liegt. Durch diesen Daumen wird am Ende der Registrierung der Arm 129 in seine Normallage zurückbewegt und damit der Strom unter- brochen und das Getriebe entkuppelt.
Nach Beendigung des Druckens geht der Tastenverbinder wieder in seine Normallage zurück.
Dieses wird durch eine Scheibe 172 der Welle 120 (Fig. 14 und 17) bewirkt, deren Daumen 173 auf den
Arm 174 eines dreiarmigen Hebels 175 einwirkt, welcher durch den Zapfen 176 an dem Arm 134 befestigt ist. Am Ende einer Registrierung wird der Arm 134 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht, wobei die Rolle 133 in die Kurve 132 bewegt wird und durch die Welle 139 und den Arm 146 wird der Arm 35 des Tastenverbinders in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt, so dass der Tastenverbinder und damit die Tasten in ihre Normallage zurückgehen können. Hiebei wird durch die Welle 56 die Zahnübertragung vollendet.
Um den Arm 134 (Fig. 17) in der Arbeitsstellung während der Zeit des Druckens bzw. in seiner Normalstellung nach Beendigung des Druckens festzuhalten, ist der Arm 180 des dreiarmigen Hebels 175 mit einem Zapfen 181 versehen, der in eine Aussparung 182 eines drehbar auf der Stange 184 drehbar gelagerten Armes 183 eingreift. Der Arm 183 wird durch eine Feder 185, d ; e an den Zapfen 186, 187 befestigt ist, gegen den Zapfen 181 gezogen.
Der dritte hakenförmig gekrümmte Arm 189 des Hebels 175 (Fig. 14 und 17) befindet sich gewöhnlich in der Bahn eines Blockes 190 einer Scheibe 191, die auf der Welle 120 befestigt ist. Dieser Block dient als Anschlag zum Sperren dieser Welle 120.
Eine besondere Vorrichtung ist vorgesehen, um die Hauptwelle 56 während der Zeit, in welcher die Welle 120 verdreht wird, gesperrt zu halten und um die Welle 120 gesperrt zu halten, wenn nicht eine der Betragstasten oder Hebel 30 sich in der niedergedrückten Stellung befindet. Diese Vorrichtung besteht aus einem Hebel 192, der drehbar auf der Welle 193 sitzt, die in der Platte 201 und dem Rahmen 34 gelagert ist.
Das obere Ende d'eses Hebels trägt eine Rolle 194, die während der Zeit, in welcher die Druckvorrichtung arbeitet, in eine Aussparung 195 der Scheibe 131 eingreift. Das untere Ende des Hebels trägt eine Rolle 196, die während der Zeit, in welcher die Tasten 30 abwärts und aufwärts bewegt werden, bzw. wenn sie sich in der Normalstellung befinden, in eine Aussparung 197 einer auf der Welle 120 befestigten Scheibe 198 eingreift.
Zum Antrieb der Maschine ist ausser dem Elektromotor eine Handkurbel 121 (Fig. 1B und 11) vorgesehen, die auf einem Zapfen 200 drehbar gelagert und durch ein Zahnrad 202 mit einer Kupplung bekannter Art in Verbindung steht. Das Rad 202 ist mit einem auf der Welle 120 starr befestigten Rade 203 in Eingriff. Die Handkurbel 121 kann in der Achsrichtung des Zapfens 200 verschoben werden, so dass das Rad 202 ausser Eingriff mit dem Rad 203 gebracht werden kann, wenn der Antrieb durch den Motor erfolgen und die Handkurbel ausgeschaltet werden soll.
Um einen gleichmässigen Widerstand auf die Handkurbel zu erhalten, ist eine Feder 204 vorgesehen, die an den Zapfen 205,206 befestigt ist und das Bestreben hat, einen auf der Welle 193 drehbar gelagerten Arm 207 in der Richtung eines Uhrzeigers zu verstellen (Fig. 11), so dass dessen Rolle 208, die auf dem Zapfen 209 lagert, sich gegen den Umfang einer auf der Welle 120 befestigten Scheibe 210 legt. Um eine Rückdrehung der Welle 120 zu verhindern, ist auf dem Zapfen 212 (Fig. 12) eine unter Fedel druck stehende Klinke 211 angeoidnet, die in eine Sperrverzahnung 213 des Rades 203 eingreift.
Wie aus der Fig. 11 zu erkennen ist, drucken die Typenräder 112 auf den Kontrollstreifen 220 (Fig. 7 und 11) und auch auf den Scheckstreifen 221 (Fig. 2 und 11) die registrierten Beträge usw. auf.
Der Kontrollstreifen 220 läuft von der Rolle 222 über die Führungsrollen 223 zu der Aufwickelrolle 224, die, unter dem Einfluss einer an dem Arm 226 befestigten Schaltklinke 225, die in das an der Rolle 224 befestigte Schaltrad 227 eingreift, bei jeder Benutzung der Maschine weiter geschaltet wird.
Der Arm 226 erhält seine Schwingbewegung durch eine Stange 228. Auf einem Zapfen 230 ist eine unter Federdruck stehende Klinke 229 gelagert, die in das Rad 227 eingreift und so eine Rückdrehung der Rolle 224 verhindert. Der Kontrollstreifen 220 läuft zwischen den Typenrädern 112 und dem Anschlaghammer 230.
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Jedes Typenrad 112 (Fig. 1B und 11) ist mit einer Sperrscheibe 244 versehen, mit denen die Sperrklinken 245, die in einem starr auf einer Stange 247 befestigten Rahmen 246 angeordnet sind, zusammenarbeiten. Die Stange 247 ist auch mit einem Arm 248 (Fig. 14) versehen, dessen Rolle 249 in einen
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bewirkt, so dass durch diese die Typenräder in dem Augenblick, wo von denselben ein Abdruck genommen wird, gesperrt gehalten werden.
Der Scheckstreifen 221 (Fig. 2) läuft von einer nicht dargestellten Vorratsrolle über die Führungrolle 251 (Fig. 11) zwischen Führungsplatten 252 und 253, zu dem Messer 254 und den Vorschubwalzen 255 und 256. Letztere ist drehbar auf einem Zapfen 257 eines Hebels 258 angeordnet, der starr auf der Stange 184 befestigt ist. Für gewöhnlich wird die Walze 256 unter dem Einfluss einer Feder 260 gegen die untere Walze 255 gepresst. Durch eiren von Hand zu bewegenden Arm 261, der lose auf der Stange 184 gelagert ist und sich auf einen seitlichen Zapfen 262 des Hebels 258 legt, kann die Walze 256 von der Walze 255 abgehoben werden, wenn der Scheekstreifen eingestellt oder ein neuer Streifen eingezogen werden soll.
Bei jedem Arbeitsgang der Druckvorrichtung wird der Streifen 221 durch Verdrehen der Walze 255 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers vorbewegt. Zu diesem Zwecke ist auf der Welle 243, auf welcher die Walze 255 befestigt ist, ein Schaltrad 263 befestigt (Fig. 11 und 14), in welches eine auf dem Hebel 265 gelagerte Klinke 264 eingreift, die unter dem Einfluss einer Feder 266 steht. An dem Hebel 265 ist ein Zahnrad267 befestigt, welches mit einem Segmenthebel268, der auf der Welle 269 gelagert ist, im Eingriff steht. Dieser Hebel'hat zwei abwärtsgerichtete Arme 270, 271 (Fig. 15), deren Rollen 272, 273 sich gegen den Umfang der Scheiben 274 und 191 legen. Letztere sind starr auf der Welle 120 befestigt und bewirken, dass bei jedem Spiel der Druckvorrichtung der Hebel 263 eine Schwingbewegung erhält.
Auf einem Zapfen 276 ist eine unter Federdruck stehende Klinke 275 (Fig. 11) angeordnet, die in das Sperrad 263 eingreift und so eine Rückdrehung der Förderwalze 255 verhindert.
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den Nummerrädern 282, 283 (Fig. 6 und 11). Durch das Aufwärtsbewegen des Druckrahmens 284 werden die Druckhämmer 285, 286 und 287, 288 gegen den Streifen 221 gepresst, so dass auf diesen ein Abdruck erfolgt. Der Druckrahmen 284 ist auf einem Arm 289 gelagert, der mit seinem gabelförmigen unteren
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in eine Kurvennut 293 des Rades 203 eingreift. Durch diese Vorrichtung werden die Druckhämmer bei jedem Spiel der Druckvorrichtung gegen die Typenräder zu der gegebenen Zeit gepresst.
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Stellung veranschaulicht, d. h. es wird ein Scheck von der Maschine ausgegeben. Wird die Scheibe mittels des Handgriffes 302 um 180 Grad verdreht, so wird die Vorrichtung auf "Ab" gestellt.
Hiebei wird durch einen Zapfen 304 einer Platte 305, der in einen Schlitz 303 der. Scheibe 300 eingreift, die Platte, welche
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schubwalze 256 und bewegt diese aufwärts, so dass sie sich nicht mehr gegen die untere Vorschubwalze 255 des Scheckstreifens legt, was zur Folge hat, dass ein Vorbewegen des Scheekstreifens und damit eine Ausgabe eines Schecks unterbleibt.
Die Verstellung der Scheibe 300 durch den Handknopf 302 bewirkt auch gleichzeitig eine Ein-bzw.
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Zwecke ist auf der Welle 301 (Fig. 11 und 14) ein Arm 306 befestigt, dessen Zapfen 307 in einen Schlitz 308 einer Stange 309 eingreift, deren hinteres Ende an einem Zapfen 310 eines auf der Stange 193 befestigten Armes 311 angelenkt ist.
Wird die Scheibe 300 bei der"Ab"-Stellung der Scheckausgabe und damit d'e Welle 301 (Fig. 14) in dem Sinne des Uhrzeigers verdreht, so wird durch d : e Stange 309 die Welle 193 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht. Dabei wird durch das Exzenter 191 der Arm 289 um die
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die Druckplatten tragende Rahmen soweit abwärts bewegt, dass die Druckplatten bei einem Verdrehen der Welle 120 den Streifen nicht gegen die Typenräder pressen können. Das linke Ende der Stange 309 ist durch einen Zapfen 312 mit einem Arm 313 verbunden, der auf der Welle 184 drehbar gelagert ist.
Durch die Verstellung dieses Armes, welcher mit dem"An"-bzw."Ab"-Stellorgan verbunden ist, wird das Getriebe der Maschine gesperrt, sobald die Scheibe nicht richtig in die An"oder Ab"Stellung eingestellt ist. Das untere Ende 314 des Armes 313 geht nämlich über den Zapfen 181 hinweg und verhindert, wenn der Arm 313 in einer Mittelstellung verbleibt, eine Aufwärtsbewegung des Zapfens 181 und somit eine Drehung des Armes 1'15 in dem Sinne des Uhrzeigers, wodurch das Maschinengetriebe gesperrt ist.
Die an sich bekannte Nummer-und Datum-Druckvorrichtung hat folgende Einrichtung :
Der Zylinder 318 (Fig. 3-6), welcher die Druckräder enthält, ist starr in dem Druckrahmen befestigt (Fig. 3,6 und 11). Ein Zapfen 319 der Nummerdruckvorrichtung greift in einen Schlitz 320 einer
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Platte 321 des Segmenthebels 268, der bei jeder Benutzung der Maschine zum Ausschwingen gebracht wird und die Weiterschaltung der Numeriervorrichtung bewirkt. Die Typenräder 282 für die DatumDruckvorrichtung werden in bekannter Weise weiter geschaltet.
Das Farbband 323 (Fig. 11) läuft um die Führungsrolle 324 und eine Farbwalze 326. Letztere ist auf einem Zapfen 327 gelagert. Durch eine unter Federdruck stehende Walze 328, die auf der Stange 329 angeordnet ist, wird das Farbband gespannt gehalten. Die Fortbewegung des Farbbandes erfolgt durch ein an der Farbwalze befestigtes Schaltrad 330, in welches eine unter Federdruck stehende Klinke 331 eingreift, die auf einem Zapfen 332 eines Armes 333 angeordnet ist. Bei jeder Benutzung der Maschine erhält der Arm 333 durch einen an dem Zapfen 335 befestigten Hebel 334 (Fig. 14) eine Schwingbewegung.
Der Arm und der Hebel sind frei drehbar auf der Welle 327 angeordnet.
Der Hebel 334 wird durch eine Stange 336, die an einem Zapfen 337 des Armes 322 befestigt ist, zum Ausschwingen gebracht. Durch eine unter Federdruck stehende Klinke 338 (Fig. 11), d : e auf dem Zapfen 339 gelagert ist, wird die Rückdrehung der Farbwalze 326 verhindert.
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1. Registrierkasse mit elektrischem Antrieb für die Druckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar durch Niederdrücken einer oder mehrerer Betragstasten die Kupplung und der Strom für den die Druckvorrichtung antreibenden Elektromotor eingeschaltet wird.