DE660747C - Druckwerkssteuerung an Registrierkassen - Google Patents

Druckwerkssteuerung an Registrierkassen

Info

Publication number
DE660747C
DE660747C DEN36932D DEN0036932D DE660747C DE 660747 C DE660747 C DE 660747C DE N36932 D DEN36932 D DE N36932D DE N0036932 D DEN0036932 D DE N0036932D DE 660747 C DE660747 C DE 660747C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing unit
lever
unit control
rod
items
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN36932D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Priority to DEN36932D priority Critical patent/DE660747C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE660747C publication Critical patent/DE660747C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

Bei Registrierkassen, die zum Registrieren von selbständigen Einzelbeträgen, unselbständigen Einzelposten und deren Summen dienen, ist es bekannt, das Scheck- oder 5 Ouittungsdruckwerk in Abhängigkeit von der Art des Maschinenganges so zu steuern, daß es nur bei der Einführung von selbständigen Einzelbeträgen und beim. Summeziehen arbeitet. Es ist ferner bekannt, das Druckwerk durch ein in seiner jeweils eingestellten Lage verharrendes Einstellglied an- oder abzuschalten. Die Erfindung besteht in der Verbindung folgender Merkmale:
a) Das Arbeiten des Druckwerkes bei der Einführung unselbständiger Einzelposten ist abhängig von der Einstellung eines besonderen, in der eingestellten Lage verharrenden Einstellgliedes, welches entweder auf Abdruck der unselbständigen Einzelposten oder ao auf Nichtabdruck dieser Posten eingestellt werden kann und im letzteren Falle das Druckwerk !ausschaltet;
b) das Druckwerk wird bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen einer Aufrechnungssumme oder einer normalen End- oder Zwischensumme durch zur Steuerung ,dieser Arbeitsgänge verstellte Steuerungsglieder selbsttätig wieder eingeschaltet, wenn es durch Einstellung des besonderen EinsteUigledes abgeschaltet war;
c) das besondere Einstellglied wird, wenn es bei der Einführung unselbständiger Einzelposten aus der Normalstellung in die andere Stellung umgestellt war, bei der Einführung eines selbständigen Einzelbetrages oder beim Ziehen einer Aufrechnungssumme durch eine hierbei selbsttätig in Wirkung tretende Rückstellvorrichtung wieder in die ursprüngliche Normalstellung zurückgebracht.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar bedeutet
Fig. ι eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung mit im Normalfall ständig arbeitendem Druckwerk,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 mit von Hand abgestelltem Druckwerk,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 mit von Hand abgestelltem und durch das Summenziehorgan angestelltem Druckwerk,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 während des Abdruckes eines selbständigen Einzelbetrages oder einer Aufrechnungssumme,
Fig. S eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung mit einem das Druckwerk normalerweise abschaltenden Einstellglied,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. S mit von Hand angestelltem Druckwerk und
Fig. 7 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 5 während des Abdruckes eines selbständigen Einzelbetrages oder einer Aufrechnungssumme.
Zu dem Druckwerk gehören ein Typenrädersatz 10 (Fig. 2), ein Druckhammer 11
und zwei Förderwalzen 12 und 13, von denen die treibende Walze 12 auf einer Welle 14 angeordnet und die Gegenwalze 13 exzentrisch auf einer Welle 15 befestigt ist. Auf dei.
Welle 15 ist auch ein Arm 20 befestigt, raft.
dessen Hilfe die Welle 15 ausgeschwungeh und die Gegenwalze 13 gegen die Förderwalze' 12 gedrückt werden kann. Der Druckhammer 11 legt sich mit einem an ihm befestigten Ansatz iia unter Wirkung einer starken Feder 18 gegen den Umfang einer Hubscheibe 19, die auf der bei jedem Maschinengang eine Umdrehung ausführenden Welle 14 befestigt ist. Eine Ausnehmung der Scheibe 19 gestattet zu einem gewissen Zeitpunkt des Maschinenganges, daß die Feder 18 den Druckhammer 11 auf die Typen ι ο treffen und damit einen Abdruck bewirken läßt (Fig. 4).
An dem i\rni20 ist eine Stange 21 angelenkt, deren linkes Ende von einem auf einer Welle 27 drehbaren Arm 22 getragen wird. Mit dem Arm 22 ist ein Gabelarm 24 starr verbunden, der den Stift 25 eines auf einer Welle 30 drehbaren Hebels 26 umfaßt. Das Gestänge 20-26 steht unter der Wirkung zweier Federn 29'und 31, die einen mit den Armen 22 und 24 starr verbundenen Arm 23 stets in Berührung mit einem Anschlagstück 33 zu halten suchen. Das Anschlagstück 33 - sitzt drehbar auf einer Welle 32 und ist mit einem Griffknopf 34 fest verbunden, der in zwei verschiedene, unter einem Winkel von 900 zueinander liegende Stellungen »An« oder »Ab« gebracht werden kann.
Eine an einem Stift 55 des Anschlagstückes 33 angreifende Feder 56 hält das Anschlagstück 33 und damit den Griffknopf 34 in der einen oder der anderen Endlage, da der Stift SS beim Drehen des Griff knopf es entweder rechts oder links von der den Mittelpunkt der Weile 32 mit dem Angriffspunkt der Feder 56 verbindenden Geraden gebracht wird.
Bei der Stellung »An« des Grifiknopf es 34 liegt eine Kante 33a des Anschlagstückes 33 dem Arm 23 gegenüber, so daß die Teile die in Fig. ι dargestellte Lage einnehmen. Eine an dem Hebel 26 angeordnete Rolle 36 arbeitet mit einer Flanschenscheibe 37 zusammen, die auf einer Welle 38 befestigt ist und bei jedem Maschinengang eine volle Umdrehung im Gegenzeigersinne ausführt. Der Flansch der Scheibe 37 weist eine Unterbrechung auf, durch die die Rolle 36 bei der Verschwenkung des Hebels 26 hindurchtreten kann. Ist der Griff knopf 34 auf »An« eingestellt (Fig. 1), so befindet sich die Rolle 36 in der Bahn einer Schrägfläche 37° des Flansches der Scheibe 37". Wird nun die Scheibe 37 im Gegenzeigersinne gedreht, so trifft die Schrägfläche 37" auf die Rolle 36 und schwenkt den Hebel 26 so weit aus, bis die Außenfläche des Flansches oberhalb der Rolle 36 gelangt ist : (Fig. 4). Durch das Ausschwenken des He-'.'.«b'giLs 26 wird das Gestänge 20-24 so verstellt, ■ϊ'4φ die exzentrisch gelagerte Förderwalze 13 l^gen die obere Förderwalze 12 gedrückt und dadurch die Fördervorrichtung wirksam gemacht wird. Gleichzeitig wird eine Abbiegung 21« der Stange 21 aus der Bahn eines Stiftes ii6 des Druckhammers 11 entfernt, so daß der Druckhammer 11 in Abhängigkeit von der Hubscheibe 19 unter Wirkung der Feder 18 ausschlagen kann.
Gegen Ende des Maschinenganges gibt die Ausnehmung des Flansches der Scheibe 37 die Rolle 36 wieder frei, so daß das Gestänge 20-26 unter Wirkung der Federn 29 und 31 in seine Ausgangslage (Fig. 1) zurückkehren kann, die durch die Kante 33s des Anschlag-Stückes 33 bestimmt ist.
Ist der Griffknopf 34 auf »Ab« gestellt (Fig. 2), so steht das Anschlagstück 33 mit einer Kante 33ft dem Arm 23 gegenüber. Das Gestänge 20-26 stellt sich also unter der Wirkung der Federn 29 und 31 so ein, daß die Förderwalze 13 noch weiter von der Förderwalze 12 entfernt und die Abbiegung 21 a oberhalb des Stiftes I ib gebracht wird, während gleichzeitig die Rolle 36 aus der Bahn der Schrägfläche 37" gelangt. Bei der nunmehr erfolgenden Drehung kann die Scheibe 37 nicht auf die Rolle 36 einwirken, so daß das Gestänge 20-26 in der Lage nach Fig. 2 bleibt, in der weder die Fördervorrichtung noch der Druckhammer 11 arbeiten kann.
Um beim Ziehen einer Summe auch dann einen Beleg bedrucken zu können, wenn der Griff knopf 34 auf »Ab« eingestellt ist, ist auf einem Zapfen 40 ein Winkelhebel 41 drehbar gelagert, der sich unter der Wirkung einer Feder 42 mit seiner Rolle 43 gegen die Unterkante einer mit dem Gangarthebel verbundenen Stange 44 legt. Der andere Arm des Winkelhebels 41 befindet sich in der Bahn einer Rolle 39 des Hebels 26. Ist der Gangarthebel auf »Addition« eingestellt, so liegt die Rolle 43 des Winkelhebels 41 in einer Ausnehmung 45 der Stange 44 (Fig. 1, 2). Bei dieser Stellung des Winkelhebels 41 ist i-to sein anderer Arm aus der Bahn der Rolle 39 entfernt, so daß er auf die Stellung des Hebels 26 keinen Einfluß hat. Wird der Gangarthebel dagegen in eine der Summenziehstellungen gebracht, so wird der Winkelhebel 41 durch eine der Schrägkanten der Stange 44 im Gegenzeigersinne ausgeschwenkt. Dabei trifft der eine Arm des Winkelhebels 41 auf die Rolle 39, dreht den Hebel 26 im Uhrzeigersinne und bringt die Rolle 36 in den Bereich der Schrägfläche 37" (Fig. 3), die während des Maschinenganges über das Ge-
stange 20-26 das Druckwerk anschaltet, trotzdem es durch den Griffknopf 34 abgeschaltet war.
Um nun bei der Einführung, selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Mehrpostensummen stets, also unabhängig von der jeweiligen Stellung des Griffknopfes 34, einen Abdruck zu erhalten, kann ein Stift 48 eines auf der Welle 38 drehbaren Hebels 49 auf den Winkelhebel 41 einwirken. An dem Stift 4S greift eine Stange 50 an, die von einer bekannten und nicht näher dargestellten Steuerungseinrichtung bei der Einführung von selbständigen Einzelbeträgen und beim Ziehen von Mehrpostensummen abwärts bewegt wird. Dabei trifft der Stift 48 auf eine Abbiegung 41s des Winkelhebels 41 und bringt über die Rolle 39 die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37", die während des Maschinenganges über das Gestänge 20-26 das Druckwerk anstellt.
Die Wirkung des Griffknopfes 34 bezieht sich also lediglich auf die unselbständigen Einzelposten eines Mehrposten Vorganges.
Werden daher die unselbständigen Einzelposten normalerweise abgedruckt, so kann ihr Abdruck durch Drehen des Griffknopfes verhindert werden. In diesem Falle wird beim Ziehen der Mehrpostensumme der Griffknopf selbsttätig in seine Normallage zurückgeführt. Zu diesem Zweck ist auf der Welle 27 ein Rückstellhebel 51 drehbar gelagert, in dessen Schlitz 52 ein Stift 33C des mit dem Griffknopf 34 verbundenen Anschlagstückes 33 eingreift. Der eine Arm 51s des Rückstellhebels ist durch eine Stange 53 mit dem Hebel 49 verbunden.
Ist das Druckwerk für die Einführung von unselbständigen Einzelposten durch den Griff knopf 34 abgeschaltet (Fig. 2), so wird bei dem nun folgenden Ziehen der zugehörigen Mehrpostensumme die Stange 50 abwärts bewegt und der Winkelhebel 41 mittels des Zapfens 48 ausgeschwenkt. Dabei wirkt der Winkelhebel 41 auf die Rolle 39 des Hebels 26 ein und bringt die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37s. Diese schaltet das Druckwerk während des Maschinenganges über das Gestänge 20-26 an. Durch die Abwärtsbewegung der Stange 50 wird gleichzeitig über den Hebel 49 und die Stange 53 der Rückstellhebel 51 im Gegenzeigersinne gedreht. Der Stift 33er des Anschlagstückes 33, der bei der Stellung des Griffknopfes auf »Ab« sich in Berührung mit der oberen Kante des Schlitzes 52 befindet, wird dabei mitgenommen und das Anschlagstück 33 und der Griffknopf 34 in seine Normalstellung »An« zurückgebracht (Fig. 4)· Durch die am Ende dieses Maschinenganges erfolgende Rückbewegung der Stange 50 wird der Rückstellhebel 51 im Uhrzeigersinne in seine Ausgangslage zurückbewegt. Diese Bewegung ändert jedoch an der Stellung des Griffknopfes 34 nichts, so daß sich am Ende des Maschinenganges sämtliche Teile wieder in der Normallage nach Fig. 1 befinden.
Ist die Maschine so eingerichtet, daß die unselbständigen Einzelposten normalerweise nicht gedruckt werden, so wird der Griffknopf 34, wenn er für die Einführung der unselbständigen Einzelposten ausnahmsweise auf »An« eingestellt wurde, während des Ziehens der Mehrpostensumme selbsttätig wieder in die Stellung »Ab« zurückgebracht. Um diese dem ersten Ausführungsbeispiel entgegengesetzte Wirkung zu erreichen, braucht weder an der Form noch an der Anordnung der beschriebenen Teile etwas geändert zu werden, es ist lediglich erforderlich, die Stange 53 an den zweiten Arm 51* des Rückstellhebels 51 anzuschließen.
Steht der Griffknopf 34 in seiner Normallage auf »Ab«, so nehmen die Teile die in Fig. 5 dargestellte Lage ein, in der der Stift 33C des Anschlagstückes 33 sich gegen die obere Begrenzungskante des Schlitzes 52 des Rückstellhebels 51 legt.
Wird der Griffknopf 34 für den Abdruck der unselbständigen Einzelposten auf »An« gestellt (Fig. 6), so wird durch die Kante 33ß des Anschlagstückes 33 die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37" gebracht, die während des Maschinenganges in der bereits beschriebenen Weise das Druckwerk anschaltet. Die Stellung der Teile nach Umlegen des Griffknopfes 34 zeigt Fig. 6, in der der Stift 33C des Anschlagstückes 33 sich gegen die untere Begrenzungskante des Schlitzes 52 legt.
Wird nun nach der Einführung mehrerer zusammengehöriger Einzelposten die zügehörige Mehrpostensumme gezogen und dabei die Stange 50 abwärts bewegt, so wird durch diese Bewegung der Stange 50 der Rückstellhebel 51 im Uhrzeigersinne gedreht (Fig. 7). Dabei werden mittels des Stiftes 33C das Anschlagstück 33 und der Griffknopf 34 mitgenommen und in ihre Normalstellung »Ab« zurückgebracht. Trotz der Rückstellung des Griffknopfes auf »Ab« bleibt die Rolle 36 finden Abdruck der Aufrechnungssumme in der Bahn der Schrägfläche 37", und zwar deswegen, weil der Stift 48 über den Winkelhebel 41 auf die Rolle 39 einwirkt und den Hebel 26 in der gleichen Lage hält, als wenn die Kante 33" sich in der wirksamen Lage befände. Kehrt gegen Ende des Maschinenganges die Stange 50 in ihre Ruhelage zurück und gelangt die Ausnehmung des Flansches der Scheibe 37 oberhalb der Rolle 36, so können die Teile 20-26 unter der Wirkung der Federn 29 und 31 ihre Normallage nach Fig. 5 wieder einnehmen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    ι. Druckwerkssteuerung an Registrierkassen für selbständige Einzelbeträge, unselbständige Einzelposten und Aufrechnungssummen, gekennzeichnet durch die Verbindung folgender Merkmale:
    a) Das Arbeiten des Druckwerkes bei der Einführung unselbständiger Einzelposten ist abhängig von der Einstellung eines besonderen, in der eingestellten Lage verharrenden Einstellgliedes (eines Griffknopfes 34), welches entweder auf Abdruck der unselbständigen Einzelposten (Normallage »An«) oder auf Nichtabdruck dieser Posten (Normallage »Ab«) eingestellt werden kann und im letzteren Falle das Druckwerk ausschaltet;
    b) das Druckwerk wird bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen einer Aufrechnungssumme oder einer normalen End-oder Zwischensumme durch zur Steuerung dieser Arbeitsgänge verstellte Steuerungsglieder (Stangen 44, 50) selbsttätig wieder eingeschaltet, wenn es durch Einstellung des besonderen Einstellgliedes (34) abgeschaltet war;
    c) das besondere Eitistellglied (34) wird, wenn es bei der Einführung unselbständiger Einzelposten aus der Normalstellung (Stellung »An« bzw. Stellung »Ab«) in die andere Stellung umgestellt war, bei der Einführung eines selbständigen Einzelbetrages oder beim Ziehen einer Aufrechnungssumme durch eine hierbei selbsttätig in Wirkung tretende Rückstellvorrichtung (Rückstellhebel 51 usw.) wieder in die ursprüngliche Normalstellung zurückgebracht.
  2. 2. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellarm (51) für das besondere Einstellglied (34) mit einem Hebel verbunden ist, an dessen einen oder anderen Arm (51°, Si6) das Rückführgestänge (Stange 53) angeschlossen ist, je nachdem ob die »An«- oder die »Ab«-Stellung die Normallage des Einstellgliedes (34) darstellt.
  3. 3. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ziehen einer normalen End- oder Zwischensumme das besondere Einstellglied (34) in seiner eingestellten Lage bleibt.
  4. 4. Druckwerkssteuerung . nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gangarthebel und ein bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Aufrechnungssummen verstelltes Organ (Stangeso) über das gleiche Zwischenglied (41) auf das Druckwerksschaltgestänge (20-26) einwirken.
  5. 5. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführungsgestänge (Stange 53, Arm 51) lediglich an das bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Aufrechnungssummen ' verstellte Organ (Stange 50) angeschlossen ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEN36932D 1934-07-13 1934-07-13 Druckwerkssteuerung an Registrierkassen Expired DE660747C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN36932D DE660747C (de) 1934-07-13 1934-07-13 Druckwerkssteuerung an Registrierkassen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN36932D DE660747C (de) 1934-07-13 1934-07-13 Druckwerkssteuerung an Registrierkassen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE660747C true DE660747C (de) 1938-06-09

Family

ID=7347386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN36932D Expired DE660747C (de) 1934-07-13 1934-07-13 Druckwerkssteuerung an Registrierkassen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE660747C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE660747C (de) Druckwerkssteuerung an Registrierkassen
DE1449510A1 (de) Druckwerk fuer Rechenmaschinen
DE1129332B (de) Druckeinrichtung
DE646695C (de) Wiederholungseinrichtung an Registrierkassen und Buchungsmaschinen
DE647246C (de) Druckwerk fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE282016C (de)
DE469294C (de) Rechenvorrichtung mit Druckvorrichtung, Einstell- und Kontrollgliedern
DE685870C (de) Numerier- und Anzeigewerk fuer Rechenmaschinen, Buchfuehrungsmaschinen, Registrierkassen u. dgl.
AT142775B (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine.
AT136466B (de) Tastenhebelregistrierkasse mit einer Belegfühlvorrichtung.
AT166419B (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine
AT106098B (de) Schubkastensperrung für Registrierkassen.
DE540319C (de) Druckwerk fuer Buchungsmaschinen
AT136112B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine.
DE527123C (de) Druckende Tabelliermaschine
AT152170B (de) Nullendruckvorrichtung und Schaltwerk für Registrierkassen oder Buchungsmaschinen.
DE631945C (de) Druckwerk fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE637775C (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine
DE578810C (de) Tastenhebelregistrierkasse mit einer Belegfuehlvorrichtung
AT126265B (de) Registriermaschine für Einzelbetragsregistrierung, Zwischen- und Endsummenabnahme mit mehreren Addierwerken oder Addierwerksreihen.
DE457869C (de) Registrierkassen-Druckwerk
DE550430C (de) Vorrichtung zum Steuern eines Bogenzaehlers bei einem Rotationsdrucker
AT111358B (de) Registrierkassen-Druckwerk.
DE168987C (de)
AT66062B (de) Addiermaschine mit Posten- und Summendruck.