DE660747C - Druckwerkssteuerung an Registrierkassen - Google Patents
Druckwerkssteuerung an RegistrierkassenInfo
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Description
Bei Registrierkassen, die zum Registrieren von selbständigen Einzelbeträgen, unselbständigen
Einzelposten und deren Summen dienen, ist es bekannt, das Scheck- oder 5 Ouittungsdruckwerk in Abhängigkeit von der
Art des Maschinenganges so zu steuern, daß es nur bei der Einführung von selbständigen
Einzelbeträgen und beim. Summeziehen arbeitet. Es ist ferner bekannt, das Druckwerk
durch ein in seiner jeweils eingestellten Lage verharrendes Einstellglied an- oder abzuschalten.
Die Erfindung besteht in der Verbindung folgender Merkmale:
a) Das Arbeiten des Druckwerkes bei der Einführung unselbständiger Einzelposten ist
abhängig von der Einstellung eines besonderen, in der eingestellten Lage verharrenden
Einstellgliedes, welches entweder auf Abdruck der unselbständigen Einzelposten oder
ao auf Nichtabdruck dieser Posten eingestellt werden kann und im letzteren Falle das
Druckwerk !ausschaltet;
b) das Druckwerk wird bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim
Ziehen einer Aufrechnungssumme oder einer normalen End- oder Zwischensumme durch
zur Steuerung ,dieser Arbeitsgänge verstellte Steuerungsglieder selbsttätig wieder eingeschaltet,
wenn es durch Einstellung des besonderen EinsteUigledes abgeschaltet war;
c) das besondere Einstellglied wird, wenn es bei der Einführung unselbständiger
Einzelposten aus der Normalstellung in die andere Stellung umgestellt war, bei der Einführung
eines selbständigen Einzelbetrages oder beim Ziehen einer Aufrechnungssumme durch eine hierbei selbsttätig in Wirkung
tretende Rückstellvorrichtung wieder in die ursprüngliche Normalstellung zurückgebracht.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar
bedeutet
Fig. ι eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung
mit im Normalfall ständig arbeitendem Druckwerk,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 mit von Hand abgestelltem
Druckwerk,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 mit von Hand abgestelltem
und durch das Summenziehorgan angestelltem Druckwerk,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 1 während des Abdruckes
eines selbständigen Einzelbetrages oder einer Aufrechnungssumme,
Fig. S eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung mit einem das Druckwerk normalerweise
abschaltenden Einstellglied,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung
nach Fig. S mit von Hand angestelltem Druckwerk und
Fig. 7 eine Seitenansicht der Steuerungseinrichtung nach Fig. 5 während des Abdruckes
eines selbständigen Einzelbetrages oder einer Aufrechnungssumme.
Zu dem Druckwerk gehören ein Typenrädersatz 10 (Fig. 2), ein Druckhammer 11
und zwei Förderwalzen 12 und 13, von denen
die treibende Walze 12 auf einer Welle 14 angeordnet und die Gegenwalze 13 exzentrisch
auf einer Welle 15 befestigt ist. Auf dei.
Welle 15 ist auch ein Arm 20 befestigt, raft.
dessen Hilfe die Welle 15 ausgeschwungeh
und die Gegenwalze 13 gegen die Förderwalze' 12 gedrückt werden kann. Der Druckhammer
11 legt sich mit einem an ihm befestigten Ansatz iia unter Wirkung einer starken Feder
18 gegen den Umfang einer Hubscheibe 19, die auf der bei jedem Maschinengang eine
Umdrehung ausführenden Welle 14 befestigt ist. Eine Ausnehmung der Scheibe 19 gestattet
zu einem gewissen Zeitpunkt des Maschinenganges, daß die Feder 18 den
Druckhammer 11 auf die Typen ι ο treffen
und damit einen Abdruck bewirken läßt (Fig. 4).
An dem i\rni20 ist eine Stange 21 angelenkt,
deren linkes Ende von einem auf einer Welle 27 drehbaren Arm 22 getragen wird.
Mit dem Arm 22 ist ein Gabelarm 24 starr verbunden, der den Stift 25 eines auf einer
Welle 30 drehbaren Hebels 26 umfaßt. Das Gestänge 20-26 steht unter der Wirkung
zweier Federn 29'und 31, die einen mit den
Armen 22 und 24 starr verbundenen Arm 23 stets in Berührung mit einem Anschlagstück
33 zu halten suchen. Das Anschlagstück 33 - sitzt drehbar auf einer Welle 32 und ist mit
einem Griffknopf 34 fest verbunden, der in zwei verschiedene, unter einem Winkel von
900 zueinander liegende Stellungen »An« oder »Ab« gebracht werden kann.
Eine an einem Stift 55 des Anschlagstückes
33 angreifende Feder 56 hält das Anschlagstück 33 und damit den Griffknopf 34 in der
einen oder der anderen Endlage, da der Stift SS beim Drehen des Griff knopf es entweder
rechts oder links von der den Mittelpunkt der Weile 32 mit dem Angriffspunkt der Feder
56 verbindenden Geraden gebracht wird.
Bei der Stellung »An« des Grifiknopf es 34 liegt eine Kante 33a des Anschlagstückes 33
dem Arm 23 gegenüber, so daß die Teile die in Fig. ι dargestellte Lage einnehmen. Eine
an dem Hebel 26 angeordnete Rolle 36 arbeitet mit einer Flanschenscheibe 37 zusammen,
die auf einer Welle 38 befestigt ist und bei jedem Maschinengang eine volle Umdrehung
im Gegenzeigersinne ausführt. Der Flansch der Scheibe 37 weist eine Unterbrechung auf,
durch die die Rolle 36 bei der Verschwenkung des Hebels 26 hindurchtreten kann. Ist der
Griff knopf 34 auf »An« eingestellt (Fig. 1), so befindet sich die Rolle 36 in der Bahn einer
Schrägfläche 37° des Flansches der Scheibe
37". Wird nun die Scheibe 37 im Gegenzeigersinne gedreht, so trifft die Schrägfläche
37" auf die Rolle 36 und schwenkt den Hebel
26 so weit aus, bis die Außenfläche des Flansches
oberhalb der Rolle 36 gelangt ist : (Fig. 4). Durch das Ausschwenken des He-'.'.«b'giLs
26 wird das Gestänge 20-24 so verstellt, ■ϊ'4φ die exzentrisch gelagerte Förderwalze 13
l^gen die obere Förderwalze 12 gedrückt und
dadurch die Fördervorrichtung wirksam gemacht wird. Gleichzeitig wird eine Abbiegung
21« der Stange 21 aus der Bahn eines Stiftes ii6 des Druckhammers 11 entfernt, so
daß der Druckhammer 11 in Abhängigkeit von der Hubscheibe 19 unter Wirkung der
Feder 18 ausschlagen kann.
Gegen Ende des Maschinenganges gibt die Ausnehmung des Flansches der Scheibe 37
die Rolle 36 wieder frei, so daß das Gestänge 20-26 unter Wirkung der Federn 29 und 31
in seine Ausgangslage (Fig. 1) zurückkehren kann, die durch die Kante 33s des Anschlag-Stückes
33 bestimmt ist.
Ist der Griffknopf 34 auf »Ab« gestellt (Fig. 2), so steht das Anschlagstück 33 mit
einer Kante 33ft dem Arm 23 gegenüber. Das
Gestänge 20-26 stellt sich also unter der Wirkung der Federn 29 und 31 so ein, daß die
Förderwalze 13 noch weiter von der Förderwalze 12 entfernt und die Abbiegung 21 a oberhalb des Stiftes I ib gebracht wird, während
gleichzeitig die Rolle 36 aus der Bahn der Schrägfläche 37" gelangt. Bei der nunmehr
erfolgenden Drehung kann die Scheibe 37 nicht auf die Rolle 36 einwirken, so daß das
Gestänge 20-26 in der Lage nach Fig. 2 bleibt, in der weder die Fördervorrichtung noch der
Druckhammer 11 arbeiten kann.
Um beim Ziehen einer Summe auch dann einen Beleg bedrucken zu können, wenn der
Griff knopf 34 auf »Ab« eingestellt ist, ist auf einem Zapfen 40 ein Winkelhebel 41 drehbar
gelagert, der sich unter der Wirkung einer Feder 42 mit seiner Rolle 43 gegen die Unterkante einer mit dem Gangarthebel verbundenen
Stange 44 legt. Der andere Arm des Winkelhebels 41 befindet sich in der Bahn
einer Rolle 39 des Hebels 26. Ist der Gangarthebel auf »Addition« eingestellt, so liegt
die Rolle 43 des Winkelhebels 41 in einer Ausnehmung 45 der Stange 44 (Fig. 1, 2).
Bei dieser Stellung des Winkelhebels 41 ist i-to
sein anderer Arm aus der Bahn der Rolle 39 entfernt, so daß er auf die Stellung des Hebels
26 keinen Einfluß hat. Wird der Gangarthebel dagegen in eine der Summenziehstellungen
gebracht, so wird der Winkelhebel 41 durch eine der Schrägkanten der Stange 44
im Gegenzeigersinne ausgeschwenkt. Dabei trifft der eine Arm des Winkelhebels 41 auf
die Rolle 39, dreht den Hebel 26 im Uhrzeigersinne und bringt die Rolle 36 in den
Bereich der Schrägfläche 37" (Fig. 3), die
während des Maschinenganges über das Ge-
stange 20-26 das Druckwerk anschaltet, trotzdem es durch den Griffknopf 34 abgeschaltet
war.
Um nun bei der Einführung, selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Mehrpostensummen
stets, also unabhängig von der jeweiligen Stellung des Griffknopfes 34, einen
Abdruck zu erhalten, kann ein Stift 48 eines auf der Welle 38 drehbaren Hebels 49 auf
den Winkelhebel 41 einwirken. An dem Stift 4S greift eine Stange 50 an, die von einer
bekannten und nicht näher dargestellten Steuerungseinrichtung bei der Einführung
von selbständigen Einzelbeträgen und beim Ziehen von Mehrpostensummen abwärts bewegt
wird. Dabei trifft der Stift 48 auf eine Abbiegung 41s des Winkelhebels 41 und bringt
über die Rolle 39 die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37", die während des Maschinenganges
über das Gestänge 20-26 das Druckwerk anstellt.
Die Wirkung des Griffknopfes 34 bezieht sich also lediglich auf die unselbständigen
Einzelposten eines Mehrposten Vorganges.
Werden daher die unselbständigen Einzelposten normalerweise abgedruckt, so kann ihr
Abdruck durch Drehen des Griffknopfes verhindert werden. In diesem Falle wird beim
Ziehen der Mehrpostensumme der Griffknopf selbsttätig in seine Normallage zurückgeführt.
Zu diesem Zweck ist auf der Welle 27 ein Rückstellhebel 51 drehbar gelagert, in dessen
Schlitz 52 ein Stift 33C des mit dem Griffknopf
34 verbundenen Anschlagstückes 33 eingreift. Der eine Arm 51s des Rückstellhebels
ist durch eine Stange 53 mit dem Hebel 49 verbunden.
Ist das Druckwerk für die Einführung von unselbständigen Einzelposten durch den Griff knopf
34 abgeschaltet (Fig. 2), so wird bei dem nun folgenden Ziehen der zugehörigen
Mehrpostensumme die Stange 50 abwärts bewegt und der Winkelhebel 41 mittels des
Zapfens 48 ausgeschwenkt. Dabei wirkt der Winkelhebel 41 auf die Rolle 39 des Hebels
26 ein und bringt die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37s. Diese schaltet das Druckwerk
während des Maschinenganges über das Gestänge 20-26 an. Durch die Abwärtsbewegung
der Stange 50 wird gleichzeitig über den Hebel 49 und die Stange 53 der Rückstellhebel 51
im Gegenzeigersinne gedreht. Der Stift 33er
des Anschlagstückes 33, der bei der Stellung des Griffknopfes auf »Ab« sich in Berührung
mit der oberen Kante des Schlitzes 52 befindet, wird dabei mitgenommen und das Anschlagstück
33 und der Griffknopf 34 in seine Normalstellung »An« zurückgebracht (Fig. 4)· Durch die am Ende dieses Maschinenganges
erfolgende Rückbewegung der Stange 50 wird der Rückstellhebel 51 im Uhrzeigersinne in
seine Ausgangslage zurückbewegt. Diese Bewegung ändert jedoch an der Stellung des
Griffknopfes 34 nichts, so daß sich am Ende des Maschinenganges sämtliche Teile wieder
in der Normallage nach Fig. 1 befinden.
Ist die Maschine so eingerichtet, daß die unselbständigen Einzelposten normalerweise
nicht gedruckt werden, so wird der Griffknopf 34, wenn er für die Einführung der unselbständigen
Einzelposten ausnahmsweise auf »An« eingestellt wurde, während des Ziehens der Mehrpostensumme selbsttätig wieder in
die Stellung »Ab« zurückgebracht. Um diese dem ersten Ausführungsbeispiel entgegengesetzte
Wirkung zu erreichen, braucht weder an der Form noch an der Anordnung der beschriebenen
Teile etwas geändert zu werden, es ist lediglich erforderlich, die Stange 53 an
den zweiten Arm 51* des Rückstellhebels 51
anzuschließen.
Steht der Griffknopf 34 in seiner Normallage auf »Ab«, so nehmen die Teile die in
Fig. 5 dargestellte Lage ein, in der der Stift 33C des Anschlagstückes 33 sich gegen die
obere Begrenzungskante des Schlitzes 52 des Rückstellhebels 51 legt.
Wird der Griffknopf 34 für den Abdruck der unselbständigen Einzelposten auf »An«
gestellt (Fig. 6), so wird durch die Kante 33ß
des Anschlagstückes 33 die Rolle 36 in die Bahn der Schrägfläche 37" gebracht, die während
des Maschinenganges in der bereits beschriebenen Weise das Druckwerk anschaltet.
Die Stellung der Teile nach Umlegen des Griffknopfes 34 zeigt Fig. 6, in der der Stift
33C des Anschlagstückes 33 sich gegen die
untere Begrenzungskante des Schlitzes 52 legt.
Wird nun nach der Einführung mehrerer zusammengehöriger Einzelposten die zügehörige
Mehrpostensumme gezogen und dabei die Stange 50 abwärts bewegt, so wird durch diese Bewegung der Stange 50 der Rückstellhebel
51 im Uhrzeigersinne gedreht (Fig. 7). Dabei werden mittels des Stiftes 33C das Anschlagstück
33 und der Griffknopf 34 mitgenommen und in ihre Normalstellung »Ab« zurückgebracht. Trotz der Rückstellung des
Griffknopfes auf »Ab« bleibt die Rolle 36 finden Abdruck der Aufrechnungssumme in der
Bahn der Schrägfläche 37", und zwar deswegen, weil der Stift 48 über den Winkelhebel
41 auf die Rolle 39 einwirkt und den Hebel 26 in der gleichen Lage hält, als wenn die
Kante 33" sich in der wirksamen Lage befände.
Kehrt gegen Ende des Maschinenganges die Stange 50 in ihre Ruhelage zurück und gelangt die Ausnehmung des Flansches
der Scheibe 37 oberhalb der Rolle 36, so können die Teile 20-26 unter der Wirkung der
Federn 29 und 31 ihre Normallage nach Fig. 5 wieder einnehmen.
Claims (5)
- Patentansprüche:ι. Druckwerkssteuerung an Registrierkassen für selbständige Einzelbeträge, unselbständige Einzelposten und Aufrechnungssummen, gekennzeichnet durch die Verbindung folgender Merkmale:a) Das Arbeiten des Druckwerkes bei der Einführung unselbständiger Einzelposten ist abhängig von der Einstellung eines besonderen, in der eingestellten Lage verharrenden Einstellgliedes (eines Griffknopfes 34), welches entweder auf Abdruck der unselbständigen Einzelposten (Normallage »An«) oder auf Nichtabdruck dieser Posten (Normallage »Ab«) eingestellt werden kann und im letzteren Falle das Druckwerk ausschaltet;b) das Druckwerk wird bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen einer Aufrechnungssumme oder einer normalen End-oder Zwischensumme durch zur Steuerung dieser Arbeitsgänge verstellte Steuerungsglieder (Stangen 44, 50) selbsttätig wieder eingeschaltet, wenn es durch Einstellung des besonderen Einstellgliedes (34) abgeschaltet war;c) das besondere Eitistellglied (34) wird, wenn es bei der Einführung unselbständiger Einzelposten aus der Normalstellung (Stellung »An« bzw. Stellung »Ab«) in die andere Stellung umgestellt war, bei der Einführung eines selbständigen Einzelbetrages oder beim Ziehen einer Aufrechnungssumme durch eine hierbei selbsttätig in Wirkung tretende Rückstellvorrichtung (Rückstellhebel 51 usw.) wieder in die ursprüngliche Normalstellung zurückgebracht.
- 2. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellarm (51) für das besondere Einstellglied (34) mit einem Hebel verbunden ist, an dessen einen oder anderen Arm (51°, Si6) das Rückführgestänge (Stange 53) angeschlossen ist, je nachdem ob die »An«- oder die »Ab«-Stellung die Normallage des Einstellgliedes (34) darstellt.
- 3. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ziehen einer normalen End- oder Zwischensumme das besondere Einstellglied (34) in seiner eingestellten Lage bleibt.
- 4. Druckwerkssteuerung . nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gangarthebel und ein bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Aufrechnungssummen verstelltes Organ (Stangeso) über das gleiche Zwischenglied (41) auf das Druckwerksschaltgestänge (20-26) einwirken.
- 5. Druckwerkssteuerung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführungsgestänge (Stange 53, Arm 51) lediglich an das bei der Einführung selbständiger Einzelbeträge und beim Ziehen von Aufrechnungssummen ' verstellte Organ (Stange 50) angeschlossen ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN36932D DE660747C (de) | 1934-07-13 | 1934-07-13 | Druckwerkssteuerung an Registrierkassen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN36932D DE660747C (de) | 1934-07-13 | 1934-07-13 | Druckwerkssteuerung an Registrierkassen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE660747C true DE660747C (de) | 1938-06-09 |
Family
ID=7347386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN36932D Expired DE660747C (de) | 1934-07-13 | 1934-07-13 | Druckwerkssteuerung an Registrierkassen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE660747C (de) |
-
1934
- 1934-07-13 DE DEN36932D patent/DE660747C/de not_active Expired
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