DE625285C - Druckmaschine mit mehreren umlaufenden Druckstoecken - Google Patents

Druckmaschine mit mehreren umlaufenden Druckstoecken

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DE625285C
DE625285C DEE44260D DEE0044260D DE625285C DE 625285 C DE625285 C DE 625285C DE E44260 D DEE44260 D DE E44260D DE E0044260 D DEE0044260 D DE E0044260D DE 625285 C DE625285 C DE 625285C
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Druck-' maschine, bei der mehrere Druckstöcke an dem Umfange eines um eine Achse drehbaren Tragkörpefs, z. B. eines Drehzylinders, in hintereinanderliegenden Sektoren verschiebbar angeordnet sind, so daß diese bei einer Umdrehung des Tragkörpers nacheinander an der Abdruckstelle vorbeigeführt werden und erst durch das Verschieben in den Druckkreis gelangen. Es ist bekannt, die Druckstöcke an dem drehbaren Tragkörper fest anzubringen und beim Druckgange eine schwenkbare Gegendruckwalze derart zu steuern, daß diese bei der Umdrehung des Tragkörpers stets nur ge^en diejenigen der sich vorbeibewegenden Druckflächen angedrückt wird, die zum Abdruck gelangen sollen. Diese Bauart wird jedoch dadurch erschwert, daß für sie insofern ein starkes Zusammendrängen von Steuerorganen erforderlich wird, als die für die Benutzung der sämtlichen Drucksätze dienenden Steuerorgane ihre Bewegungen auf nur die eine Gegendruckwalze übertragen müssen. Auch bestehen hierbei Schwierigkeiten. für eine Beschleunigung des Druckvorganges, da ja z. B. schon allein durch das Bedrucken einer Wertkarte mit Datum und Nummer, also schon ohne ein Aufdrucken des ' eigentlichen Drucktextes, während des nur kurzen Druckvorganges ein mehrfaches Andrücken und Abheben der Gegendruckwalze vorgenommen werden muß, was große, das Maschinenmaterial stark beanspruchende Beschleunigungskräfte erforderlich macht:
Ferner ist bereits eine Maschinenbauart bekannt, bei· der die Druckstöcke an dem Tragkörper, und zwar ebenfalls an einem Drehzylinder,' beweglich angeordnet sind und erst durch Steuerung in den Druckkreis eingerückt werden. Diese Steuerung hat jedoch den Nachteil, daß sie beim Druckgange auf alle Druckstöcke gleichmäßig einwirkt, so daß durch das Einbringen irgendeines der beweglich angeordneten Druckstöcke in den Druckkreis auch zwangsweise alle anderen beweglieh angeordneten Druckstöcke in den Druckkreis mit eingerückt werden und gleichfalls zum Abdruck gelangen.
Hierdurch wird das Anwendungsgebiet dieser Druckmaschinenbauart sehr eingeengt, weil es in vielen Fällen, z. B. beim Bedrucken von Eintrittskartenstreifen, erforderlich, wird, den einen der Druckstöcke häufiger als einen der anderen, etwa für einen anderen Eintrittskartenpreis bestimmten Druckstock, zu benutzen und die bisherigen Maschinen dieser Bauart eben hierfür nicht ausreichen. Um diesen Nachteil zu beheben, sollen nun gemäß der Erfindung bei dieser bekannten Maschinenbauart die am drehbaren Druckstockträger beweglich angeordneten Druckstöcke derart gesteuert werden, daß die einzelnen Druckstöcke unabhängig voneinander zum Abdruck in den Druckkreis eingerückt werden. Auf
diese Weise können beim Druckgange die einzelnen Druckflächen wahlweise durch das Einrücken in den -Druckkreis-. mitbenutzt oder durch ihr Fernhalten ;vom Druckkreis, von der Mitbenutzung ausgeschlossen werden.
Trotz dieser Abänderung der Arbeitsweise behält diese Maschinenbauart den Vorteil, den sie bisher anderen Bauarten gegenüber hat und der darin besteht, daß der Druckvorgang ίο sehr beschleunigt werden kann, weil der Druck selber ja lediglich durch die Abwicklung der in den Druckkreis eingerückten Druckflächen an einer Gegendruckwalze erfolgt und nicht, wie bisher üblich, durch ein vielfaches Andrücken und Abheben einer Gegendruckwalze bewirkt wird. Hierdurch soll die Maschine besonders dazu geeignet werden, große Mengen von Wertkarten in sehr kurzer Zeit auszugeben, wie es z. B. bei einer Massenabfertigung für die Ausgabe von Fahrkarten oder Eintrittskarten erforderlich wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine dargestellt, und zwar zeigt a5 Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine nach öffnung des Gehäuses,
Fig. 2 in größerem Maßstabe einen Längsschnitt durch einen Druckstock,
Fig. 3 ebenfalls in größerem Maßstabe einen durch den Druckstock gelegten Querschnitt,
Fig. 4 eine Teilansicht der mit der Gegendruckwalze zusammenstoßenden Abdruckwalze.
In der Zeichnung gelangt der von einer Rolle ablaufende Kartenstreifen 1 nach einem Durchlaufen eines Führungsgliedes 2 zu den Führungswalzen 3 und 4, die ihn an dem Abschneidemesser 5 vorbei bis zu der zwisehen dem Druckstockbehälter 6 und der Gegendruckwalze 7 liegenden Druckstelle weiterleiten. An dem Behälter 6 sind die für die verschiedenen Wertkarten bestimmten Druckstöcke 6a, 66, 6C, 6d, 6e kranzartig an-♦5 geordnet, die unter dem Druck von Federn 52 (Fig. 2) in den Führungen 51 (Fig. 3) radial nach außen in den Druckkreis verschoben werden können. Diese Verschiebung der Druckstöcke wird durch in dem Behälter 6 gelagerte Kurvenstücke 53 (Fig. 2 und 3) geregelt, die je nach ihrer Stellung den Eintritt des zu ihnen gehörenden Druckstockes in den Druckkreis zulassen oder den Druckstock, nachdem sie ihn wieder zurückgezogen haben, in dieser abseits von dem Druckkreis befindlichen Stellung verriegeln. Mit den Kurvenstücken 53 sind Schaltnocken 8a, 8b, 8C, 8d, 8e fest verbunden, die mit gegeneinander versetzten Schaltnasen 9 (Fig. 3) versehen sind. Diese Schältnasen korrespondieren mit ebensoviel nebeneinanderliegenden Schalthebeln 10, die wiederum von den außerhalb der Maschine liegenden Tasten 12 (Fig. 1) über die Zugstangen und einen Schwenkarm 14 in das Drehkreisfeld der Schaltnocken 8 gebracht und in dieser Stellung von den Klinken 15 gerastet werden. Mit den Druckstöcken (z. B. 6C, Fig. 3) sind Zahnkranzsegmente 55fl fest verbunden, die so angeordnet sind, daß sie mit seitlich stufenförmig versetzten Zahnrädern 56 (Fig. 1 und 3) m Eingriff gelangen können. Diese Zahnräder 56 übertragen ihre Bewegungen mittels Kegelräder 57 und Wellen 58 auf bekannte Zähler.59. Für jeden Druckstock ist ein besonderer Zähler 59 angeordnet, der nur von dem zugehörigen, in den Druckkreis eingerückten Druckstock, und zwar bei einer Umdrehung des Druckstockbehälters, um eine Zahl vorgeschaltet wird. An jedem Druckstock sind ein oder mehrere Zählerdruckwerke 77 angebracht, die die Numerierung der einzelnen Kartensorten ausführen. Am Wellenende eines jeden Zählerdruckwerkes sitzt ein Zahnrad 76, das bei einer Umdrehung des Druckstockbehäl- S ters 6 mit einem am Maschinengehäuse angeordneten Zahnsegment 60 in Eingriff gelangt und dadurch vorgeschaltet wird.
Um die Achse 16 schwingt ein Hebel 17, an dessen Ende die Einfärbewalze 18 drehbar £ gelagert ist, die durch eine Feder in den Druckkreis vorgeschwenkt wird. Ferner ist ein um die Achse 16 drehbarer Doppelhebel 19 an einem Ende mit einem Stift 2*0 versehen, der an allen Schalthebeln 10 vorbeiführt und S beim Einschalten eines dieser Schalthebel den Doppelhebel 19 in die gestrichelte Stellung dreht, so daß das andere Ende des Doppelhebels in die Umlaufbahn einer an dem Druckstockbehälter 6 befestigten Drehrolleai 1 gelangt.
Ein Zahnrad 54 steht in Eingriff mit den Druckwalzen 22 und 22a, von denen die eine Walze in bekannter Weise einstellbare Ziffernscheiben 23 trägt, durch die das Aufdrucken 1 von bei allen Karten gleichen Zeichen, z. B. eines Datums, ausgeführt wird. Diese Zifferntypen werden von der Einfärbewalze 24 eingefärbt.
Die Gegendruckwalze 7 dreht sich um die 1 Achse 25 und steht mittels eines Zahnrades mit einem Zahnrad 73 des Druckstockbehälters 6 in Verbindung. Sie besitzt denselben Durchmesser wie dieser, so daß bei einem Druckvorgang sich beide einmal ge- 1 dreht haben. Auf der Achse 25 sitzt ein Antriebsstern 26, der selbst von dem Motor 27 mittels Schnecke 28 und Schneckenrad 29 den Antrieb erhält. An der Gegendruckwalze 7 befindet sich ein um die Achse 30 drehbarer j Doppelhebel 31, der unter Federdruck in die Nocken des Antriebssternes 26 eingreift,
wenn der im Gehäuse gelagerte, um die Achse 33 schwenkbare zweiarmige Auslösehebel 34 mit seinem langen Arm nach unten geschwenkt wird und er dadurch die am Doppelhebel sitzende Auslöserolle 32 herabschwenken läßt. Dieser Auslösehebel 34 besitzt an seinem langen Arm eine Nase 35, die in Ruhestellung in einer Einkerbung eines Doppelhebels 36 Halt findet. Der Doppelhebel 36 steht mittels eines Zwischenhebels 38 und der Glieder 11 und 14 mit den Tasten 12 derart in Verbindung, daß er beim Niederdrücken einer Taste 12 in die gestrichelte Stellung gerückt wird. Hierbei wird mittels eines Schalthebels 39 der Motorstromkreis bei 40 geschlossen, so daß der Motor 27 und damit auch der Antriebsstern 26 in Gang gesetzt wird. Außerdem wird hierbei die Nase 35 des Auslösehebels 34 freigegeben, so daß der lange Arm des Hebels 34 herabfallen kann, während eine am kurzen Arm des Hebels angeordnete Rolle 41 sich in eine Einbuchtung 42 an der Gegendruckwalze 7 einlegt. Mit der Gegendruckwalze 7 ist ein Zahnsegment 75 fest verbunden, das periodisch in ein Zahnrad 44 eingreift, das die zum Vorschub des Kartenstreifens dienenden Walzen 3 und 4 antreibt. Gleichzeitig ist an der Gegendruckwalze ein Kurvenstück 55 angeordnet, das bei jeder Walzenumdrehung durch Anschlag gegen eine Rolle 56g das von unten schneidende, eine Karte abtrennende Messer 5 betätigt.
Ferner sind an der Gegendruckwalze 7 Winkelhebel 5 7ß angebracht, die bei der Umdrehung der Walze durch ein Auflaufen auf ein feststehendes Kurvenstück 58g so gesteuert werden, daß sie die von einem Druckstock bedruckte Karte im geeigneten Moment zwischen die zum Aufdruck des Datums dienenden Walzen 22 und 22a vorschieben, von wo die Karte dann auf die Tischplatte 74 gelangt.
Die Gegendruckwalze 7 ist an ihrem Umfange, um ein gutes Abdrucken zu ermöglichen, mit einem elastischen Material 5ga überzogen (Fig. 4), das jedoch, falls die Karten mit Rückseitendruck versehen werden sollen, stellenweise durch Druckstöcke 61 ergo setzt ist, die von einer Einfärbewalze 62 eingefärbt werden. Die Einfärbewalze erhält eine Führung durch eine Rolle 63, die sich auf einer entsprechend gestalteten Kurvenscheibe 64 abwickelt.
Die Arbeitsweise der Maschine geht nun wie folgt vor sich.
Zur Benutzung eines Druckstockes 6a bis 6e (Fig. 1) ist die zu dem betreffenden Druckstock gehörige Taste 12 niederzudrücken.
Hierdurch wird mittels der Hebel 14, 38, 36 und 39 der Motor 27 und somit auch der Antriebsstern 26 in Gang gesetzt,· während gleichzeitig die Rastung der Hebelnase 35 aufgehoben wird,- so daß-der lange Arm des Hebels 34 herabfällt. und. somit durch den Hebel 31 die Walze 7 mit dem Antriebsstern j6 gekuppelt wird. Während einer Umdrehung der Walze 7 wird die in der Einbuchtung 42 geführte Rolle 41 am Ende der Einuuchtung aus dieser wieder herausgehoben, so daß die Hebelnase 35 an dem Hebel 36, der durch ein Freigeben der Taste 12 wieder in seine Ruhestellung zurückgekehrt ist, wieder gerastet wird. Infolgedessen läuft der Hebel 31 auf seinem Wege mit seiner Rolle 32 auf den Hebel 34 auf und entkuppelt dadurch nach jeder Walzenumdrehung den Hebel 31, somit also auch die Walze 7 von dem Antriebsstern 26.
Mit dem Niederdrücken der Taste 12 ist auch durch den Hebel 14 der der betreffenden Taste zugeordnete Schalthebel 10 in die in Fig. ι gestrichelt gezeichnete Stellung gebracht worden, in der er von der Klinke 15 gehalten wird. Mit der Umdrehung der Walze 7 wird auch mittels der Zahnräder 72 und 73 der Druckstockbehälter 6 einmal um seine Achse gedreht. Hierbei trifft nun die zu dem betreffenden Schalthebel 10 zugehörige Nase 9 der Schaltnocke 8 auf den Schalthebel 10 auf und wird dadurch von diesem umgeschaltet, so daß jetzt der betreffende Druckstock dem Druck der Federn 52 (Fig. 2) nachgeben kann und in den Druckkreis einrückt, um zusammen mit dem Druckstockbehälter 6 die Abdruckwalze zu bilden und dann die an der Gegendruckwalze 7 liegende abgeschnittene Karte zu bedrucken und zugleich zu den Walzen 22 und 22ß vorzuschieben. Jetzt gelangt auch das Zahnsegment 43, das an dem betreffenden in den Druckkreis eingerückten Druckstock sitzt, also mit diesem mit verschoben worden war, mit dem Zahnrade 54 in Eingriff, um die zum Datumaufdruck dienenden Walzen 22 und 22a anzutreiben und dabei auch die Kartenausgabe zu bewirken. Auf dem weiteren Wege der Abdruckwalze wird das zu dem eingeschalteten Druckstock gehörende Zahnsegment 55a (Fig. 3) mit seinem Zählerwerkszahnrad 56 no in Eingriff gebracht, das hierbei um eine Zahl •vorgerückt wird. Ferner gelangt noch das Zahnrad 76 des zum Druckstock gehörenden Zählerdruckwerkes yy mit dem fest angeordneten Zahnsegment 60 in Eingriff, wodurch auch dieser Zähler um eine Zahl vorgeschaltet wird.
Schließlich läuft bei der einen Umdrehung der Abdruckwalze 6 noch die Rolle 70 (Fig. 1) des umgeschalteten Schaltnockens 8 auf eine am Maschinengehäuse sitzende Wulst 71 auf und wird hierdurch wieder in ihre Ausgangs-
stellung zurückgebracht; wobei der benutzte Druckstock.aus. dem, Druckkreis gezogen und in seiner Ruhestellung festgehalten wird. Kurz vor Beendigung des Arbeitsganges wird dann noch durch ein Anschlagen der Rolle 21 an den Doppelhebel 19 der Schalthebel 10 wieder in seine Ruhestellung zurückgeführt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i". Druckmaschine, bei der mehrere DruGkstöcke an dem Umfange eines um eine Achse drehbaren Tragkörpers, z. B. eines Drehzylinders, in hintereinanderliegenden Sektoren verschiebbar angeordnet sind, derart, daß sie bei einer Umdrehung des Tragkörpers nacheinander an der Abdruckstelle vorbeigeführt werden und erst durch das Verschieben in den Druckkreis gelangen, gekennzeichnet durch leine Steuerung (8, 9, 10), durch die die einzelnen Druckstöcke (6a, 6bl 6C ...) zum Abdruck unabhängig voneinander in den Sektoren verschoben und in den Druckkreis eingerückt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einrücken der Druckstöcke (6a, 6b ...) in den Druckkreis durch Federkraft (Federn 52, Fig. 2) bewirkt wird, derart, daß sich die beweg-
    lieh angeordneten Druckstöcke der Gegendruckwalze (7) federnd anpassen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den einzelnen verschiebbaren Druckstöcken (6ß, 6b ...) ein oder mehrere Zählerdruckwerke {jj) angeordnet sind, die zum Zählen der Druckvorgänge des betreffenden Druckstockes dienen und durch die Bewegung dieses Druckstockes ihren Antrieb erhalten.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler druckwerke {77) erst durch das Einrücken ihres zugehörigen Druckstockes (6a, 6b ...) in den Druckkreis in die Arbeitsstellung gebracht werden, bei der sie durch die Druckstockbewegung, und zwar beim Umlaufen des Druckstockes durch eine Abwicklung eines Zahnrades (76) an einem Zahnkranz {66), ihren Antrieb erhalten.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, 'dadurch gekennzeichnet, daß ein für alle Druckstöcke gemeinsames Datumdruckwerk (22, 22ß), im Gegensatz zu den anderen, an dem drehbaren Behälter angebrachten Druckstöcken, am feststehenden Maschinengehäuse angeordnet ist, wo es von jedem in die Arbeitsstellung eingerückten, umlaufenden Druckstock (6tt, 6b ...) zur Wirkung gebracht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE44260D 1933-05-17 1933-05-17 Druckmaschine mit mehreren umlaufenden Druckstoecken Expired DE625285C (de)

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