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Unterwalze, wodurch die Bewegungen zur Abführung und zum Fassen der Stiele schnell ausgeführt werden können. Fig. 8 zeigt eine Einzelansicht teilweise im Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7 von den Kupplungvorrichtungen, welche einen Teil des Mechanismus zur Beschleunigung der Geschwindigkeit bilden. Fig. 9 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 7 von den die Abatreifwalzen voneinander trennenden Vorrichtungen.
Fig. 10 zeigt in vergrössertem Massstabe eine Ansicht von ineinandergreifenden Zahngetrieben, die dazu dienen, die Drehgeschwindigkeit der unteren Abstreifwalze zu erhöhen, und Fig. 11 ist eine Draufsicht von Fig. 10. Fig. 12 ist eine Querschnittansicht der Haupt-und Hilfsstielgreifvorrichtungen. Aus derselben ist ersichtlich, dass die Arbeitsflächen dieser Greifvorrichtungen
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Hauptstielgreif-und Zugvorrichtung : An dem Vorderende des Rahmens A ist ein Tisch T angeordnet, von welchem eine Anzahl von nicht entrippten Tabak-blättern zugeführt werden, wobei das dicke Ende des Stieles gefasst wird durch in der Querrichtung angeordnete obere und untere Klemmstangen, welche im nachfolgenden als Hauptgreifer bezeichnet werden. Das Vorderende des Rahmens trägt die Querwellen a und al, von denen die eine über der anderen angeordnet ist und das Hinterende des Rahmens die Querwellen a2 und a3, die auch übereinander angeordnet sind. Auf der Welle a sitzt ein Paar Keitenräder 1, die in der Querrichtung in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind.
Die Welle al trägt gleichfalls ein Paar Kettenräder 2, von denen je eines sich mit einem der Kettenräder 1 in einer Richtung befindet. Auf der Welle a2 sitzt gleichfalls ein Paar Kettenräder 3, die sich in Linie mit den Kettenrädern 1 befinden, und die Welle a3 trägt ein Paar Kettenräder 4, welche sich in Arbeitsrichtung mit den Kettenrädern 3 und den Kettenrädern 2 befinden. An jeder Seite der Maschine stehen die oberen Kettenräder 1 und 3 in der Längsrichtung der Maschine
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sind die unteren Kettenräder 2 und 4 durch eine endlose Zahnkette 6 miteinander verbunden.
In dem Rahmen A ist in der Querrichtung eine Antriebsachse a4 gelagert, auf welcher das Hauptantriebszahnrad 7 sitzt (Fig. 2) und die eine Antriebsriemenscheibe P trägt. Das Zahnrad 7 kämmt mit dem Zahnrad 8 auf der Welle a3 und das Zahnrad 8 steht seinerseits in Eingriff mit dem Zahnrad 9 auf der Welle a2. Infolgedessen werden das obere Paar Kettenräder 3 und das untere Paar Kettenräder 6 gleichzeitig angetrieben und mit der gleichen Geschwindigkeit, wenn die Riemenscheibe P angetrieben wird. Die Bewegungsrichtung der Ketten, wie durch die Pfeile in Fig. 2 angedeutet, ist derart, dass die benachbarten Trumme der Ketten 5 und 6 sich von dem Vorder-bzw. Zufuhrende der Maschine abbewegen.
Die oberen Ketten 5 tragen einen oder mehrere in der Querrichtung angeordnete Haupt- stielgreifer x und die unteren Ketten 6 eine entsprechende Zahl in der Querrichtung angeordneter
Hauptstielgreifer y (Fig. 3, 5 und 7). Diese Greifvorrichtungen arbeiten paarweise zusammen und werden in Greifstellung gebracht, wenn sie durch ihre Tragketten um den vorderen Umfang der an dem Vorderende der Maschine angeordneten Kettenräder 1 und 2 bewegt werden.
Die benachbarten Trumme der Ketten, welche die Hauptstielgreifer in Greifstellung tragen, be- wegen sich durch die in der Längsrichtung sich erstreckenden Führungen a5, die seitlich m einem
Abstand voneinander angeordnet sind und je durch einen geeigneten Lagerbock a* des Rahmens
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und die Führungen a5 halten die Greifer in Greifstellung, währenddem dieselben sich nach rück- wärts fort von dem Zuführungstisch bewegen.
Kontinuierlicher Antriebsmechanismus für die Abstreifwalzen und die Konstruktion dieser Walzen : Auf der Welle a3 sitzt eine Riemenscheibe 10 (Fig. 2 und 3), von welcher ein Riemen 11 zu einer Riemenscheibe 12 geht, die an einem
Zapfen 13 sitzt, auf dem gleichfalls eine Riemenscheibe angeordnet ist, von der ein Kreuz- riemen 14 zu emer Riemenscheibe 15 auf der Welle 16 von der unteren quer angeordneten
Abstreifwalze 17 geht (Fig. 7), welche an ihrer Oberfläche mit einem Kratzgewebe aus Draht versehen ist. Die freien Enden der Zähne sind derart umgebogen, dass, wenn sie in Berührung mit dem Tabakblatt stehen, sie mit ihren Spitzen dem Zufuhrende der Maschine zu gerichtet sind (Fig. 5).
Vermittelst derartiger Wellen, Riemenscheiben und Riemen wird die untere Walze 17 kontinuierlich während des Entstielens und Abstreifens gedreht.
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deren Spannung mittels einer Schraube 20 eingestellt werden kann. Die obere Abstreifwalze 21 ist zweckmässigerweise mit einem Gummizylinder bekleidet, der in der Umfangsrichtung wellenförmig ausgebildet ist, wie dargestellt. Die Oberwalze sitzt auf einer Querwelle 22, deren entgegengesetzte Endteile mit einer Daumenscheibe 23, welche einen Vorsprung 24 trägt (Fig. 3,7, 9)
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ausgerüstet sind.
Jede Daumenscheibe 23 arbeitet mit einer Scheibe 25 zusammen, die auf der Unterwelle 16 sitzt und durch dieses Zusammenarbeiten werden die Abstreifwalzen voneinander entfernt, um einen Durchlass für die Hauptgreifvorrichtungen zu bilden, zwischen denen die Stielenden festgeklemmt sind.
An jedem Ende ist die obere Walzenachse 22 in einem Lagerkasten 26 angeordnet, der sich in einer Öffnung a8 des Rahmens A befindet. Oberhalb des Lagerkastens ist eine Feder 27 vorgesehen, deren Spannung mittels einer Schraube 28 geregelt werden kann. Die Walzen 17 und 21 werden zum Durchlass eines Paares oder einer Reihe von Paaren der Hauptgreifvorrichtungen voneinander getrennt, wenn dieselben ein oder mehrere Stielenden gefasst haben. Diese Trennung erfolgt, wenn der vorspringende Teil 24 der Daumenscheibe 23 mit den Scheiben 25 in Eingriff steht.
Die Abtrennbewegung geschieht entgegen der Wirkung der Federn 19 und 27, weiche die Walzen, die eine gegen die andere, auf das Tabakblatt drücken, nachdem ein Paar der Hauptgreifvorrichtungen zwischen den Walzen hindurchgegangen ist und während diese Greifvorrichtungen sich von den Walzen dem hinteren Teil der Maschine zu bewegen. Während dieser Zwischenzeit üben die Hauptgreifvorrichtungen einen Zug auf den Stiel bzw. die Stiele aus und die Arbeitsflächen der Walzen drehen sich langsam und ununterbrochen in den entgegengesetzten Richtungen, also dem Zufuhrtisch zu.
Der Kontakt der Daumenscheiben 23 mit den Scheiben 25 begrenzt die Einwärtsbewegung der Abstreifwalzen. Es ist jedoch sehr wichtig, dass die Annäherung der Walzen, durch welche ihr
Eingriff mit dem Tabakblatt erfolgt, allmählich vor sich geht, da sonst das Tabakblatt durch die Drahtzähne der unteren Walze leicht durchlocht und während der Abstreifarbeit zerfetzt wird.
Um diesen allmählichen und weichen Eingritl zu erzielen, sitzen auf den Enden der Achse 22 der oberen Abstreifwalze 21 Scheiben 29, die mit Gummi oder einem anderen elastischen
Material 30 an ihrem Umfang bekleidet sind. Der normale Durchmesser dieser Scheiben ist etwas grösser als der der benachbarten Daumenscheibe 23, welche eine Scheibe mit einer vorspringenden
Nase 24 darstellt. An jedem Ende der unteren Abstreifwalzenachse 16 sitzt eine Scheibe. 31, die mit einer Gummibekleidung. 32 versehen ist und deren normaler Durchmesser grösser ist a ! s der der benachbarten Scheibe 25.
Die federnden Scheiben 29 und 31 arbeiten an jedem Ende der
Abstreifwalzen paarweise zusammen, und wenn sich die Walzen unter der Spannung der Federn 19
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blattes zwischen der Gummioberfäche der Oberwalze und der mit Drahtzähnen versehenen Fläche der unteren Abstreifwalze ist sehr weich und wird ausgeübt, ohne dass Gefahr vorhanden wäre, das Tabakblatt zu beschädigen.
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vorhanden wäre.
V o r r i c h u n g z u r B e s c h l e u n i g u n g d e r G e s c h w i n d i g k e i t der Abstreif-
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Drittel einer vollständigen Umdrehung zurückgelegt haben und bleiben in Eingriff während der Zurücklegung des letzten Drittels der vollständigen Umdrehung. Während dieser Eingriffs- periode wird die Geschwindigkeit der kontinuierlich drehenden Abstreifwalze beschleunigt, um einerseits einen Zug auf den Blattstiel auszuüben während ungefähr eines Drittels seiner Länge von der Spitze bis zu den\ Unte-ende und andererseits, um das abgestreifte Blatt (von dem grössten Teil des Stieles befreit) schnell von den Walzen zu entfernen. Durch die Zugbewegungen der
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Lösen des Stieles von dem Blatt.
In der Praxis wird bei den Tabaksorten, für welche die vorliegende Maschine insbesondere bestimmt ist, allgemein ein Drittel des Stieles Von der Spitze an dem Blatt gelassen, da dieser Oberteil des Stieles kommerziell verwend-und verwertbar ist.
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und die Umfangsbewegung der Abstreifwalzen ist derart, dass sie annähernd der Länge des ab- zustreifenden Blattes (ungefähr zwei Drittel der Länge des Stieles) entspricht, gemessen von dem Unterteil des Stieles der Spitze zu.
Die Vorrichtung zur Beschleunigung des Antriebes der Unterwalze (Fig. 7, 10,11 und 1) ist an der Seite der Maschine angebracht, welche dem vorhin beschriebenen kontinuierlichen
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mit dem Zahnrad 42, dann wird durch Zwischengetriebe das Zahnrad 37 schnell gedreht, wodurch der Ansatz 36 mit dem Ansatz 35 in Berührung kommt, so dass der Achse der unteren Abstreifwalze und dieser selbst eine beschleunigte Drehbewegung mitgeteilt wird, während der Zeit, während welcher das Zahnrad 42 kämmt. Während der gleichen Zeit gleitet die. kontinuierlich drehende Riemenscheibe 15 den Riemen 14 entlang, so dass dieser die schnelle Beschleunigungsbewegung der unteren Abstreifwalze nicht zum Stillstand bringt.
Ist die beschleunigte Bewegung vollendet, so kommen die ungezahnten Teile 44 und 43 wieder einander gegenüber zu liegen, so dass die Drehung der Getriebe 42, 40, 38 und 39 wieder aufhört. Während dieser Zwischenzeit wird durch die kontinuierliche Drehung der Scheibe 33, welche den Ansatz 35 trägt, letzterer wieder ausser Berührung mit dem Ansatz 36 gebracht.
Beide Abstreifwalzen führen eine sehr langsame Drehbewegung aus mit Ausnahme jener Zeit, in welcher diese Bewegung beschleunigt wird. Die Stielgreifvorrichtungen verstellen sich mit einer verhältnismässig grösseren Geschwindigkeit als die Abstreifwalzen.
Antrieb für die obere Abstreif walze : Auf jedem Ende der Achse 22 der oberen Abstreifwalze sitzt ein Kettenrad 60 (Fig. 7 und 3), von welchem aus eine Kette 61 über
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Drehrichtung bei der Oberwalze und infolgedessen einen Zug auf den Stiel dem Hinterende der Maschine zu zu verhindern, ist die Achse der Oberwalze mit einem Sperrad 63 versehen, in da. s eine Sperrklinke 64 greift (Fig. 3).
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dieser Art stet. s schwierig, das abgestreifte Blatt von den Abstreifwalzen zu entfernen, ohne das Blatt zu beschädigen.
Bei vorliegender Maschine wird das gewünschte Resultat erzielt, vermittelst Wischvorrichtungen, welche die Walzen. insbesodnere die Unterwalze, über ihrer
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in Berührung mit einem feststehend vorgesehenen, in der Querrichtung der Maschine angeordneten Kamm 79, welcher zweckmässigerweise für die untere Abstreifwalze vorgesehen wird (Fig. 3 und 4).
Durch die Anordnung von zwei parallel zueinander angeordneten Wischvorrichtungen, wie dargestellt, die sich in einem gewissen Abstand voneinander befinden, wird die zuerst n Arbeitsstellung gebrachte Wischvorrichtung den Zwischenraum zwischen den Abstreifwalzen an der Auslassseite freilegen, indem sie das Tabakblatt nach abwärts aus diesem Raum bewegt, worauf
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zunächstfolgende Paar Greifer sich dieser Bahn entlang verstellen kann. Die Kettenräder 72 und 74 sind in einer Arbeitsebene mit den Kettenrädern 73 angeordnet, wobei die Kettenräder 72 und 73 übereinander neben den Abstreifwalzen angeordnet sind.
Infolgedessen bewegen sich die Wischer 70 während ihrer Wischbewegungen nach abwärts aus der Bewegungabahn der
Greifer, während diese sich von dem Zufuhrende den Abstreifwaizen zu bewegen. Während dieser
Zeit bewegen sich die Wischer dem Zufuhrende der Maschine zu, und zwar unterhalb der Bewegungs- bahn der HaupTgreifer. Nachdem sie um die Welle 75 gegangen sind, die sich unterhalb dieser
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jede, wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit einem Ansatz versehen ist, der in Berührung mit dem benachbarten Schuh steht. Die, Schuhe werden in Stellung gehalten durch Querstangen 119, die an den Führungsteilen a5 vorgesehen sind, an denen der Kamm hängt (Fig. 4).
Reinigungsvorrichtung für die Hauptgreifer : Die Hauptgreifer werden
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an in der Querriehtung angeordneten Bürsten 120 vorbeigehen, weiche an Stangen 121 angebracht sind, die ihrerseits mit ihren Enden an dem Rahmen il befestigt sind.
Die verschiedenen vorhin beschriebenen Einrichtungen können natürlich in ihren Einzelheiten geändert werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen und für verschiedene
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zu versehen, wie in Fig. 13 veranschaulicht. Es ist auch nicht absolut erforderlich, die Rollen 29 und 31 mit einer Gummibekleidung zu versehen, um einen allmählichen Eingriff zwischen den Gummiwalzen zu erzielen, da die Scheiben 26 und 23 derart ausgebildet werden können, dass durch dieselben in dieser Beziehung das gewünschte Resultat erzielt wird. Die mit Flanschen versehenen Enden der Greifstangen (Fig. 12) sind in xI und y1 durchlocht. um sie mit den Ketten zu verbinden, welche die Stangen tragen, und diese letztere sind zweckmässigerweise in der Längsrichtung gezahnt, wie dargestellt.
Die Wischvorrichtung für die Abstreifrollen muss derart bewegt werden, dass sie mit dem gleichfalls in der Querrichtung der Maschine sich erstreckenden Hauptgreifer ausweichen kann. Dasselbe ist für die Hilfsgreifer erforderlich. Die beschriebene Konstruktion zur Beschleunigung der Drehung der Abstreifwalzen ist nur eine der möglichen Ausfiihrungsformen, durch welche die Abstreifwalzen während eines Teiles ihrer Drehung zwangläufig schneller angetrieben werden können, wobei der zwangläufige und kontinuierliche Antrieb der unteren Abstreifwalze nicht aufgehoben wird infolge der Gleitbewegung des Riemens 14 auf
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Der Riemen 14 treibt die untere Abstreifwalze kontinuierlich und zwangläufig während des grösseren Teiles ihrer Drehbewegung an und die durch die Ansätze 35 und 36 gebildete Kupplung
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Periode, in welcher die Drehung beschleunigt wird. Der Kamm kann in manchen Fällen fortgelassen werden. Obschon die breiten Abstreifwalzen mit Bezug zu der Bewegungsbahn der Haupt-
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schrift Nr. 1183 A. D. 1894 und der amerikanischen Patentschrift Nr. 538660 ersichtlich. Die vorliegende Maschine stellt eine weitere Vervollkommnung der Maschinen nach den eben erwähnten Patentschriften dar.
PATENT ANSPRÜCHE : l. Maschine zum Entrippen von Tabakbl ttern mit Abstreifwalzen und die Tabakblätter entgegen der Drehungsrichtung dieser Walzen zwischen diesen durchziehenden Greifern, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Hauptgreifern y) Hilfsgreifer (100, 101) zur Wirkung gelangen. die sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Hauptgreifer vorwärtsbewegen und den Stengel stellenweise ergreifen, um die Vorführung des Blattes selbst beim Brechen des Stengels zwischen den Abstreifwalzen und den Hauptgreifern zu sicheln.
2. Maschine zum Entrippen von Tabakblättern mit Abstreifwalzen und die Tabakblätter
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gekennzeichnet, dass vor der unteren Abstreifwalze (17) an einer endlosen Kette (71) Bürsten (70) angeordnet sind, welche etwa an den Abstreifwalzen bzw. an dem Abstreifkamm (79) haftendes Blattmaterial nach unten abführen.
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