DE599083C - Vorrichtung zum Entrippen von Tabakblaettern - Google Patents

Vorrichtung zum Entrippen von Tabakblaettern

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DE599083C
DE599083C DEI41869D DEI0041869D DE599083C DE 599083 C DE599083 C DE 599083C DE I41869 D DEI41869 D DE I41869D DE I0041869 D DEI0041869 D DE I0041869D DE 599083 C DE599083 C DE 599083C
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International Cigar Machinery Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B5/00Stripping tobacco; Treatment of stems or ribs
    • A24B5/02Stripping tobacco; Treatment of stems or ribs by plucking out the stem

Landscapes

  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Entrippen von Tabakblättern. Es sind Vorrichtungen bekannt, die einen umlaufenden Blattkörper- und Stengelhalter zum Auseinanderreißen von Stengel und Blattkörper in der Richtung auf das dicke Stengelende zu aufweisen. Dabei treten verschiedene Mängel auf.
Bei manchen Ausführungen muß das Blatt von Hand angelegt werden, weil das dünne Stengelende genau ausgerichtet werden muß, wenn ein Fassen und Weiterarbeiten gewährleistet werden soll. Auch besteht der Nachteil, daß bei Bruch des Stengels ein Teil davon im Blatt verbleibt. Andere bekannte Vorrichtungen sind vielteilig und setzen bestimmte, keineswegs immer vorhandene Eigenschaften des Blatts voraus.
Demgegenüber ermöglicht die Erfindung mit verhältnismäßig einfachen Mitteln ein betriebssicheres und befriedigendes selbsttätiges Arbeiten mit großer Geschwindigkeit. Die Erfindung kennzeichnet sich wesentlich dadurch, daß die Oberfläche des das zugeführte Blatt aufnehmenden umlaufenden Blattkörperhalters glatt ausgebildet und mit Einrichtungen zum satten Festhalten des eigentlichen Blattkörpers bei von der Oberfläche vorstehendem Stengel versehen ist und daß der in die Bahn des vorstehenden Stengels eingreifende, gegenüber dem Blattkörperhalter angeordnete Stengelhalter mit einer Mehrzahl von Einzelgreifern versehen ist, die den vorstehenden Stengel an verschiedenen Punkten über seine ganze Länge hinweg erfassen und beim Vorschub herausreißen.
Weitere Merkmale richten sich auf die Anordnung, Ausbildung und Steuerung der Greifer, die Ausbildung des zu den Greifern gehörigen Stengelauswerfers, die Ausbildung des Blattkörperhalters sowie die Verstellbarkeit von Greifer und Halter gegeneinander.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es sind:
Fig. ι Vorderansicht der Maschine, gewisse Teile weggebrochen,
Fig. 2 Seitenansicht zu Fig. 1, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 Einzel schnitt, von oben gesehen, längs der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 Einzelansicht der Saugwalze nach Fig. i, zum Halten der Blattfläche, von vorn gesehen, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 Einzelschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4,
Fig. 6 Einzelansicht des Stengelhalters nach Fig. 1, von vorn gesehen,
Fig. 7 Schnitt längs der Linie J-J in Fig. 6,
Fig. 8 und 9 Einzelansichten des Stengelhalters nach Fig. 1 und 6 zur Darstellung der Wirkungsweise,
Fig. 10 Einzelansicht von vorn zur Darstellung der Wirkungsweise der Messer nach Fig. i,
Fiig. 11 Schnitt einer abgeänderten Ausführungsform des Blattflächen- und Stengelhaltergetriebes, von der Seite gesehen,

Claims (9)

  1. Fig. 12 und 13 Einzelansichten von vorn zur Darstellung der Wirkungsweise der Halter nach Fig. 11,
    Fig. 14 bis 17 Einzelansichten zur Darstellung der Wirkungsweise der Getriebe nach Fig. 11.
    Bei der Anordnung nach Fig. 1 bis 3 werden die Blätter zunächst ausgebreitet und geebnet, damit sie mit besserer Wirkung an die Entstielvorrichtung weitergegeben werden können. Die Blätter hängen an Federklemmen 11 einer über ein Rad 13 laufenden Förderkette 12, und die Klemmen werden nacheinander durch einen schrägen Anschlag 14 geöffnet, so daß die Blätter nunmehr von einer weiteren Klemme 15 übernommen werden können. Klemme 15 sitzt am Arm 16 einer senkrecht hin und her gehenden Stange 17; Stange 17 wird mittels eines Hebels 19 auf und nieder bewegt, der auf einer senkrechten Stange 20 geführt ist. und seinerseits von einer Schubstange 21 hin und her bewegt wird.
    Bei der Abwärtsbewegung der Klemme 15 wird das hängende Blatt L in eine Ausbreite- und Reinigungskammer 25 eingeführt; durch diese wird es mittels Bänder 28, die über Scheiben 29 und 30 laufen, hindurchgeführt, nachdem sich die Klemme 15 unter der Wirkung eines schrägen Anschlags 22 an einer Stütze 18 geöffnet und so das Blatt freigegeben hat.
    Die Kammer 24 ist im mittleren Teil schmal, Fig. 3 an den Seiten dagegen erweitert. Die Seitenteile stehen durch Rohre 26 mit einer Saugvorrichtung in Verbindung. Die durch Mittel einlasse 27 eintretende und seitlich durch die Kammer hindurch nach den Rohren 26 strömende Luft breitet den Blattkörper aus und reinigt ihn. Aus der Kammer 25 werden die Blätter durch Bänder 31, die über Scheiben 30 und 32 laufen, der eigentlichen Entstielvorrichtung zugeleitet.
    Die Entstielvorrichtung umfaßt einen um- +5 laufenden Blattkörperhalter und einen umlaufenden Stengelhalter. Der Blattkörperhalter weist eine gelochte Muffe 44 auf, die auf der Außenfläche einer stillstehenden Saugbüchse 45 drehbar ist. Das eine Ende der Büchse ist mittels eines Rohrs 46 an das eine der Saugrohre 26 angeschlossen. So wird das Blatt von der glatten Fläche der Muffe 44 in Empfang genommen und mit vorstehendem Stengel fest gegen diese Fläche gedrückt, nämlich infolge der Saugwirkung, welche sich durch eine Öffnung 49 in der dem Stengelhalter zugekehrten Seite der Saugbüchse 45 auf die Lochungen der Muffe überträgt.
    Der Stengelhalter umfaßt einen auf Welle 41 sitzenden Zylinder 55 mit einer Reihe von - axial verteilten Umfangsflanschen 56, deren Oberflächen nach dem einen Zylinderende zu geneigt sind (Fig. 6 und 9). Der Zylinder 55 ist ferner mit einer Anzahl von axial gerichteten, schlüssellochförmigen Schlitzen 59 ausgerüstet (Fig. 7), welche die Flanschen 56 schneiden und in denen Kolben 57 sitzen. Jeder Kolben 57 trägt eine Reihe von Stiften 58, deren Zahl derjenigen der Flansche 56 entspricht und die nach dem entgegengesetzten Zylinderende zu geneigt sind. Jeder Stift bildet zusammen mit dem anliegenden geschlitzten Teil eines Flansches 56 einen Einzelgreifer für den Stengel, und man erkennt, daß die Anordnung eine Mehrzahl von Umfangsreihen solcher Einzelgreifer ergibt, wobei die Reihen über die Länge des Zylinders verteilt sind.
    Die Kolben 57 tragen an einem Ende RoI-len 60, die durch Federn 63 in Berührung mit der Oberfläche eines ortsfesten, am Lager 62 der Welle 41 sitzenden Hubkörpers 61 stehen. Dreht sich der Zylinder 55, so werden die Rollen 60 nacheinander durch die Federn 63 in die Senkung der Hubkörperfläche hineingedrückt (Fig. 6), so daß der entsprechende Kolben 57 die Stifte gegen die zugehörigen Flansche 56 führt. Somit wird der vorstehende Schaft 5" des Blattes zwischen einem der Stifte 58 und dem zugehörigen Flansch 56 gegriffen (Fig. 9). Beim Weiterlaufen des Zylinders 55 werden weitere Kolben 57 in Bewegung gesetzt, so daß aufeinanderfolgende Greifer 56, 58 den vorstehenden Stengel an verschiedenen Stellen über seine ganze Länge hinweg erfassen. So wird der Stengel in der Richtung auf das dicke Ende zu von dem auf der umlaufenden Muffe 44 festgehaltenen Blattkörper abgerissen. Selbst wenn der Stengel bricht oder bereits gebrochen ist (Fig. 8), wird er wegen der immer wiederholten Greifwirkung doch gänzlich aus dem Blatt entfernt. Da ferner eine Mehrzahl seitlich verteilter Flansche 56 und Stifte 58 vorgesehen sind, wird der Stengel auch dann gegriffen, wenn er von der Mittellinie aus nach rechts oder links gebogen ist. Über Welle 41 wird der Antrieb eingeleitet. Ein Zahnrad 65 der Welle kämmt mit Rad 48 auf der Muffe 44, so daß die Muffe und der Zylinder 55 einander entgegengesetzt umlaufen. Daher werden Stengel und Blattkörper auseinandergerissen, indem die einzelnen Stellen der Muffen- und Zylinderfläche, sobald sie über die ungefähr waagerechte Stelle des ersten Greifers hinauslaufen, auseinanderlaufende Bahnen einschlagen. Eine Welle 47, mit der die Muffe 44 verbunden ist und die durch die Saugbüchse hindurchgeht, ist durch Kette und Kettentrieb 42 mit der Welle 37 einer der Scheiben
    3O verbunden. Die Scheibenachsen sind unter sich durch Zahnräder 43 verbunden, für den Antrieb der Bänder 28 und 31. Die Greifer 56 und 58 werden, nachdem sich der Zylinder ein Stück gedreht hat, durch den Hubkörper 61 wieder geöffnet, und eine umlaufende Bürste 67 befördert die Stengel in eine Rutsche 73.
    Der Abstand zwischen der Muffe 44 und den Flächen der Flansche 56 läßt sich zum Anpassen an die Dicke des. Blattkörpers regeln. Ferner kann man auf diesem Wege erreichen, daß ein beliebiges Stück des dünnen Stengelendes in dem Blatt verbleibt; der an der Blattspitze liegende Stengelteil ist nicht schädlich, und es lassen sich Muffe und Zylinder derart einstellen, daß der Stengel erst in einem gewissen Abstand von der Spitze gegriffen und nur von dort auf das dicke Ende zu hinausgerissen wird. Die Welle 47 ist in Blöcken 85 gelagert, die mittels Stellschrauben 86 in Führungen des Tragrahmens 84 waagerecht verschieblich sind. Die Stellschrauben sind in den Rahmen geschraubt und mittels Nuten und Stifte 87 drehbar in den Blöcken festgelegt. So läßt sich die Muffe 44 dem Zylinder 55 mehr oder weniger nähern.
    Ein Band 50 läuft über Führungsrollen 52, S3 sowie über eine Rolle 51, die mittels Kette 54 von der Welle 41 angetrieben wird; das Band 50 läuft in einer Mulde um einen jenseits der Reißstelle liegenden Teil des Umfangs der Muffe 44. Das Band 50 dient dazu, das Blatt fest gegen die Muffenoberfläche zu halten und insbesondere zu verhindern, daß die Blattspitze beim Herausreißen des Stengels von dieser Fläche abgezogen wird. Die Rolle 52 sitzt in einem Schwenkhebel 91, der am Halter 90 einer Stütze 89 am Rahmen 88 gelagert ist; durch eine Stellschraube 92 läßt sich der Hebel verstellen, so daß die Anlage des Bandes 50 an der Muffe 44 geändert werden kann. Der Halter 90 ist durch Schlitz und Schraube an der Stütze 89 befestigt, so daß man»die Rolle 52 weiter in das Maul zwischen Muffe 44 und Zylinder 55 hineinbringen kann. Das Band 50 gibt die entstielten Blätter L in geebnetem Zustande fertig zum Stapeln weiter, und eine umlaufende Bürste 66 stellt sicher, daß die Blätter von der Oberfläche der Muffe 44 loskommen. Das Band 50 und seine Zubehörteile gehören jedoch nicht zur Erfindung.
    Es kann geschehen, daß der Stengel nicht leicht genug ausreißt. Dann wird das Blatt von der Oberfläche der Muffe 44 abgezogen, wie in Fig. 2 angedeutet. Für diesen Fall ist es erwünscht, eine Schneidvorrichtung vorzusehen, gegen die sich das Blatt bei derart ungewöhnlichem Widerstand legt und die dabei das Blatt dicht am Stengel einschneidet,' um die Reißwirkung einzuleiten bzw. von neuem einzuleiten. Die Schneidvorrichtung mag aus zwei zusammenwirkenden Umlaufmessern 68, 69 bestehen (Fig. 2 und 10), die in entgegengesetzten Richtungen durch Bänder 70, 71 angetrieben werden und derart stehen, daß sie das Blatt dicht am Stengel schneiden (Fig. 10). Diese Schneidvorrichtung gehört jedoch ebenfalls nicht zur Erfindung.
    In Fig. 11 bis 17 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Stengelhalters gezeigt; er besteht aus einer Stachelwalze 76 mit mehreren Reihen von Stiften 79 (Fig. 13 und 14). Das Blatt wird fest gegen die Oberfläche der Muffe 14 angedrückt, einmal durch die von der gelochten Muffe ausgeübte Saugwirkung, außerdem noch durch Bänder 74, die beiderseits des Stengels angeordnet sind und durch Rollen 75 geführt werden. Die Enden der Stifte 79 erstrecken sich gegen die Oberfläche der Muffe 44 bis in Blattdicke oder Dicke eines dünnen Stengels und sind in gegeneinander versetzten Umfangs- und waagerechten Reihen angeordnet. Die Stifte jeder Umfangsreihe stehen um ungefähr Stengeldicke auseinander. Die Walze 76 läuft in der gleichen Richtung um wie die Muffe 44, so daß sich ihre benachbarten Teile in einander entgegengesetzten Richtungen bewegen. Tritt ein Blatt in den Raum zwischen Muffe 44 und Walze 76 ein, so erfassen die Stifte den Stengel (Fig. 15) und suchen ihn nach oben aus dem Blatt zu reißen (Fig. 16 und 17). Die Walze 76 läuft vorzugsweise mit etwas größerer Oberflächengeschwindigkeit als der Zylinder 44, so daß auf den Stengel eine Zugwirkung ausgeübt wird, die ihn aus dem :oo Blatt herausstreift. Zum Entfernen der Stengel von den Stiften der Walze 76 ist eine zweite Walze 80 auf einer Welle 81 gelagert, die nicht ganz gleichmittig zur Welle J"j der Walze 76 liegt. Die Walze 80 ist mit waagerechten Stiften 83 versehen, die zwischen den waagerechten Reihen der Stifte 79 liegen. Da die bei 78 bzw. 82 gelagerten Wellen γγ und 81 mit ihren Mittellinien nicht zusammenfallen, rücken die Stifte 83, die auf der Muffe "0 44 zugekehrten Walzenseite im Grunde der Lücken zwischen den Stiften 79 liegen, allmählich in den Lücken nach außen (Fig. 14 und 17); so stoßen sie den Stengel von den Stiften 79 ab, und die Stengel fallen in die Rutsche 73.
    Patentansprüche·.
    i. Vorrichtung zum Entrippen von Tabakblättern mit umlaufendem Blattkörper- und Stengelhalter zum Auseinanderreißen von Stengel und Blattkörper
    in der Richtung auf das dicke Stengelende zu, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des das zugeführte Blatt aufnehmenden umlaufenden Blattkörperhalters glatt ausgebildet und mit Einrichtungen zum satten Festhalten des eigentlichen Blattkörpers bei von der Oberfläche vorstehendem Stengel versehen ist und daß der in die Bahn des vorstehenden
    to Stengels eingreifende, gegenüber dem Blattkörperhalter angeordnete Stengelhalter mit einer Mehrzahl von Einzelgreifern (55, 58) versehen ist, die den vorstehenden Stengel an verschiedenen Punkten über seine ganze Länge hinweg erfassen und beim Vorschub herausreißen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reihen von Stengelgreifern (55, 56, 58) seit-Hch nebeneinander angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehgelhalter einen umlaufenden Zylinder (55) mit einem oder einer Reihe von Umfangsflanschen (56) sowie axiale Schlitze aufweist, welche diese Flansche durchschneiden, und daß ein oder eine Gruppe von Greiffingern (58) in jedem dieser Schlitze axial verschieblich ist, wobei jeder Greiffinger beim Greifen des Blattstengels mit dem Flansch bzw. einem Flansch der Gruppe zusammenwirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiffinger an Kolben (57) sitzen, die in dem umlaufenden Zylinder (55) axial gleiten und durch einen Hubkörper (61) sowie Federn (63) derart gesteuert werden, daß die Greiffihger nacheinander in Greifstellung gelangen, wenn der Zylinder umläuft.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stengelgreifer mehrere Reihen vorspringender, an dem zylindrischen Stengelhalter festsitzender Stifte umfassen, zwisehen denen Einrichtungen (83) zum Abstoßen der Stengel von den Stiften nach dem Losreißen vom Blattkörper vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Abstoßen der Stengel eine Reihe von axial gerichteten Fingern (83) umfaßt, die um eine exzentrisch zur Welle des Stengelhalters angeordnete Welle umlaufen.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Blattkörperhalter in an sich bekannter Weise als umlaufende Saugtrommel (44) mit Saugöffnungen in der Oberfläche ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des umlaufenden Trommelmantels (44) eine ortsfeste, mit öffnung versehene Saugbüchse (49) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Blattkörperhalter (44, 45) und der Stengelhalter (55) auf Trägern (84, 85) sitzen, die gegeneinander verstellbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI41869D 1931-06-23 1931-06-23 Vorrichtung zum Entrippen von Tabakblaettern Expired DE599083C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1532074B1 (de) * 1965-03-18 1970-10-08 Imp Tobacco Co Ltd Vorrichtung zum Entstielen von Tabakblaettern mit einer Dreschvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1532074B1 (de) * 1965-03-18 1970-10-08 Imp Tobacco Co Ltd Vorrichtung zum Entstielen von Tabakblaettern mit einer Dreschvorrichtung

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