DE677428C - Vorrichtung zum Entfernen der Blaetter und Samen von Hanfstengeln - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen der Blaetter und Samen von Hanfstengeln

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DE677428C
DE677428C DEB180048D DEB0180048D DE677428C DE 677428 C DE677428 C DE 677428C DE B180048 D DEB180048 D DE B180048D DE B0180048 D DEB0180048 D DE B0180048D DE 677428 C DE677428 C DE 677428C
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hemp
seeds
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DEB180048D
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English (en)
Inventor
Hugo Bindler
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HUGO BINDLER
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HUGO BINDLER
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B1/00Mechanical separation of fibres from plant material, e.g. seeds, leaves, stalks
    • D01B1/10Separating vegetable fibres from stalks or leaves
    • D01B1/12Rippling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen der Blätter und Samen von Hanfstengeln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen der Blätter und Samen von Hanfstengeln, die quer zur Arbeitsrichtung der Kämme gefördert werden.
  • Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art wird das Gut den Kämmen in losem, aufgelockertem Zustand dargeboten. Die Bündel müssen also zum Entfernen der Blätter aufgelöst und vor dem Rösten wieder gebunden werden.
  • Um Arbeit zu sparen und die Leistung zu steigern, ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß mit ihr an gebündelten Hanfstengeln das Entfernen der Blätter und Samen vorgenommen werden kann.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zur Bearbeitung gebündelter Hanfstengel für jedes Bündel mehrere nebeneinander -angeordnete Kämmvorrichtungen dienen, die aus j e zwei Kammleisten bestehen, welche in zur Stengelrichtung paralleler.Lage gemeinsam in das Stengelbündel einfuhrbar sind und durch Steuermittel gegeneinander um ihre Längsachse ver drehbar und in Stengellängsrichtung verschiebbar sind.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Anordnung getroffen, daß sämtliche Abstreifleisten auf einem gemeinsamen Balken angeordnet sind, der mit seinen Enden an zwei parallel 'laufenden Ketten drehbar befestigt -ist, und daß am Balken eine in Längsrichtung der Förderketten verlaufende Führungsschiene befestigt ist, die von am Maschinengestell schwenkbar gelagerten Führungsaugen umfaßt wird.
  • Dadurch ist für eine große Anzahl von Abstreifleisten eine einfache Steuereinrichtung geschaffen.
  • Es sind ferner an den endlosen Förderketten zum Halten der Hanfbündel Greifer angeordnet, die aus je zwei muldenartig geformten ineinandergreifenden Backen bestehen, von denen die unteren Backen und die oberen Backen von je einer Förderkette getragen werden. Die Förderketten sind dabei einander so zugeordnet, daß die an den beiden gegenüberliegenden Trümen der Ketten angebrachten. Backen greiferartig zusammenwirken.
  • Auf diese Weise erreicht man eine gesicherte Zuführung der Hanfbündel. Diese werden dabei an den Greifern vorbeigeführt und genügend festgehalten, so daß sie beim Wirksamwerden der Abstreifmittel nicht mitgenommen werden.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht.
  • Abb-. 2 zeigt dazu eine Draufsicht.
  • Abb. 3 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach der Linie III-III der Abb. i.
  • Abb. 4. zeigt einen Teil der Abb. 2 in etwas größerem Maßstabe.
  • Abb. 5 zeigt einen Teil der Abb. i in etwas größerem Maßstabe.
  • An einem mit Rädern i versehenem Gestelle sind die beiden endlosen Ketten 3 und 4 angeordnet. Die Kette 3 läuft über die Kettenräder 5 und 6, die auf den im Maschinengestell 2 gelagerten Wellen 7 und 8 befestigt sind. Auf der Welle 8 sitzt das Kettenrad 9, welches durch eine Kette io mit einem weiteren Kettenrad i i in Verbindung steht. Das Kettenrad i i sitzt auf einer im Maschinengestell gelagerten Welle 12, die das eine Kettenrad 13 der endlosen Kette 4 trägt. Die endloseKette4 wird andererseits über das Kettenrad 14 geleitet, welches auf der im Maschinengestell gelagerten Welle 15 befestigt ist. An der endlosen Kette 4 sind in gleichmäßigem Abstand voneinander paarweise nebeneinander gestellte Backen 16 befestigt, die in der aus Abb. 3 ersichtlichen Weise muldenartig ausgebildet sind. An der Förderkette 3 sind den Backen 16 ähnliche Backen 17 ebenfalls paarweise zugeordnet. Auch diese Backen besitzen nach außen gerichtete muldenartige Ausnehmungen. Die Kanten dieser Ausnehmungen sind mit Verstärkungsstreifen 18 besetzt. Die Backenpaare 16 und 17 sind so angeordnet, daß diejenigen Backen, die an den einander gegenübergestellten Trumen der Ketten 3, 4 befestigt sind, Greifer bilden, deren Hohlräume i9 zum Erfassen und Festhalten der Hanfbündelenden dienen.
  • Um ein Ausweichen der entsprechenden Kettentrume zu verhindern, ist dem entsprechenden Trum der endlosen Kette 4 eine Stützschiene 2o zugeordnet, die am Maschinengestell befestigt ist. Das gegenüberliegende Trum der endlosen Kette 3 wird von Kettenrädern21 abgestützt, deren Drehzapfen 22 an Bolzen 23 gelagert sind. Die längs verschiebbaren Schäfte 24 dieser Drehzapfen sind in einer am Maschinengestell befestigten Schiene 25 gelagert. Auf den Schäften 24 sind Druckfedern 26 aufgesteckt, die sich einerseits gegen die bundartigen Erweiterungen 27 der Bolzen 23 legen und sich andererseits gegen die Führungsschiene 25 abstützen. Auf diese Weise wird das entsprechende Trum der endlosen Kette 3 immer federnd nach unten gedrückt, so daß die von den Greifern 16, 17 erfaßten Hanfbündel federnd zwischen den Greiferbacken 16 und 17 festgeklemmt werden.
  • Parallel zu den endlosen Ketten 3 und ist der aus zwei U-förmigen Schienen 28 bestehende Abstreifbalken angeordnet, dessen Enden in Zapfen 29 auslaufen, die in den scheibenartigen Gliedern 3o drehbar gelagert sind. Die Scheiben 30 sind an zwei Förderketten 31 befestigt Die Förderketten laufen über die Kettenräder 32 bis 35. Das Kettenrad 32 ist auf einem Zapfen 36 gelagert, der im Maschinengestell 2 befestigt ist. Das Kettenrad 33 sitzt auf einer Welle 37, die bei 38 und 39 am Maschinengestell gelagert ist und an ihren freien Enden ein Kettenrad 4o trägt, welches durch eine Kette 41 mit einem Kettenrad42 verbunden ist. Das Kettenrad42 sitzt auf einer am Maschinengestell gelagerten Welle 43, die eine Schnecke 44 trägt. Die Schnecke 44 steht mit einem Schneckenrad45 im Eingriff, welches auf der Welle 12 befestigt ist.
  • Die Kettenräder 34 und 35 sind auf im Maschinengestell gelagerten Wellen 46 befestigt, die andererseits die Stirnräder 47 tragen. Die Stirnräder 47 stehen mit entsprechenden Stirnrädern 48 im Eingriff, die gemeinsam auf der im Maschinengestell gelagerten Welle 49 befestigt sind. Auf dem nach außen ragenden Ende der Welle 49 ist eine Riemenscheibe 5o befestigt, die durch einen Treibriemen 51 mit der Antriebsscheibe eines Elektromotors 52 in Verbindung steht.
  • An den beiden Enden des Abstreifbalkens 28, 28 sind durch die Kloben 53 Führungsschienen 54 befestigt, die von entsprechend ausgebildeten Führungsaugen 55 umfaßt werden. Die Führungsaugen 55 sind mit quer gestellten Zapfen 56 versehen, mit denen sie in entsprechenden Lagern 57 am Maschinengestell schwenkbar- befestigt sind.
  • An den Schienen 28 des Abstreifbalkens sind die an der einen Kante mit Zinken 58 versehenen Kammleisten 59 angebracht, und zwar sind die Abstreifleisten 59 mit in der Längsrichtung verlaufenden Zapfen 6o versehen, mit denen sie in dem Schienenpaar 28, 28 drehbar gelagert sind. Auf den nach oben aus den Schienen 28 vorragenden Enden der Zapfen 6o sind die Hebel 61 und 62 derart abwechselnd angebracht, daß je ein Hebel 61 auf dem erstem, dritten, fünften usw. Schaft 6o befestigt ist, während die Hebel 62 auf dem zweiten, vierten, sechsten usw. angeordnet sind. Die Hebel 61, 62 sind paarweise durch Zugfedern 63 verbunden, die an entsprechenden Zapfen 64 der Hebel bi bzw. 62 angreifen. Durch diese Federn 63 wird den Leisten 59 das Bestreben erteilt, sich mit ihren verzahnten Kanten 58 aneinanderzulegen.
  • Die Hebel 62 sind an ihren Enden mit Zapfen 65 versehen, mit denen sie in langlochartige Ausnehmungen einer Schiene 66 ragen, die parallel und längs verschiebbar an den Schienen 28 angeordnet ist. An dem Ende der Schiene 66 ist eine Rolle 67 gelagert, die mit einer Kurvenscheibe68 zusammenwirkt, welche an dem einen scheibenartigen Teil 3o befestigt ist. Die Enden der Hebel 61 sind mit Zapfen 69 versehen, mit denen sie in entsprechende langlochartige Ausnehmungen einer Schiene 70 eintauchen, die parallel zur Schiene 66 längs verschiebbar an dem Abstreifbalken 28, 28 gelagert ist. An dem Ende der Schiene 7o ist eine Rolle 71 gelagert, die mit einer Kurvenscheibe 72 zusammenwirkt, die mit dem anderen scheibenförmigen Glied 30 verbunden ist. Werden die Rollen 67 und 71 von den Kurvenscheiben 68, 72, was in -der noch zu beschreibenden Weise geschieht, in Richtung der in Abb.2 eingezeichneten Pfeile nach innen gedrückt, dann werden die Hebel 61, 62 unter überwindung der Zugkraft der Federn 63 in die Spreizstellung überführt. Das hat aber zur Folge, daß die Leisten 59 in die aus Abb.4 ersichtliche, durch strichpunktierte Linien angedeutete Parallelstellung geführt werden. Werden die Rollen 67 und 71 dagegen von den Ausladungen der Kurvenscheiben 68, 72 freigegeben, darin können die Leisten 57 unter dem Zuge der Federn 63 in die aus Abb.4 ersichtliche Arbeitsstellung gehen, d. h. sie werden an ihren gezahnten Kanten 58 so zusammengedrückt, daß sie bei ihrer entsprechendem Bewegung längs der Hanfstengel H die an diesen haftenden Blätter und Samenkörner S abstreifen.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: An der mit x (vgl. Abb. 2 und 3) bezeichneten Stelle werden die Hanfbündel derart aufgegeben, daß man das Fußende derselben in den sich jeweilig muldenartig schließenden Greifer 16, 17 einlegt (vgl. strichpunktierte Stellung nach Abb.3). Bei der Weiterbewegung der Förderketten in Richtung der in Abb. 3 eingezeichneten Pfeile wird durch endgültiges Zurückgehen des Greifers das Bündel am Fußende festgeklemmt und in den Bereich der Abstreifleisten 59 gedrückt. Diese tauchen infolge der durch das Steuergestänge_ 54 im Verein mit den Ketten 3! kombinierten Bewegung von oben in das Hanfbündel ein (vgl. Stellung y nach Abb. i). Hier ist zu bemerken, daß die Abstreifleisten 59 dabei so eingestellt sind, daß sie im Sinne der strichpunktierten Stellung nach' Abb.4 parallel stehen.
  • Um zu verhindern, daß bei dem Eintauchen der Abstreifleisten 59 in das Hanfbündel H das freie Ende desselben . nach unten abgedrückt wird, sind quer durch die Maschine laufende Stützrohre 73 vorgesehen, die durch Arme 74 *an den gegenüberliegenden Trumen zweier Förderketten 75 befestigt sind. Die Förderketten 75 laufen über Kettenräder 76, die auf den im Maschinengestell gelagerten Wellen 77 und 78 befestigt sind. Auf der Welle 78 ist ein Kettenrad 79 befestigt, welches durch eine Kette 8o mit einem Kettenrad 81 in Verbindung steht, das auf der Welle 49 befestigt ist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Stirnrädern 47 und 48 und den Kettenrädern 79 und 81 ist so gewählt, daß die Förderketten 75 genau so schnell bewegt werden wie die Förderketten 31.
  • Nachdem die Abstreifleisten 59 in die in Abb. i durch ausgezogene Linien angedeutete Stellung gelangt sind, treten die Rollen 57 und 71 mit den zusammentretenden Teilen der Kurven 68 und 72 zusammen. Dadurch können die Steuerschienen 66, 69 unter dem Zuge der Federn 63 sich gegeneinander verschieben, und die paarweise einander zugeordneten Leisten 59 werden so verdreht, daß ihre gezahnten Kanten 58 federnd zusammengedrückt werden und die jeweilig erfaßten Stengel zwischen sich fassen. Bei der weiteren Bewegung der Ketten 31 gleiten die Leisten an den Stengeln der Hanfbündel H entlang und streifen die Blätter und Samenteile von diesen ab. Die abgestreiften Blätter und Samenteile fallen dabei in einen untergestellten Trog 82 o. dgl. Sobald der Abstreifbalken in den Bereich der Kettenräder 34, 35 tritt, findet wiederum eine Relativbewegung zwischen ihm und den Scheiben 68, 72 statt, wodurch die Rollen 67, 71 von den ausladenden Teilen der Kurven 68, 72 nach innen gedrückt werden, was zur Folge hat, daß die Leisten 59 in die Öffnungsstellung überführt werden. Bei der Überleitung des Abstreifbalkens über die Kettenräder 34, 35 gehen die Leisten 59 nach oben, wobei sie zwischen die Zinken eines Rechens 83 hindurchtreten. Etwa noch an den Leisten haftende Blatt- oder Samenteilchen werden dabei abgestreift. Während der Abstreifbalken der Bewegung der oberen Trume der Ketten 31 folgt, bleiben die Abstreifleistenpaare in der geöffneten Stellung, bis sie wieder nach dem Eintauchen in die Hanfbündel im Bereiche der Kettenräder 32, 33 in die Schlußstellung überführt werden. Da der Vorschub der endlosen Ketten 3, q. entsprechend allmählich ist, treten die Abstreifleisten mit den Hanfbündeln mehrmals zusammen, ehe die Hanfbündel in den Bereich der der Stelle x gegenüberliegenden Abgabestelle gelangen. Hier werden bei dem Auseinandergehen . der Greiferbacken 16, 17 die Hanfbündel einfach freigegeben, so daß sie nach unten auf eine Sammelstelle fallen.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRÜCIIR: i. Vorrichtung zum Entfernen der Blätter und Samen von Hanfstengeln, die quer zur Arbeitsrichtung der Kämme gefördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bearbeitung gebündelter Hanfstengel für jedes Bündel (H) mehrere nebeneinander angeordnete Kämmvorrichtungen (58, 59) dienen, die aus je zwei Kammleisten bestehen, welche in zur Stengelrichtung paralleler Lage gemeinsam in das Stengelbündel einführbar sind und durc', Steuermittel gegeneinander um ihre Längsachse verdrehbar und in Stengellängsrichtung verschiebbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Abstreifleisten (59) auf einem gemeinsamen Balken angeordnet sind, der mit- seinen Enden an zwei parallel laufenden Ketten drehbar befestigt ist, und daß am Balken eine in .Längsrichtung der Förderketten verlaufende Führungsschiene (5q:) befestigt ist, die von am Maschinengestell schwenkbar gelagerten Führungsaugen (55) umfaßt wird. -3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den endlosen Förderketten zum Halten der Hanfbündel Greifer angeordnet sind, die aus je zwei muldenartig geformten, ineinandergreifenden Backen (I6, 17) bestehen, von denen die unteren Backen (I6) und die oberen Backen (i7) von je einer Förderkette (q. bzw. 3) getragen werden, und daß die Förderketten so einander zugeordnet sind, daß die an den beiden gegenüberliegenden Trumen der Ketten angebrachten Backen (I6, 17) greiferartig zusammenwirken.
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DE (1) DE677428C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2641803A (en) * 1947-02-19 1953-06-16 Jacobus Nolten Method and machine for removing fibers from plant stems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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