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welchen ein drehbar gelagerter und mit einem Vierkantkopf, auf welchen die Handkurbel aufgesetzt werden kann, versehener Zapfen 22 geführt ist, welcher einen Hebelarm 23 trägt. Dieser Arm weist einen in den oberen Teil des Ausschnittes greifenden Zapfen 24 auf, welcher bei Ausschwenken des Armes 23 in den horizontalen Fortsatz des Ausschnittes bewegt wird.
Bei lotrechter oder nahezu lotrechter Lage des Armes 23 wird daher der Riegel in angehobener, d. h. in geschlossener Lage gehalten, wird jedoch der Arm (gemäss Fig. 3 nach rechts) verdreht, so gelangt der Zapfen 24 in den horizontalen Fortsatz des Ausschnittes und zieht den Riegel mit sich herab, wodurch gleichzeitig die Türe freigegeben und durch den Riegel mit dem Haken 16 in Verbindung gebracht wird. Beim Hinaufschieben des Riegels soll der Arm 23 etwas über die vertikale Lage hinaus verdreht werden, wodurch er in Selbstsperrlage gebracht wird, so dass ein unbeabsichtigtes Verschieben des Riegels nicht erfolgen kann.
Die Türe besteht aus zwei aufeinander liegenden Teilen, von welchen der innere, 1, durch die Rollen : 2 unmittelbar auf der Schiene'. 3 ruht, während der äussere etwas kleinere Teil, 1', in 'U-förmigen Führungen des ersteren geführt ist. In zusammengeschobener Lage werden die beiden Türen durch einen Stift 25 gegeneinander fixiert. Erforderlichenfalls, wenn nämlich eine weniger geneigte Rampe hergestellt werden soll, wird der Teil l'mittels der Griffe 26 in die in Fig. 1 ersichtliche Lage ausgezogen. Dann kommen die auf denselben angeordneten Haken 27 mit den 11m Teil 1 angeordneten Anschlägen 28 in Eingriff, wodurch einerseits ein weiteres Herausziehen verhindert und andererseits eine feste Verbindung der beiden Teile gesichert wird.
An der inneren
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angeordneten, leicht zugänglichen Gehäusen untergebracht.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Soll die Türe geöffnet werden, so wird vorerst der übliche Verschlusshaken. 31 ausgehängt und sodann die Türe, wie bisher, seitlich verschoben ; darauf steigt man in den Wagen und schiebt die Türe wieder zu, denn nur dann kann man die Zapfen 18 durch Verschieben des Riegels 17 mit den Haken 16 in Verbindung bringen, was, wie erwähnt, mit Hilfe des auf den Vierkant des Zapfens 22 aufgesteckten Schlüssels 14 erfolgen kann. Darauf wird mit demselben Schlüssel die Antriebsvorrichtung der Seiltrommeln 6 in Bewegung gebracht und dadurch die Türe in gewünschtem Masse gesenkt.
Wenn erfordertich, katm sodann die Länge der Rampe durch Ausziehen des äusseren Teiles der Tür nach Bedarf eingestellt werden. Bei Heben der Türe geht man gerade so, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. vor. Zu bemerken ist. dass bei dieser Anordnung das Verriegeln niemals vergeben
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sowie für den Viehtransport, insbesondere, wenn grössere Transporte dringend befördert werden sollen und die Wagen nicht zur festen Rampe geschoben werden können oder nicht alle gleich- zeitig vor der Rampe Piatz finden können. Es ist des weiteren ermöglicht, das Transportgut, wenn
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i'ATEXT AMPH CCHE :
1.
Als Laderampe dienende Schiebetür für Güterwagen, welche um ihre untere Führungsschiene mittels einer Winde niedergelassen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tür nur vom Wageninneren aus bedienbare Riegelschieber (17) angeordnet sind, die bei ihrer
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