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Bei der Förderbewegung (nach links bei Fig. 1) stösst der Hebel 16 gegen den festen Anschlag 16" und die Platte 16'wird unter Spannung der Feder 16''' angehoben ; das untere Ende des Hebels 16 schnappt dabei hinter der Nase 19a des Hebels 19"ein, der die Platte 16'nun in der Hochstellung festhält, und zwar auch während des Rücganges der Platte 9, wobei schliesslich die
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wird der Hebel 19'' durch die Klinke 19"'verschwenkt und gibt den Hebel 16 frei, so dass durch die Wirkung'der Feder 16''' die Platte 16' gegen das Material auf der Platte 9 gedrückt wird. bis der Hebel 16 gegen den Anschlag 76"stösst.
Dadurch wird das geschnittene Material von der Scheibe 9 sicher mitgenommen, von der nächstfolgenden Materialplatte getrennt und genau in die richtige Stellung vor die zweite Messerreihe gefördert.
Der Antrieb aller beweglichen Teile der Maschine erfolgt beispielsweise von der Hauptwelle 17 aus, welche mittels Kegelradgetriebes die Welle 18 und die Daumenscheiben 15 und 153 und damit einerseits mittels der Hebel 14 den Schieber 6, andererseits mittels des Hebels 19 und der Stange 19'
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Bewegung des zweiten Schiebers 12 angetrieben.
Das Material wird bei zurückgeschwungenen Hebeln 14 vor denselben auf den Tisch 4 aufgelegt und hierauf von dem Schieber 6 vor und durch die Messer 3 auf die Platte 9 geschoben.
Ein in gleicher Weise vorgeschobenes zweites Stück schiebt das erste vollständig auf die Platte 9.
Während des raschen Rückganges und der folgenden Ruhelage der Hebel 14 in der Anfangsstellung wird das erste durch die Messerreihe 3 schon geschnittene Stück durch den Hebel 16 bzw. die Platte 16'an die bewegliche Platte 9 angepresst und diese so weit verschoben. bis das einmal geschnittene Stück vor den Schieber 12 gelangt, worauf dasselbe vom Hebel 16 freigelassen wird.
Während die Hebel 1- noch immer in ihrer Anfangsstellung verharren, werden nun die Hebel 20 bewegt0 wodurch nun das Material von der beweglichen Platte 9 gegen die zweite
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schieben die Hebel 14 ein neu eingelegtes Stück gegen die erste Messerreihe. Die zu schneidenden Stücke bewegen sich in bereits beschriebener Weise unter abgefederten für verschiedene Stärken der Stücke verstellbarer Blechplatten 8 und zwischen verstellbaren seitlichen Führungen
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1.
Schneidmaschine mit mehreren je zu einer Messerreihe arbeitenden Transportvorì1chtungen, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Materiales zwischen zwei aufeinanderfolgenden Reihen von Schneidvorrichtungen dienende Platte (9) längsbeweglich im Rahmen angeordnet ist und abwechselnd an die vorhergehende Messerreihe angeschoben und hierauf zwischen die nächste Messerreihe und den zugehörigen, zum Transport des Materiales durch diese Messer dienenden Schieber gerückt wird, so dass jede Materialplatte nach dem ersten Schrutt emjseln der zweiten Mesrreihe zugeführt wird.