AT65555B - Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfilter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für das einzelne Filmbild die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener Farbe zu projizieren. - Google Patents

Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfilter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für das einzelne Filmbild die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener Farbe zu projizieren.

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AT65555B
AT65555B AT65555DA AT65555B AT 65555 B AT65555 B AT 65555B AT 65555D A AT65555D A AT 65555DA AT 65555 B AT65555 B AT 65555B
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  Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfliter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für das einzelne Filmbild die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener
Farbe zu projizieren. 
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   farben übereinander gelagert werden. Bei   der   Vorführung   solcher Bilder ist es nötig, dass jedes Bild mit derselben Farbe projiziert   wird, mit   der es bei der Aufnahme belichtet worden war.

   Will man nicht die einzelnen Filmbilder selbst je mit der zugehörigen   Färbung versehen oder   einen mit entsprechenden   Farbenfeldern ausgestatteten Film   in   Berührung   mit dem die Bilder tragenden Film ablaufen lassen, so schaltet man, wie bekannt, in einiger Entfernung vom Filmbande in den Strahlengang ein bewegliches Fqarbenfilter mit dr gewählten Auzahl Grundfarben. dessen Bewegung   derjenigen des Filmbandes entspricht.

   Da jedoch   bei dieser Anordnung das Farbenfilter aus konstruktiven Gründen einen gewissen Abstand vom Filmbande besitzen muss. 
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 ergeben sich also an den Randern der Bilder störende Furbenfehler, falls man mcht zwischen den einzelnen hinreichend breite,   bildfreie Streifen einschaltet, was   jedoch aus Rücksicht auf   eine günstige Autinutzung   des Filmmaterials nicht vorteilhaft ist.   Dipser Cbe1st. and wird   nach der   Erfindung   dadurch beseitigt, dass das   FarbenjSiter   mit Hilfe eines optischen Systems auf die 
 EMI1.3 
 



   Bei   der emfachsten Ausführung   eines kinematographischen Apparates im Sinne der vorliegenden   Hrhndung   ist das Farbenfilter einem Kondensorsystem benachbart, das die zugehörige   Lichtquelle ungefähr   an den Ort eines   Kollektivsystems abbildet, welch letzteres System   das 
 EMI1.4 
 quelle ungefähr an den Ort des letzteren abbildet, während es selbst von dem letzteren in das   dem Farbenfilter benachbarte Kondensorsystem @gebildet wird.   



   Auf der   Zeichnung sind dre@ Beispiele von @asführngsmöglichkeiten   der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 2 beziehen sich auf einen   kinemaographischen   Apparat für drei   Grundfarben   
 EMI1.5 
 

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 grenzen. 



   Fig. 3 und 4 zeigen in schematischer Weise als zweites Beispiel einen kinematographischen Apparat für zwei Grundfarben, bei welchem mittels zweiei Objektive c und el gleichzeitig je zwei Bilder projiziert werden. Fig. 3 stellt einen Längsschnitt des Apparates dar, Fig. 4 eine Draufsicht auf das   Farbenniter. Mit o   ist wiederum die Lichtquelle, mit beine Kondensorlinse, mit c eine Kollektivlinse, mit   d   und d'ein Paar von Hilfskondensorlinsen bezeichnet, welche die entsprechende Aufgabe erfüllen, wie im ersten Beispiel.

   Um das Farbenfilter f in grösseren Abstand von der Lichtquelle a zu bringen, sind hier noch ein Kondensorsystem $k1, k2 und eine Kollektivlinse 1 hinzugefügt, von denen   kl, L2 am   ungefähren Ort von   l   ein Bild der Lichtquelle entwirft, während 1 das System kl, k2 in den Kondensor b abbildet.

   Da bei   Farbenfiitern   zur gleichzeitigen Projektion mehrerer Bilder in verschiedenen Farben eine drehbare, ebene Scheibe keine geradlinige, rechteckige Begrenzung der einzelnen Lichtbüschel, wie dies die übliche Form der Filmbilder erfordert, zulässt, so sind hier zur Verminderung dieses Fehlers die Filterflächen auf einem drehbaren Kegelmantel angeordnet, welcher ebenfalls wieder mittels einer zwangläufigen   Bewegungsübertragung,   
 EMI2.2 
 einer ruckweisen Filmbandbewegung   Verdunkelungsflächen h sich befinden.   Um bei der gleichzeitigen Anwendung mehrerer Objektive die verschiedenen Bilder mit einer einzigen Lichtquelle richtig beleuchten zu können, sind in den Strahlengang der   Beleuchtungtikegel die bi chenden   Prismen   111 ubd'm'eingeschaltet.   



   Fig. 5 und 6 stellen als drittes Beispiel einen Apparat für drei Grundfarben   Schein tisch   
 EMI2.3 
 der Annahme einer kontinuierlichen Filmbandbewegung in Schraubenlinien ohne dazwischeliegende Verdunkelungsflächen direkt aneinander grenzen. 



    PATENTT-ANSPRÜCHE :  
1. Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfilter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für Jas einzelne   Filmband   die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener Farbe zu projizieren und eine Trennungslinie zweier auf dem Filter unmittelbar aneinander   grenzender   Farbenfelder oder mehrere solcher Linien auf dem Projektionsschirm scharf abzugrenzen sind, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass das Filter mit Hilfe eines optischen Systems auf die Ebene des Films abgebildet wird.

Claims (1)

  1. 2. Apparat nach Anspruch 1, hei dem das Farbenfilter einem Kondensorsystem benachbart angeordnet ist und zur Abbildung des Filters auf die Ebene des Films ein Kollektivsystem dient, dadurch gekenmzeichnet, dass vor jenes Kondensorsystem ein zweites Kondensorsystem und EMI2.4
AT65555D 1912-10-25 1913-10-14 Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfilter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für das einzelne Filmbild die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener Farbe zu projizieren. AT65555B (de)

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AT65555D AT65555B (de) 1912-10-25 1913-10-14 Apparat zur Vorführung farbiger kinematographischer Bilder, bei welchem ein mehrere Farben enthaltendes Farbenfilter beweglich angeordnet ist, um bei gleichbleibender Farbe für das einzelne Filmbild die aufeinanderfolgenden Filmbilder in verschiedener Farbe zu projizieren.

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