AT6346U1 - Rostreinigungs-einrichtung für öfen od.dgl. für die verfeuerung von rieselfähig stückigem brennstoffgut - Google Patents

Rostreinigungs-einrichtung für öfen od.dgl. für die verfeuerung von rieselfähig stückigem brennstoffgut Download PDF

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AT6346U1 AT0056902U AT5692002U AT6346U1 AT 6346 U1 AT6346 U1 AT 6346U1 AT 0056902 U AT0056902 U AT 0056902U AT 5692002 U AT5692002 U AT 5692002U AT 6346 U1 AT6346 U1 AT 6346U1
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H15/00Cleaning arrangements for grates; Moving fuel along grates

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Reinigungseinrichtung für Verbrennungsroste von Öfen für festes Brennstoffgut in einem Brenntopf. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die unterhalb des Brenntopfes (5) angeordnete Rostreinigungs-Einrichtung (6) mit einem den Roststäben (52) entlang bewegbaren, mit seinen Reinigungszähnen (62) die Zwischenräume (621) zwischen den Roststäben (52) durchsetzenden, sich quer, bevorzugt senkrecht, zur Erstreckungsrichtung der Roststäbe (52) erstreckenden, paneelartigen Rostreinigungskamm (61) ausgebildet ist, der eine von ihm wegragende, eine Durchgangsöffnung in einer unterhalb des Brenntopfs (5) angeordneten Schürze (66) durchsetzende Betätigungsstange (63) und beidseitig dieser Betätigungsstange (63) jeweils zumindest eine in der Schürze (66) gleitverschiebbar gelagerte Gleitführungsstange (64, 64) aufweist.

Description


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   Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Rostreinigungs-Einrichtung für Ofen   od. dgl.   für die Verfeuerung von rieselfähig stückigem, bevorzugt pelletiertem
Brennstoffgut, insbesondere von Holzpellets. 



   Im Zuge der weltweiten Bemühungen zur Schonung der fossilen Energieträger, wie   Erdöl,   Erdgas und Kohle nimmt die Energie- und insbesondere Wärmegewinnung auf
Basis natürlicher und nachwachsender brennbarer Rohstoffe, wie Stroh und insbesondere
Holz stetig zu. Hiebei besteht in den letzten Jahren eine steigende Tendenz, diese Rohstoffe, also insbesondere Holz in eine für eine automatisierte Verfeuerung geeignete Form zu bringen, wobei im Vergleich zu fluiden fossilen Brennstoffen der Nachteil gegeben ist, dass sie eben als Feststoff vorliegen und ihre Fliessfähigkeit bzw. 



  Förderbarkeit von einem Brennstofflager zu einer Feuerungsstelle hin praktisch nur durch deren Verbringung in die Pulverform oder durch Kleinstückigkeit erzielbar ist. Pulver von brennbaren Stoffen bergen jedoch die Gefahr von Pulverexplosionen in sich, daher haben sich Feuerungen auf Basis von im Wesentlichen untereinander gleiche Stückgrösse aufweisenden Hackschnitzeln und insbesondere von Holzpellets besonders bewährt. 



   Dementsprechend sind beispielsweise Feuerungsanlagen, Öfen, Kamine, Boiler   od. dgl.   für die verschiedensten Zwecke bekannt und in Verwendung, welche einen Tank für die Aufnahme des Brennstoffgutes, eine Einrichtung, insbesondere Förderschnecke, für die Förderung desselben über eine Rutsche in einen im Brennraum des Ofens 
 EMI1.1 
 der heissen Verbrennungsgase entlang von den Brennraum zumindest grossteils umgebenden Wärmeübertragungsflächen sowie eine Einrichtung, vorzugsweise einen Ventilator od. dgl., insbesondere An- bzw. Absaugung der Verbrennungsabgase umfassen. 



   Es ist dazu beispielsweise auf die AT 401101 B und auf die DE 29802563 U1 hinzuweisen, welche beide derartige Ofen für rieselfähige feste Brennstoffe zum Gegenstand haben, wobei deren Brennraum mit Brenntopf bzw. Brennschale mit Rost zumindest teilweise von einem Konvektionsraum umgeben ist, welcher von der zu erwärmenden Raumluft durchströmt wird. 



   In der EP 915289 A2 ist ein mit Pellet-Brennstoff betriebener Brenner bzw. Ofen beschrieben, dessen heisse Verbrennungsgase für die Erhitzung eines Kessels bzw. Boilers oder für Trocknungszwecke verwendet werden. Der Brenntopf dieses Ofens weist einen Stabrost auf, welcher mittels mit einer Betätigungsstange hin und her verschiebbarem Rostreinigungskammwagen mit zwischen den Roststäben durchragenden, sich in Richtung der und entlang der Roststäbe sich erstreckenden, plattenartigen Reinigungszähnen von Aschenrückständen und-verkrustungen befreit 

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 werden kann. Die Führung des Kammwagens erfolgt mittels beidseitig am unteren Ende des Brenntopfes angeordneten, linearen Führungsausnehmungen, in welchen die dort entsprechend seitlich abstehenden Führungsvorsprünge des Kammwagens gleitverschieblich führbar sind. 



   Obwohl der dort beschriebene und in der Zeichnung gezeigte Reinigungskamm an sich eine durchaus robuste Ausbildungsform aufweist, besteht dessen wesentlicher
Nachteil darin, dass sich an und zwischen den plattenartig ausgebildeten, sozusagen im Abstand voneinander, nebeneinander gestapelt angeordneten und über das Rostniveau hinausragenden   Reinigungszähnen - infolge   von deren doch beachtlicher
Längsausdehnung parallel zu den   Roststäben-Verbrennungsrückstände an-oder   einlagern bzw. sogar einklemmen können, sodass dann womöglich der Reinigungskamm selbst einer Entkrustung od. dgl. unterzogen werden muss.

   Des Weiteren ist auch die dort vorgesehene Gleitführung mit den   Gleitführungsvorsprüngen   an den Seitenflanken des Kammwagens in den beidseitigen Gleitführungsausnehmungen unterhalb des Brenntopfs infolge von deren Anordnung unterhalb des Rost infolge Verschmutzung durch Aschepartikei störungsanfällig. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine RostReinigungseinrichtung für Öfen, Kamine, Brenner, Boiler   od. dgl.   für die Verfeuerung von festen, in stückiger Form vorliegenden Brennstoffen, zu schaffen, welcher die oben beschriebenen Nachteile nicht anhaften und mittels welcher die Roststäbe des Brenntopfes möglichst über ihre volle Länge von sich dort ansetzenden Verbrennungsrückständen, Verkrustungen   u. dgl.   befreit werden können und dies über eine möglichst lange Zeitdauer hinweg störungsfrei. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine Reinigungseinrichtung für Verbrennungsroste von Öfen, Kaminen, Brennern, Boilern   od. dgl.   für die Verfeuerung von rieselfähig stückigem, bevorzugt pelletiertem festem Brennstoffgut, insbesondere von Holzpellets, wobei der jeweilige Ofen   od. dgl.   einen, gegebenenfalls mittels automatischer Förderungseinrichtung mit dem Brennstoffgut beschickbaren, mit zugeführter Verbrennungsluft durchströmbaren Brenntopf   od.

   dgl.   in einem Brennraum aufweist, und die Reinigungseinrichtung einen mit seinen Reinigungszähnen in den Zwischenräumen zwischen den Roststäben des Rostes hin und her verschiebbaren Rostreinigungskamm umfasst, wobei vorgesehen ist, dass die unterhalb des, zum Feuerungsrost hin bevorzugterweise sich verjüngend ausgebildeten, Brenntopfes angeordnete Rostreinigungs-Einrichtung mit einem den Roststäben entlang bewegbaren, mit seinen Reinigungszähnen die Zwischenräume zwischen den Roststäben durchsetzenden, sich quer, bevorzugt senkrecht, zur Erstreckungsrichtung der Roststäbe erstreckenden, paneelartige Rostreinigungskamm ausgebildet ist, und dass der, bevorzugterweise 

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Reinigungszähne mit untereinander gleicher Länge aufweisende, Rostreinigungskamm eine, bevorzugt mittig, von ihm wegragende,

   eine entsprechende Durchgangsöffnung   od. dgl.   in einer unterhalb des Brenntopfs angeordneten Schürze   od. dgl.   durchsetzende, vorzugsweise in dieser Öffnung gleitverschiebbar gelagerte, zur Ofen-Vorderseite hin bzw. durch die Brennraum- bzw. Ofen-Vorderwand   od. dgl.   sich erstreckende
Betätigungsstange und beidseitig derselben, bevorzugt in gleichen Abständen von derselben, jeweils zumindest eine, jeweils in einer für sie vorgesehenen Gleitschiebe- Öffnung od. dgl. in der genannten Schürze od. dgl. gleitverschiebbar gelagerte, dem
Rostreinigungskamm entragende   Gleitführungsstange   aufweist. 



   Bei dieser neuen Rostreinigungs-Einrichtung, welche ganz gezielt praktisch keine bzw. eine nur aus Gründen der nötigen mechanischen Festigkeit geringe
Längsausdehnung in Richtung der Roststäbe aufweist, kann eine Verschmutzung bzw. 



   Verkrustung des Reinigungskammes durch aus dem oberhalb des Kammes angeordneten Brenntopf kommende Ascherückstände nicht eintreten. 



   Darüber hinaus können bei der neuen "Quer-Erstreckung bzw. -Anordnung" des
Rostreinigungskammes die Basen bzw. Gründe der Reinigungszahn-Zwischenräume möglichst der Querschnittskontur der Roststäbe an deren Unterseite entsprechend geformt sein, sodass-eine exakte Schiebeführung vorausgesetzt-im Betriebszustand nur ein geringer Zwischenraum zwischen Zahn-Zwischenraum-Basis und Flanken der von dort aufragenden Reinigungszähne und den - periodisch von anhaftenden Ascherückständen zu   reinigenden - Roststäben eingehalten   werden kann. Darüber hinaus ist der Vorteil einer besonders einfachen Bauweise des neuen Rostreinigungskammes gegeben, der beispielsweise durch einfaches Herausschneiden aus einem Blech erhalten werden kann. 



   Was die soeben kurz angesprochene Exaktheit der Schiebeführung des Rostreinigungskammes betrifft, ist dieselbe durch das Vorsehen von zumindest zwei Gleitführungsstangen beidseitig der mittig zwischen denselben angeordneten, ebenfalls, günstigerweise exakt, gleitverschieblichen Kamm-Betätigungsstange gewährleistet. Diese Anordnung schliesst auch Schiefstellungen oder Verquerungen des Rostreinigungskammes aus. Durch die Anordnung der Gleitführungsöffnungen in der Schürze   od. dgl.   schräg unterhalb des Brenntopfs im Abwärts-Abstand zu demselben ist der weitere Vorteil gegeben, dass die für eine störungsfreie und exakte Funktion des neuen Rostreinigungskamms wichtigen Komponenten praktisch nur geringer Hitzebelastung ausgesetzt sind, da sie vom Verbrennungsgeschehen selbst genügend weit entfernt sind. 



   Aus dem   Anspruch   2 geht hervor, dass es bevorzugt ist, wenn der Brenntopf zumindest mit seinem - die zusammenlaufenden Wandungen und den 

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Feuerungsrost umfassenden - Unterteil mit dem Rost von einer
Ascheaufnahmekammer umgeben ist, wobei deren zur Vorderseite des Ofens hin gerichtete Seitenwand die von der Schiebbetätigungsstange und von den   Gleitführungsstangen   des sich in der genannten Kammer befindlichen
Rostreinigungskammes   durchgesetzte "Schürze" ist.   Gemäss einer vorteilhaften
Ausführungsvariante kann in dem Boden dieser Rostaschekammer eine Art   Falltüre   angeordnet sein, durch welche bei deren Öffnung die sich in der genannten
Kammer ansammelnde,

   aus dem Rost kommende Rostasche und die mit dem
Rostreinigungskamm vom Rost bei dessen Reinigung entfernten Verbrennungsrückstände, Schlacken u. dgl., in einen darunter angeordneten Aschecontainer fallen kann. 



   Es soll gleich an dieser Stelle darauf verwiesen werden, dass die Erstreckungsrichtung der Roststäbe keinesfalls auf eine solche von der Rückseite zur Vorderseite des Ofens   od. dgl.   beschränkt ist, sondern dass selbstverständlich auch ein Rechts-Links-, also   ein "Quer"-Verlauf der   Roststäbe vorgesehen sein kann, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Stellung und Schiebebewegung des Rostreinigungskammes und von dessen   Betätigungs- und     Gleitführungsstangen.   



   Der erfindungsgemäss erreichbaren und Exaktheit der Gleitschiebeführung des neuen Rostreinigungskammes bei gleichzeitig äusserst geringer   Störungsanfälligkeit   förderlich ist eine vorteilhafte Ausführungsform gemäss   Anspruch   3, bei welcher in die oben angeführten Schürze   od. dgl.   eingebaute   längliche Gleifführungshülsen   für die   Gleitführungsstangen   und für die Betätigungsstange des Rostreinigungskammes vorgesehen sind. Bevorzugterweise sind die Gleitführungshülsen bzw. -lager aus einem hitzebeständigen Material gefertigt. Was eventuelle Schmiermittel betrifft, ist es von Vorteil, wenn dieselben ebenfalls hitzebeständig sind, wie dies beispielsweise bei Schmiermitteln auf Basis von Grafit oder Molybdänsulfid der Fall ist. 



   Was die soeben genannten Gleitführungsstangen des neuen Rostreinigungskammes betrifft, so hat sich, wie dem   Anspruch   4 zu entnehmen, ein kreisrunder Querschnitt derselben in der Praxis besonders bewährt. 



   Analoges gilt für die Kamm-Betätigungsstange, welche - wie aus dem   Anspruch   5 hervorgeht, gewünschtenfalls statt mittels Manipulationselement, wie Griff, Ring   od. dgl., mittels   automatisch periodisch einschaltbaren Antriebs verschiebebetätigbar sein kann. 



   Im Rahmen der Erfindung bevorzugt ist eine Ausführungsform der neuen Rostreinigungs-Einrichtung gemäss   Anspruch 6, welchem   ein für die 

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Funktionstüchtigkeit des Rostreinigungskamms günstiger Bereich der Raghöhe der
Reinigungszähne über die Oberseite des Rostes zu entnehmen ist. Damit ist neben der
Reinhaltung der Roststäbe auch der Vorteil des Entfernens von, den Zutritt von
Verbrennungsluft zum Brenngut behindernder, lockerer Verbrennungsasche vom
Rost gegeben. 



   Im Sinne einer effektiven Reinigung ist es, wie aus dem   Anspruch   7 hervorgeht, günstig, wenn die Form der Basen der Reinigungszahn-Zwischenräume möglichst der Querschnittsform der Roststäbe des Brenntopfs angenähert bzw. angeglichen ist. 



   Dabei ist es günstig, im Wesentlichen in einer aus dem Anspruch 8 ersichtlichen Form auf die Wärmedehnung der Materialien von Rost und
Rostreinigungskamm Rücksicht zu nehmen, sodass bei Betriebstemperatur das nötige
Spiel zwischen den Zähnen und den Roststäben gewährleistet ist. 



   Im Sinne einer besonders wirksamen Entfernung von Verkrustungen   u. dgl.   auf den
Roststäben ist eine scharfkantige Ausbildung der Reinigungszähne selbst und der Basen der Reinigungszahn-Zwischenräume gemäss   Anspruch   9 vorteilhaft, wobei durch
Härtung dieser Kanten und gegebenenfalls der gesamten Zähne bzw. der zahnseitigen
Bereiche des Rostreinigungskammes eine besonders lange Gebrauchsdauer erreicht werden kann. 



   Nicht zuletzt bildet-siehe dazu den   Anspruch 10-einen   weiteren wesentlichen Gegenstand der Erfindung ein Ofen, Kamin, Brenner, Boiler   od. dgl., welcher   Bauart auch immer, welcher für die Verfeuerung von festem stückigen Brennstoffgut vorgesehen ist und mit einer Rostreinigungs-Einrichtung in der oben beschriebenen Grundform oder in einer der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen ausgestattet ist. 



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert :
Es zeigen die Fig. 1 eine Schnittansicht eines mit der neuen Rostreinigungseinrichtung ausgestatteten Ofens, die Fig. 2 eine Ansicht des Inneren des gleichen Ofens mit der erfindungsgemässen Einrichtung von vorne, die Fig. 3 den Brenntopf mit der neuen Rostreinigungs-Einrichtung in einer teilweisen Schnittansicht von der Seite, die Fig. 4 eine Ansicht eines Brenntopfs mit der neuen RostreinigungsEinrichtung von vorne schräg oberhalb desselben, die Fig. 5 eine Schrägsicht in den Brenntopf mit Rostreinigungskamm und die Fig. 6 eine Ansicht der neuen RostreinigungsEinrichtung von schräg oben. 



   Der in der Fig. 1 beispielhaft gezeigte Ofen 100 umfasst-insgesamt kompakt angeordnet und von einem Gehäuse 1   od. dgl. umgeben - einen   eine schräge, das Absinken des stückigen Brennstoffguts 2, insbesondere Holzpellets od. dgl., 

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 begünstigende, geneigte Wand 11 aufweisenden, rückseitig angeordneten Tank 3 für die
Aufnahme des stückigen Brennstoffgutes 2, insbesondere Holzpellets, in welchem eine
Förderschnecke 35 für einen Transport der Holzpellets 2 in eine schliesslich in den
Brennraum 4 hinein schräg abwärts ragende Pellet-Rutsche 34 angeordnet ist.

   Die
Rutsche 34 dient dem auf den Fortgang der Verbrennung abgestimmten Einbringen der
Holzpellets 2 in den Brenntopf 5 mit seinen nach abwärts hin etwa trichterartig schräg aufeinander zu ausgerichteten Wandungen 51 mit Luftzufuhröffnungen 511 und den in Richtung von der Rückseite R zur Vorderseite V hin verlaufenden, zueinander parallelen Roststäben 52. 



   Von der Rückseite R her mündet in den Brennraum 4 die Zündhülse 41 für das Entzünden der Pellets 2 im Brenntopf 5. Neben dem Brenntopf 5 ist aus der Fig. 1 jeweils eine Lamelle 431 eines Sichtrostes 43 für die aus dem Brennraum 4 herabsinkenden Ascheteilchen ersichtlich. 



   Die Rückwand 44 des Brennraums 4 ist hier mit Feuerfestziegeln bzw. -platten 441 ausgekleidet. Die oberseitige Begrenzungswand 45 des Brennraums 4 ist nach Art einer relativ steil schräg überhängenden Decke angeordnet. Die Rückwand 44, die schräge oberseitige Wand 45 die Seitenwände 445 und der obere Teil der Vorderwand 46 des Brennraums 4 oberhalb der den Brennraum 4 nach vorne hin abschliessenden BrennraumZugangstüre 47 bilden bei dem hier beispielhaft gezeigten Ofen Kontaktflächen für die Übertragung der Wärmeenergie der heissen Verbrennungsgase HG auf das Wasser, das sich als Wärmemedium WM in dem die vorgenannten Wände des Brennraums 4 umgebenden Wärmetauscher 48 befindet. In analoger Weise kann dort selbstverständlich auch ein Konvektionsraum für Luft vorgesehen sein. 



   Im Abstand von der schrägen oberen Begrenzungswand 45 des Brennraums 4 ist ein zu derselben paralleles Umlenkblech 49 angeordnet, mittels welchem die über eine 
 EMI6.1 
 HG scharf umgelenkt und der schrägen, oberseitigen Wärmeübertragungswand 45 entlang abwärts geführt werden, wobei ein Gebläse 15 für den nötigen Luftstrom durch Sogwirkung sorgt. 



   Gezeigt, wenn auch in der Fig. 1 nicht optimal dargestellt, ist schliesslich die Rostreinigungs-Einrichtung 6 für die Reinigung der Stäbe 52 des Rostes des Brenntopfes 5, wobei deren Rostreinigungskamm 61,   z. B.   aus Stahlblech mit einer Dicke im Bereich von 5 mm, sich in Blickrichtung erstreckt. Aus der Fig. 1 zu ersehen ist weiters, wie einer seiner Zähne 62, sozusagen "hinter" einem Roststab 52 und noch ein Stückchen über denselben emporragt. Betätigt wird der Rostreinigungskamm 61 mittels einer von ihm senkrecht zur Vorderseite V des Ofens 1 hin ragenden Betätigungsstange 63, die 

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 beispielsweise mittels manipulativ betätigbaren Griffes, Ringes 68   od. dgl.   oder eines mechanischen Antriebs für die periodische Hin- und Herverschiebung des Kammes 61 sorgen kann. 



   Die zur Vorderseite V hin nach aussen geführte Betätigungsstange 63 ist-ebenso wie die aus der Fig. 1 nicht ersichtlichen Führungsstangen 64,64', vor und hinter der
Betätigungsstange 63 des Rostreinigungskamms 61 - in einer   Gleitführungshülse   67 in der vor dem Brenntopf 5 angeordneten Seitenwand bzw. Schürze 66 der
Rostascheaufnahmekammer 660 gleitverschiebbar gelagert. Unterhalb des Brenntopfes 5 bzw. des Brennraums 4 ist ein mobiler Aschecontainer 16 für die Aufnahme der aus dem
Brennraum 4 des Ofens 1 herabsinkenden Verbrennungsasche VA angeordnet. Der
Boden der soeben genannten Rostascheaufnahmekammer 660 kann vorteilhaft mit einer Art   Falltüre ausgestattet   sein, durch welche die dort gesammelte Rostasche in den darunter befindlichen Aschecontainer 16 verbracht werden kann. 



   Die Fig. 2 zeigt-bei ansonsten gleichbleibenden   Bezugszeichenbedeutungen-   eine Ansicht des Inneren des oben schon erläuterten Ofens 1 von vorne und zwar die
Feuerfest-Auskleidung 441 der Rückwand 44 des Brennraums 1, der von der Rutsche 34 für die Zufuhr des stückigen Brennstoffgutes 2 durchsetzt ist, den darunter angeordneten Brenntopf 5 mit seinen seitlichen Luftzufuhröffnungen 511 und die runden Stäbe 52 des Rostes 520 im nach abwärts sich verjüngenden unteren Teil des Brenntopfes 5. In die Aschekammer 660 mündet weiters die Zuführung für die Verbrennungsluft, deren unterer Teil sichtbar ist. 



   Aus der Fig. 2 ersichtlich ist weiters der paneelartige flache Rostreinigungskamm 61, dessen Reinigungszähne 62 durch die Zwischenräume zwischen den Roststäben 52 durchragen sowie die Betätigungsstange 63 für das Hin- und Herschieben des Rostreinigungskamms 61 und dessen beide   Gleitführungsstangen   64, 64'. Die Roststäbe 52 durchsetzen die Zwischenräume 621 zwischen den Zähnen 62 und enden nach unten hin mit halbkreisartigen Zahnzwischenraum-Gründen bzw. -Basen 622. 



   Unterhalb des Rostes 520 und ihn umschliessend ist die oben schon erwähnte Aschekammer 660 für die Aufnahme der Rostasche angeordnet in welcher sich auch die Rostreinigungs-Einrichtung 6 bzw. deren Kamm 61 befindet. 



   Die Fig. 3 zeigt-bei ansonsten gleichbleibenden   Bezugszeichenbedeutungen - die   neue Rostreinigungs-Einrichtung 6 und den Brenntopf 5 mit den Roststäben 52 sowie den in Blickrichtung sich erstreckenden Reinigungskamm 61 mit seinen die Roststäbe 52 überragenden Reinigungszähnen 62. Sie zeigt weiters eine Schraubverbindung zwischen Kamm 61 und dessen Betätigungsstange 63 mit Manipulationsring 68 und, wie die Betätigungsstange 63, in einer   Gleitführungshülse   67 gelagert, die vorderseitige Schürze 66 der den Brenntopf 4 umgebenden Rostaschekammer 660 durchsetzt. 

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   Aus der Schräg-Draufsicht der Fig. 4 sind-bei ansonsten gleichbleibenden
Bezugszeichenbedeutungen - die Luftzufuhröffnungen 511 in den schräg nach abwärts aufeinander zu laufenden Wänden 51 des Brenntopfs 5 ersichtlich und weiters der Verlauf der Roststäbe 52 sowie weiters nur ziemlich knapp die oberen freien Enden der
Reinigungszähne 62 des Rostreinigungskammes 61. Jeweils beidseitig des Feuertopfes 5 sind Sichtroste 53 mit Lamellen 531 für die aus dem Brennraum herabsinkende Asche angeordnet. 



   Besser sind-bei gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - die soeben zur
Fig. 4 erläuterten wesentlichen Komponenten der Rostreinigungseinrichtung aus der Fig. 



   5 zu ersehen, welche einen Blick durch das Sichtfenster 471 der Brennraumtüre 47 auf den Feuertopf 5 mit den Roststäben 52 und den vom unterhalb desselben angeordneten
Rostreinigungskamm 61 emporragenden Reinigungszähnen 62 zeigt. 



   Die Fig. 6 zeigt-bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen eine Sicht in den Brennraum 1 bzw. in die Rostaschekammer 660 von oben, wobei der Brenntopf mit dem Stabrost entfernt ist, sodass auf diese Weise der Blick auf den Rostreinigungskamm 61 mit seinen etwa Rechteck-Querschnitt aufweisenden scharfkantigen Zähnen 62 und den Basen 622 der Zahnzwischenräume 621, welche dem kreisrunden Querschnitt der Roststäbe entsprechend halbkreisförmig geformt sind, frei ist. 



   Zum Verschieben des Kamms 61 für den Rostreinigungsvorgang dient die mittlere der drei von der Basis desselben senkrecht wegragenden, zueinander parallelen Stangen 63,64, 64', nämlich die Betätigungsstange 63, während die beiden rechts und links derselben angeordneten Stangen die für eine exakte Schubbewegungsführung wichtigen   Gleitführungsstangen   64,   64'sind. Alle   drei soeben genannten Stangen sind in-hier nicht   sichtbaren - Gleitführungshülsen gleitführungs-gelagert   und durchsetzen innerhalb dieser Hülsen die vorderseitige Schürze 66 in der Rostaschekammer 660. Die Betätigungsstange 63 für den Reinigungskamm 61 trägt an ihrem aus der vorderseitigen Wand 46 des Ofens 1 herausragenden Ende einen Manipulationsring 68.

   Mittels desselben können für die Reinigung des Rostes oder nach Einhängen eines Hakens,   z. B.   eines Schürhakens die Betätigungsstange 63 und mit ihr der Rostreinigungskamm 61 hin und her geschoben werden. 



   Aus der Fig. 6 ersichtlich ist schliesslich noch die schon weiter oben erwähnte Zündhülse 41 für die Zündung des pelletierten Brennstoffguts im Brenntopf.

Claims (10)

  1. Ansprüche : 1. Reinigungseinrichtung für Verbrennungsroste von Öfen, Kaminen, Brennern, Boilern od. dgl. für die Verfeuerung von rieselfähig stückigem, bevorzugt pelletiertem festem Brennstoffgut, insbesondere von Holzpellets, wobei der jeweilige Ofen od. dgl. einen, gegebenenfalls mit automatischer Fördereinrichtung mit dem Brennstoffgut beschickbaren, mit zugeführter Verbrennungsluft durchströmbaren Brenntopf od.
    dgl. in einem Brennraum aufweist und die Reinigungseinrichtung einen mit seinen Reinigungszähnen in den Zwischenräumen zwischen den Roststäben des Rostes des Feuerungstopfes, in Richtung der Erstreckung der Roststäbe hin und her EMI9.1 dass die unterhalb des, zum Feuerungsrost (520) hin bevorzugterweise sich verjüngend ausgebildeten, Brenntopfes (5) angeordnete Rostreinigungs-Einrichtung (6) mit einem den Roststäben (52) entlang bewegbaren, mit seinen Reinigungszähnen (62) die Zwischenräume (621) zwischen den Roststäben (52) durchsetzenden, sich quer, bevorzugt senkrecht, zur Erstreckungsrichtung der Roststäbe (52) erstreckenden, paneelartige Rostreinigungskamm (61) ausgebildet ist, und dass der, bevorzugterweise Reinigungszähne (62) mit untereinander gleicher Länge aufweisende, Rostreinigungskamm (61) eine, bevorzugt mittig,
    von ihm EMI9.2 dieser Öffnung gleitverschiebbar gelagerte, insbesondere zur Ofen-Vorderseite (V) hin bzw. durch die Brennraum- bzw. Ofen-Vorderwand (46) od. dgl. sich erstreckende Betätigungsstange (63) und beidseitig dieser Betätigungsstange (63), bevorzugt in gleichen Abständen von derselben, jeweils zumindest eine, jeweils in einer für sie vorgesehenen Gleitschiebe-Öffnung od. dgl. in der genannten Schürze (66) od. dgl. gleitverschiebbar gelagerte, dem Rostreinigungskamm (61) entragende Gleitführungsstange (64,64') aufweist.
  2. 2. Rost-Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rostreinigungskamm (61) innerhalb einer den Brenntopf (5) bzw. dessen Unterteil mit dem Feuerungsrost (520) umgebenden Rostaschen- Aufnahmekammer (660) angeordnet und innerhalb derselben hin und her verschiebbar ist, deren-insbesondere zur Vorderseite (V) hin gerichtete - Wand die Schürze (67) od. dgl. bildet, und dass deren Boden bevorzugterweise mit einem Schliessorgan, insbesondere mit einer Falltüre, für den Austrag der <Desc/Clms Page number 10> Rostasche und anderer mittels des Rostreinigungs-Kammes (61) vom Rost (520) entfernter Rückstände, vorzugsweise in einen darunter angeordneten Aschecontainer (16) ausgestattet ist.
  3. 3. Rost-Reinigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschiebe-Öffnungen für die Gleitführungsstangen (64,64') des Rostreinigungskamms (61) in der Schürze (66) od. dgl. mit, bevorzugterweise hitzefesten, insbesondere hitzebeständigen Schmierung ausgestatteten Gleitführungshülsen (67) ausgebildet sind.
  4. 4. Rostreinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitführungsstangen (64) des Rostreinigungskamms (66) kreisrunden Querschnitt aufweisen.
  5. 5. Rostreinigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die, bevorzugterweise kreisrunden Querschnitt aufweisende, Betätigungsstange (63) des Rostreinigungskamms (61) mittels Manipulationsring (68) oder aber mittels, bevorzugt periodisch einschaltbaren, Schiebeantriebs (68) hin und her verschiebe- betätigbar ist.
  6. 6. Rostreinigungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Rostreinigungszähne (62) des Rostreinigungskammes (61) über die Oberseite des Verbrennungsrostes (520) bzw. über das oberseitige Maximum der Kontur der Roststäbe (52) in einer zwischen dem 0, 5- und 1, 5-fachen des Durchmessers derselben liegenden Länge, bevorzugt in einer etwa dem Durchmesser derselben entsprechenden Länge, emporragen.
  7. 7. Rostreinigungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Basen (622) der Zwischenräume (621) zwischen den Rostreinigungszähnen (62) der Querschnittsform der Roststäbe (52) entsprechende Halbkreisform aufweisen. <Desc/Clms Page number 11>
  8. 8. Rostreinigungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass der Abstand zwischen der Basis (622) des Reinigungszahn-Zwischenraums (621) und dem von derselben und von den Flanken der von dort emporragenden Reinigungszähne (62) umgebenen jeweiligen Roststab (52) bei Umgebungstemperatur grösser ist als die Summe der Linear-Dehnung der Materialien von Roststab (52) und Reinigungskamm (61) bei Betriebstemperatur des Rostes (520).
  9. 9. Rostreinigungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die, bevorzugt rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisenden Rostreinigungszähne (62), deren, bevorzugt flache, freie Enden sowie die Basen (622) der Reinigungszahn-Zwischenräume (621) mit scharfen, bevorzugtenfalls zusätzlich gehärteten Kanten, ausgebildet sind.
  10. 10. Ofen, Kamin, Brenner, Boiler od. dgl. für die Verfeuerung von rieselfähigem stückigem, insbesondere pelletiertem Brennstoffgut, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer Rostreinigungs-Einrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgestattet ist.
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