DE832939B - Feuerung für Küchenherde - Google Patents
Feuerung für KüchenherdeInfo
- Publication number
- DE832939B DE832939B DE1950B0002865 DEB0002865 DE832939B DE 832939 B DE832939 B DE 832939B DE 1950B0002865 DE1950B0002865 DE 1950B0002865 DE B0002865 DEB0002865 DE B0002865 DE 832939 B DE832939 B DE 832939B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grate
- shaped
- furnace
- lateral
- stones
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 title claims description 4
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 19
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 12
- 239000002956 ash Substances 0.000 description 12
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 7
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 5
- 235000002918 Fraxinus excelsior Nutrition 0.000 description 3
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000009970 fire resistant effect Effects 0.000 description 1
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 1
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001535 kindling effect Effects 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. DEZEMBER 1953
B 2865 Vj36a
Gegenstand der Erfindung ist eine Feuerung für Küchenherde.
Bei den üblichen Küchenherden mit Planrostfeuerung befindet sich der Planrost unmittelbar
hinter der Ofentür. Das hat unter anderem den Nachteil, daß das Feuer bei jedem öffnen der Ofentür
stark abgekühlt wird und der Luftzug -durch das Brenngut vom Aschenraum aus in diesem
Augenblick vollständig aufhört. Außerdem ist bei den üblichen Küchenherden die Rostfläche meistens
viel zu groß im Verhältnis zu der tatsächlich ausgenutzten Herdplattenfläche des Ofens. Meist wird
auch zu wenig und nur auf den Vorderteil des Rostes Kohle aufgelegt, so daß ein großer Teil der Rostfläche,
vorwiegend der rückwärtige Teil, unbedeckt bleibt und dort der Kaminzug am stärksten zur
Wirkung kommt, wodurch die Verbrennung eigentlich vom hinteren Teil des Rostes nach vorn fortschreitet.
Der unbedeckte Teil des Rostes läßt Falschluft für die Verbrennung zutreten, wodurch
eine große Menge Luft, die an der Verbrennung nicht teilnimmt, in unwirtschaftlicher Weise erhitzt
werden muß.
Die Erfindung verfolgt die Aufgabe, die wirksame Rostfläche durch besondere Anordnung des Rostes as
und Gestaltung der Feuerraumwandungen zu verkleinern, wobei diese derart ausgebildet sind, daß
die aus dem Aschenraum aufströmende Primärverbrennungsluft allseitig einen freien Durchtritt
entlang den Wandungen des Feuerraumes zum Brenngut hat. Wo es früher notwendig war, auf
eine Fläche von etwa 500 cm2, also beispielsweise 20X25 cm>
Rostfläche zu beschicken, wählt die vorliegende Erfindung eine Rostfläche von beispiels-
weise bloß ίο bis 14X18 cm, also etwa 180 bis
252 cm2.
Um eine starke Abkühlung des Brenngutes im Herd beim öffnen der Ofentür zu verhindern, ist
nach der Erfindung die Rostfläche, je nach Größe des Ofens, um etwa zwei Drittel der Rostlänge nach
rückwärts verlegt und zwischen Ofentür und Rost eine waagerechte feuerfeste Platte eingebaut, hinter
der erst der Planrost beginnt. Derselbe wird ringsherum mit feuerfesten Formsteinen umkleidet. Der
der Ofentür zugekehrte Formstein bildet einen Übergang zum tiefer stehenden Rost, eine Art
Schwelle, wogegen die anderen drei Formsteine, welche die Umgrenzung des Rostes an den übrigen
■5 drei Seiten besorgen, derart ausgebildet sind, daß
sie nach innen gerichtete, bis zu zwei Drittel ihrer Höhe reichende Schrägflächen besitzen und im
unteren Drittel die Schrägflächen wieder zurück verlaufen, so daß durch die nach innen winkelförmig
einspringenden Schrägflächen der Feuerungsausmauerung eine düsenartige Einschnürung
über dem Rost entsteht. Die auf den Rost beschickte Kohle wird durch die Schrägwände gezwungen, nur
den mittleren Teil des Planrostes zu bedecken.
Am Unterteil der zwei gleichen Seitenwände und der Rückwand der Rosteinfassung sind überdies
Ausnehmungen herausgeformt, so daß Schlitze entstehen, durch welche aus dem Aschenraum zusätzlich
Verbrennungsluft zu den betreffenden drei Seiten der Beschickung gelangen kann. Der Rost
selbst ist ein Planrost, gebildet aus Stäben gleicher Stärke, die vorn und rückwärts durch Stege verbunden
sind. Überdies sind an allen vier Ecken des Planrostes Vorsprünge vorgesehen, auf welchen die
Vorsprünge der drei Einfassungssteine ruhen. Auf dem rückwärtigen Formstein wird außerdem ein
weiterer Formstein fest aufgesetzt, um die Flammen- und die Rauchgase intensiver an die
Herdplatte heranzuführen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es bedeutet
darin
Fig. ι den Planrost mit den vier verschiedenen Formsteinen aus feuerfestem Material, welche die
Einfassung des Rostes bilden,
Fig. 2 einen lotrechten Längsschnitt durch die Feuerung mit der Rosteinfassung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Flammen- und Rauchgasverlaufes über dem Feuerraum
im Längsschnitt nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rost mit Ausmauerung bei abgehobenen Herdplatten,
Fig. 5 eine schematische Darstellung des Verlaufes der abziehenden Flammen- und Rauchgase
in Draufsicht nach Fig. 4,
Fig. 6 einen lotrechten Schnitt durch die Feuerung nach der Linie A-A in Fig. 4,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Verbrennungsluftströmung durch den Rost im Schnitt
So gemäß Fig. 6.
In Fig. ι ist mit 4 der Rost aus Längsstäben mit
je einem Verbindungssteg 4' dargestellt, dessen vier Ecken Vorsprünge 5 besitzen, auf die die Vorsprünge
ι und 1' der beiden Seitenformsteine II und
des rückwärtigen Formsteines I aufgestellt werden. Die beiden seitlichen Formsteine II sind gleich
groß und entsprechen der Rostlänge, wogegen die Formsteine I und III der Rostbreite entsprechen.
Die beiden seitlichen Formsteine II und der rückwärtige Formstein I besitzen in den oberen zwei
Dritteln ihrer Höhe eine in Richtung zur Rostmitte verlaufende Schrägfläche a, wogegen im unteren
Drittel der Innenseite wieder zurück verlaufende Schrägflächen b vorgesehen sind. Zwischen den Vorsprüngen
i, 1' der zwei Seitenformsteine II und des hinteren Formsteines I sind Schlitze 2, durch die
vom Aschenraum Luft auf die obere Fläche des beschickten Rostes gelangen kann, wodurch für genügende
Luftzufuhr auf die Oberfläche des Brenngutes gesorgt ist.
In Fig. ι ist außerdem der vordere Formstein III
in Ansicht dargestellt, welcher zweckmäßig als Schwelle zum Rost, von der Ofentür aus gesehen,
aufzufassen ist. Außerdem ist in Fig. 1 der Formstein IV in Ansicht dargestellt, welcher auf den
rückwärtigen Formstein befestigt wird und dazu dient, den Rauchgasstrom in zwei Teile zu teilen,
wie dies in Fig. 5 schematisch dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt im lotrechten Längsschnitt den Aufbau der Formsteine um den Rost herum. Die darin
eingetragenen Bezugszeichen haben die gleiche Bedeutung wie in Fig. 1. Mit 3 ist die Brücke zwischen
der Vorderwand des Ofens und dem Formstein III, mit 6 die Ofentür, mit 7 die Aschenraumtür bezeichnet.
Die in dieser Figur eingetragenen Maße sind nur beispielsweise angegeben und haben keineswegs
einen einschränkenden, sondern nur erläuternden Sinn, ebenso wie die in den Fig. 4 und 6 eingetragenen
Maße.
In Fig. 3 ist schematisch der stromlinienförmige Verlauf der Flammen und Rauchgase dargestellt.
Infolge Aufbaues der feuerfesten Rosteinfassung an den zwei Seiten und der Rückwand des Rostes, die
überdies noch mit einer Brücke IV versehen ist, sind die Flammen- und Rauchgase gezwungen, nach
vorn und dann um die Brücke herum zu l>eiden Seiten zum Schornstein zu streichen, wie auch aus
Fig. 5 und 7 zu ersehen ist.
In Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Rost mit der Einfassung bei abgenommenen
Herdplatten ersichtlich.
In Fig. 6 ist ein lotrechter Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 4 dargestellt, aus welcher die
Schrägflächen α und b der Formsteine II deutlich zu sehen sind.
Alle vier Formsteine haben rechteckige Berührungsflächen a, an denen die Formsteine mit
speziellem feuerfestem Schamottekitt fugenfrei verkittet sind.
Das Wesen der Erfindung besteht in einem Planrost besonderer Form, der entsprechend unter der
Ebene der Ofentür befestigt wird und mit einer Einfassung aus feuerfesten Formsteinen umgeben ist,
die derart schräg geformt sind, daß sie bei der Draufsicht von oben einen Teil der Rostfläche auf dessen
allen Seiten scheinbar überdecken. Diese scheinbar
überdeckte Rostfläche kann beim Beschicken mit Kohle nicht bedeckt werden, weil die drei schrägen
Flächen dies verhindern, an denen die Kohle infolge Schwerkraft lotrecht herunterfällt, so daß die Luft
durch Schlitze, die in den seitlichen zwei und dem rückwärtigen Formstein ausgebildet sind, zur
oberen und den seitlichen Flächen der Beschickung des Rostes ungehindert gelangen kann. Die im
Querschnitt winkelförmige Schrägstellung der Einfassungswände in Richtung nach innen bewirkt, daß
die beschickte Kohle auf die Rostmitte fällt, und es ist auch möglich, mehr Kohle zu beschicken, die
nach dem Abbrand aus dem breiteren Beschickungsraum nachrutscht. Aus dem Aschenraum kann von
allen drei Seiten durch die in den Formsteinen ausgebildeten Schlitze 2 die Luft zur in der Mitte des
Rostes befindlichen Beschickung frei gelangen und an der Verbrennung teilnehmen. Die Anordnung
von Schlitzen in den Einfassungswänden des Rostes
»o ermöglicht eine stärkere Beschickung der Rostfläche
bzw. eine stärkere Brennstoffschicht, weil durch die Schlitze genügend Luft zur brennenden
Beschickung gelangen kann. Eine Verstopfung der Schlitze in den Einfassungssteinen durch Asche
»5 oder Schlacke ist infolge des nach innen zur Rostmitte
gerichteten Luftzuges ausgeschlossen. Ein Durchrütteln des Rostes von außen her oder Durchschüren
mit dem Schürhaken ist nicht mehr notwendig, wodurch auch vermieden wird, daß Bruchstücke
nicht verbrannten Brennstoffes beim Durchrütteln oder Durchschüren mit der Asche in den
Aschenraum fallen und mit der Asche ausgetragen werden. Im Falle von besonders schlechter tonhaltiger
Kohle, die viel Asche und Schlacke hinterläßt, erscheint es zweckmäßig, den Rost von unten
her durchzustechen.
Das feuerfeste Schamottematerial der Rosteinfassung ist außerdem ein wertvoller Wärmesammler.
Durch die aufgespeicherte Hitze wird das Anfachen neuen Feuers begünstigt; ebenso begünstigt
die Hitze der Formsteine eine bessere Verbrennung des neubeschickten Brennstoffes. Durch
die hohe Temperatur der in den Formsteinen aufgespeicherten Hitze werden sonst nicht brennbare
♦5 Kohlenwasserstoffe und andere Verbrennungsprodukte zersetzt und zusätzlich verbrannt, die bei
den bisher üblichen Herden unverbrannt in den Schornstein gelangten.
Die Geschwindigkeit der Verbrennung wird zweckmäßig durch Schlitze in der Aschenraumtür
reguliert, wozu die üblichen Rosetten zweckmäßig verwendet werden können.
Claims (6)
1. Feuerung für Küchenherde, dadurch gekennzeichnet,
daß der Planrost vorzugsweise um etwa zwei Drittel seiner Länge von der unteren Kante der Ofentür in das Innere der Feuerung
zurück und um etwa 10% seiner Länge tiefer als die untere Ofentürkante versetzt ist, wobei
als eine Art Schwelle ein Formstein (III) zwischen Ofentür und Rost angeordnet ist und der
Rost unter Einhaltung seitlicher Luftspalte von im Querschnitt winkelförmig einspringenden
Feuerraumwänden umschlossen ist.
2. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden seitlichen, den Feuerraum umschließenden Formsteine (II) und
der hintere Formstein (I) an der Innenseite in Richtung zur Rostmitte winkelförmig verlaufende
Schrägflächen (α) aufweisen, die bis zu etwa zwei Drittel deren Höhe und dann im unteren
Drittel in eine weitere Schrägfläche (b) wieder zurück verlaufen.
3. Feuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Planrost (4) aus parallelen
flachen Roststäben gebildet ist, deren vorder- und rückwärtige Enden durch Stege (4') verbunden
sind und an allen vier Ecken des Rostes Vorsprünge (5) vorgesehen sind, auf denen Vor-Sprünge
(1, 1') an den unteren beiden Ecken der zwei seitlichen Formsteine (II) und des hinteren
Formsteines (I) aufsitzen und befestigt sind.
4. Feuerung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Vorsprüngen
(1, i') der beiden seitlichen Formsteine (II) und
des hinteren Formsteines (I) Schlitze (2) für den Zutritt von Verbrennungsluft aus dem
Aschenraum zur Beschickung des Rostes vorgesehen sind.
5. Feuerung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer feuerfester
Formstein (IV) vorgesehen ist, der auf dem rückwärtigen Formstein (I) aufgesetzt und unlösbar
befestigt ist.
6. Feuerung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle fünf Formsteine Berührungsflächen
(α') besitzen, an denen sie in bekannter Weise mittels feuerfestem Schamottekitt
fugenfrei verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5652 12.53
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE832939B true DE832939B (de) | 1952-01-31 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960498C (de) * | 1951-04-21 | 1957-03-21 | Wenzel Auer | Ofenfeuerung, insbesondere fuer Kuechenherde |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960498C (de) * | 1951-04-21 | 1957-03-21 | Wenzel Auer | Ofenfeuerung, insbesondere fuer Kuechenherde |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102010017507B4 (de) | Holzbackofen | |
| CH681254A5 (de) | ||
| DE3705153C2 (de) | ||
| DE832939B (de) | Feuerung für Küchenherde | |
| DE4208575A1 (de) | Garten-back-grill | |
| DE723181C (de) | Fuellschachtfeuerung mit Planrost und mit unterem Abbrand, insbesondere fuer Kleinfeuerungen und Heizoefen | |
| DE3302348A1 (de) | Feuerstelle | |
| AT6346U1 (de) | Rostreinigungs-einrichtung für öfen od.dgl. für die verfeuerung von rieselfähig stückigem brennstoffgut | |
| DE3902091A1 (de) | Kachelofen-heizeinsatz | |
| DE3507165A1 (de) | Ofen | |
| DE46210C (de) | Generatorfeuerung | |
| DE202011051990U1 (de) | Kaminofen mit verbessertem Wirkungsgrad | |
| DE4316337B4 (de) | Ofen für feste Brennstoffe | |
| DE19537843A1 (de) | Zuluftverteilungseinrichtung für die Verbrennungsluft von Heizeinrichtungen, insbesondere für Festbrennstoffe sowie Verfahren zum Zuführen von Verbrennungsluft | |
| DE1934093B2 (de) | Stossofen mit zusaetzlicher Unterflurfeuerung | |
| DE468252C (de) | Ziegelringofen mit doppelten Trennwaenden zwischen den Brennkammern und in verschiedenen Hoehen angeordneten Roststaeben | |
| AT41618B (de) | Ziegelbrennofen mit Kohlenstaubschüttfeuerung. | |
| AT375456B (de) | Luftzufuehrungsrohr fuer oefen zur verbrennung von festen brennstoffen | |
| DE803559C (de) | Koch- oder Heizofen mit einem Schuettraum fuer das Heizgut | |
| DE239683C (de) | ||
| DE952127C (de) | Dauerbrandofen | |
| DE811724C (de) | Kochherdeinsatz | |
| DE87348C (de) | ||
| EP0232900B1 (de) | Kachelofeneinsatz zum wahlweisen Betrieb mit und ohne Einsatz | |
| DE41144C (de) | Steinkohlen-Feuerungsanlage |