AT57711B - Vorrichtung zum Kleinstellen von Gasglühlichtlampen für Eisenbahnwagen. - Google Patents

Vorrichtung zum Kleinstellen von Gasglühlichtlampen für Eisenbahnwagen.

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AT57711B AT57711DA AT57711B AT 57711 B AT57711 B AT 57711B AT 57711D A AT57711D A AT 57711DA AT 57711 B AT57711 B AT 57711B
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  Vorrichtung zum   Klein8tellen   von   Gaaglühlichtiampen für Eisenbahnwagen.   



   Die Gasglühlichtlampen für Eisenbahwagen sind bekanntlich mit einer Kleinstellvorrichtung versehen, die darin besteht, dass auch bei Absperrung der Hauptgazuleitung eine kleine Zündflamme erhalten bleibt, die bei Öffnung der Hauptgaszuleitung die Hauptflamme entzündet. Ein Handhebel dient dabei zum Öffnen und Schliessen des Gashahnes. Da nun eine nur teilweise Öffnung der   Hanptgaszuleitung   eine unvollkommene Verbrennung und infolgedessen eine Schädigung des   Glübkörpers verursacht,   so wurden bereits Einrichtungen angegeben, die es verhindern sollen, dass der Stellhebel in einer Zwischenlage zwischen seinen beiden Endlagen stehen bleibt.

   Solche Einrichtungen enthielten meist eine federnde Schnappvorrichtung, die den Stellhebel stets entweder in die Dunkel- oder Hellstellung zurückführen soll, wenn er bei seiner Verstellung in irgend einer Zwischeniage freigelassen worden ist. Alle diese bekannten Schnappvorrichtungen haben aber infolge der grossen Reibungswiderstände in der Mitte eine mehr oder minder grosse Zone labilen Gleichgewichtes, so dass auch eine solche Einrichtung Störungen nicht   gänzlich   zu vermeiden vermag. 



   Um nun die Möglichkeit, den Stellhebel des Umschalt- oder Kleinstellhahnes in die labile Gleichgewichtslage einzustellen, auf ein Mindestmass zu bringen, empfiehlt es sich eine sehr empfindliche Schnappvorrichtung anzuordnen, die ans einem Keil besteht, dessen Schneide gegen das vorzugsweise mit einer Rolle versehene Ende des Stellhebels federnd gedrückt ist. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäss der Erfindung, und zwar in Fig. 1 im Grundriss, während Fig. 2 die Mittellage des Stellhebels veranschaulicht. 



   Der Stellhebel a, der um den Zapfen b drehbar ist, besitzt einen konzentrischen Schlitz e, in welchen der Zapfen d des Lenkers e eingreift, der mit dem Hebel f des llahnkükens   9   gelenkig verbunden ist. Der kürzere Arm des Stellhebels a trägt eine 
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 wird die Feder i durch ihre keilförmige Ausgestaltung den Stellhehel a stpts in eine der Endlagen drücken, wenn er in einer Zwischenlage freigelassen wird. Würde der Keil derart angeordnet sein. dass er durch die   Schwenkung   des Hebels a symmetrisch zurückgedrangt wird, so gäbe es in der Mittellage einen labilen Gleichgewichtszustand. in welchem der Hebel erhalten werden könnte.

   Dadurch, dass aber der Keil an einer Feder i angeordnet ist, die im allgemeinen in senkrechter Richtung zur Mittellage des   Stellhebels verläuft   und in nicht allzu weiter Entfernung von dieser eingespannt ist, so wird, wie aus Fig. 2 ersichtlich, der Keil in der Mittelstellung unsymmetrisch eingestellt sein. so   dass   die Auffindung des Labilitätspunktes sehr erschwert ist. Die konstruktive Ausgestaltung dieser Einrichtung lässt innerhalb des dargelegten Prinzips selbstverständlich mancherlei Ver- änderungen zu. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Vorrichtung zum Kleinstellen von Gasglühlichtlampen für Eisenbahnwagen, bei welcher eine auf den Stellhebel des Umschalthahnes für den Haupt-und Zündbrenner einwirkende Feder dessen Verbleiben in der Mittellage verhindern und don Stellhebel stets in eine der beiden Endlagen bringen soll, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (i) auf einen Keil einwirkt, der mit seiner Schneide gegen das gegebenenfalls mit einer Rolle (11) ver- sehene Ende des Stellhebels (a) drückt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT57711D 1907-07-12 1909-07-16 Vorrichtung zum Kleinstellen von Gasglühlichtlampen für Eisenbahnwagen. AT57711B (de)

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