AT56346B - Auf eine Fahrradnabe aufschraubbares Freilaufgetriebe mit Rücktrittbremse. - Google Patents

Auf eine Fahrradnabe aufschraubbares Freilaufgetriebe mit Rücktrittbremse.

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AT56346B
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Ernst Sachs
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Ernst Sachs
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 Ring   73   auf der Nabe aufschraubbaren Ring 20 angeordnet und geführt sind. Die eine stillstehende Bremsscheibe wird, wie schon oben erwähnt, von der Scheibe 18 gebildet, die an ihrem   äusseren   Umfange von dem   ringförmigen   Flansch 22 einer Scheibe 21 umfasst wird. Der Flansch 22 hat einen oder mehrere Aussparungen, in die sich der Bremsarm 19 und gegebenenfalls andere Vor- 
 EMI2.1 
 in geringem Masse achsial verschiebbar ist. Es können selbstverständlich eine grössere Anzahl von umlaufenden und feststehenden Scheiben vorgesehen sein, und in diesem Falle können mehrere der feststehenden Scheiben einander und den Bremsarm umgreifen.

   Die eine umlaufende Bremsscheibe 23 ist auf dem äusseren Ring 20 vorgesehen und mit diesem starr vereinigt, während die zweite umlaufende Scheibe 24 auf dem Ring 20 undrehbar aber achsial verschiebbar geführt ist. Dies kann z. B. mittels Abflachungen oder Einkerbungen des Ringes 20, in die sich am inneren Umfang der Scheibe 24 vorgesehene Vorsprünge 29 legen, erhalten werden. Um das Festsetzen oder Aufrauhen der Reibflächen zu verhüten, ist die Scheibe 23 auf ihrer inneren Seite mit einer 
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   schnitte   ihres Randes 26 undrehbar an ihr befestigt ist. In ähnlicher Weise kann der Teil 24 mit einer Reibscheibe verbunden sein, indem beispielsweise radiale Vorsprünge 27 in Ausschnitte einer Scheibe 28 aus oben erwähntem Material eingreifen und diese gegen Drehung sichern.

   Da die mittleren Scheiben 21 und 28 verschiebbar sind, werden, sobald die Scheibe 18 gegen die Scheibe 23 hin gedrückt wird, sämtliche Scheiben   aufeinandergedrückt.   



   Auf der inneren Seite des Zahnkranzes 12 sind zwischen den Taschen der Rollen Vertiefungen 30 hergestellt, die in   Richtung der Vorwärtsdrehung   flacher werden und   Klemm-     körper. 31 enthalten,   Auf der gegenüberliegenden Flachseite der Scheibe 18 ist eine flache ring-   förmige   Vertiefung 32 ausgebildet, in der sich die durch einen Führungsring. 33 gesteuerten   Klemmrollen 37 bewegen   können. 



   Die Vorrichtung wirkt in folgender Weise : Bei der Vorwärtsdrehung des Zahnkranzes werden die Rollen 10 durch den   Führungsring 16   und die Reibungshemmung 17 zurÜckgehalten, und sie klemmen sich deshalb zwischen den flacheren Stellen der Taschen 11 und den Ein-   kerbungen 74 des Ringes 73   fest, worauf das Fahrrad angetrieben wird. Wenn der Zahnkranz stillgehalten wird, dreht sich der Ring 13 mit dem Hinterrad weiter und löst die Kupplung mit dem Zahnkranz   selbsttätig.   Beim Rückwärtsschieben des Rades werden die Rollen 10 durch 
 EMI2.3 
 drehen kann. ohne die   Antriebskupplung zu schliessen.

   Wird   der Zahnkranz zwecks Anstellens der Bremse rückwärtsgedreht, so gelangen die Klemmkugeln 31 an die flacheren Stellen der   Einkerbungen 30 und drücken infolgedessen die Scheibe 18 gegen die Scheibe 23 hin, wodurch   die Bremse angestellt wird. Andererseits wird der Zahnkranz gegen den Flansch 15 gedrückt. so dass auch an dieser Stelle Bremsung auftritt. Beim Bremsen zieht sich der Ring 20 auf der Nabe durch das Linksgewinde nur noch fester an. 
 EMI2.4 
   anlass.   Die Bremse ist in diesem Falle von einem ringförmigen Flansch 38 des Bremsarmes eingeschlossen und vor Staub geschützt. Die Zähne   3 J können auch am   Zahnkranz 12 vorgesehen sein. 



     Abgesehen von den oben angeführten Vorteilen wird   bei dieser Anordnung jeder Achsialdruck auf   Kugellager ausgeschlossen, während die Bremse,   beim Antrieb und beim Freilauf die Antriebskupplung in keiner Weise belastet oder stört. Die Befestigung der Vorrichtung auf der Nabe ist derart. dass die aufgeschraubten Ringe bei den verschiedenen Wirkungen der Freilaufbremseinrichtung nicht gelöst werden   können.   Hingegen ist die Anbringung der verschiedenen Teile sehr erleichtert, weil. nachdem die Freilaufeinrichtung auf der Nabe befestigt ist, die Bremse in   zusammengesetztem   Zustande aufgeschraubt werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.5 gekennzeichnet, dass bei der Vereinigung der Bremse, mit der Freilaufkupplung der mit letzterer verbundene Führungsring (16) mit der Bremse durch eine an einem stillstehenden Teil der- <Desc/Clms Page number 3> selben wirkende Reibungsfeder in Verbindung kommt, während die die Bremse durch achsiale Verschiebung anstellenden Organe die Vereinigung zwischen Antrieb und Bremse durch Anlage an ihren schrägen Klemmflächen bewirken.
    2. Freilaufeinrichtung mit Bremse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungshemmung zwischen dem feststehenden Bremsarm und einer umlaufenden Bremsscheibe vorgesehen ist, die durch schräge Zähne mit entsprechenden Gegenzähnen des Führungsringes in Eingriff ist und durch diese die Wirkung der Reibungsfeder auf den Führungsring überträgt, während beim Zusammenbau infolge des Eingriffes def**schrägen Zähne des Führungsringes gleichzeitig die Verbindung der Bremse mit dem Antrieb hergestellt wird.
    EMI3.1 Verbindung der Bremsscheiben mit besonderen Reibungsscheiben aus weichem Material durch ineinandergreifende Vorsprünge und Einschnitte der Scheiben in der Weise erfolgt, dass Teile der Bremsscheiben mit den Reibungsfläehen in einer Ebene liegen, so dass die Reibungsflächen an verschiedenen Stellen aus verschiedenem Material bestehen.
AT56346D 1910-03-22 1911-03-14 Auf eine Fahrradnabe aufschraubbares Freilaufgetriebe mit Rücktrittbremse. AT56346B (de)

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