CH414274A - Sicherheits-Reibkupplung - Google Patents

Sicherheits-Reibkupplung

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CH414274A
CH414274A CH1210261A CH1210261A CH414274A CH 414274 A CH414274 A CH 414274A CH 1210261 A CH1210261 A CH 1210261A CH 1210261 A CH1210261 A CH 1210261A CH 414274 A CH414274 A CH 414274A
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CH
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ring
friction clutch
alternator
coupling half
torque
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CH1210261A
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Hermann Dipl Ing Gros
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Maybach Motorenbau Gmbh
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/021Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging starter jaws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/20Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure
    • F16D43/21Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members
    • F16D43/213Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces
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    • F16D43/216Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces with flat friction surfaces, e.g. discs with multiple lamellae

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Description


      Sicherheits-Reibkupplung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Sicherheits-          Reibkupplung    zwischen     einerseits    einer     Brennkraft-          maschine    und anderseits einer     LichtrAnlassmaschine     mit einer     Schraubvorrichtung,    die in Abhängigkeit  von der     Kraftflussrichtung        idie    Kupplung so     beein-          flusst,    dass zum Anlassen ein höheres     Drehmoment     sowie zur Stromerzeugung     ,

  ein    niedrigeres Dreh  moment übertragen wird, und besteht in einer     einzi-          gen    Reibkupplung     zwischen        ider        Brennkraftmaschine     und der     Licht-Anlassmaschine,    an der die Schraub  vorrichtung im     Anlassmaschinenbetrieb    eine kräftige  Feder spannt, die dadurch auf die     Reibflächen    einen  hohen     Anpressdruck    zur     übertragung        des    höheren  Drehmomentes ausübt,

   und im     Lichtmaschinenbe-          trieb    eine weniger     kräftige    Feder spannt, die der  nunmehr entspannten     kräftigen    Feder das Gleich  gewicht hält und somit auf die Reibflächen einen  niedrigen     Anpressdruck    zur     übertragung    des nied  rigeren Drehmomentes ausübt.  



  Eine bekannte Kupplung ist vielteilig, verwickelt  und umständlich aufgebaut. Während die     bekannte     Kupplung für den Lichtmaschinenantrieb z. B. ein       Lamellenpaket    benötigt und für den     Anlassmaschinen-          antrieb    zwei     Lamellenpakete,    kann gemäss einer Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes ein     Lamel-          lenpaket    für die Übertragung des Drehmomentes in  beiden     Kraftflussrichtungen        idienen.     



  Nach der bevorzugten Ausbildung der     Erfindung     besteht die     Schraubvorrichtung    aus einem Ring mit  einer Druckscheibe, der aus der einen Kupplungs  hälfte axial schiebbar sowie begrenzt drehbar ange  ordnet ist, mit der anderen Kupplungshälfte Reib  schluss hat und der Flankenabschnitte trägt,     und    aus  einem     Ring    mit entsprechenden     Gegenflankenab-          schnitten,    der axial fest und nicht drehbar an der  gleichen Kupplungshälfte angeordnet ist.

           Vorteilhaft    ist     .ein    Teil der Reibglieder zwischen  der Druckscheibe des begrenzt drehbaren Ringes     ider          Schraubvorrichtung    und der einen Kupplungshälfte  angeordnet.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der       Erfindung,    und zwar:       Fig.    1 eine Kupplung im     Schnitt,          Fig.    2 den Drehring     ider        Schraubvorrichtung    im       Schnitt,          Fig.    3 den Festring der     Schraubvorrichtung    im  Schnitt,       Fig.4        Iden    Drehring in der Draufsicht auf die       Flankenabschnitte        eines    Flachgewindes,

         Fig.5        die    Stellung der     Flankenabschnitte    des  Flachgewindes beim übertragen des     niederen    und       Fig.6    beim     übertragen    des hohen Dreh  momentes.  



  Die     Lamellenkupplung    besteht aus den beiden  Kupplungshälften 11 und 12, die in Lagerschalen 13       bzw.    14 der Tragwände 15 bzw. 16 gelagert sind.  Die Kupplungshälfte 11 ist     mit    einer     Welle    17 in La  gerbuchsen 18 und 19 einer Hohlwelle 20 der     Kupp-          lungshälfte    12 gelagert. Eine Schraube 21 in der  Welle 17     hält    über die Lagerbuchse 19 die Hohl  welle 20 in ihrer axialen Lage. Beide Wellen gehen  an ihren     auswärts    gewandten Stirnseiten     in    je einen  Flansch 22     bzw.    23 über.

   Der     Lamellenträger        der     Kupplungshälfte 11 wird von einem     Hohlzylinder    24       gebildet,    der die Hohlwelle 20     mit    Abstand umgibt.

    In Längsnuten 25 sind Aussenlamellen 26     drehfest     gelagert und     axial        geführt.    Sie greifen zwischen  Innenlamellen 27, die in Längsnuten 28 ebenfalls       idrehfest        gelagert    und axial geführt     sind.    Ein Ab  standring 29 trennt das     Lamellenteilpaket    2627 von  einem weiteren, etwas kleineren     Lamellenteilpaket.     Es besteht aus in den     Nuten    25 des Hohlzylinders 24      gelagerten Aussenlamellen 30 und     Innenlamellen    31,  die drehfest und axial schiebbar auf Ansätzen 32  eines Drehringes 33 gelagert sind.

   Der Abstand  ring 29 verhindert, dass die eine Endlamelle des       Lamellenteilpaketes    26/27 bei     Axialbewegungen    auf  die Ansätze     32.stösst.     



  Der Drehring 33 ist auf der Hohlwelle 20 ge  lagert. Eine Passfeder 34 in der Hohlwelle 20 ragt  in eine     Ausnehmung    35 des Drehringes 33 und  begrenzt dessen Drehwinkel. Der Drehring 33 hat  weiter :eine den Reiblamellen     zugewandte    Druck  scheibe 36 und     Fl=ankenabschnitte    37 eines vier  gängigen Flachgewindes, ,die     ran    der den Ansätzen 32  abgewandten Seite     angeordnet    sind. Diese arbeiten       mit    .entsprechenden     Gegenflankenabschnitten    38 eines  Festringes 39 zusammen, der drehfest auf der Hohl  welle 20     gelagert    ist.

   Dies wird erreicht, durch die       Passfeder    34, die in eine Nut 40 ,des Festringes 39  greift.  



  Der Festring 39 ist mit einem Federteller 41  verbunden. Eine Wendelfeder 42 stützt sich mit  einem Ende gegen diesen Federteller 41, mit     ihrem     anderen Ende gegen die Rückseite der Druckscheibe  36 ab. Ein in eine     Ringnut    43 der Hohlwelle 20  eingesetzter Sprengring 44 dient dem Festring 39  als     Widerlager.    Ein Bund 45 am     Festring    39 hält  den Sprengring     in    seiner Ringnut 43.

   Ein weiterer  Sprengring 46 dient dem     Federteller    47 als     W@der-          lager.    Der     Federteller    47     hält    Aden     Sprengring    46 mit  einem Bund in einer Nut 48 der Hohlwelle 20.       Tellerfedern    49 sind zwischen den Federteller 47  und eine     Gegendruckscheibe    50 der Reiblamellen  eingespannt.  



  Bohrungen 51 und 52 in der Hohlwelle 20  lassen     Schmieröl    durch,     Idas    durch die Bohrung 53  in der Tragwand 16 und die     Ringnut    54 der Lager  schale 14 der Kupplung     zugeführt        wird.     



  Beim Anlassen der     Brennkraftmaschine    wird die  Kupplungshälfte 12 von der     Licht-Anlassmaschine    in  Drehung versetzt. Die mit der     Brennkraftkolben-          maschine    verbundene     Kupplungshälfte    11 mit den  Aussenlamellen 26 und 30 steht im     ersten    Augenblick  noch still. Die drehfest     mit        ider    Kupplungshälfte 12  verbundenen Innenlamellen 27 rutschen     zunächst     zwischen den Aussenlamellen 26.

   Die auf dem Dreh  ring 33 angeordneten Innenlamellen 31     wenden    von  den     Aussenlamellen    30     festgehalten.    Der Drehring 33  ist damit durch     Reibschluss    mit der Kupplungs  hälfte 11 drehfest verbunden und bleibt mit dieser  im ersten Augenblick (des     Anlassgiens    noch in Ruhe,  da die     Passfeder    34 in der     Ausnehmung    35 des  Drehringes 33 Spiel hat und diesen     nicht    mitnimmt.

    Die Flankenabschnitte 38 des     Flachgewindes    an dem       mit    der drehenden     Kupplungshälfte    12     drehfest    ver  bundenen Festring 39 verlassen die in     Fsg.    5 gezeigte  Ausgangslage und gleiten auf     Iden    Flankenabschnit  ten 37 des Flachgewindes an     idem    noch feststehenden  Drehring 33 und     verschieben    diesen der Gewinde  steigung des     Flachgewindes    37/38 entsprechend in  axialer     Richtung.    Die     Druckscheibe    36 wird     damit       in ihre linke Endstellung geschoben und presst nun  die 

  beiden     Lamellenteilpakete    26/27 und 30/31 ent  gegen dem Druck der Tellerfedern 49     zusammen,          biss    sich zwischen der von den     Flankenabschnit-          ten    37/38 erzeugten     Axnalkraft    und der     Kraft    der  Wendelfeder 42 einerseits und der Kraft der Teller  federn 49 anderseits Gleichgewicht     einstellt.    Die       Flankenabschnitte    37 und 38 haben jetzt die in       Fig.6    gezeigte Stellung.

   Das übertragbare Moment  ist auf seinen von     dieser    Stellung der Druckscheibe 36  abhängigen     Höchstwert    angewachsen. Die Aussen  lamellen 26 und 30 werden von den Innenlamellen 27  und. 31 mitgenommen.  



  Die Kupplung lässt das hohe     Anlassdrehmoment     so lange zu, bis die     Brennkraftmaschine    angesprungen  ist und nun ihrerseits die     Licht-Anlassmaschine    an  treibt. Die Richtung des Kraftflusses durch     die    Kupp  lung hat sich umgekehrt, und die Innenlamellen 27  und 31 werden von den     A=ussenlamellen    26 und 30  mitgenommen. Dabei wird über die     Lamellen    30, 31  :der Drehring 33 mit der Druckscheibe 36 in die  Stellung nach     Fig.    5 zurückgedreht. Die Druckscheibe  36 ist nun in ihrer durch das Gleichgewicht der  Kraft der Tellerfedern 49 und der Wendelfeder 42  bestimmten rechten Endstellung.

   Auf die Lamel  len 26/27 und 30/31 wirkt     damit    der niedere     An-          pressdruck,    und die Kupplung kann nur ein niederes  Höchstdrehmoment übertragen. Wird dieses, z. B.  durch bei Drehschwingungen auftretenden     Drehmo-          mentspitzen,    überschritten, so rutscht die Kupplung,  und die Anlage wird dadurch vor Schäden durch  Überlastungen geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheits-Reibkupplung zwischen einerseits einer Brennkraftmaschine und anderseits einer Licht- Anlassmaschine mit einer Schraubvorrichtung, die in Abhängigkeit von der Kraftflussrschtung die Kupp lung so beeinflusst, dass zum Anlassen ein höheres Drehmoment sowie zur Stromerzeugung .ein niedri geres Drehmoment übertragen wird, gekennzeichnet durch eine einzige Reibkupplung zwischen der Brenn- kraftmaschine und der Licht-Anlassmaschine,
    an der die Schraubvorrichtung im Anlassmaschinenbetrieb eine kräftige Feder (49) spannt, die dadurch auf die Reibflächen einen hohen Anpressdruck zur Über tragung des höheren Drehmomentes ausübt, und im Lichtmaschinenbetrieb :
    eine weniger kräftige Fe der (42) spannt, die der nunmehr entspannten kräftigen Feder (49) das Gleichgewicht hält und somit auf die Reibflächen einen niedrigen Anpress- druck zur Übertragung des niedrigeren Drehmomen- tes ausübt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheits-Reibkupplung nach Patentan spruch, :dadurch gekennzeichnet, dass die Schraub- j vorrichtung aus einem Ring (33) mit einer Druck scheibe (36) besteht, der auf der einen Kupplungs> hälfte (12) axial schiebbar sowie begrenzt drehbar angeordnet ist, mit der anderen Kupplungshälfte (11) Reibschluss hat und der Flankenabschnitte (37) trägt, und aus einem Ring (39) mit entsprechenden Gegen flankenabschnitten (38), der axial fest und nicht dreh bar an der gleichen Kupplungshälfte (12)
    angeord net ist. 2. Sicherheits-Reibkupplung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (30, 31) der Reibglieder zwischen der Druckscheibe (36) des begrenzt drehbaren Ringes (33) der Schraub- vorrichtung (33, 39) und der einen Kupplungs hälfte (11) angeordnet ist.
CH1210261A 1960-10-20 1961-10-19 Sicherheits-Reibkupplung CH414274A (de)

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