DE2339820C3 - Elastische Sicherheitskupplung - Google Patents
Elastische SicherheitskupplungInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine elastische Sicherheitskupplung mit einer antriebsseitigen Kupplungshälfte
nebst Wellennabe, einer stirnseitig zugewendeten abtriebsseitien Kupplungshälfte nebst Wellennabe und
einer Gruppe von axialen Mitnehmberbolzen, welche über den Umfang der einen Kupplungshälfte verteilt
sind und an ihren freien Enden mit je einem Gegenmitnehmerelement der anderen Kupplungshälfte spielfrei
in Eingriff stehen, wobei eine der beiden Kupplungshälften zusätzlich als schaltbare oder nichtschaltbare
Lamellenrutschkupplung ausgebildet ist und aus zwei Lamellenkupplungshälften besteht, welche ihrerseits
zumindest je eine Kupplungslamelle und eine Kupplungsbelaglamelle aufweisen, und wobei ferner die eine
Lamellenkupplungshälft«. einen mit der zugehörigen Wellennabe starr verbundenen Wellenflansch und eine
an dessen radial innerem Teil lösbar starr angebrachte Lamellennabe umfaßt, die sich axial in eine die andere
Lamellenkupplungshälfte bildende Mitnehmerglocke hinein erstreckt, welche an ihrer der Lamellennabe abgewendeten
Stirnseite zur Aufnahme der Gegenmitnehmerelemente in Form von Mitnehmerbolzen ausgebildet
ist.
Es ist bereits eine Kupplung der erwähnten Art nach dem DT-Gbm 72 12 629 bekannt, bei welcher das her ^5
ausnehmbare Kupplungsteil über Schraubbolzen mit dem einen Kupplungsteil lösbar, aber starr verbunden
ist. Dies setzt voraus, daß im Betrieb beide Wellcnach-
sen ständig genau koaxial zueinander stehen.
Bei gewissen technischen Anwendungsfällen stellt sich jedoch die Aufgabe der Schaffung einer Kupplung
der erwähnten Art, bei welcher die beiden Wellenachsen
im Betrieb nicht immer genau koaxial zueinander stehen, sondern auch einen radialen Versatz aufweisen
können, wobei jedoch ein gegenseitiges Verschieben der Kupplungslamellen bzw. Kupplungsbelaglamellen
nicht auftritt.
Nach der CH-PS 3 58 637 ist eine torsionselastische Kupplung bekannt, welche zur Übertragung von zeitlichen
sehr ungleichmäßigen Drehmomenten eingesetzt werden kann. Hierbei greift das eine Kupplungsteil
über gleichmäßig über den Umfang verteilte periphere elastische Büchsen in den anderen Kupplungsteil ein.
Jedoch wirken diese elastischen Büchsen lediglich als tangential Puffer, ermöglichen, jedoch von sich aus
nicht die Aufnahme eines Versatzes der beiden Wellenachsen. Die Kupplung weist zwar eine Lamellenrutschkupplung
auf, jedoch sind beide Lamellenkupplungshälften über je ein Torsionsgummielement mit einer
entsprechenden zugehörigen Kupplungshälfte verbunden, so daß die beiden Kupplungshälften nur in einem
verhältnismäßig geringen »Rutschwinkel« zueinander verdreht werden können. Die Torsionskraft nimmt
hierbei entsprechend der rückwirkenden Kraft der Torsionsgummielemente proportional dem Torsionswinkel
zu. Es handelt sich hier also nicht um eine Sicherheitskupplung, da bei einer solchen nach Überschreitung
eines Spitzendrehmomentes die eine Kupplungshälfte gegenüber der anderen Kupplungshälfte die Möglichkeit
einer unbegrenzten Drehung haben muß.
Aufgabe der Erfindung ist ausgehend von der bereits erwähnten DT-Gbm 72 12 629 die Schaffung einer
Sicherheitskupplung mit einer elastischen Verbindung zwischen den beiden Kupplungsteilen, welche ein Verschieben
der Kupplungslamellen gegeneinander im Betrieb bei einem radialen Versatz der beiden Wellenachsen
vermeidet. Erreicht wird dies dadurch, daß das herausnehmbare Kupplungsteil über elastische Büchsen
mit dem einen Kupplungsteil lösbar verbunden und daß das herausnehmbare Kupplungsteil in seiner Gesamtheit
an dem jeweils anderen Kupplungsteil zentriert ist.
Bei der erfindungsgemäßen Sicnerheitskupplung wird durch die Zentrierung des herausnehmbaren
Kupplungsteils an dem jeweils anderen Kupplungsteil eine gegenseitige Verschiebung der Kupplungslamellen
im Betrieb vermieden, während andererseits durch die lösbare Verbindung des herausnehmbaren Kupplungsteils über die elastischen Büchsen mit dem einen Kupplungsteil
ein radialer Versal/ beider Wellcnachsen ermöglicht
wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Sicherheitskupplung im axialen Halbschnitt darstellt.
Die in der Zeichnung veranschaulichte Sicherheitskupplung weist eine antriebsseitige Kupplungshälfte A
und eine abtriebsseitige Kupplungshälfte ßauf. Die antriebsseitige
Kupplungshälfie A umfaßt eine Wellennabe 1, die abtriebsseitige Kupplungshälfte eine Wellennabe
Γ.
Gegen einen Anschlagflansch 20 der antriebsseitigen Wellennabe I ist ein Flanschring 3 mittels einer über
den Umfang verteilten Gruppe von Schrauben 21 angezogen, die in der Zeichnung der besseren Übersicht
halber lediglich durch eine strichpunktierte Linie angedeutet sind. Der Flanschring 3 nimmt über seinen Um-
g verteilt eine Gruppe von Mitnehmerbolzen 2 auf,
deren freie Enden der Kupplungshälfte B zugewendet sind. Nach Lösung der Schrauben 21 kann der Flanschring
3 auf seiner Wellennabe 1 axial um eine der freien Länge der Mitnehmerbolzen 2 entsprechende Strecke
gegenüber der Kupplungshälfte B zurückgezogen werden. Falls der Flanschring 3 zum Zwecke einer besseren
Zentrierung mit Preßsitz auf der Wellennabe 1 geführt ist, kanu die erwähnte Rückzugbewegung auf der
Wellennabe 1 durch Abdrückschrauben bewirkt werden, welche zur Abstützung gegen den Anschlagflansch
20 bestimmt sind und in über den Umfang des Flanschringes 3 verteilte Gewindebohrungen eingreifen können.
Der besseren Übersicht halber sind diese Gewindebohrungen für Abdrückschrauben nicht veranschaulicht.
Die Wellennabe Γ der abtriebsseitigen Kupplungshäifte
B weist einen Wellenflansch 13 auf, an dessen radial innerem Teil eine Lamellennabe 7 lösbar starr
mittels Schiauben 14 befestigt ist. Die Wellennabe 7 ist
an ihrem von dem Wellenflansch 13 abgewendeten Ende mit einem Gegenflansch T in einem Stück ausgebildet.
Die Lamellennabe 7, welche eine Hälfte einer in der abtriebsseitigen Kupplungshälfte B enthaltenen Lamellenkupplung
C bildet, erstreckt sich axial in eine die andere Lamellenkupplungshälfte bildende Mitnehmerglocke
5 hinein, welche an ihrer der Lamellennabe 7 abgewendeten Stirnseite über den Umfang verteilte
axiale Bohrungen 5' zur Aufnahme elastischer Büchsen 4 korrespondierend zu den Mitnehmerbolzen 2 aufweist,
wobei auf jedem Mitnehmerbolzen 2 eine elastische Büchse 4 sitzt.
Die Büchsen 4 ermöglichen ein elastisches Arbeiten der Sicherheitskupplung, wobei im Falle des Auftretens
übermäßiger Drehmomente zwischen den Mitnehmerbolzen und der Mitnehmerglocke 5 eine relative Winkelverdrehung
dieser Bauelemente entsprechend der Elastizität der Büchsen 4 möglich ist. Es versteht sich in
diesem Zusammenhang, daß die Sicherheitskupplung als solche auch in anderer Weise elastisch ausgebildet
sein kann. Beispielsweise können auf den Mitnehmerbolzen zwei schwenkbare Federlager zur Aufnahme
von tangentialen Metalldruckfedern vorgesehen sein, und die Mitnehmerglocke 5 kann den Mitnehmerbolzen
2 entsprechende Mitnehmerbolzen nebst darauf schwenkbar gelagerten Federlagern aufweisen, gegen
welche sich die Metalldruckfedern mit ihrem jeweils anderem Fnde abstützen.
Die Mitnehmerglocke 5 weist eine Zentriernabe 5" auf, welche in eine zentrale Bohrung der Lameüennabe
bzw. in die Bohrung einer Wärmedämmbüchse 10 ragt, die mit der Lamellennabe 7 mittels über den Umfang
verteilter Schrauben 22 (vereinlacht lediglich durch eine strichpunktierte Linie dargestellt) starr verbunden
ist. In der Bohrung der Wärmedämmbüchse 10 sind in axialem Abstand zwei Kugellager U aufgenommen,
welche die Mitnehmerglocke 5 gegenüber der Lamellennabe 7 genau zentrieren. An den voneinander abgewendeten
Seiten beider Kugellager 11 ist je ein Simmerring 12 vorgesehen, um ein Austreten einer zwisehen
den Kugellagern 11 vorgesehenen Fett- oder öl·
vorratsfüllung zu verhindern. Eine axiale Verschiebung zwischen der Mitnehmeiglockc bzw. deren Zentriernabe
5" und der Lamcllennabe 7 bzw. der mit dieser starr verschraubten Wärmcdämmbüchse 10 wird durch ein <\s
Paar von Spmigringen 24, 25 in Anlage gegen einen
der beiden Simmerringc 12 sowie durch einen Lagcrschildring 26 in Anlage gegen den anderen Simmerring
12 verhindert.
Die Wirkung der Wärmedämmbüchse 10 ergibt sich im wesentlichen durch zwei äußere Umfangsnuten 9,
welche als Luftisolierung wirken und eine Wärmeleitung von der im Betrieb verhältnismäßig warm werdenden
Lamellennabe 7 zu den Kugellagern 11 weitgehend vermindern.
Die Innenfläche der Mitnehmerglocke 5 ist an einem Glockenmantel 50 mit einer axialen Innenverzahnung
51 zur Aufnahme zweier eine eingreifende Außenverzahnung aufweisender ringförmiger Kupplungsbelaglamellen
6, 8 versehen; der Außenumfang der Lamellennabe 7 ist mit einer axialen Außenverzahnung 71 zur
Aufnahme zweier eine eingreifende Innenverzahnung aufweisender ringförmiger Kupplungslamellen 6', 8'
versehen. Die beiden Kupplungslamellen 6', 8' sowie der Flansch 7' der Lamellennabe 7 nehmen über den
Umfang verteilt axiale Lagerstifte 35,36,37 auf, die sich
miteinander in Axialausrichtung befinden und zur Führung jeweils zugeordneter Druckfedern 39, 40 dienen.
Die Druckfedern 39,40 versuchen, die Kupplungslamellen 6', 8' im entlasteten Zustand der Kupplung zu lösen.
Der Wellenflansch 13 weist auf seiner der Kupplungslamelle 6' zugewendeten Stirnseite eine ringzylindrische
Nut 60 zur Aufnahme eines über ein Druckfluid zu beaufschlagenden Ringkolbens 15 auf, welcher
stirnseitig gegen die auf der Lamellennabe 7 geführte benachbarte Kupplungslamelle 6' mittels eines Druckfluids
anzudrücken ist. Das Druckfluid kann über einen Einlaß 61 sowie einen radialen Kanal 62 zugeführt werden,
welcher innerhalb der Ebene des Wellenflansches
13 nach innen durch die abtriebsseitige Wellennabe Γ zu der (nicht veranschaulichten) Abtriebswelle verläuft.
Die Abtriebswelle selbst weist einen axialen Druckfluidkanal 63 in Verbindung mit einem zu dem Kanal 62
korrespondierenden Kanal 64 auf. Eine Ausrichtung der Kanäle 62. 64 wird dadurch sichergestellt, daß die
Abtriebswelle mit der abtriebsseitigen Wellennabe Γ durch eine axiale Keilfeder drehfest formschlüssig verbunden
ist. wobei durch die Keilfeder gleichzeitig die Ausrichtung der Kanäle 62, 64 sichergestellt ist. Daher
kann über die Abtriebswelle der Ringkolben 15 nach Wunsch mit Druckfluid beaufschlagt v/erden.
Die Stirnfläche des Ringkolbens 15 ist über den Umfang verteilt mit abgeschrägten nockenartigen Vorsprüngen
15' versehen, die nur geringe Kontaktflächen darstellen und eine leichte Demontage der Lamellenkupplung
innerhalb der Kupplungshälfte B gewährleisten, wie dies nachfolgend noch näher erläutert wird.
In axialer Ausrichtung mit dem die Außenverzahnung 71 aufweisenden Außenumfang der Lamellennabe
7 sind in dem Wellenflansch 13 mehrere über den Umfang verteilte axiale Lufteintritte 16 vorgesehen. Die
Kupplungsbelaglamellen 6, 8 sind jeweils an beiden Stirnflächen mt über den Umfang verteilten durchgehenden
radialen Kühlluftnuten 17 ausgetattet. Der Mantel 50 der Mitnehmerglocke 5 ist mit über den Umfang
verteilten radialen Abluftdurchtritten 18 versehen. Wenn die Kupplung rotiert, ergibt sich zwischen den
radial inneren Lufteintritten 16 und den radial äußeren Abluftdurchtritten 18 wegen der auf die Luft einwirkenden
Zentrifugalkraft eine Druckdifferenz und damit eine intensive Kühlung sowohl der Kupplungsbelaglamellen
6.8 als auch der Kupplungslamellen 6', 8'.
Wenn im Betrieb der beschriebenen Sicherheitskupplung
der Ringkolben 15 mit Druckfluid beaufschlagt ist, werden die Kupplungslamellen 6', 8', welche
über die Zahnung 71 mt der abtriebsseitigen Kupp-
lungshälfte gekoppelt sind, gegen die Kupplungsbelaglamellen
6, 8 gedrückt, welche über die Zahnung 51 mil der antriebsseitigen Kupplungshälfte verbunden sind.
Eventuelle kurzzeitige Drehmomentspitzcn werden im
wesentlichen durch die elastischen Büchsen 4 abgepuffert. Tritt jedoch eine starke Drehmomcntüberschrcitung
auf, welche zu einer Überwindung der Haftreibung zwischen den gegeneinander anliegenden Flächen
der Kupplungslamellen 6', 8' und der Kupplungsbelaglamellen 6, 8 führt, beispielsweise beim Blockieren der
Abtricbswelle, so führen die Kupplungsbelaglamellen 6, 8 eine relative Drehung gegenüber den stillstehenden
Kupplungslamellen 6', 8' aus, wobei sich auch in kurzer Zeit eine sehr hohe Reibungswärme entwickelt. Diese
Reibungswärme wird durch die Wärmedämmbüchse 10 von den Kugellagern 11, U und den Simmerringen 12,
12 abgehalten. Außerdem wird durch die Lufteintritte 16 sowie die Abluftdurchtritte 18 eine gewisse Kühlung
der Kupplungslamellen 6', 8' sowie der Kupplungsbelaglamellen 6,8 erzielt. Durch entsprechende Einstellung
des auf den Ringkolben 15 wirkenden Fluiddruckes kann das Ansprechdrehmoment der Lamellenkupplung
C eingestellt werden. Auch kann selbstverständlich durch völlige Druckentlastung des Ringkolbens 15 die
Kupplungswirkung zwischen Antriebswelle und Abtriebswelle völlig gelöst werden.
Zur Demontage werden die Schrauben 14 und 21 gelöst, worauf der flanschring 3 in Blickrichtung der
Zeichnung nach rechts auf der antriebsseitigen Wellennabe 1 axial zurückgezogen werden kann, bis die Mitnehmerbolzen
2 nebst Büchsen 4 außer Eingriff mit den Bohrungen 5' gelangen. Nunmehr können sämtliche
Bauelemente der in der abtriebsseitigen Kupplungshälfte B enthaltenden Lamellenkupplung CaIs Baueinheit
radial in irgendeiner Richtung aus der Kupplung
ίο herausgenommen werden. Sollte sich hierbei der Ringkolben
15 (der selbstverständlich zur Demontage druckentlastet sein muß) nicht vollständig in die Ringnut
60 zurückgezogen haben, so wird der Ringkolben 15 durch Anschlag zugewendeter stirnseitiger Flächenteile
der Lamellennabe 7 gegen die Vorsprünge 15' ir Blickrichtung der Zeichnung nach links axial zurückge
drückt, so daß die Lamellenkupplung Cohne jede axiale Verschiebung der Wellennaben 1, Γ aus dem Zwischen
raum zwischen den beiden Wellennaben 1, Γ herausgenommen werden kann und zur Durchführung von Reparaturen
oder Wartungsvorgängen zugänglich wird Der erneute Einbau der Lamellenkupplung C erfolgi
analog in umgekehrter Reihenfolge. Da die Wellennabe 7 gegenüber der Mitnehmerglocke 5 axial unverschieb
lieh gelagert ist, können beim Einbau Montagefehlei nicht auftreten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elastische Sicherheitskupplung mit einer antriebsseitigen Kupplungshälfte nebst Wellennabe,
einer stirnseitig zugewendeten abtriebsseitigen Kupplungshälfte nebst Wellennabe und einer Gruppe
von axialen Mitnehmerbolzen, welche über den Umfang der einen Kupplungshälfte verteilt sind und
an ihren freien Enden mit je einem Gcgenmitnehmerelement der anderen Kupplungshälfte spielfrei
in Eingriff stehen, wobei eine der beiden Kupplungshälften zusätzlich als schaltbare oder nichtschaltbare
Lamellenrutschkupplung ausgebildet ist und aus zwei Lamellenkupplungshälfien besteht,
weiche ihrerseits zumindest je eine Kupplungslamelle und eine Kupplungsbelaglamelle aufweisen,
und wobei ferner die eine Lamellenkupplungshälfte einen mit der zugehörigen Wellennabe starr verbundenen
Wellenflansch und eine an dessen radial innerem Teil lösbar starr angebrachte Lamellennabe
umfaßt, die sich axial in eine die andere Lamellenkupplungshälfte bildende Mitnehmerglocke hinein
erstreckt, welche an ihrer der Lamellennabe abgewendeten Stirnseite zur Aufnahme der Gegenmitnehmerelemente
in Form von Mitnehmerbolzen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das herausnehmbare Kupplungsteil (C) über
elastische Büchsen (4) mit dem einen Kupplungsteil (1, 3) lösbar verbunden und daß das herausnehmbare
Kupplungsteil in seiner Gesamtheit an dem jeweils anderen Kupplungsteil (Γ, 13) zentriert ist.
2. Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Büchsen (4) auf
Bolzen (2) sitzen, die in einem bei der Demontage axial verschiebbaren Flansch (3) befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339820 DE2339820C3 (de) | 1973-08-06 | Elastische Sicherheitskupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339820 DE2339820C3 (de) | 1973-08-06 | Elastische Sicherheitskupplung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2339820A1 DE2339820A1 (de) | 1975-03-13 |
| DE2339820B2 DE2339820B2 (de) | 1975-10-30 |
| DE2339820C3 true DE2339820C3 (de) | 1976-08-12 |
Family
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