AT55806B - Registrier- und Wechselmaschine. - Google Patents

Registrier- und Wechselmaschine.

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AT55806B
AT55806B AT55806DA AT55806B AT 55806 B AT55806 B AT 55806B AT 55806D A AT55806D A AT 55806DA AT 55806 B AT55806 B AT 55806B
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


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  Registrier-undWechseimaschine. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Verbesserung der durch Patent Nr. 49895 gekennzeichneten Maschine bei der neben dem   selbsttätigen   Registrieren der verschiedenen Betrage noch ein zu viel bezahlter Betrag   mechanisch   herausgegeben wird, so dass der   Verkäufer   nichts mit dem Gelde zu tun hat. Bei dieser Maschine ist es jedoch erforderlich, besondere Tasten einzustellen, wenn   z.   B. der Verkauf nur aus einem   Markbetrag # ohne Pfennig # besteht,   oder   aber es müsste durch besondere   Tasten von den Zehnern ein Stück entkuppelt werden, wenn eine 
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 so erforderte dies ein besonderes Drücken einer bestimmten Taste, die dann eine Mark entkuppelte, da solche stets für die Pfennige gekuppelt bleiben musste. 



     Ausserdem   ist noch ein besonderer   Mitnehmerrahmen   für alle Kupplungen vorgesehen. so dass   bei Nichthenützung   einer   Münzsortc   deren   sämtliche   Auswerfer entkuppelt werden mussten. 



     Gemäss   vorliegender Erfindung wird das Entnehmen von einem bereits eingestellten Betrag 
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   durch   eine Kupplung lösbar mit der Antriebswelle direkt verbunden, so dass ein besonderer Mitnehmerrahmen in Wegfall kommt und nur diejenige Auswerfergruppe arbeitet, deren Hülse gekuppelt wurde, dagegen die anderen Münzengruppen untätig stehen bleiben, wenn ein Verkauf beiihnennichtstattgefundenhat. 



   Es ist sodann der Kupplungsantrieb unter Einwirkung von mehreren Tasten gestellt, so   dass vorausgegangene Einstellungen bei   einer folgenden Taste mitwirken, wodurch es möglich ist, mit einer Taste   verschiedene Beträge einzustellen,   je nachdem Einstellungen vorausgegangen   . sind. Durch diese Einrichtung   kommen die anfangs erwähnten besonderen Tasten in Wegfall. wodurch das Arbeiten mit der neuen Maschine viel sicherer und einfacher ist. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf den Zeichnungen in einer als Beispiel dienenden Ausführungsformnähererläutert. 



     Fig. l   ist eine Seitenansicht der ganzen Maschine bei weggenommener Wandung. 



     Fig. 2 ist   eine Draufsicht auf die arbeitenden Teile. 



    Fig. 3 zeigt die Tastenordnung.   
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   Fii. 7 den Büel   in geschnittener Vorderansicht darstellt. 



    8 bis 11 stellen   in verschiedenen Stellungen die Arbeitsweise der arbeitenden Teile dar. 
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 diese dabei schwingen. Diese Bügel tragen Gelenke und Kupplungen und sind mit den Münzausstossern verbunden, so dass beim Kurbeln die eingestellten Münzen ausgestossen werden können. 



   Gemäss vorliegender Erfindung sind nun die   Ausstosser   1 lose auf Büchsen 2 der Antriebsachse 3 angeordnet, und in einer Anzahl Gruppen eingeteilt, zweckmässigerweise vier Gruppen, und zwar je eine für Goldmünzen, Mark, 50-Pfennig- und Zehnpfennigstücke, und Fünfpfennigstücke nebst Kupfergeld. Für jede dieser Gruppen ist auf der Antriebsachse eine Kupplung 4, 5,6 und 7 vorgesehen (Fig. 2), die beim Betätigen der entsprechenden Tasten   eingerückt wird.   



  Weiterhin ist für jeden Ausstosser eine Kupplung 8 vorgesehen, die sich sämtlich beim Nichtarbeiten der Maschine in Kuppelstellung befinden. 



   Es steht sodann jeder Ausstosser 1 mit einem doppelarmigen Hebel   9,   der lose auf den Hülsen 2 sitzt, in Verbindung, wobei der eine Hebeteil mit dem Ausstosser 1 gelenkig verbunden ist, während das andere Ende als   Schlitzführung 7C   ausgebildet ist. In diesem Schlitz 10 gleitet die als Kupplung dienende Rolle, die beim Niederdrücken der Taste durch den Bügel 11 und
Gelenk 12 vor-bzw. zurückbewegt wird. 



   Die Kupplung für die einzelnen Münzengruppen besteht aus einem Hebel 13, der fest mit der Antriebsachse 3 verbunden und gleichfalls als Schlitzführung 14 ausgebildet ist, wie die Führung 10, jedoch vorne offen und nur bis zur   Hälfte (Fig. 1,   14,16 und 17). 



   Dieser Hebel 13 besitzt ausserdem an seiner oberen Kante noch eine Abbiegung 15, Ansatz, Nocken oder dgl, die auf einem Hebel 16 aufliegt, welcher auf der Büchse 2 fest angeordnet ist (Fig. 14 und 15). 



   Die   Antriebskurbel 17   für die Antriebsachse 3 besitzt eine Sicherung, damit die   Kurbel 17,   nicht nach Belieben verdreht werden kann. Diese Sicherung besteht im wesentlichen aus   einem   
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 dreht werden kann. 



   Um nun den Anschlag 19 freizugeben, ist der Nocken 18 mit einem Bügel   20 und 21 versehen,   auf dem   sämtliche   Verkaufstasten 24 und 26 drücken und hiebei den Nocken 18 derart schwingen, dass er den   Anschlag 79 freigibt   und gekurbelt werden   kann.   



   Wird   z.   B. mittels der Handkurbel 17 die Antriebsachse 3 in schwingende Drehung versetzt. so werden nur die Hebel 13 mit ihren Schlitzführungen 14 angehoben, und da jedoch keine Tasten 
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Ist dagegen eine der Kupplungen 4 bis 7 eingerückt, wobei sich deren Kupplungsrolle m der Schlitzführung des Hebels 16 vorbewegt und hiebei in den Schlitz 13 des Hebels 14 gelangt. 
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 oder 7 mit und dabei auch alle Hebel 22, die fest auf der jeweiligen Büchse 2 sitzen. 



   Wie bereits   erwiihnt. sind sämtliche Kupplungen 8 für   die Ausstosser 1 gekuppelt, so dass samtliche Hebel 22 alle zugehörigen Rollen 8 anheben, und den Doppelhebel 9 betätigen und   damit die Ausstosser 1. selbstverständlich nur diejenigen Ausstosser, welche zu der gekuppelten   Gruppegehörten. 
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   sttut also keine besonderen   Tasten erforderlich, die wie bisher betätigt werden   mussten.   



   Zu diesem Zwecke sind die mit den Tasten 23, 24, 25 und 26 zusammenarbeitenden Bügel 
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 Zwecke mit Zapfen 32 versehen. Die Gabel 28 dreht um einen Zapfen 78, der in dem röhrenförmigen Bügel 27 gelagert ist, und es kann die Gabel 28, nachdem sie durch eine Taste nieder- 
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   Da natürlich die 50-Pfennig-Verkaufstaste auch noch an den Bügel 20 auftrifft und dieser die Kurbel 17 freigibt, so wird nach Drehen der Kurbel 17 nur der Ausstosser des 50-Pfennig-   stückes   betätigt, denn es ist nur die eine Münzgruppe 50-Pfennig und vier Zehner gekuppelt, die vier Zehner sind jedoch, wie vorher beschrieben, entkuppelt worden. 



   Wird jedoch ausser der 50-Pfennig-Verkaufstaste beispielsweise noch die Pfennigtaste gedrückt, so findet folgender Vorgang statt :
Sämtliche Einerverkaufstasten drücken auf die beiden   Bügel 36 und 37,   wobei der   Bügel. 36   mit Hilfe der Greifer 31 die vier Zehner wieder kuppelt, während der Bügel   37 - mit   Hilfe eines Greifers 38 und eines Stiftes   39 - das Gelenk 40   der 50-Pfennig-Kupplung ausrückt, so dass jetzt zum Ausstossen vier Zehner bereit stehen.

   Nun wurde aber beim   Drücken der 5-Pfennig-   Verkaufstaste ein Bügel 41 betätigt, auf den   alle Pfennig- Verkauftasten drücken, wobei   der Büge 1 41 die Kupplung 6 für die Gruppe 5-Pfennig und vier Einer   einrückt.   Ausserdem drückt die 5-PfennigVerkauftaste in bekannter Weise derart auf die   Bügel 11,   dass dieselben die vier .,Einerpfennig ausrücken, so dass von dieser Gruppe nur noch der   5-Pfennig-Ausstosser gekuppelt   ist. Es kommen somit heim Kurbeln von der einen   Münzgruppe   ein 50-Pfennigstiick zum Ausstoss, also richtig 45 Pfennig. 



   Sodann ist ein Bügel/2 vorgesehen, der fest auf einer Achse   J eines Bügels   sitzt und dazu dient, dass beim Drücken einer Taste von Pfennigverkauf ein 1-Mark-Ausstosser 1 ent- 
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 gruppe dient, mit den vier Zehnern und dem 50-Pfennigstück. 



   Wie bereits erwähnt, sind zwei weitere Münzengruppen vorhanden. nämlich eine für Gold und eine für Mark. Um diese in der richtigen Weise arbeiten zu lassen, sind dort ebenfalls wie hei den beiden anderen Münzgruppen besondere und ähnliche Vorrichtungen sowie   Bügel   vorgesehen. So ist z. B. lose auf der Achse 46 ein Bügel 47 vorgeschen. der mittels   (klenk. J8 die   Kupplung4fürdieGold-Münzengruppekuppelt. 
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 das die Mark-Münzengruppe kuppelt. Zu diesem Zweck sitzt fest auf der   Achse 79   ein   Uaumell. j-l,   der unter Wirkung einer Feder 55 steht und auf dem Bügel 50 aufliegt.

   Weiterhin ist das Gelenk 53 durch eine Gabel 56 mit Achse 49 verbunden. so dass heim Betätigen des   Bügels j   die Feder 
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 Zum besseren Verständnis mögen folgende Beispiele dienen: 20 M a r k E i n n a h m e, 10 M a r k V e r k a u f. 
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 mit ihren Ansätzen auf die   Bügel 11   auf und zieht von der gekuppelten   Mark-Münzengruppe   5 Mark ab, so dass beim nunmehrigen Kurbeln 5 Mark ausgestossen werden. 



   Wenn z. B. 65 Pfennig Verkaufsbetrag ist, so drückt die 60-Pfennigtaste, wie alle ZehnerVerkaufstasten, auf einen Bügel 80, welcher die Achse 81 betätigt, wobei dieser einen Rahmen 82 anhebt, so dass das Gelenk gleichfalls angehoben wird, und zwar derart, dass dessen Stift 83 von einem Greifer 84   hinterfasst   wird. Wird nun die 5-Verkaufstaste gedrückt, so betätigt diese den Bügel 37, so dass nur der eine Zehner von dem Greifer 84 entkuppelt wird und nur drei Zehner zum Austossen bereit stehen. Gleichzeitig ist aber   die 5- Verkaufs taste   von der zugehörigen Münzengruppe, die vier Einerpfennige entkuppelt, so dass, wenn eine Mark Einnahme und der Verkauf 65 Pfennig sind, 35 Pfennig zum Ausstossen gelangen. 



   Sobald der Markeinnahmebetrag gleich dem   Markverkaufsbetrag ist.   so muss der zum richtigen Arbeiten der Maschine stets eingestellte Einmarkausstosser entkuppelt werden. 



   Zu diesem Zwecke sind die gleichwertigen   Markeinnahme-. ? J   und Verkaufstasten 24 durch Gestänge 67 und 68 lösbar miteinander verbunden, von denen das Gestänge 67 in einem Lager 69 um einen Zapfen 70 dreht und eine Druckrolle 71 trägt, während das eine Gestänge 68 einen Schlitz 72 besitzt, in den ein Stift 73 des Lagers 69 reicht und zur Führung dient. Es sind nun die Tastenstangen 23 und 24 mit Schlitzen 74 versehen, wobei das eine   Gestänge   67 stets in dem Schlitz   74   ruht, während das Gestänge 68 nur beim Niederdrücken der   Einnahme-   tasten 23 mit Hilfe der Druckrolle 71 und der Abschrägung 75 des Gestänges 68 in den Schlitz 74 
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 sodann unter Wirkung einer Feder 77. 



   PATENTANSPRÜCHE :   1. Registrier- und Wechselmaschine nach Patent Nr. 49895, dadurch gekennzeichnet,   
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 antrieb für die   Ausstosser noch   ein Organ für die nächste Tasteneinstellung betätigt und derart einstellt, dass die nächste Tasteneinstellung unter Mitwirkung der vorausgegangenen Tasteneinstellung auf den Kupplungsantrieb einwirkt, zu dem Zwecke, mit einer   Tastenschiene   versehiedene Beträge einstellen zu können, je nachdem andere Einstellungen   vorausgegangen sind,   so dass besondere Tasten in Wegfall kommen. 
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Claims (1)

  1. EMI4.4 die die Tasten (25 und 26) einwirken, durch geeignete Organe derart verbunden sind, dass sie ein Zurückführen in die Anfangsstellung oder umgekehrt des durch den Tastendruck betätigten Ausstossers gestatten. EMI4.5 Gelenk (' ? ) mittels eines lösbaren Antriebes wieder verbunden wird.
    7. Ausführungsform der Registrier- und Wechselmaschine nach Anspruch 1. 3 und 6. EMI4.6
    8. Ausführungsform der Registrier- und Wechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass xum Entkuppeln eines Auswerfers und darauf folgendem Kuppeln desselben eine mehr@@ilige Kurbelwelle (50, 51 und 52) benützt wird, deren Teile voneinander unabhängig sind.
    9. AusfÜhrungsform der Registrier- und Wechselmaschine nach Anspruch 1 und 8, dadurch EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5>
    10. Ausführungsform der Registrier-und Wechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den üblichen Bügeln (11, 27) noch besondere Bügel (33, 36, 37, 42, 59 und 66) vorgesehen sind, welche die Auswerfer ein-bzw. ausrückbar einstellen.
    11. Ausführungsform der Registrier-und Wechselmaachine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bügel (20, 21) vorgesehen ist, auf den sämtliche Verkaufstasten einwirken und dabei eine Arretierung (18) für den Kurbelantrieb (17, 19) auslösen.
    13. Ausführungsform der Registrier-und Wechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch EMI5.1 Pfennigbeträge entkuppelbaren Markausstosser ,-3 und 44) auch von jeder Einer-Verkaufstaste entkuppelt werden kann.
    13. Ausführungsform der Registrier- und Wechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Übereinstimmung von Einnahme und Verkauf in Markbeträgen der für die Pfennige stets eingestellte Markausstosser (Bügel 44) durch geeignete Organe entkuppelt wird.
    14. Ausführungsform der Registrier-und Wechselmaschine nach Anspruch 1 und 13. dadurch gekennzeichnet, dass beim Niederdrücken der Markeinnahmtaste (23) diese ein Ge- EMI5.2 ausstossers einwirkt und diesen entkuppelt.
    15. Ausführungsform der Registrier- und Weehselmaschine nach Anspruch 1, dadurch EMI5.3 Einerbetrag ein Zehner selbsttätig entzogen wird.
    16. Ausführungsform der Registrier- und Wechselmasclune nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem Münzenstück bestehender auswerfbar eingestellter Differenzbetrag entkuppelt wird, sobald ein Abzug von dem Münzenstück erfolgt, wobei derselbe durch kleinere Münzen mit dem gleichen Wert ersetzt wird.
    17. Ausführungsform der Registrier- und Wechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Auswerferhebel (. 9) auf Hülsen (2) angeordnet sind, die auf der Antriebachse (3) gelagert sind und durch Kupplungen (4, 5, 6 und 7) mit derselben verbunden werden können.
    18. Ausführungsform der Registrier-und Wechselmaschine nach Anspruch 1 und 17. dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerferhebel (9) gruppenweise auf Hülsen (2) lose drehbar gelagert sind und einzelne mit denselben durch Kupplungen (4, 5, 6, 7 und 8) verbunden werden können. EMI5.4
AT55806D 1910-03-18 1910-10-26 Registrier- und Wechselmaschine. AT55806B (de)

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