DE226485C - - Google Patents

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DE226485C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers
    • G07D1/02Coin dispensers giving change
    • G07D1/06Coin dispensers giving change dispensing the difference between a sum paid and a sum charged

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JVl: 226485 -KLASSE 43«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Dezember 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Registrier- und Wechselmaschine, wie solche insbesondere in Läden Verwendung findet, und zwar gehört die neue Maschine zu den Systemen, bei welchen
* 5 Einnahme- und Verkaufstasten vorgesehen sind und bei denen neben dem selbsttätigen Registrieren der verschiedenen Beträge ein zuviel bezahlter Betrag mechanisch herausgegeben wird, so daß der Verkäufer mit dem Gelde selbst
ίο nichts'-zu tun hat. Die vorliegende Konstruktion zeichnet sich gegenüber den bereits bestehenden Wechselkassen vor allem durch ihre verhältnismäßig einfache Bauart sowie eine dauernd sichere und zuverlässige Arbeitsweise aus. Um dies zu erreichen, sind die Tastenschienenansätze der Einnahme- und Verkaufstasten derart angeordnet, daß sie sowohl in der Mark- als auch in der Pfennigtastenreihe auf je ein System von einfachen oder doppelarmigen Bügeln einwirken, welche die Kupplung oder die Entkupplung der Münzenauswerfer mit ihrer gemeinschaftlichen Antriebsvorrichtung bewirken. Diese Münzenauswerfer sind gemäß vorliegender Erfindung mit je einem Schlitzhebel verbunden, in welchen je ein von den Tasten beeinflußter Kupplungszapfen so zu verstellen ist, daß er in oder außer Bereich eines von der Antriebsvorrichtung bewegten Mitnehmers kommt, wobei er in seinen beiden Endstellungen durch Rasten des genannten Schlitzhebels oder eines besonderen, unter Federwirkung stehenden Hebels arretiert wird. Zum Antrieb der Kupplungszapfen sind deren Mitnehmer mit einer gemeinschaftlichen Stange in Verbindung gebracht, die entweder durch einen Handhebel unter Verwendung geeigneter Zwischenorgane oder durch geeignete Ansätze der Verkaufstastenschienen niedergedrückt wird, während die Münzenauswerfer an Hebel angelenkt sind, die durch Zwischenglieder oder direkt mit den Schlitzhebeln in Verbindung stehen. Für den Fall, daß der Verkaufsbetrag keine Pfennige enthält, ist auf der Pfennigseite eine besondere Nullpfennigtaste vorgesehen, welche durch einen besonderen Bügel auf einen i-Mark-Ausstoßer einwirkt und sämtliche Pfennigkupplungen auslöst. Ein weiteres Merkmal der neuen Konstruktion besteht auch darin, daß die Kupplungszapfen der Pfennigschieber in der Normalstellung sämtlich eingerückt sind und beim Niederdrücken von Pfennig-Einnahme- und Verkaufstasten den eingestellten Betlägen entsprechend ausgerückt werden, wogegen die Kupplungszapfen der Markschieber normal ausgerückt sind und durch die Mark-Einnahmetasten eingerückt, durch die Mark-Verkaufstasten hingegen wieder ausgerückt werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer als Beispiel dienenden Ausführungsform näher erläutert.
Fig. i. ist eine perspektivische Vorderansicht der ganzen Maschine.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Teil des Registrierstreifens.
Fig. 3 ist ein Seitenschnitt der Maschine, während
Fiji. 4 schematisch" die Wirkungsweise der arbeitenden Teile erläutert.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf die arbeitenden Teile,
Fig. 6 eine Vorderansicht auf die eine Hälfte derselben, während
Fig. 7 eine vergrößerte Seitenansicht der Fig. 6 darstellt.
Fig. 8 ist die Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
Die Registrier- und Wechselmaschine 1 vor-
(2. Aufljge, ausgegeben am 5. Mai
liegender Erfindung ist in der üblichen Weise mit einem Tastensatz 2 für die Mark-Einnahmen und einem ebensolchen Tastensatz 3 für die Pfennig-Einnahmen versehen; weiterhin ist : 5 ein Tastensatz 4 für die Markbeträge der Verkäufe und ein solcher 5 für die Pfennigbeträge angeordnet. Das Auswerfen, d. h. das Herausgeben der zu viel gezahlten Beträge, wird durch Auswerf ei' 6 vorgenommen, welche auf die obersten Münzen 7 auftreffen, die in einem Münzenrahmen 8 sortiert aufgestapelt sind und durch eine Feder unausgesetzt nach oben gedrückt werden. Die ausgeworfenen Münzen 7 fallen dann in einen gemeinsamen Trichter 9, unter dessen Auslauf Öffnung eine Schaufel 10 gehalten werden kann (Fig. 1 und 3). Um die Einnahmen, die Verkäufe und das herausgegebene Geld zu registrieren, ist eine Registriervorrichtung Ii bekannter Bauart vorgesehen, welche die sämtlichen Beträge selbsttätig nebeneinander in übersichtlicher Weise auf einen Streifen 12 mit Hilfe einer Druckvorrichtung 16 aufdruckt, wobei dann gleichzeitig die eingenommenen Beträge durch ein Schauloch 13, die Verkaufsbeträge durch ein Schauloch 14 und das herausgegebene Geld durch ein Schauloch 15 gesehen und kontrolliert werden können (Fig. i).
Die Tasten sind am unteren Ende, wie bei Geldausgebern üblich, mit Schienen 17 versehen, deren Zähnezahl und Anordnung dem Wert der betreffenden Taste entspricht. Diese Schienen 17 treffen auf Bügel 18 auf und bringen diese nach einer Richtung zur Drehung. Es sind dabei gemäß vorliegender Erfindung die Markbügel als doppelärmige Hebel ausgebildet, durch welche sie nach zwei Richtungen gedreht werden können, wobei die Tasten 2 auf den Bügelteil 18 und die Tasten 4 auf den Bügelteil ig auf treffen. Die Pfennigbügel sind nur einfach und werden sowohl durch die Einnahmetasten als auch durch die Verkaufstasten nach der gleichen Richtung bewegt. Selbstverständlich könnte auch die Markeinrichtung für die Pfennige und umgekehrt die Pfennigeinrichtung für die Mark verwendet werden, es wäre aber nicht zweckmäßig, weil selten bei Mark mit 100 als Einnahme zu rechnen ist, was bei Pfennig meistens der Fall ist.
Jeder der Bügel 18,19, 20 steht durch Gelenk. 21 mit einem Winkelhebel 23 in Verbindung, wobei für jeden der Ausstoßer -6 ein solcher Winkelhebel· vorgesehen ist. ■ Diese Winkelhebel 23 drehen sich alle lose um eine gemeinsame Achse 24 und haben einen Schlitz 25, in welchen ein z. B. mit einer .Rolle versehener Mitnehmerzapfen 22 eingreift, welcher von dem Gelenk 21 getragen wird (Fig. 3 und 7). In der Normallage sind die Zapfen 22 der Markseite sämtlich entkuppelt und liegen im äußeren, d, h. nach vorn gerichteten Ende der Winkelhebel 23. Wird nun eine der Tasten 2 niedergedrückt, so werden die von ihr bewegten Zapfen 22 dadurch im Schlitz 25 in die andere Endlage verschoben und mit der Auswerfachse 37 gekuppelt. Um hierbei den Zapfen 22 in jeder der beiden Endlagen selbsttätig festzuhalten, ist um die Achse 24 lose drehbar ein Hebel 26 angeordnet, welcher unter Wirkung einer Feder 27 steht und mit Rasten 28 versehen ist, in welche sich der Zapfen 22 einlegt, wobei diese Rasten 28 derart gestaltet sind, daß ein leichter Druck genügt, um den Zapfen 23 aus der einen Endlage in die andere überzuführen.
Auf der Pfennigseite hingegen liegen die Zapfen 22 in Normallage im inneren Ende der Schlitze 25 und sind mit der Auswerfachse 37 gekuppelt. Bei dem Niederdrücken von Einkauf- sowie Verkauftasten werden davon so viel entkuppelt, daß nur der zuviel erhaltene Betrag auswerfbar eingestellt bleibt.
Die Winkelhebel 23 sind nun durch Hebel 29 und 30 mit den Ausstoßern 6 verbunden, so daß die Ausstoßer bei Drehung der Winkelhebel 23 in Tätigkeit gesetzt werden und das oberste Geldstück in den Trichter 9 einwerfen. Dieses Drehen der Winkelhebel 23 geschieht durch eine Achse 37 mit Ansätzen 38 und wird bei der dargestellten Ausführungsform durch einen Handhebel 31 bewirkt, doch könnten sich ebensogut auch an den Schienen 17 der Verkaufstasten geeignete Ansätze 43 befinden, welche diese Arbeit vornehmen (Fig. 8). In diesem Fall drehen sich die Ausstoßerhebel zweckmäßig direkt um die Achse 24.
Der Handhebel 31, 33 sitzt auf einer Achse 32 und bewegt mittels eines Gelenks 34 einen Zapfen, 36, welcher seinerseits wieder eine durchgehende Achse 37 beim Umlegen des Handhebels 31 senkt, d. h. gegen die Zapfen 22 bewegt. Diese Achse 37 trägt nun für jeden der Zapfen 22 einen Anschlag 38 (Fig. 6), welcher auf seinen. Zapfen 22 auftrifft, wenn sich dieser in Kuppel- odei eingerückter Stellung.befindet, und dadurch wird dann der betreffende Betrag ausgeworfen. Gleichzeitig wird durch den Handhebel 31 mittels eines auf der Achse 32 sitzenden Armes 39 die Registriervorrichtung 11 bewegt:
Um nun ein lichtiges Arbeiten der Maschine zu erzielen, dürfen die Marktasten lediglich solche Ausstoßer kuppeln, deren Wert in ihrer Gesamtheit um 1 Mark weniger ausmacht, als herausgegeben werden, soll. Diese fehlende Mark wird dann von den Pfennig-Verkaufstasten 5 aus eingestellt. Wenn der Verkaufsbetrag aber keine Pfennige enthält, so ist in diesem Falle eine 00-Verkaufstaste 40 vorgesehen, welche einerseits sämtliche Pfennigkupplungen ausrückt und andererseits auf einen iao durchgehenden Bügel 41 auf trifft, der auf der Markseite dann einen Ausstoßer 42 (Fig. 5) kuppelt, um die fehlende Mark auswerfbar einzustellen. . ■ '
Die Arbeitsweise der neuen Maschine ist nun folgende:
Es sei der Betrag von 20 Mark eingenommen worden, während der Verkaufspreis nur 17,60 Mark beträgt, und es soll somit der Käufer 2,40 Mark zurück erhalten. Der Verkäufer drückt nun zunächst auf die 20 Mark Einnahmetaste 2, wodurch die Bügel 18,19 mit Hilfe der erläuterten Übertragungsorgane sämtliehe für diesen Betrag erforderliche Ausstoßer 6 der Markseite für den Antrieb bereit stellen, d. h. deren Zapfen 22 einrückt. Nunmehr werden die zu 17 Mark gehörigen Verkaufs-Marktasten 4 gedrückt, und es schieben diese infolge der Zahnanordnung ihrer Schienen 17 alle diejenigen Zapfen 22 der Markseite wieder zurück, deren Ausstoßer 6 nicht arbeiten sollen. Es bleiben somit in diesem Falle nur die Ausstoßer für 2 Mark in auswerfender Bereitstellung. In gleicher Weise wird auf die 60· Pfennig-Verkaufstaste 5 gedrückt, welche die den Betrag von 60 Pfennig ausmachenden Ausstoßer ausrückt, so daß nur die Ergänzung von 60 zu 100, also 40 Pfennig zurückgegeben werden.
Nunmehr wird der Handhebel 31 umgelegt und es fallen demnach 2,40 Mark in den Trichter 9.
Beträgt ferner der Verkaufsbetrag nur ganze
Mark, z. B. 16 Mark, während 20 Mark einbezahlt wurden, so wären die 16 Mark-Tasten, wie erwähnt, zu drücken, dagegen auch die 00-Verkaufs-Pfennigtaste .40, da ja keine Pfennige im Verkaufspreise vorhanden sind. Diese Taste 40 gibt dann zu den von den Mai ktasten eingestellten 3 Mark noch die fehlende Mark hinzu, so daß 4 Mark auswerfbar eingestellt sind und ausgeworfen werden können.
Macht endlich der Verkaufsbetrag nur Pfennige aus, beispielsweise 76 Pfennige, und es werden So Pfennige bezahlt, so rücken die gedrückte 80-Pfennig-Einnahmetaste und die 76-Pfennig-Verkaufstasten alle Ausstoßer aus, welche mehr al? 4 Pfennige auswerfen wüiden.
Die Teile 18 bis 22 gelangen nach jedem
Wechsel Vorgang zwangläufig wieder in ihre Anfangslage zurück. Wenn sie z. B. beim Niederdrücken der Einnahmetasten 2, die auf die Bügel 18 einwirken, die Stellung der Fig. 8 einnehmen, werden sie in dieser Lage durch die Rasten 28 der Hebel 26 so lange festgehalten, bis beim Rückgang des Handhebels 31 eine Leiste auf alle Verkaufskurbeln niedergeht und die noch verbundenen Kupplungen auslöst.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Geldwechselkasse mit zwei- Tastensätzen für die Einnahme- und die Verkaufsbeträge, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenschienenansätze der Einnahme-· und der Verkaufstasten sowohl in der Markais auch in der Pfennigtastenreihe auf je ein System von einfachen oder doppelarmigen Bügeln (18,19) wirken, welche die Kupplung oder die Entkupplung der Münzenauswerfer (6) mit ihrer gemeinschaftlichen Antriebsvorrichtung Veranlassen.
  2. 2. Geldwechselkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzenauswerfer (6) mit je einem Schlitzhebel (23, 25) verbunden sind, in welchem je ein von den Tasten gesteuerter Kupplungszapfen (22) derart verstellt werden kann, daß er in oder außer Bereich eines von der Antriebsvorrichtung bewegten Mitnehmers (38) gelangt und in seinen beiden Endstellungen durch Rasten (28) des Schlitzhebeis oder eines besonderen, unter Federwirkung stehenden Hebels (26) festgehalten wird.
  3. 3. Geldwechselkasse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (38) zum Antrieb' der Kupplungszapfen (22) an einer gemeinsamen Stange (37) befestigt sind, welche entweder mittels eines Handhebels (31) und geeigneter Zwischenglieder (33, 34, 33·, 36) oder durch Ansätze (43) der Verkaufstastenschienen niedergedrückt wird.
  4. 4. Geldwechselkasse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Münzenauswerfer (6) an Hebeln (30) angelenkt sind, welche durch Zwischenglieder (29) oder unmittelbar mit den Schlitzhebeln (23) verbunden sind.
  5. 5. Geldwechselkasse nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine besondere oo-Pfennig-Taste (40), welche durch einen besonderen Bügel (41) einen i-Mark-Ausstoßer in Tätigkeit setzt und die Pfennigkupplungen sämtlich auslöst. '
  6. 6. Geldwechselkasse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (22) der Pfennigschieber normal sämtlich eingerückt sind und durch Niederdrücken von Pfennig-Einnahme- und -Verkaufstasten (3,5) nach Maßgabe der eingestellten Beträge ausgerückt werden, während die Kupplungszapfen der Markschieber gewöhnlich ausgerückt sind und durch die Mark-Einnahmetasten (2) eingerückt, durch die Mark-Verkaufstasten (4) dagegen wieder ausgerückt werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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