AT513596A4 - Feuerverzinkungsanlage - Google Patents

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AT513596A4 ATA50073/2013A AT500732013A AT513596A4 AT 513596 A4 AT513596 A4 AT 513596A4 AT 500732013 A AT500732013 A AT 500732013A AT 513596 A4 AT513596 A4 AT 513596A4
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    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Hubtor mit einer Hubvorrichtung (3) für eine Einhausung (8) einesBades einer Feuerverzinkungsanlage. Zur Verringerung der Wärmeverluste ist vorgesehen, dass an der dem Bad zugewandten Seite des Hubtors (2) ein Deckel (1) um eine horizontale Achse (5) verschwenkbar gelagert ist. DieAchse ist im unteren Bereich des Hubtors (2) angeordnet ist; Der Deckel (1) kann zwischeneiner im wesentlichen vertikalen, die Oberfläche des Bades freigebenden Position und einerim Wesentlichen horizontalen, die Oberfläche des Bades abdeckenden Position verschwenktwerden.

Description

Feuerverzinkungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Einhausung eines Bades einer Feuerverzinkungsanlage entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In gattungsgemäßen Feuerverzinkungsanlagen wird das zu verzinkende Material nach diversen Vorbehandlungsschritten in ein ca. 450°C warmes flüssiges Zinkbad getaucht, um so die erwünschte Zinkschicht am Material auszubilden. Dieses Zinkbad ist von einer Zinkbadeinhausung, kurz Einhausung, mit daran anschließender Absaugung umgeben, um die beim Tauchen des Materials entstehenden Emissionen einer Abgasbehandlung zuzuführen.
In der Einhausung befinden sich an den Breitseiten des Kessels ein Einfahrts- und ein Ausfahrtstor für das Ein- bzw. Ausbringen des zu verzinkenden bzw verzinkten Materials. An den Längsseiten des Zinkkessels sind jeweils Hubtore vorgesehen, welche den Arbeitern nach dem Eintauchen des Materials Zugang zur Zinkbadoberfläche verschaffen, um diverse Verunreinigungen von dort vor dem Ausfahren des Materials zu entfernen. Damit das Material in das flüssige Zink getaucht werden kann, muss das Zinkbad oben offen sein, wodurch erhebliche Wärmeverluste entstehen. Diese Verluste werden durch Aufbringen eines Deckels am Zinkbad während längeren produktionsfreien Zeiten meist über Nacht oder übers Wochenende, je nach Anzahl der Schichten vermindert. Der Deckel befindet sich meist in der Nähe des Zinkbades und muss mit dem für das zum Tauchen des Materials vorgesehenen Kran auf das Zinkbad gehoben werden, was einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet. Deshalb wird dieser Deckel während kürzerer Stillstandszeiten am Zinkkessel Pausen, wenig Produktion nicht auf das Zinkbad gehoben.
Die Erfindung hat das Ziel, eine Feuerverzinkungsanlage anzugeben, bei der die Wärmeveriuste wesentlich reduziert sind.
Erfindungsgemäß werden diese Ziele durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale erreicht, mit anderen Worten, es ist ein Zinkkesseldeckel in zumindest einem der seitlichen Hubtore der Einhausung integriert, der auch bei kurzen Stillstandszeiten ohne großen Aufwand auf den Zinkkessel gelegt werden kann. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung an. Diese wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt 2/7 die Fig. 1 einen rein schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Feuerverzinkungsanlage mit angehobenem Deckel und die Fig. 2 mit teilweise abgesenktem Deckel.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Feuerverzinkungsanlage mit einem Zinkkessel 4 und einer Einhausung 8. In Seitenwändeti der Einhausung 8 sind Hubtore 2, 2’ vorgesehen; auf der linken Seite ein herkömmliches Hubtor 2’, auf der rechten Seite eines mit erfindungsgemäßer Ausgestaltung. Das herkömmliche Hubtor 2’ läuft in einer nicht dargestellten Führung auf bzw. ab und wird über Seile, Ketten Gurte odgl, die über eine Rolle 3’ laufen, bewegt. Es kann die Rolle 3’ auch als Wickel oder Trommel ausgebildet sein und das Zugmittel 7 aufwickeln bzw. ausgeben.
Das erfindungsgemäße Hubtor 2 weist an seinem inneren, unteren Bereich eine horizontale Welle 5 auf, um die ein Deckel 1 verschwenkbar gelagert ist. In der dargestellten Arbeitsposition verläuft die Mittelebene des Deckels zumindest angenähert vertikal, der Deckel 1 selbst ist in einer Ausbauchung des Hubtores 2 so eingebraeht, dass er den Querschnitt des Zinkkessels 4 nicht beeinträchtigt. An der der Welle 5 gegenüberliegenden Seite ist der Deckel 1 mit zumindest einem Zugmittel 7 verbunden, das durch eine passende Öffnung im Hubtor 2 geführt ist und über eine Führungsrolle 6 zu einer Rolle 3 läuft, die so wie die Rolle 3 ’ ausgebildet ist.
Im Betrieb wird nun, ausgehend von der dargestellten Situation, die die Arbeitsposition zeigt, entweder das Zugmittel aufgerollt, wodurch sich das Hubtor 2 samt Deckel 1 anhebt und damit öffnet, oder es wird Zugmittel ausgegeben, wodurch sich der Deckel 1, bevorzugt zufolge exzentrischer Lagerung, und somit zufolge seines Gewichtes, über den Zinkkessel 4 legt. Speziell zu Beginn der Bewegung kann durch eine Feder odgl dieses Verschwenken unterstützt werden. Die dabei einzuhaltende Geometrie, die Auflager bzw. Dichtungen, etc. zu erläutern ist hier nicht weiter erforderlich, da der Fachmann auf dem gebiete der Herstellung Von Feuerverzinkungsanlagen in Kenntnis der Erfindung und der aüszustattenden Anlage diese Details leicht selbst bestimmen kann.
Zu diesen peripheren Teilen gehören auch Fixiervorrichtungen für den Deckel 1 im Hubtor 2, um das Zugmittel 7 entlasten zu können und dennoch bei Erschütterungen den Deckel in seiner Lage zu halten, Sicherheitsvorrichtungen, die ein Abstürzen des Hubtores verhindern, 3/7
Sensoren, die den Ist-Zustand überwachen, und ähnliches mehr. Der Deckel 1 kann geteilt ausgeführt sein, um ein teilweises Abdecken zu ermöglichen, das in vielen Betriebsarten, besonders beim Entfernen von Asche, bei der Zugabe von Legierungsbestandteilen, etc., vorteilhaft ist, es können auch beide (oder weitere) Hubtore 2 und 2’ erfindungsgemäß ausgebildet sein, sodass die beiden dann vorhandenen Deckel einander in der Badmitte kontaktieren, und ähnliches mehr. Schließlich ist es nicht notwendig, Deckel und Hubtor mit einem gemeinsamen Antrieb zu betätigen, dies wird, wegen der automatischen Bewegungsabfolge und der geringeren Investition aber bevorzugt.
Da für den Deckel selbst und für dessen Bewegung nur Bauteile benötigt werden die in gleicher oder ähnlicher Ausführung bei Feuerverzitikungsanlagen bereits im Einsatz sind, bestehen für den Fachmann keine Schwierigkeiten, in Kenntnis der Erfindung die richtigen Materialien bzw. Bauteile auszuwählen. 4/7
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Date Code Title Description
HA Change or addition of new inventor

Inventor name: FRANZ MAG. WURM, AT

Effective date: 20140909

Inventor name: FRIEDRICH DIPL.ING. NERAT, AT

Effective date: 20140909