DE666579C - Deckel fuer Glueh- und Salzgluehbaeder - Google Patents

Deckel fuer Glueh- und Salzgluehbaeder

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DE666579C
DE666579C DED73641D DED0073641D DE666579C DE 666579 C DE666579 C DE 666579C DE D73641 D DED73641 D DE D73641D DE D0073641 D DED0073641 D DE D0073641D DE 666579 C DE666579 C DE 666579C
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DE
Germany
Prior art keywords
lid
glow
baths
cover
salt heat
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Expired
Application number
DED73641D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hammer
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Dornier Werke GmbH
Original Assignee
Dornier Werke GmbH
Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/44Methods of heating in heat-treatment baths

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Bathtub Accessories (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Deckel für G üh-..i.i''@Salzglühbäder ,. ,. -,P,.. y-r. Deckel bringen für Glüh- und Salzglühbäder den Nachtexil mit sich, daß sie infolge der hohen Temperaturen des Bades schwierig von Hand bedient werden köxme;n. Die unter Gegengewicht zu handhabenden Deckel haben den Nachteil, daß sie sehr viel Platz beanspruchen und daß ein teilweises Abdecken ohne Anbringung einer Feststellvorrichtung kaum möglich ist. Bei vollständiger Aufdekkung des Bades sind die Bedienungsleute den Wärmestrahlungen stark ausgesetzt.
  • Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden. Der Deckel hat die Form eines Zylinderteiles, welcher beim öffnen und Schließen auf Leitrollen gleitet. Damit der Deckel in seiner richtigen Lage bleibt, wird er auf Rollen geführt. Die Seitenwände, die gleichzeitig zum seitlichen Schutze dienen, sind als Träger für die Leitrollen ,ausgebildet. Zum Öffnen und Schließen des Deckels sind rechts und links .auf einer Welle Zahnräder angebracht. Die Zahnräder stehen mit dem Deckel in Eingriff. Der Antrieb der Welle erfolgt mittels eines Elektromotors oder von Hand mittels einer Kurbel. Durch geringe Aufdeckung entsteht keine Wärmestrahlung in dem Raumund gegenüber den Bedienungsleuten. Der Deckel erfordert in halb und ganz geöffnetem Zustand einen sehr ,geringen Platzbedarf. ' Das Deckelgewicht kann ausgeglichen, der Deckel beliebig oft unterstützt und dadurch in beliebiger Länge ausgeführt und gegebenenfalls auch unterteilt sein.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Abdeckung geschlossen in Seitenansicht und Abb. 2 einen Schnitt I-I nach Abb. i. Abb. 3 zeigt die Abdeckung mit Gewichtsausgleich.
  • Der Deckel 2 über dem Behälter i besteht aus kreisbogenförmig gebogenen U-Eisen 3 und 4, einer Blechabdeckung 5 und Verstärkungen 6. Er gleitet ,auf Leitrollen 7. Die Leitrollen 7 sind in den seitlichen Wänden 8 und 9 von U-förmigen Randaufsätzen gelagert. Der Deckel 2 ist durch Anbringung eines Führungsbundes i o an den Rollen 7 gegen seitliches Verschieben gehindert. Um den Deckel beim Öffnen zu führen, sind an dem Glühbad i Lager i 1, 12 und 13 angebracht. Die Lager i i besitzen zur Führung des Deckels Führungsrollen 14. Der Antrieb erfolgt mittels eines Motors, welcher die Welle 15 ,antreibt, die auf beiden. Seiten in Schilden 26 gelagert und mit aufgekeilten Zahnrädern 18 und 19 versehen ist. An Stelle des Motors kann man auch eine Handkurbel verwenden. Am Deckel sind bei 3 und 4 kreisbogenförmig ausgebildete Eisen 17 befestigt, die mit Eingriffen 2o für die Zahnräder 18 und i9 versehen sind. Die Welle und die Zahnräder können auch außerhalb des Deckels bei 27 gelagert sein. In diesem Falle würden die U -Eisen 3 und 4 bei 21 mit Eingriffen zu versehen sein. Das Deckelgewicht kann ausgeglichenwerden. Füt diesen. Zweck wird der Deckel 2 bei 2-2 durch ein Seil 23 über eine Rolle 24 mittels Gewicht 2 5 entlastet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Teilzylinder ausgebildeter, auf Rollen geführter Deckel für Glühbäder, insbesondere für Salzglühbäder, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel 2 um seine Achse drehbar angeordnet ist.
  2. 2. Deckel für Glühbäder, insbesondere für Salzglühbäder, nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß die seitlichen Wände (8 rund 9) des Behälters (i) als Lager für die Leitrollen (7) -des Deckels (2) ausgebildet sind.
DED73641D Deckel fuer Glueh- und Salzgluehbaeder Expired DE666579C (de)

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