AT396221B - Regalanlage - Google Patents

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/08Tracks for mono-rails with centre of gravity of vehicle above the load-bearing rail
    • E01B25/12Switches; Crossings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
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Description

AT 396 221B
Die Erfindung betrifft eine Regalanlage mit einem Regalbediengerät für Geradeaus- und Kurvenfahrt, das sich mittels mindestens zweier, jeweils mit einem Laufrad versehenen und um eine vertikale Achse verstellbaren Drehschemeln auf der horizontalen Lauffläche einer Laufschiene abstützt, bei dem jeder Drehschemel an den beiden seitlichen Führungsflächen der Laufschiene jeweils mittels zweier vorderer und hinterer Führungsrollen 5 geführt ist und bei dem die horizontale Drehachse des Laufrades jeweils durch die vertikale Achse des zugeordne ten Drehschemels verläuft
Bei einer aus der DE-PS 34 11214 bekannt gewordenen Regalanlage dieser Art ist an jedem Übergang von einem geraden Stück zu einem Kurvenstück der Laufschiene dessen AuBenradius und Innenradius um ein bestimmtes Maß zur konvexen Außenseite des Kurvenstückes hin versetzt. Dieser Versatz führt zu einem unge-10 wollten Ausschwenken des Drehschemels in Gegenrichtung zur beabsichtigten Kurvenfahrt und verursacht Schwingungen in der Hubsäule des Regalbediengerätes. Außerdem läuft das Laufrad bei Kurvenfahrt erheblich neben der Schienenmitte und verursacht einseitigen Verschleiß.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Spurführung an einem Regalbediengerät im Bereich von Kurven zu verbessern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen den Führungsrollen beider Längsseiten des Dreh-IS Schemels Zusatzführungsrollen gelagert sind, daß die Führungsrollen auf einer Seite in der Höhe versetzt gegenüber der anderen Seite gelagert sind und daß die Führungsflächen an der Bogeninnenseite der Fahrschiene für die inneren Führungsrollen gegenüber den Führungsflächenenden des geraden Schienenbereiches einen Versatz haben. Die beiden stets an den Seitenführungsflächen der Schiene anliegenden Zusatzführungsrollen bilden zusammen mit den äußeren Führungsrollen eine zuverlässige Dreipunktführung auf der geraden Strecke, während in der 20 Kurve die inneren Seitenführungsrollen zusammen mit der äußeren Zusatzrolle an der Schiene anliegen und eine zuverlässige Dreipunktführung für das Laufrad auf der Laufschiene bilden, sodaß keine Pendelbewegungen des Drehschemels möglich sind.
Da das Laufrad bei Geradeausfahrt, Kurvenfahrt und im dazwischenliegenden Übergangsbereich stets auf der Fahrschiene fährt, ist der Verschleiß an den Laufrädem und Schienen äußerst gering. Auch im Übergangsbereich 25 zwischen der Geraden und der Kurvenstrecke haben die Führungsflächenenden des geraden Schienenbereiches eine mit Rücksprüngen versehene Übergangsschiene, so daß in diesem Bereich alle vier Seitenführungsrollen an zwei verschiedenen, im Querschnitt gegeneinander versetzten Schienenbereichen anliegen. Vorzugsweise haben die beiden Zusatzführungsrollen einen größeren Durchmesser als die anderen vier Führungsrollen an den Ecken des Drehschemels. 30 Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind-die Führungsrollen der Kurveninnenseite unterhalb der Ebene der Führungsrollen der Kurvenaußenseite angeordnet, auf deren Höhe auch die beiden Zusatzführungsrollen gelagert sind. Der erwähnte Rücksprung bzw. Versatz geht über einen Bogenübergang mit dem Kurvenradius (r) in eine Verbreiterung des gnaden Schienenbereiches über, während die Fahrschiene sonst auf der geraden Strecke und im Bogenbereich selbst gleiche Abstände zwischen dm Führungsflächen für die Zusatzführungsrollen haben. 35 Im geraden Bereich vor dem Bogen hat die Schiene einen gegenüber dem oberen Fahrschienen teil zur Bogeninnenseite versetzten unteren Fahrschienentragteil, dessen Länge größer ist als der Abstand zwischen dm inneren Zusatzführungsrolle und dm hinterm inneren Führungsrolle des Drehschemels.
Die Fahrschiene kann vorzugsweise auf den geraden Strecken ein I-förmiges Eisenbahnschienenprofil und im Bpgmbereich ein Rechteckprofil sein. Die Verbreiterung kann aus einem an dem Steg dm I-förmigen Fahrschiene 40 befestigten Zusatzschiene gebildet sein. Auch ist das Zusammensetzen der Fahrschiene aus einzelnen Profilen nach dm Ansprüchen 12 odm 13 möglich.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung sind die Laufräder des Regalbediengerätes unter den Drehachsen der Schemel, die Zusatzführungsrollen auf beiden Seiten in Laufradmitte neben derselben und die übrigen Führungs-rollen in Fahrtrichtung vor und hinter dm Laufradmitte angeordnet. 45 Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen daigestellt und im folgenden erläutert
Eszeigm
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Regalanlage mit am Boden angeordneten Fahrschienen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Führungsschiene unter der Decke,
Fig. 3 den Schnitt (ΙΠ-ΙΙΙ) durch die Fig. 2, 50 Fig. 4 eine auf Abzweigfahrt gestellte Weiche,
Fig. 5 eine auf Gmadeausfahrt gestellte Weiche,
Fig. 6 bis 8 einen Bogenbereich mit mehreren verschiedenen Fahrpositionen eines Drehschemels,
Fig. 9 einen Ausschnitt aus Fig. 8 im größeren Maßstab,
Fig. 10 bis 13 die Schnitte (X · X) bis (ΧΠΙ · ΧΠΙ) durch die Fig. 6 in größerem Maßstab, 55 Fig. 14 bis 16 einm anderen Bogenbereich mit verschiedenen Fahrpositionen des Fahrschemels,
Fig. 17 einm Ausschnitt aus Fig. 14 in größerem Maßstab,
Fig. 18 dm Schnitt (XVm - XVIII) durch die Fig. 16 im größeren Maßstab,
Fig. 19 den Schnitt (XIX - XIX) durch die Fig. 16 in größerem Maßstab,
Fig. 20 ein anderes gebogenes Schienmstück, 60 Fig. 21 den Schnitt (XXI - XXI) durch die Fig. 20,
Fig. 22 den Schnitt (ΧΧΠ - XXII) durch die Fig. 20. -2-
AT 396 221B
Die in Fig. 1 gezeichnete Lageranordnung hat mehrere Hochregale (10) mit in den Regalgängen (11) angeordneten Fahrschienen (1) für ein Regalbediengerät (12). Das Regalbediengerät (12) kann auch ein vor der Stirnseite der Regalgänge angeordnetes Hochregallager (10) bedienen. Es hat vordere und hintere Drehschemel (5), mit denen das Durchfahren von Kurven zum Einfahren in die Regälgänge ermöglicht wird, wie in verschiedenen Positionen dargestellt ist Der Drehschemel (5) ist mit einem Drehzapfen (6) am Grundträger des Regalbedienungsgerätes (12) gelagert und stützt sich mit einem mittig gelagerten Laufrad (7) auf der Lauffläche (2) der Fahrschiene (1) ab, wie in Fig. 9 gut zu erkennen ist
Fig. 2 zeigt die obere Führung des Regalbediengerätes (12) in der oberen Führungschiene (13) mit den Abzweigungen. Wie Fig. 3 zeigt, ist die Führungschiene (13) ein nach unten offenes U-Profil für Führungsrollen (14), die über den Drehzapfen (6) der Drehschemel (5) liegen. Der Abstand (X) zwischen den Führungsrollen (14) ist kleiner als der Abstand (Y) zwischen den Abzweigungen zu den Regälgängen (11).
Die für die Einfahrt zu den einzelnen Regalgängen (11) erforderlichen Weichen (15) sind in den Fig. 4 und 5 dargestellt und werden von einem Schubgerät (16) schräg seitwärts so bewegt, daß das Regalbediengerät entweder nach Fig. 4 in die Abzweigung oder nach Fig. 5 geradeaus fährt Wenn eine Regalanlage mehrere Regalbediengeräte hat, muß das unbeabsichtigte Einfahren eines Regalbediengerätes in die dafür rückwärts geöffnete Weiche verhindert werden. Die Geradeausfahrt wird durch einen an der Weiche (15) befestigten Puffer (17) gesperrt; zum Sperren der Bogenfahrt ist ein Puffer (18) an einem Hebel (19) befestigt, der auf einem ortsfesten Bolzen (21) drehbar gelagert ist Der Hebel (19) ist mit einem Schlitz (20) an einem Zapfen (22) der Weiche (15) geführt und wird beim Verschieben der Weiche (15) verschwenkt, wie beim Vergleich zwischen den Fig. 4 und 5 erkennbar ist Der Puffer (18) liegt dann an einem stabilen ortsfesten Anschlag (23). Der Winkel zwischen der Fahrschiene (1) und dem Schubgerät (16) beträgt ca. 60 Grad und ist so gewählt, daß einerseits das Überbrückungsschienenstück (1') die gerade Schienenführung gut Überbrücken kann und andererseits das gebogene Schienenstück (1) gut den Anschluß von der geraden Schiene zur Abzweigschiene bildet
Die Fig. 6 bis 13 zeigen mehrere mögliche Fahrschienenanordnungen im geraden und Kurvenbereich. Auf der geraden Strecke ist eine übliche Eisenbahnschiene (la) oder dgl. nach Fig. 10 verlegt und im Bogenbereich ein gut biegbares Rechteckprofil (lb) nach Fig. 12 auf einem Schienenfuß (4). An das Schienenprofil nach Fig. 10 schließt sich auf der geraden Strecke noch vor dem Bereich der Kurve nach Fig. 12 eine Verbreiterung (3v) an, deren Querschnitt aus einem Lauf- und Führungsflächenteil (11) und einem Tragteil (lt) gebildet wird und in Fig. 11 zu erkennen ist Dieser Verbreiterungsbereich (3v) muß so lang sein, daß die tiefergelagerten hinteren Führungsrollen (8i) und die großen Zusatzführungsrollen (9) des Drehschemels (5) gleichzeitig daran anliegen. Wenn die vordere äußere Führungsrolle (8a) den Bogenbeginn erreicht, muß die hintere innere Führungsrolle (8i) auf dem Verbreiterungsbereich (3v) sein (siehe Fig. 9). Der Einlauf zum Verbreiterungsbereich (3v) kann gerade sein. Dieser muß enden, wenn die vordere innere Führungsrolle (8i) am Bogen der Fahrschiene (1) anstößt Dann muß die hintere innere Führungsrolle (8i) Platz zum Einschwenken haben. Der Auslauf des Verbreiterungsbereiches (3v) muß daher ein Bogenübergang (3ü) sein, der dem Biegeradius des gebogenen Schienenstückes entspricht und auch in Fig. 9 gut zu erkennen ist
Die zwischen den vorderen und hinteren Führungsrollen (8a, 8i) des Drehschemels (5) gelagerten Zusatzführungsrollen (9) liegen, wie aus allen Abbildungen dieser Zeichnung hervorgeht, stets an den Führungsflächen (3a) (außen) und (3k) (innen) der verschiedenen Fahrschienenprofile an. Die rechten Führungsrollen (8a) liegen auf der geraden Fahrt an der rechten Führungsfläche (3a) an und sind im Kurvenbereich frei, wie in Fig. 8 zu erkennen ist Dann liegen die tiefer gelagerten inneren Führungsrollen (8i) an der inneren Führungsfläche (31) im Innenbogen an, wie auch in Hg. 12 zu erkennen ist Vor dem Bogen liegen im Bereich der Verbreiterung (3v) alle Führungsrollen (8) und Zusatzrollen (9) an ihren Führungsflächen an, wie im Querschnitt auch in Fig. 11 zu erkennen ist Die erforderliche Verbreiterung (3v) kann anstelle des Schienenversatzes nach Fig. 11 auch aus einer Flachprofil-Zusatzschiene (lz) nach Fig. 13 gebildet werden, die an der Schiene nach Fig. 10 befestigt ist
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 14 bis 19 ist die Fahrschiene (1) nach Fig. 18 auf der gesamten geraden Strecke aus einem oberen Lauf- und Führungsflächenteil (11') und einem diesen tragenden unteren Tragteil (lt') gebildet An den Führungsflächen liegen auf der geraden Strecke nach den Fig. 14 und 17 alle Führungsrollen (8i, 8a) und Zusatzführungsrollen (9) an. Im Kurvenbereich ist gemäß Fig. 19 ein einfaches Rechteckprofil (lb) nach Fig. 12 verlegt Das bedeutet, daß die Führungsfläche (3i) gegenüber der geraden Strecke nach außen hin versetzt ist, damit die inneren tiefergelegenen Führungsrollen (8i) ausweichen können.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 20 bis 22 ist die Fahrschiene (1) mit ihrer Lauffläche (2) und den Führungsflächen (3a) und (3k) aus einem einfachen Flachprofil gebildet, an dem auf der geraden Strecke sowohl alle Führungsrollen (8i, 8a) als auch die Zusatzführungsrollen (9) anliegen (s. Fig. 22). Im Kurvenbereich geht dieses Schienenprofil über einen in Fig. 20 erkennbaren Bogenübergang (3ü) in ein zusammengesetztes Profil nach Fig. 21 über. Die Zusatzführungsrollen (9) liegen am Lauf- und Führungsflächenteil (11") an, während die unteren tieferliegenden Führungsrollen (8i) an der Innenseite des unteren Tragteils (lt") anliegen. Die äußeren Führungsrollen (8a) liegen nicht an einer Lauffläche an.
Bei allen Ausfuhrungsbeispielen ist der erforderliche Schienenversatz leicht herzustellen. -3-

Claims (10)

  1. AT 396 221B PATENTANSPRÜCHE 1. Regalanlage mit einem Regalbcdiengerät für Geradeaus· und Kurvenfahrt, das sich mittels mindestens zweier, jeweils mit einem Laufrad versehenen und um eine vertikale Achse verstellbaren Drehschemeln auf der horizontalen Lauffläche einer Laufschiene abstützt, bei dem jeder Diehschemel an den beiden seitlichen Führungsflächen der Laufschiene jeweils mittels zweier vorderer und hinterer Führungsrollen geführt ist und bei dem die horizontale Drehachse des Laufrades jeweils durch die vertikale Achse des zugeoidneten Drehschemels verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Führungsrollen (8a, 8i) beider Längsseiten des Drehschemels (5) Zusatzführungsrollen (9) gelagert sind, daß die Führungsrollen (8a, 8i) auf einer Seite in der Höhe versetzt gegenüber der anderen Seite gelagert sind und daß die Führungsflächen (3i) an der Bogeninnenseite der Fahrschiene (1) für die inneren Führungsrollen (8i) gegenüber den Führungsflächenenden des geraden Schienenbereiches einen Versatz (3k) haben.
  2. 2. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (7) bei Geradeausfahrt, Kurven-Mirt und im dazwischenliegenden Übergangsbereich mit seiner Spurmitte auf der Mitte da- Lauffläche (2) der ’. '^schiene (1) fährt. egalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je Drehschemel (5) vier Führungsrollen ., 8i) und zwei Zusatzführungsrollen (9) vorhanden sind. % Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzführungsrollen (9) einen größeren Durchmesser haben als die Führungsrollen (8a, 8i).
  3. 5. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (8i) der Kurveninnenseiten (3i) unterhalb der Ebene der Führungsrollen (8a) der Kurvenaußenseite (3a) angeordnet sind.
  4. 6. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzführungsrollen (9) in Höhe der oberen Führungsrollen (8a) der Kurvenaußenseite angeordnet sind. 7 Regalanlage nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz (3k) über einen Bogenübergang ) mit dem Kurvenradius (r) in eine Verbreiterung (3v) des geraden Schienenbereiches übergeht. legalanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene (1) auf der geraden Strecke d im Bogenbereich die gleiche Schienenkopfbreite zwischen den Führungsflächen (3a, 3i) für die Zusatzfüh-ngsrollen (9) und die äußeren Führungsrollen (8a) hat, und daß die unter den Führungsflächen (3a, 3i) aegende Verbreiterung (3v) mit dem Bogenübergang (30) aus einem zur Bogeninnenseite versetzten unteren Fahrschienentragteil (lt) besteht, dessen Länge größer ist als der Abstand zwischen der inneren Zusatzführungsrolle (9) und der hinteren inneren Führungsrolle (8i) des Drehschemels (5) (Fig. 6 bis 9).
  5. 9. Regalanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene (1) auf der geraden Strecke ein Ι-förmiges Eisenbahnschienenprofil ist.
  6. 10. Regalanlage nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung aus einer am Steg der I-förmigen Fahrschiene befestigten Zusatzschiene (lz) gebildet ist
  7. 11. Regalanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene (1) im Bogenbereich ein Rechteckprofil ist
  8. 12. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene (1) einen oberen Lauf- und Führungsflächenteil (11') und einen diesen tragenden unteren Tragteil (lt') hat, der im geraden Bereich auf der zum Bogeninneren gerichteten Seite (3i) zum Anliegen der tieferliegenden Führungsrollen (8i) über den oberen Lauf- und Führungsflächenteil (11') vorsteht und der zum Bogenbereich mit seinem Übergang für die innere Führungsrolle (8i) auf die Führungsfläche (3k) für die innere Zusatzführungsrolle (9) im Radius (r) überläuft (Fig. 14 bis 19). -4- AT 396 221B
  9. 13. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschiene (1) im geraden Bereich ein Rechteckprofil (lb) ist und im Bogenbereich einen Lauf· und Führungsflächenteil (11") fiir einen diesen tragenden unteren Tragteil (lt") hat, der mit seiner Lauffläche (3k) für die innere Führungsrolle (8i) mit Radius (r) gegenüber der Führungsfläche (3i) für die innere Zusatzführungsrolle (9) zurückspringt (Fig. 20 bis 22).
  10. 14. Regalanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad (7) unter der Drehachse (6) des Drehschemels (5) angeordnet ist und daß die Zusatzführungsrollen (9) auf beiden Seiten in τ -anfraHmiHp neben derselben und die Führungsrollen (8a, 8i) in Fahrtrichtung vor und hinter der Laufradmitte angeordnet sind. 10 Hiezu 5 Blatt Zeichnungen
AT311688A 1988-03-09 1988-12-21 Regalanlage AT396221B (de)

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