AT394439B - Maschine zum oeffnen des abstichloches eines schachtofens - Google Patents
Maschine zum oeffnen des abstichloches eines schachtofens Download PDFInfo
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Description
AT 394 439 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Öffnen des Abstichloches eines Schachtofens, und zwar sowohl durch herkömmliches Bohren mittels eines Bohrers, als auch nach einem Verfahren, bei dem zum Schließen bzw. Öffnen des Abstichloches eine Abstechstange eingeschoben bzw. herausgezogen wird, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abstichen in der Masse des Abstichloches zurückgelassen wird. Diese besagte Maschine besteht aus einer Lafette, die an dem freien Ende eines schwenkbaren Tragarms befestigt ist, einem Schlitten, der längs der besagten Lafette verschiebbar ist und ein Arbeitswerkzeug trägt, einer Vorrichtung zum Ankuppeln der Abstechstange an das Arbeitswerkzeug, sowie aus einem konischen Führungs- und Auflagekopf für die Abstechstange.
Eine derartige Maschine ist beispielsweise in der Patentschrift FR-A-2494414 beschrieben. Um die Maschine leichter auf die Abstechstange aufschieben zu können, wenn die Abstechstange herausgezogen werden soll, ist am vorderen Ende der Lafette ein Führungs- und Auflagekopf vorgesehen, der sich zum Ofen hin kegelstumpfförmig erweitert. Dies hat sich jedoch nicht als wirksam genug erwiesen, wenn bei der Annäherung an die Abstechstange die Achse des Arbeitswerkzeugs noch nicht ganz in der Verlängerung der Abstechstange angeordnet ist. In den meisten Fällen stellt dieser Führungskopf sogar ein Hindernis für die richtige Positionierung der Maschine zum Ankuppeln an die Abstechstange dar. Ein weiterer Nachteil dieser Maschine ist, daß in dem Augenblick, in dem die Stange herausgezogen wird und die Maschine noch nicht zurückgefahren wird, der kegelstumpfförmige Führungs- und Auflagekopf den Gießstrahlen und den Spritzern aus schmelzflüssigem Metall ausgesetzt ist, wodurch eine rasche Abnutzung dieses Kopfes hervorgerufen wird.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine neue Abstechmaschine dieser Art vorzuschlagen, die ebenfalls mit einem kegelstumpfförmigen Führungs- und Auflagekopf versehen ist, aber die obigen Nachteile nicht aufweist.
Um dies zu erreichen, ist die neue Abstechmaschine bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Führungs- und Auflagekopf auf der Lafette verschiebbar angebracht ist und mindestens einen Haken aufweist, der mit zwei einander gegenüberliegenden Schlitzen versehen ist, so daß die Haken zwei eingerastete Positionen einnehmen können, wobei in der ersten Position der Kopf mit einem Gleitrahmen fest verbunden ist, der durch den besagten Schlitten verschoben werden kann, und in der zweiten Position der Kopf mit dem vorderen Ende der Lafette fest verbunden ist.
Da der Führungs- und Auflagekopf verschiebbar ist, kann er so zurückgefahren werden, daß er die Positionierung der Maschine zum Herausziehen der Abstechstange nicht behindert. Wenn die Maschine einmal richtig positioniert ist, kann dieser Kopf vorgefahren werden, und infolge seiner kegelstumpfförmigen Führungsschürze kann er leicht auf das freie Ende der im Ofen steckenden Abstechstange aufgeschoben werden, um diese an das Arbeitswerkzeug anzukuppeln. Infolge der Haken wird der Führungs- und Auflagekopf außerdem automatisch verschoben, wenn der Schlitten des Arbeitswerkzeugs verschoben wird.
Beim Herausziehen der Abstechstange bleibt der Führungs- und Auflagekopf an dem Gleitrahmen und dem Schlitten festgehakt, und infolge der Rückfahrbewegung des Schlittens wird er automatisch aus der gefährlichen Zone mit den Gießstrahlen und den Spritzern aus schmelzflüssigem Metall entfernt.
Der Führungs- und Auflagekopf weist vorzugsweise zwei Haken auf, die auf beiden Seiten der Achse der Lafette symmetrisch angeordnet sind und auf einer gemeinsamen Querwelle angebracht sind.
Der besagte Gleitrahmen umfaßt vorzugsweise eine Querstange, auf der einer der Schlitze der Haken einrastet, und Auflageschuhe, die auf der Lafette verschiebbar angebracht sind, sowie Anschläge am vorderen und hinteren Ende, um von dem Schlitten, auf dem das Arbeitswerkzeug angebracht ist, mitgenommen zu weiden.
Jeder Haken weist vorzugsweise eine Rampe auf, mit der die besagte Querstange des Gleitrahmens zusammenwirkt, wenn sich die Haken in der ersten Position befinden, wobei beim Vorfahren des Schlittens und des Rahmens die Haken angehoben werden und automatisch auf der besagten Stange einrasten. Mindestens einer der Haken ist mit Griffen versehen, um die Haken manuell von der ersten Position nach der zweiten Position, und umgekehrt zu schwenken.
Weitere Besonderheiten und Merkmale ergeben sich aus der ausführlichen Beschreibung einer nachstehend zur Veranschaulichung wiedergegebenen, bevorzugten Ausführungsform, wobei auf die im Anhang beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, die Folgendes darstellen:
Die Fig. 1 Die Fig. 2 Die Fig. 3 Die Fig. 4 Die Fig. 5 Die Fig. 6 Die Fig. 7 Die Fig. 9 ist eine schematische Seitenansicht einer Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung, ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils der Lafette mit dem Führungs- und Auflagekopf. ist eine Draufsicht des in der Fig. 2 dargestellten Teils der Lafette. ist eine Seitenansicht des Führungs- und Auflagekopfes in der Position, in der er an dem
Gleitrahmen festgehakt ist. ist eine Draufsicht des in der Fig. 4 dargestellten Führungs- und Auflagekopfes, ist eine axiale Ansicht in Richtung des Pfeils (A) in der Fig. 4. und 8 entsprechen den Fig. 4 und 5, wobei jedoch der Führungs- und Auflagekopf an der Lafette festgehakt ist ist eine Seitenansicht der Maschine in der Arbeitsposition zum Herausziehen einer Abstechstange. -2-
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Die Fig. 10 entspricht der Fig. 9, wobei jedoch das Arbeitswerkzeug an die Abstechmaschine angekuppelt ist.
Die Fig. 11 entspricht den Fig. 9 und 10, wobei jedoch die Abstechstange herausgezogen ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Lafette (20), die über eine Halterung (22) auf dem Tragarm (24) einer Maschine zum Öffnen eines Abstichloches befestigt ist. Ein Arbeitswerkzeug (26) ist auf einem Schlitten (28) befestigt, der durch - nicht dargestellte - Antriebsmittel, wie beispielsweise eine endlose Kette, längs der Lafette verfahren werden kann. Auf der vorderen Seite des Arbeitswerkzeugs (26) befindet sich eine Vorrichtung (30) zum Ankuppeln des Arbeitswerkzeugs (26) an eine Abstechstange (32). Diese Abstechstange (32) wird am vorderen Ende der Lafette (20) von einem konischen Führungs- und Auflagekopf geführt und gehalten, der dem in der FR-PS 2494414 beschriebenen Kopf entspricht, wobei er jedoch, im Gegensatz zu der bekannten Maschine, längs der Lafette (20) verschiebbar ist, wie weiter unten ausführlich beschrieben wird. Die Kennziffer (36) bezeichnet einen Rahmen, der unter der Lafette (20) so angebracht ist, daß er längs dieser besagten Lafette (20) verschoben werden kann. Dieser Rahmen weist einen hinteren Anschlag (40) auf, über die der Rahmen (36) von dem Schlitten (28) mitgenommen wird, wenn dieser bei seiner Verschiebung an einem der Anschläge (38) oder (40) anliegt. Die Kennziffer (42) bezeichnet einen Haken, mit dem der Kopf (34) entweder an der Lafette (20), oder an dem Rahmen (36) befestigt werden kann, wobei im letzteren Falle der Kopf (34) zusammen mit dem Schlitten (28) längs der Lafette (20) verschoben wird.
Wenn der Schlitten (28) und das Arbeitswerkzeug (26) vorgefahren werden, das heißt, in der Fig. 1 nach rechts verschoben werden, liegt der Schlitten (28) ab einer bestimmten Position an dem Anschlag (40) an, und dann schiebt der Schlitten (28) den Rahmen (36) vor sich her. Der Anschlag (40) kann aus einer Querstange (44) bestehen, die zwei äußere Längsstangen miteinander verbindet, und die über Gleitschuhe auf der Lafette (20) befestigt ist (siehe Fig. 2 und 3).
Der Führungs- und Auflagekopf (34) ist ebenfalls über einen Gleitschuh (46) auf der Lafette (20) befestigt. Die aus dem Kopf (34) und dem Gleitschuh (46) gebildete Einheit weist außerdem mindestens einen, jedoch vorzugsweise zwei Haken (42,42') auf, die bezüglich der Längsachse (O) symmetrisch angeordnet sind und auf einer gemeinsamen Welle (48) angebracht sind, die mit den Haken (42, 42') um ihre Längsachse geschwenkt werden kann. Diese Schwenkung wird manuell ausgeführt, und die Haken (42,42’) sind zu diesem Zweck mit Griffen (50) versehen. Jeder der Haken (42, 42') weist zwei einander gegenüberliegende Schlitze (52, 54) auf, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist. Die Haken (42, 42') weisen außerdem einen verrundeten, rampenförmigen Teil (56) auf. Wenn der Gleitrahmen (36) durch den Schlitten (28) vorgefahren wird, berührt die Querstange (44) des Rahmens (36) die Rampen (56) der beiden Haken (42, 42'), wodurch diese Haken (42, 42') angehoben werden, bis ihr Schlitz (54) auf der Querstange (44) einrastet, wodurch der Kopf (34) automatisch an dem Gleitrahmen (36) festgehakt wird, wie dies in Figur 4 und 5 dargestellt ist.
Um den Kopf (34) von dem Rahmen (36) loszuhaken, werden die Haken (42, 42') einfach so weit angehoben, bis die Stange (44) freigegeben wird, wobei der Haken nach dem Zurückfahren des Rahmens (36) in der Position gemäß der Fig. 2 verbleiben kann. Die Haken (42, 42') können auch bis in die in Fig. 7 und 8 dargestellte Position geschwenkt werden, in der der Schlitz (52) von einem der Haken (42) oder (42') auf einem auf der Lafette (20) angebrachten Finger (58) eingerastet ist. Es ist ebenfalls möglich, auf der Lafette (20) gegenüber dem in der Fig. 8 dargestellten Finger (58) einen zweiten Finger vorzusehen, der mit dem Schlitz (52) des anderen Hakens zusammenwirkt. In der Position gemäß Fig. 7 und 8 ist der Kopf (34) also mit der Lafette (20) fest verbunden und kann nur manuell losgehakt werden. Dabei ist anzumerken, daß die zwei Haken (42, 42') über einen der Griffe (50) manuell betätigt werden können, da diese Haken (42,42') über die Welle (48) miteinander fest verbunden sind.
Die Fig. 6 zeigt den kegelstumpfförmigen Führungs- und Auflagekopf (34) von vorne. Wie ersichtlich ist, hat dieser Kopf (34) in der Tat die Form eines Hakens mit einem zentralen Sitz (60) für die Abstechstange, wobei sich dieser Sitz seitlich zu einer Auflageschürze (62) erweitert, um das seitliche Einschieben der Abstechstange in den Sitz (60) zu erleichtern. Aus dieser Figur ist ebenfalls ersichtlich, wie der Kopf (34) von dem Gleitschuh (46) auf dem Profil der Lafette (20) festgehalten wird.
Im Folgenden wird die Funktionsweise der Maschine unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 11 ausführlich beschrieben. In der Fig. 9 befindet sich die Maschine in der richtigen Position, um eine Abstechstange (32) aus der Wand eines Schachtofens herauszuziehen und so das Abstichloch zu öffnen. Der Führungs- und Auflagekopf (34) befindet sich in einer zurückgefahrenen Position und ist über den Haken (42) an dem Gleitrahmen (36) befestigt, der bei dem vorhergehenden Schritt, nämlich dem Einschieben der Abstechstange (32), durch den auf den Anschlag (38) wirkenden Schlitten (28) zurückgefahren wurde. Es ist ersichtlich, daß in dieser Position der Kopf (34) nicht gegen das Ende der Abstechstange (32) stoßen kann, wenn die Lafette (20) in ihre Position gebracht wird. Dies wäre jedoch anders, wenn sich der Kopf (34) immer noch am vorderen Ende der Lafette (20) befinden würde.
Um die Abstechstange (32) herauszuziehen, wird der Schlitten (28) nach vorne gefahren. Während einer ersten Phase bleibt der Gleitrahmen (36) an seinem Platz, und erst wenn der Schlitten (28) den Anschlag (40) des Rahmens (36) berührt, wird dieser Rahmen (36) durch den Schlitten (28) bis in die in der Fig. 10 veranschaulichte Position geschoben. Die kleinen Ausrichtungsfehler zwischen der Achse der Abstechstange (32) und -3-
Claims (5)
- AT 394 439 B der Achse der Ankuppelvorrichtung (30) werden korrigiert, wenn der konische Teil des Kopfes (34) auf die Stange (32) aufgeschoben wird, wobei eine optimale Zentrierung »halten wird. Anschließend wird die Stange (32) an die Vorrichtung (30) angekuppelt. Danach kann mit dem Herausziehen der Stange (32) begonnen werden, wozu der Schlitten (28) zurückgefahren wird, der dabei den Gleitrahmen (36) und mittels des Hakens (42) den Kopf (34) mitnimmt, wie dies in der Fig. 11 dargestellt ist Um eine neue Stange (32) einzuschieben, wird empfohlen, den Kopf (34) von dem Rahmen (36) loszuhaken und manuell nach dem vorderen Ende der Lafette (20) zu schieben, damit er das vordere Ende der Abstechstange (32) besser halten kann. Die Haken (42, 42’) verbleiben jedoch in der gleichen Position, wodurch der Kopf (34) automatisch an den Rahmen (36) angekuppelt werden kann, wenn der Schlitten (28) vorgefahren wird, um die Stange (32) einzuschieben, wie dies unter Bezugnahme auf die Fig. 4 erklärt wurde. Diese automatische Ankupplung des Kopfes (34) an den Rahmen (36) stellt sicher, daß der Kopf (34) wieder in die Position der Fig. 9 gebracht wird, wenn der Schlitten (28) nach dem Einschieben der Stange (32) in seine hintere Position zurückgefahren wird. Es ist erforderlich, von Zeit zu Zeit außerdem eine herkömmliche Bohrung mittels eines Bohres mit einem Bohrkranz zu machen. Bei einer solchen Bohrung wird empfohlen, den Kopf (34) in der vorderen Position anzuordnen, um eine gute Auflage des Bohrers (32) sicherzustellen. Zu diesem Zweck wird der Kopf von dem Gleitrahmen (36) losgehakt und mit dem vorderen Ende der Lafette (20) fest verbunden, wozu die Haken (42, 42') manuell in die Position gemäß der Fig. 7 gebracht werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Maschine zum öffnen des Abstichloches eines Schachtofens, und zwar sowohl durch herkömmliches Bohren mittels eines Bohrers, als auch nach einem Verfahren, bei dem zum Schließen bzw. Öffnen des Abstichloches eine Abstechstange eingeschoben bzw. herausgezogen wird, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abstichen in der Masse des Abstichloches zurückgelassen wird, aus einer Lafette, die an dem freien Ende eines schwenkbaren Tragarms befestigt ist, einem Schlitten, der längs der besagten Lafette verschiebbar ist und ein Arbeitswerkzeug trägt, einer Vorrichtung zum Ankuppeln der Abstechstange an das Arbeitswerkzeug, sowie aus einem konischen Führungs- und Auflagekopf für die Abstechstange, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Kopf (34) auf der Lafette (20) verschiebbar angebracht ist und mindestens einen Haken (42) aufweist, der mit zwei einander gegenüberliegenden Schlitzen (52, 54) versehen ist, so daß der Haken (42) zwei eingerastete Positionen einnehmen kann, wobei in der ersten Position der Kopf (34) mit einem Gleitrahmen (36) fest verbunden wird, der durch den besagten Schlitten (28) verschoben werden kann, und in der zweiten Position der Kopf (34) mit dem vorderen Ende der Lafette (20) fest verbunden wird.
- 2. Maschine gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei identische, symmetrische Haken (42, 42'), die auf einer gemeinsamen Querwelle (48) angebracht sind.
- 3. Maschine gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Gleitrahmen (36) eine Querstange (44) umfaßt, auf der einer der Schlitze (54) der Haken (42,42') einrastet, und mit Auflageschuhen versehen ist, die auf der Lafette (20) verschiebbar angebracht sind, und außerdem Anschläge (38, 40) am vorderen und hinteren Ende aufweist, um von dem Schlitten (28) mitgenommen zu werden.
- 4. Maschine gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haken (42, 42') eine Rampe (56) aufweist, mit der die besagte Querstange (44) in der ersten Position der Haken (42, 42') zusammenwirkt, um beim Vorfahren des Schlittens (28) und des Rahmens (36) die Haken (42, 42') anzuheben und automatisch auf der besagten Stange (44) einrasten zu lassen.
- 5. Maschine gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Haken (42, 42') mit einem Griff (50) zum manuellen Schwenken der Haken (42, 42') von der ersten Position nach der zweiten Position, und umgekehrt versehen ist. Hiezu 8 Blatt Zeichnungen -4-
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