AT394292B - Schaltungsanordnung zur erzeugung der groesse der vektorsumme zweier vektorkomponenten - Google Patents

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Description

AT 394 292 B
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Größe der Vektorsumme zweier Vektorkomponenten mit einer Quelle von den beiden Vektorkomponenten entsprechenden Signalen, und mit einer Quelle von Winkelwerten entsprechend dem Winkel zwischen der Vektorsumme und der Achse einer der beiden Vektorkomponenten.
Bei vielen elektronischen Systemen muß man die Größe der Vektorsumme orthogonaler Signale bestimmen. Beispielsweise ist es bei digitalen Fernsehempfängern günstig, die automatische Farbkorrektur für Hautfarben über Größe und Phase des Farbvektors zu korrigieren. Dieser Vektor ist jedoch in Form von Quadratursignalen vorhanden, welche durch die Farbsignalgemische I und Q oder die Farbdifferenzsignale dargestellt werden. Zur Durchführung der erforderlichen Einstellung muß die Größe des Farbvektors aus seinen Teilkomponenten bestimmt werden.
Es ist bekannt, daß die Größe eines Vektors sich bestimmen läßt durch Bildung der Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der Amplitudenwerte der orthogonalen Komponenten. Dies läßt sich mit Hilfe von Multiplizierschaltungen zur Quadrierung der Amplitudenwerte, einer Addierschaltung zur Summierung der Quadrate und einer Wurzelbildungsschaltung zur Bestimmung der Quadratwurzel aus der Summe erreichen. Andererseits kann die Funktion auch ausgeführt werden durch Bildung des Logarithmus der Amplituden der Komponentenwerte, geeignete Kombinierung der Logarithmen und Bildung des Numerus zur Lieferung des Vektoramplitudenwertes. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Kombinierung der Größenwerte der Komponentenvektoren als ein Adressencode, der einem Speicher zugeführt wird, welcher so programmiert ist, daß Ausgangswerte entstehen, welche der Größe der Vektorsumme der zugefuhrten Adressencodes entsprechen.
Es ist dem Fachmann auf dem Gebiet der Signalverarbeitung klar, daß jedes der vorgenannten Verfahren einen erheblichen Aufwand an Verarbeitungsschaltungen erfordert, welcher mit zunehmenden Signalbits stärker als linear anwächst. Außerdem sind die notwendigen Komponenten nicht ohne weiteres verfügbar, um breitbandige Signale in Realzeit zu verarbeiten. Diese Gesichtspunkte stellen besonders schwerwiegende Nachteile im Zusammenhang mit einem digitalen Fernsehempfänger dar, wo möglichst wenig Schaltungskomponenten verwendet werden sollen und diese in integrierter Form in VLSI-Technik realisiert werden sollen.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Schaltungsanordnung der eingangs angeführten Art zu schaffen, welche die oben beschriebenen Nachteile herkömmlicher Schaltungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung gelöst durch eine Koeffizientenerzeugungsschaltung, die unter Steuerung durch die Winkelwerte diesen entsprechende Koeffizientenwerte K erzeugt, eine Gewichtungsschaltung, die unter Steuerung durch die Koeffizientenwerte K ihr zugeführte Vektorkomponentensignale gewichtet, eine Summierungsschaltung, die mit einem ersten Eingang an den Ausgang der Gewichtungsschaltung gekoppelt ist, einen Umschalter, welcher eines der beiden Vektorkomponentensignale dem zweiten Eingang der Summierungsschaltung zuführt und das andere der Vektorkomponentensignale der Gewichtungsschaltung zuführt, derart, daß am Ausgang der Summierungsschaltung entstehende Signalwerte C die Größe der Vektorsumme aus den beiden Vektorkomponentensignalen darstellen.
Der Faktor K ist eine Variable, die in Beziehung zum Phasenwinkel des Vektors C gegenüber einem der Vektoren I und Q steht. Die zur Erzeugung der Größe des Vektors C mit diesem Algorithmus benötigte Schaltung ist erheblich weniger aufwendig und leichter realisierbar als die bei den bekannten Methoden benötigte Schaltung.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Beispiels einer bekannten Schaltung zur Hautfarbenkorrektur bei einem digitalen Fernsehgerät; Fig. 2 und 3a sind Blockschaltbilder einer Schaltung zur Erzeugung der Größe der Vektorsumme orthogonaler Vektoren gemäß der Erfindung. Fig. 3b zeigt den Verlauf der Taktsignale für die zeitliche Steuerung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
Die Schaltung nach Fig. 1 zeigt ein Beispiel zur Durchführung der automatischen Hautfarbenkorrektur in einem digitalen Fernsehempfänger. Die Schaltung liegt im Farbsignalverarbeitungsteil des Empfängers und arbeitet aufgrund der Farbkomponenten des Signalgemisches nach deren Abtrennung von der Leuchtdichtekomponente etc. Gemäß Fig. 1 liegen die Signale in digitaler Form vor (beispielsweise als 8-Bit-Parallel-PCM-Signale), jedoch läßt sich das Konzept auch auf analoge Signalverarbeitung anwenden.
Die Schaltung nach Fig. 1 arbeitet folgendermaßen: Die automatische Hautfarbenkorrektur erfolgt durch Drehung des Farbvektors in Richtung auf die Vektorkomponente I immer dann, wenn der Phasenwinkel des Farbvektors innerhalb eines bestimmten Wertebereiches für die Hautfarbtöne liegt Der Farbvektor wird jedoch durch seine Komponentenanteile in Form der im wesentlichen rechtwinklig aufeinanderstehenden Farbsignal-gemischvektoren I und Q dargestellt. Die Schaltung liefert ein gedrehtes Farbsignal das durch die im wesentlichen senkrecht aufeinanderstehenden Farbsignalgemische Γ und Q', entsprechend dem gedrehten Farbvektor, dargestellt wird.
Die Signale I und Q werden den Anschlüssen (10) bzw. (11) zugeführt, von denen sie jeweils über einen Größendetektor (12) und einen Winkeldetektor (13) geführt werden. Der Größendetektor erzeugt ein Signal C entsprechend der Größe der Vektorsumme der Signale I und Q, also C = V I^ + Q^, und liefert dieses Signal auf einer Leitung (14). Der Winkeldetektor erzeugt ein Signal auf der Leitung (15) entsprechend dem Winkel (Θ). Das Winkelsignal wird in Form von Adressencodes den Elementen (21) und (22) zugeführt, welche Sinus- bzw. Kosinuswerte der Argumente entsprechend den ihren Eingängen zugeführten Adressencodes liefern. Die Elemente -2-
AT 394 292 B (21) und (22) können ROM-Speicher sein. Für Winkel (Θ), die nicht innerhalb des Winkelbereiches für Hautfarbtöne liegen, können die ROM-Speicher so programmiert sein, daß sie Sinus und Kosinus der zugeführten Winkelwerte liefern. Für Winkel (Θ), die innerhalb des Hautfarbtonbereiches liegen, liefern die ROM-Speicher Sinus und Kosinus von Winkeln entsprechend θ + ΔΘ, wobei ΔΘ die gewünschte Drehung darstellt und von (Θ) abhängt
Die Kosinus- und Sinuswerte werden Multiplizierern (24) und (25) zugeführt in denen sie mit den Größenwerten C multipliziert werden, so daß hinsichtlich der Hautfarbe korrigierte Komponentenvektoren Γ = C cos Θ und Q' = C sin Θ gebildet werden.
Fig. 2 zeigt eine Schaltung nach der Erfindung, welche anstelle des Größendetektors (12) in Fig. 1 verwendet werden kann. Die in Fig. 2 gezeigte Schaltung erzeugt die Größe der Vektorsumme C aus den Vektoren I und Q nach dem folgenden Algorithmus C = I + KQ I>Q da) und C = Q + KI I<Q. (lb)
Der Faktor K ist veränderlich und hängt vom Winkel (Θ) zwischen der Vektorsumme und der Achse einer der beiden Vektorkomponenten I oder Q ab. Wenn beispielsweise (Θ) der Winkel zwischen der Vektorsumme und der Achse des Vektors I ist, dann läßt sich für C = I + KQ, I > Q, um genau gleich der Größe der Vektorsumme zu werden, zeigen, daß K = (1-cos 0)/sin Θ sein muß, und für C = Q + KI, I < Q, muß K = (1-sin 0)/cos Θ sein. Über den Bereich (Θ) von 0 bis 90° steigt K im wesentlichen monoton an von einem Wert 0 bei 0° auf einen Wert von 0,41 bei 45° und nimmt dann im wesentlichen monoton ab von einem Wert 0,41 bei 45° bis zum Wert Obei 90°. Für jeden Wert von (Θ) muß ein Wert für K zur Berechnung von C nach den Gleichungen (la) und (lb) berechnet werden. Die K-Werte können in einen ROM-Speicher programmiert werden, der durch die Θ-Werte adressiert wird, so daß keine Realzeitberechnungen durchgeführt werden müssen. Benötigt man keine exakten Werte für C, dann kann man über einen Winkelbereich dieselben Werte von K benutzen, um die Größe des ROM-Speichers zu verringern. Wenn beispielsweise nur dreizehn Werte K über einem Bereich von 0 bis 45° verwendet werden (wobei jeder Wert K etwa 3,5° überstreicht), dann kann der maximale Fehler von C auf weniger als ein halbes Prozent beschränkt werden.
In den Gleichungen (la) und (lb) ist K ein Gewichtsfaktor. Bei digitalen Systemen lassen sich Gewichtungsschaltungen erheblich vereinfachen, wenn die Gewichtskoeffizienten auf Vielfache reziproker Zweierpotenzen beschränkt werden. Dann kann die Multiplikation durch einfache Bitverschiebung und/oder Bitverschiebungs- und Additionstechniken bekannter Art durchgeführt werden. Wählt man die Werte K nach diesem Kriterium, dann geht dies allerdings auf Kosten der Genauigkeit der berechneten Werte für C. Falls beispielsweise dreizehn Werte für K (die nach diesem Kriterium gewählt sind) über einen Winkelbereich von 0 bis 45° benutzt werden (siehe Tabelle I), dann liegt der maximale prozentuale Fehler noch bei nur 1,6 % und tritt über kleine Winkelbereiche auf, wo sich der Wert von K ändert.
Tabelle I
Winkelbereich Θ Faktor K 0 - 5,2 (84,8 - 90) 1/32 = 0,031 5,2 - 9,0 (81 - 84,8) 2/32 = 0,063 9,0 - 12,4 (77,6 - 81) 3/32 = 0,094 12,4 - 16,0 (74 - 77,6) 4/32 = 0,125 16,0 - 19,4 (70,6 - 74) 5/32 = 0,156 19,4 - 23,0 (67 - 70,6) 6/32 = 0,188 23,0 - 26,4 (63,6 - 67) 7/32 = 0,219 26,4 - 29,6 (60,4 - 63,6) 8/32 = 0,250 29,6 - 33,0 (57 - 60,4) 9/32 = 0,281 33,0 - 36,4 (53,6 - 57) 10/32 = 0,313 36,4 - 39,4 (50,6 - 53,6) 11/32 = 0,344 39,4 - 42,4 (47,6 - 50,6) 12/32 SS 0,375 42,4 - 45 (45 - 47,6) 13/32 = 0,406 -3-
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Weil die Größe C der Vektorsumme aus I und Q ein vorzeichenloser Skalar ist, wird die Berechnung unter Verwendung absoluter oder vorzeichenloser Größenwerte der Vektorkomponenten I und Q durchgeführt. Dadurch vereinfacht sich die Winkelfeststellung, weil der Bereich möglicher Winkel auf 0 bis 90° beschränkt ist ohne Rücksicht auf den Quadrant, in welchem der Vektor C liegt.
Gemäß Fig. 2 werden die Signal(abtast)werte entsprechend den rechtwinklig aufeinanderstehenden Vektorkomponenten I und Q Anschlüssen (30) bis (31) zugeführt, von denen sie zu Schaltungselementen (32) bzw. (33) gelangen, welche die Absolutwerte der zugeführten Signalwerte bilden und Schaltungen sein können, welche selektiv die Signale ergänzen in Abhängigkeit von dem geeigneten Signalbit des jeweiligen Abtastwertes.
Die Absolutwerte von I und Q werden einer Subtrahierschaltung (37) über Leitungen (34) bzw. (35) zugeführt. Das Vorzeichen der Differenz gibt an, ob die Amplitude von I größer oder kleiner als die Amplitude von Q ist, also wenn I größer als Q ist, dann ist das Vorzeichenbit eine logische "1", und wenn I kleiner als Q ist, dann ist das Vorzeichenbit eine logische "0". Das Vorzeichenbit (SGN) wird einem Schalter (38) zur Bestimmung von dessen Schalterposition zugeführt. Der Schalter (38) hat einen ersten und einen zweiten Eingang, die entsprechend mit den Leitungen (34) und (35) gekoppelt sind. Er hat auch einen ersten und einen zweiten Ausgang, von denen die Leitungen (43) bzw. (44) abgehen. Wenn das Vorzeichenbit vom Element (37) eine logische "1" ist (also I größer Q), dann liefert der Schalter (38) die Abtastwerte Q auf der Leitung (35) an die Leitung (43) und die Abtastwerte I von der Leitung (34) auf die Leitung (44). Ist das Vorzeichenbit eine logische "0" (also I < Q), dann liefert der Schalter (38) die Abtastwerte I von der Leitung (34) zur Leitung (43) und die Abtastwerte Q von der Leitung (35) zur Leitung (44).
Die Leitung (43) ist als ein Eingang des Multiplizierers (40) geschaltet, der durch eine Verschiebungs- und Addier-Gewichtungsschaltung gebildet werden kann. Die Werte K oder diesen entsprechende Steuersignale vom Element (39) werden einem zweiten Eingang des Multiplizierers (40) zugeführt. Dieser liefert mit K gewichtete Ausgangswerte entsprechend den zugeführten Abtastwerten.
Die gewichteten Abtastwerte vom Multiplizierer (40) werden einem Eingang einer Addierschaltung (41) zugeführt, deren zweiten Eingang die Werte von der Leitung (44) zugeführt werden. Die Summe am Ausgang der Addierschaltung (41) entspricht der Größe C nach den Gleichungen (la) und (lb).
Der Winkeldetektor (36) erzeugt Winkelwerte (Θ), die seinen Eingängen von den Leitungen (34) und (35) zugeführt werden. Der Winkeldetektor (36) kann Logarithmentabellen enthalten, die in Abhängigkeit von den Abtastwerten I und Q logarithmierte Abtastwerte log I und log Q liefern, ferner eine Subtrahierschaltung zur Bildung von Differenzen log I - log Q, und eine Numerustabelle, die aus den Differenzen die Arkustangenswerte (Θ) der Logarithmusdifferenzen bildet. Die Werte (Θ) werden dem Element (39) zugeführt, das die Faktoren K oder diesen entsprechende Steuersignale liefert Falls der Multiplizierer (40) eine echte Multiplizierschaltung ist dann benötigt man tatsächliche Koeffizienten gleich den Werten K. Wird das Element (40) andererseits beispielsweise durch eine Verschiebungs- und Addier-Gewichtungsschaltung realisiert, dann sind die vom Element (39) erzeugten Werte Signale, die zur Steuerung der jeweiligen Bitverschiebungen benötigt werden, um die gewünschten gewichteten Abtastwerte zu erzeugen.
Aus Tabelle I sieht man, daß die Werte K um 45° gespiegelt sind, so daß nur K-Werte zwischen 0 und 45° berechnet und im Element (39) gespeichert zu werden brauchen. Der Winkeldetektor (36) kann daher so gebaut sein, daß er Ausgangswerte von 0 bis 45° erzeugt. Dies läßt sich höchst einfach erreichen, indem man die Absolutwerte der Abtastwerte auf den Leitungen (43) und (44) dem Element (36) als Eingangswerte zuführt. Erinnert man sich, daß die Vektoren auf den Leitungen (43) und (44) für I > Q umgeschaltet werden, dann sieht man, daß der Winkeldetektor (36) Winkelwerte (Θ) zwischen 0 und 45° erzeugt, also den Arkustangens (Q/I). Für I < Q erzeugt der Winkeldetektor (36) die Werte des Arkustangens (I/Q), für die sich zeigen läßt, daß sie in Grad gleich 90-Θ sind, so daß die vom Detektor (36) für (Θ) zwischen 45 und 90° erzeugten Werte Winkelwerte zwischen 45 und 0° sind.
Wenn der Detektor (36) Winkelwerte (Θ) von 0 bis 90° erzeugt, dann können sämtliche Abtastwerte C nach der Gleichung (la) und die geeigneten Faktoren K gebildet werden. In diesem Fall können die Subtrahierschaltung (37) und der Schalter (38) in der Schaltung weggelassen werden. Andererseits werden jedoch der Winkeldetektor (36) , der K-Wertgenerator (39) und der Multiplizierer (40) komplizierter.
Wenn die Schaltung nach Fig. 2 in einer Schaltung nach Fig. 1 realisiert wird, dann kann der Winkeldetektor (36) entfallen, und die Winkelwerte können vom Winkeldetektor (13) nach Fig. 1 (über die gestrichelt gezeichneten Leitungen (15)) erhalten werden. Wenn der Winkeldetektor (13) den vollen Winkelbereich (Θ) von 0 bis 360° erzeugt, enthält der Generator (39) für die Werte K einen Decoder zur Umsetzung des Winkelbereichs 0 bis 360° entweder in einem Winkelbereich von 0 bis 45° oder in einem Winkelbereich von 0 bis 90°.
Fig. 3a zeigt eine Variante der Schaltung nach Fig. 2. In dieser Schaltung gelangen die rechtwinklig aufeinanderstehenden Vektoren I und Q zu Eingängen (50) bzw. (51). Diese Signale werden durch eine einzige Absolutwertschaltung (54) über die Verriegelungsschaltungen (52, 53, 55) und (56) in bekannter Digitaltechnik multiplext. Die von den Verriegelungsschaltungen (55) und (56) kommenden Absolutwerte von I und Q gelangen zu einer Subtrahierschaltung (58), die am Ausgang ein Vorzeichenbit liefert, welches anzeigt, welcher der Abtastwerte I oder Q größer ist. Das Vorzeichenbit von der Subtrahierschaltung (58) gelangt als -4-
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Steuersignal zu den Multiplexern (57) und (59). Beide Signale I und Q von den Verriegelungsschaltungen (55) und (56) werden den beiden Multiplexern (57) und (59) als Eingangssignale zugeführt. In Abhängigkeit vom Vorzeichenbit am Ausgang der Subtrahierschaltung (58) liefert der Multiplexer (57) an seinem Ausgang den größeren der Abtastwerte I und Q, der Multiplexer (59) dagegen den kleineren. (Die Multiplexer (57) und (59) führen die Funktion des Schalters (38) in Fig. 2 aus.)
Die Ausgangswerte vom Multiplexer (57) auf der Leitung (66) werden einem Eingang eines weiteren Multiplexers (60) zugeführt, der ein zweites Eingangssignal von der Verriegelungsschaltung (62) erhält. Das Ausgangssignal des Multiplexers (60) wird als erstes Eingangssignal der Addierschaltung (61) zugeführt.
Die Ausgangswerte des Multiplexers (59) gelangen zum Signaleingang einer Bitverschiebungsschaltung (63), deren Ausgangssignal einem zweiten Eingang der Addierschaltung (61) zugeführt wird. Die Bitverschiebungsschaltung (63) (beispielsweise die Schaltung AM25S10 der Firma Advanced Micro Devices Inc.) verschiebt sämtliche Bits des Eingangsabtastwertes um N Bitpositionen nach rechts, wobei der Wert N ein vom Element (64) geliefertes Steuersignal ist. Eine Rechtsverschiebung um N Bitpositionen teilt den Abtastwert durch 2^, wenn also der Abtastwert um drei Bitpositionen nach rechts verschoben wird, dann wird er durch 8 geteilt. Um eine Binärzahl um Werte zwischen den 2Nten Faktoren zu dividieren, kann ein Abtastwert sukzessive um verschiedene Bitpositionen verschoben werden, und die sukzessiven Ergebnisse werden gespeichert und dann summiert.
Bei der Schaltung nach Fig. 3a wird eine einzige Addierschaltung (61) verwendet, um die Additionen der Gleichungen (la) und (lb) und die zur Durchführung der Verschiebung und Additionsgewichtung «forderlichen Additionen vorzunehmen. Das Ausgangssignal der Addierschaltung (61) wird einer Verriegelungsschaltung (62) zugeführt, welche die Zwischenwerte speichert, die dann dem Multiplexer (60) als Eingangswerte zugeführt werden.
Es sei angenommen, daß die Funktion der Verschiebung und Addition drei Zyklen pro Periode des Eingangsabtastwertes durchläuft Zum Beginn Tq einer Abtastperiode führt der Multiplexer (60) unter Steuerung durch das Taktsignal φΒ (Fig. 3b) den Abtastwert vom Multiplexer (57) (beispielsweise Iq) zur Addierschaltung (61). Während derselben Periode wird ein erstes Verschiebungssteuersignal entsprechend einem durch den Winkel (Θ) bestimmten Faktor N der Bitverschiebungsschaltung (63) durch einen vom Taktsignal φΑ gesteuerten Decoder (64) zugeführt. Der Stromsignalabtastwert, beispielsweise Qq, vom Multiplexer (59), welcher der
Verschiebungsschaltung (63) zugeführt wird, wird um NI Bitpositionen verschoben, wobei Qq durch 2*^ dividiert wird. Der dividierte Abtastwert Qq und der Abtastwert Iq werden in der Addierschaltung (61) zum Wert I0 + Qq/2^ summiert. Dieser Wert wird in der Verriegelungsschaltung (62) zum Zeitpunkt Tj unter Steuerung durch die Anstiegsflanke des Taktsignals φΑ gespeichert. Zum Zeitpunkt Tj)trennt der Multiplexer (60) den Abtastwert Iq vom Eingang der Addierschaltung (61) und führt den Wert Iq + Qq/2^3 zu. Zum Zeitpunkt Tj führt der Decoder (64) unter Steuerung durch das Taktsignal φΑ ein zweites Verschiebungssteuersignal der Verschiebungsschaltung (63) zu, welches denselben Abtastwert Qq um N2 Bitpositionen verschiebt. Der Wert
Qq/2^ wjrci mit (jem wert Iq + Qq/2^ in der Addierschaltung (61) addiert und die neue Summe
Iq + Qq/2n1 + Qq/21^2 wird zum Zeitpunkt T2 in der Verriegelungsschaltung (62) gespeichert. Gleichzeitig wird zum Zeitpunkt T2 der Verschiebungsschaltung (63) ein dritter Verschiebungssteuerwert zugeführt, und der Abtastwert Qq wird um N3 Bitpositionen verschoben, so daß der Wert Qq/2n3 entsteht. Dieser Wert und die letzte in der Verriegelungsschaltung (62) gespeicherte Summe werden in der Addierschaltung (61) summiert, wobei die Größe C entsteht nach der Gleichung
Iq + Qo/2N1 + Qq/2N2 + Qq/2N3 (2) l0 + (1/2N1 + 1/2N2 +1/2N3) Qq (3) Iq + KQq.
Diese Endsumme wird dann zur weiteren Verarbeitung in der Verriegelungsschaltung (65) zu Beginn der nächstfolgenden Abtastperiode unter Steuerung durch das Taktsignal φΒ gespeichert Wenn die Gewichtung durch einen einzigen Bitverschiebungszyklus durchgeführt werden kann, dann ist das der Bitverschiebungsschaltung (63) während des zweiten und dritten Zyklus zugeführte Steuersignal so beschaffen, daß die Ausgänge der -5-

Claims (8)

  1. AT 394 292 B Bitverschiebungsschaltungen gesperrt werden, so daß zu der während dieser Zyklen in der Veniegelungsschaltung (62) gespeicherten Summe Werte 0 addiert werden. Das System kann auch mit mehr oder weniger Abtastwerten betrieben werden, je nach der gewünschten Genauigkeit oder den Beschränkungen hinsichtlich Bandbreite und zeitlicher Steuerung etc.: Die hier beschriebene Abtastrate von drei Zyklen stellt nur ein Beispiel dar. PATENTANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Größe der Vektorsumme zweier Vektorkomponenten mit einer Quelle von den beiden Vektorkomponenten entsprechenden Signalen, und mit einer Quelle von Winkelwerten entsprechend dem Winkel zwischen der Vektorsumme und der Achse einer der beiden Vektorkomponenten, gekennzeichnet durch eine Koeffizientenerzeugungsschaltung (39), die unter Steuerung durch die Winkelwerte (Θ) diesen entsprechende Koeffizientenwerte K erzeugt, eine Gewichtungsschaltung (40), die unter Steuerung durch die Koeffizientenwerte K ihr zugeführte Vektorkomponentensignale gewichtet, eine Summierungsschaltung (41), die mit einem ersten Eingang an den Ausgang der Gewichtungsschaltung (40) gekoppelt ist, einen Umschalter (37, 38), welcher eines der beiden Vektorkomponentensignale dem zweiten Eingang der Summierungsschaltung (41) zuführt und das andere der Vektorkomponentensignale der Gewichtungsschaltung (40) zuführt, derart, daß am Ausgang der Summierungsschaltung (41) entstehende Signalwerte C die Größe der Vektorsumme aus den beiden Vektorkomponentensignalen (I, Q) darstellen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kopplung der Quelle für die den Vektorkomponenten entsprechenden Signale an die Summierschaltung (41) und die Gewichtungsschaltung (40) mindestens eine Absolutwertschaltung (32, 33) vorgesehen ist, welche nur die Größen der beiden Vektorkomponentensignale (I, Q) durchläßt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schaltung (37), welche ermittelt, welches der beiden Vektorkomponentensignale die geringere Größe hat, wobei die Gewichtungsschaltung (40) aufgrund des den Werten K entsprechenden Signals das kleinere der beiden Vektorkomponentensignale B mit dem Faktor K wichtet und die Summierungsschaltung (41) das gewichtete Signal mit dem größeren der beiden Vektorkomponentensignale summiert und ein Ausgangssignal liefert, welches gleich der Größe der Vektorsumme ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (37) zur Bestimmung des Vektors mit der geringeren Größe ein Steuersignal (SGN) erzeugt, das einen ersten Zustand einnimmt, wenn die Größe eines der beiden Vektorkomponentensignale größer als die Größe des anderen der beiden Vektorkomponentensignale ist, und andernfalls einen zweiten Zustand einnimmt, und daß ein Umschalter (38) in Abhängigkeit von dem Steuersignal das größere der beiden Vektorkomponentensignale zum zweiten Eingang der Summierungsschaltung (41) und das kleinere der beiden Vektorkomponentensignale an die Gewichtungsschaltung (40) koppelt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtungsschaltung (40) eine Verschiebungs- und Addierschaltung ist und daß die Koeffizientenwerte K die Form von Bitver-schiebungs-Steuersignalen haben.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (39) zur Erzeugung der Koeffizientenwerte K ein ROM-Speicher ist, welcher so programmiert ist, daß er Werte K an seinem Ausgang liefert, die den ihm als Adressencodes zugefiihrten Winkelwerten (Θ) entsprechen.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (39) zur Erzeugung der Koeffizientenwerte K für vorbestimmte Bereiche der Winkel (Θ) gleiche Werte von K erzeugt.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, wobei die Vektorkomponentensignale zwei im wesentlichen senkrecht aufeinanderstehende Vektorsignale I und Q sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltung (37) in Abhängigkeit von den Vektorsignalen I und Q ein Steuersignal (SGN) erzeugt, welches einen ersten Zustand aufweist, wenn die Größe des Vektorsignals I, die Größe des Vektorsignals Q übersteigt und sonst einen zweiten Zustand aufweist, und daß der Umschalter (37, 38) das Vektorsignal I an den zweiten Eingang der -6- 5 AT 394 292 B Summierungsschaltung (41) und das Vektorsignal Q an die Gewichtungsschaltung (40) koppelt, wenn das Steuersignal (SGN) den ersten Zustand aufweist, und anderenfalls das Vektorsignal Q an den zweiten Eingang der Summierungsschaltung (41) und das Vektorsignal I an die Gewichtungsschaltung (40) koppelt. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -7-
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