DE3545113C2 - - Google Patents

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DE3545113C2
DE3545113C2 DE3545113A DE3545113A DE3545113C2 DE 3545113 C2 DE3545113 C2 DE 3545113C2 DE 3545113 A DE3545113 A DE 3545113A DE 3545113 A DE3545113 A DE 3545113A DE 3545113 C2 DE3545113 C2 DE 3545113C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbeinstelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Farbeinstelleinrichtung dieser Art ist in der DE 32 27 473 A1 beschrieben. Bei einer derartigen Farbeinstell­ einrichtung werden über verschiedene Kanäle eingegebene Farbwertsignale gemäß gespeicherten Funktionen verstärkt, im Grundpegel verändert oder einer γ-Korrektur unterzogen. Diese bei der Video-Signalaufbereitung üblichen Verarbei­ tungsmaßnahmen ermöglichen jedoch nicht unmittelbar eine gewünschte Beeinflussung der wiedergegebenen Farbinforma­ tion. Insbesondere ist es mit solchen Verarbeitungsmechanis­ men z. B. nicht möglich, Leuchtdichte, Sättigung und Farbton unabhängig voneinander zu steuern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Farb­ einstelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß auf unkomplizierte Weise und zuverlässig insbesondere ein gewünschter Farbton genau einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeich­ nenden Teil des neuen Anspruchs 1 angegeben Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Farbtonparameter der gespeicherten linearen Gleichungen mit trigonometrischen Ausdrücken können also über die Eingabevorrichtung zum Abgleichen der Farbtonkomponenten eingestellt werden. Somit läßt sich der Farbton in gewünsch­ ter Weise und ohne großen Aufwand abgleichen, d. h., im Gegensatz zu der herkömmlichen Farbeinstelleinrichtung ist die Einstellung des Farbtons unabhängig von anderen Farbvariablen durchführbar.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläu­ tert.
Fig. 1 stellt beispielhaft Leitun­ gen für externe Signale an einer erfindungsge­ mäßen Farbeinstelleinrichtung dar.
Fig. 2 ist eine grafische Darstellung zur Erläuterung des bei der erfindungsgemäßen Farbeinstell­ einrichtung angewandten Prinzips.
Fig. 3 bis 8 sind jeweils Blockdarstellungen der erfin­ dungsgemäßen Farbeinstelleinrichtung gemäß einem ersten bis sechsten Ausführungsbeispiel.
Nach Fig. 1 werden Signale R, G und B aus Eingangsleitun­ gen 100, 200 bzw. 300 beim Durchlaufen einer Farbeinstell­ einrichtung 1 in Form einer Koordinatenachsen-Transformations­ einrichtung verarbeitet, wobei unabhängig voneinander durch jeweilige Steuersignale an Eingangsleitungen k, l und Φ der Leuchtdichtesignalpegel, der Farbsignalpegel und der Farbton geändert werden. Die hinsichtlich dieser Parameter gesteuerten Ausgangssignale R (k, l, Φ), G (k, l, Φ) und B (k, l, Φ) werden an den jeweils entspre­ chend bezeichneten Leitungen abgegeben.
Das Leuchtdichtesignal Y nach dem NTSC-System ergibt sich aus den Signalen R, G und B folgendermaßen:
Y = 0,30R + 0,59G + 0,11B (1)
Zum Steuern des Pegels des Leuchtdichtesignals wird für die Pegeländerung ein Parameter k eingeführt. Daraufhin ergibt sich der geänderte Pegel Y(k) des Leuchtdichtesig­ nals aus folgender Gleichung:
Y(k)=k · Y
  =k (0,30R + 0,59G + 0,11B) (2)
Für andere Parameter sowie allein für die Farbtoneinstel­ lung ist es nur erforderlich, die Koordinaten des Farb­ differenzsignals zu transformieren. Nach Fig. 2 können unter der Voraussetzung, daß die Koordinaten des Farbsig­ nals beispielsweise Achsen (R-Y) und (B-Y) mit jeweils vorgeschriebenen Koeffizienten sind, die Farbsättigung C und der Farbton γ folgendermaßen ausgedrückt werden:
(R-Y) = C sinγ (3)
und
(B-Y) = C cosγ (4)
Zur Änderung dieses Farbtons um den Winkel Φ müssen die Achsen (R-Y) und (B-Y) in ihrer Ebene um den Winkel Φ um den Ursprung geschwenkt werden. Für die geschwenkten Achsen (R-Y) ( Φ) und (B-Y) ( Φ) ergibt sich
(R-Y) ( Φ) = C sin(γ-Φ) (5)
und
(B-Y) ( Φ) = C cos( γ-Φ) (6)
Durch Erweitern der Gleichungen (5) und (6) und Einsetzen der Gleichungen (3) und (4) ergibt sich nach einer Umord­ nung:
(R-Y) ( Φ) = C sin( γ-Φ)
= C sinγ cosΦ - C cosγ sinΦ
= (R-Y) cosΦ - (B-Y) sinΦ (7)
und
(B-Y) ( Φ) = C cos( γ-Φ)
= C cosγ cosΦ + C sinγ sinΦ
= (B-Y) cosΦ + (R-Y) sinΦ (8)
Eine weitere Achse (G-Y) ( Φ) der Koordinate für das hin­ sichtlich des Farbtons G geänderten Signals (G-Y) ergibt sich folgendermaßen: wenn die hinsichtlich des Farbtons geänderten Signale R, G, B und Y mit R( Φ), B( Φ) und Y( Φ) bezeichnet werden, wird der Leuchtdichtesignalpegel durch die Änderung des Farbtons nicht geändert, da nur die Koordinaten transformiert werden; es gilt daher:
Y = Y( Φ) = 0.3R( Φ) + 0.59G( Φ) + 0.11B( Φ)
0.59{G( Φ) - Y( Φ) } = - 0.3 {R( Φ) - Y( Φ) } - 0.11 {B( Φ) - Y( Φ) }
Gemäß dem NTSC-System sind die Signale (R-Y) und (B-Y) folgendermaßen bestimmt:
(R-Y) = 0,70R - 0,59G - 0,11B (10)
und
(B-Y) = - 0,30R - 0,59G + 0,89B (11)
Wenn zur Einstellung des Farbvektorwerts der Farbwert mit einem Parameter l geändert wird, sind die sich ergebenden Farbdifferenzsignale die folgenden:
(R-Y) (l) = l · (R-Y) (12)
(B-Y) (l) = l · (B-Y) (13)
und
(G-Y) (l) = l · (G-Y) (14)
Wenn die beiden Parameter Φ und l gleichzeitig geändert werden, werden die Farbdifferenzsignale zu:
(R-Y) (l, Φ) = l · (R-Y) ( Φ) (15)
(B-Y) (l, Φ) = l · (B-Y) ( Φ) (16)
und
(G-Y) (l, Φ) = l · (G-Y) ( Φ) (17)
Daher werden für die Farbwertsignale unter Berücksichti­ gung der drei Parameter k, l und Φ folgende Gleichungen erzielt:
R(k,l, Φ) = Y(k) + (R-Y) (l, Φ) (18)
G(k,l, Φ) = Y(k) + (G-Y) (l, Φ) (19)
und
B(k,l, Φ) = Y(k) + (B-Y) (l, Φ) (20)
Durch das Einsetzen der Gleichungen (2), (7), (8), (9), (10), (11), (15), (16) und (17) in die Gleichungen (18) bis (20) und Umordnen derselben ergibt sich:
R(k,l, Φ) = {0.30k + l (0.30sinΦ + 0.70cosΦ) }R
  + 0.59 {k + l (sinΦ - cosΦ}G
  + {0.11k - l (0.89sinΦ + 0.11cosΦ}B (21)
G(k,l, Φ) = {0.30k - l (0.28sinΦ - 0.30cosΦ) }R
  + {0.59k - l (0.19sinΦ - 0.41cosΦ) }G
  + {0.11k + l (0.49sin Φ - 0.11cosΦ) }B (22)
B(k,l, Φ) = {0.30k + l (0.70sinΦ - 0.30cosΦ) }R
  + 0.59 {k - l (sinΦ + cosΦ) }G
  + {0.11k - l (0.11sinΦ - 0.89cosΦ) }B (23)
Da diese Gleichungen lineare Gleichungen aus den drei Signalen R, G und B sind, deren Koeffizienten jeweils alle drei Parameter k, l und Φ für den Leuchtdichtesig­ nalpegel, den Farbwert bzw. den Farbton enthalten, ist aus den Gleichungen (21) bis (23) ersichtlich, daß für die gegebenen drei Eingangssignale, nämlich beispiels­ weise die Signale R, G und B die erwünschten Ausgangssig­ nale R(k, l, Φ), G(k, l, Φ) und B(k, l, Φ) erzielbar sind, wenn die Parameter k, l und Φ auf geeignete Weise geändert werden.
Die Farbeinstelleinrichtung nach Fig. 1 ist so ausge­ legt, daß die Berechnung gemäß den Gleichungen (21) bis (23) ausgeführt wird. In der Fig. 3 ist ein erstes Aus­ führungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbeinstell­ einrichtung gezeigt, bei dem über die jeweiligen Ein­ gangsleitungen 100, 200 und 300 als Kanäle mehrere von­ einander unabhängige Eingangssignale bzw. Farbwertsignale in Form der Signale R, G und B an eine Matrixschal­ tung 2 als erste Matrixeinrichtung angelegt werden, die drei Ausgangssignale in Form der Signale Y, (R-Y) und (B-Y) abgibt. Diese Umsetzung erfolgt nach den Gleichun­ gen (1), (10) und (11). Die Matrixschaltung 2 ist entwe­ der mit einem Halbleiter-Festspeicher (ROM) oder einer analogen Rechenschaltung aufgebaut. Das Signal Y wird an einen Multiplizierer 11 angelegt, der mit einem Wähler 16 für das Wählen von Werten des Parameters k für den Pegel des Leuchtdichtesignals zusammenwirkt und der ein Aus­ gangssignal kY abgibt. Dieses Signal wird dann an eine zweite Matrixeinrichtung bzw. Matrixschaltung 14 ange­ legt. Der Multiplizierer 11 stellt dabei eine Leuchtdich­ tesignalpegel-Steuereinrichtung dar.
Das Signal (B-Y) wird an Multiplizierer 3 und 4 angelegt, während das Signal (R-Y) an Multiplizierer 5 und 6 ange­ legt wird. Ein Farbton-Wähler 15 als Winkelsteuereinrich­ tung gibt ein Ausgangssignal ab, das den vorgewählten Wert für den Farbton-Parameter Φ darstellt und das an einen cosΦ-Generator 7 und einen sinΦ-Generator 8 ange­ legt wird. Der Ausgang des cosΦ-Generators 7 ist mit den Multiplizierern 3 und 6 verbunden, während der Ausgang des sinΦ-Generators 8 mit den Multiplizierern 4 und 5 verbunden ist. Durch das Addieren der Ausgangssignale der Multiplizierer 3 und 4 wird an dem Ausgang eines Addie­ rers 9 das Signal (R-Y) ( Φ) erhalten. Ein weiterer Addie­ rer 10 nimmt die Ausgangssignale der Multiplizierer 5 und 6 auf und erzeugt an seinem Ausgang ein Signal (B-Y) ( Φ). Die Bauteile 3 bis 10 bilden eine Farbton-Verschiebungs­ einrichtung.
Ein Farbdifferenzsignalwert- bzw. Farbwertwähler 17 er­ zeugt ein Ausgangssignal, mit dem in jeweiligen Multipli­ zierern 12 und 13 als Farbdifferenzwert-Steuereinrichtun­ gen die Ausgangssignale der Addierer 9 und 10 multipli­ ziert werden, um jeweils Signale (B-Y) (l, Φ) und (R-Y) (l, Φ) zu erhalten.
Aus den Signalen kY, (B-Y) (l, Φ) und (R-Y) (l, Φ) bildet die zweite Matrixschaltung 14 die Signale R(k, l, Φ), G(k, l, Φ) und B(k, l, Φ). Diese Matrixschaltung 14 ist mit einem Festspeicher aus Halbleiterspeicherelementen aufgebaut.
Die Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbeinstelleinrichtung, bei dem ein zusätzlicher Wähler 18 für das Einstellen von Hellig­ keitswerten in Verbindung mit einem Addierer 19 zum Ad­ dieren eines Ausgangssignals m des Wählers 18 zu dem Ausgangssignal des Multiplizierers 11 vorgesehen ist, wodurch auch unabhängig der Helligkeitswert bzw. Leucht­ dichtewert gesteuert werden kann. Der Addierer 19 bildet einen Teil der Leuchtdichtesignalpegel-Steuereinrichtung.
Das heißt, bei diesem Ausführungsbeispiel werden für die Ein­ gangssignale R, G und B in der Schaltung Ausgangssignale R(k, l, m, Φ), G(k, l, m, Φ) und B(k, l, m, Φ) nach folgenden Gleichungen erzeugt:
R(k, l, m, Φ) = kY + m + l(R-Y) ( Φ) (24)
G(k, l, m, Φ) = kY + m + l(G-Y) ( Φ) (25)
und
B(k, l, m, Φ) = kY + m + l(B-Y) ( Φ) (26)
In der Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbeinstelleinrichtung gezeigt. Die eingegebenen Signale R, G und B werden durch die erste Matrixschaltung 2 in die Signale Y, (R-Y) und (B-Y) umgesetzt. Das Signal Y wird in dem Multiplizierer 11 zu dem Signal kY sowie ferner durch den Addierer 19 zu dem Signal kY+m, welches an die zweite Matrixschaltung 14 angelegt wird.
Die Signale (R-Y) und (B-Y) werden mittels eines Modula­ tors 21 symmetrisch moduliert und dann mittels eines veränderbaren Phasenschiebers 22 entspre­ chend dem Farbton-Parameter Φ geändert. Das Ausgangssig­ nal dieses Phasenschiebers 22 wird in einem Multiplizie­ rer 12′ mit dem Farbwert-Parameter l multipliziert. Danach werden mit einem Demodulator 23 Signale (R-Y) (l, Φ) und (B-Y) (l, Φ) erzielt. Ein Oszillator 20 führt dem Modulator 21 und dem Demodulator 23 ein Trägersignal zu.
Die zweite Matrixschaltung 14 setzt die Signale kY+m, (B- Y) (l, Φ) und (R-Y) (l, Φ) in die Signale R(k, l, m, Φ), G(k, l, m, Φ) und B(k, l, m, Φ) um.
Die Fig. 6 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbeinstelleinrichtung, bei dem für eine Vielzahl von Werten für die jeweiligen Variablen und Parameter R, G, B, Φ, k, l und m die gemäß den Gleichungen (24), (25) und (26) berechneten Ergebnisse tabelliert und in einem Festspeicher 24 als Speicher so gespeichert sind, daß bei dem Adressieren des Festspeichers 24 mit den jeweiligen Werten die durch die linearen Gleichungen (24) bis (26) bestimmten Ausgangs­ signale R( Φ, k, l, m), G( Φ, k, l, m) und B( Φ, k, l, m) abgegeben werden. Die Verwendung eines solchen Speichers ermöglicht eine starke Verminderung des Schaltungsaufwands, jedoch muß der Speicher eine sehr große Speicherkapazität haben.
Zum Vermindern der gesamten Speicherkapazität kann der Festspeicher in Teilspeicher aufgeteilt werden, wie es bei einem fünften Ausführungsbeispiel der Farbeinstell­ einrichtung nach Fig. 7 beschrieben ist. Nach Fig. 7 wird in einem ersten Festspeicher (ROM) bzw. einer ersten Speichereinheit 25 eine Funktion kY + m für die Werte R, G, B, k und m tabelliert. In einem zweiten Festspei­ cher bzw. einer zweiten Speichereinheit 26 werden für die Werte R, G, B, Φ und l Funktionen l(R-Y) ( Φ) und l(B- Y) ( Φ) tabelliert. Ein dritter Festspeicher bzw. eine dritte Speichereinheit 27 hat die gleiche Funktion wie die Matrixschaltung 14, so daß bei der Adressierung der Speichereinheit mit den Werten kY + m, l(R-Y) ( Φ) und l(B-Y) ( Φ) die Signale R(k, l, m, Φ), G(k, l, m, Φ) und B(k, l, m, Φ) abgegeben werden. Das Merkmal der Speichereinheiten 25 und 26 liegt darin, daß sie neben den Eingangsanschlüssen für alle Farbwertsignale R, G und B zusätzliche Eingangsanschlüsse für die Parameter k, m, Φ und l haben. Obzwar bei einem derartigen System eine gesteigerte Anzahl von Festspei­ chereinheiten eingesetz ist, entsteht ein Vorteil da­ durch, daß die gesamte Speicherkapazität verringert ist.
Zur weiteren Verringerung der Speicherkapazität wird die Anzahl der Festspeichereinheiten bei einem sechsten Aus­ führungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbeinstell­ einrichtung gemäß Fig. 8 weiter gesteigert, in welcher mit 27, 28, 29, 30 Festspeicher bezeichnet sind. Der Festspeicher 28 als erste Speichereinheit wird mit den Signalen R, G und B adressiert und gibt die Signale Y, (R-Y) und (B-Y) ab. Der Festspeicher 29 als dritte Speichereinheit wird mit den Signalen (R-Y), (B-Y) und Φ adressiert und gibt die Signale (R-Y) ( Φ) und (B-Y) ( Φ) ab.
Der Festspeicher 30, als zweite Speichereinheit wird mit den Signalen Y, m und k adressiert und gibt das Signal kY + m ab, während der Festspeicher 31 mit den Signalen (R-Y) ( Φ), (B-Y) (Φ) und l adressiert wird und die Signale l(R-Y) ( Φ) und l(B-Y) ( Φ) abgibt.
Der Festspeicher 27 als vierte Speichereinheit hat die gleiche Funktion wie der Festspeicher bzw. die Spei­ chereinheit 27 nach Fig. 7. Falls die Festspeicher 24 bis 31 Halbleiter-Festspeicher sind, ist es leicht, die Ausmaße des Systems auf ein Mindestmaß herabzusetzen.
Bei diesem sechsten Ausführungsbeispiel kann jeder Fest­ speicher für sich eine kleine Speicherkapazität haben; damit genügt insgesamt eine kleine Kapazität für den Aufbau des Systems der erfindungsgemäßen Farbeinstell­ einrichtung.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde die erfindungsgemäße Farbeinstelleinrichtung zwar im Zusammenhang mit Speichern oder Recheneinheiten für die Transformation der Koordinaten der Farbwertsignale beschrieben, jedoch besteht keine Einschränkung hierauf. Vielmehr können auch Systeme mit Mikrocomputern einge­ setzt werden, die die Transformation der Koordinatenach­ sen gemäß den Gleichungen (18) bis (20), (21) bis (23) oder (24) bis (26) ermöglichen.
Bei dem ersten, dem zweiten, dem dritten, dem fünften und dem sechsten Ausführungsbeispiel erfolgt zwar die Ein­ stellung des Farbtons unter Verwendung der beiden Farb­ differenzsignale (R-Y) und (B-Y), jedoch können mit einem gleichwertigen Ergebnis andere Farbdifferenzsignale herangezogen werden (wie beispielsweise Signale (R-G) und (B-G) ).
Weiterhin ist die erfindungsgemäße Gestaltung nicht nur bei dem NTSC-System, sondern auch bei dem PAL-System und dem SECAM-System anwendbar, und zwar mit einer geringfü­ gigen Änderung insofern, als die jeweiligen Koeffizienten der Glieder R, G und B in der Matrix für das Bilden des Signals Y aus den Signalen R, G und B geändert werden.
Falls in die Farbeinstelleinrichtung das Signal Y und zwei Farbdifferenzsignale wie die Signale (R-Y) und (B-Y) eingegeben werden, können diejenigen Teile der Rechen­ schaltung bzw. diejenigen Speicher weggelassen werden, die die Signale R, G und B in das Signal Y und die beiden Farbdifferenzsignale umsetzen.
Falls ferner die Ausgangssignale der Einrichtung das Signal Y und zwei Farbdifferenzsignale wie die Signale (R-Y) und (B-Y) sind, muß nur eine Rechenschaltung oder ein Speicher zum Bilden des Signals Y und der beiden Farbdifferenzsignale aus den Signalen R, G und B hinzuge­ fügt werden.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung kann mit der erfin­ dungsgemäßen Farbeinstelleinrichtung, die mehrere voneinander unabhängige Farbwertsignale aufnimmt, der Farbton der eingegebenen Farben allein eingestellt werden.

Claims (12)

1. Farbeinstelleinrichtung mit mehreren Kanälen zur Ein­ gabe mehrerer Farbwertsignale und mit einem Speicher, der voneinander verschiedene Umsetzfunktionen für die eingegebenen Farbwertsignale speichert, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Farbtonabgleichvorrichtung (15; 22; 26; 29) vorgesehen ist, die eine Eingabevorrichtung für Farbtonparameter ( Φ) besitzt und den Speicher aufweist, und daß mit den Umsetzfunktionen die Pegel der einge­ gebenen Farbwertsignale umgesetzt werden, wobei die Umsetz­ funktionen lineare Gleichungen mit trigonometrischen Funk­ tionen darstellen, die jeweils die den Farbkomponenten ent­ sprechenden Farbtonparameter enthalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (25 bis 27) eine erste Speichereinheit (25) zum Erzeugen eines Leuchtdichtesignals aus den einge­ gebenen Farbwertsignalen und eine zweite Speichereinheit (26) zum Erzeugen von Farbdifferenzsignalen aus den einge­ gebenen Farbwertsignalen aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (25 bis 27) eine dritte Speichereinheit (27) zum Erzeugen mehrerer unabhängiger Farbwertsignale unter Benutzung der Ausgangssignale der ersten und der zweiten Speichereinheit (25, 26) aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste und zweite Speichereinheit (25, 26) jeweils Anschlüsse für die Eingabe der Farbwertsignale sowie Signaleingabeanschlüsse für das Verändern der einzel­ nen Ausgangssignale der ersten und der zweiten Speicherein­ heit haben.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (27 bis 31) eine die eingegebenen Farb­ wertsignale aufnehmende erste Speichereinheit (28) zum Erzeugen eines Leuchtdichtesignals und zweier Farbdifferenz­ signale, eine zweite Speichereinheit (30) zum linearen Umsetzen des von der ersten Speichereinheit erzeugten Leuchtdichtesignals, eine dritte Speichereinheit (29, 31) zum Umsetzen der von der ersten Speichereinheit erzeugten beiden Farbdifferenzsignale gemäß jeweils vorge­ schriebenen trigonometrischen Funktionen und eine vierte Speichereinheit (27) zum Erzeugen mehrerer unabhängiger Farbwertsignale unter Verwendung der Ausgangssignale der zweiten und der dritten Speichereinheit aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbtonabgleichvorrichtung den Speicher in Form einer die eingegebenen Farbwertsignale aufnehmenden Matrix­ einrichtung (2) zum Erzeugen eines Leuchtdichtesignals und mehrerer Farbdifferenzsignale, eine Leuchtdichtewert- Steuereinrichtung (11) zum Steuern des Pegels des von der Matrixeinrichtung erzeugten Leuchtdichtesignals, eine Phasenschiebereinrichtung (3 bis 10) zum Umsetzen der von der Matrixeinrichtung erzeugten mehreren Farbdifferenz­ signale gemäß den trigonometrischen Funktionen, eine Winkel­ steuereinrichtung (15) zum Steuern der Winkelvariablen der trigonometrischen Funktionen in der Phasenschieberein­ richtung und eine Farbdifferenzwert-Steuereinrichtung (17) zum gemeinsamen Steuern des Pegels der Farbdifferenz­ signale in der Phasenschiebereinrichtung aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine die Farbdifferenzsignale über die Phasenschieber­ einrichtung sowie das Leuchtdichtesignal über die Leucht­ dichtewert-Steuereinrichtung aufnehmende weitere Matrix­ einrichtung (14) zum Erzeugen der unabhängigen Farbwert­ signale.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erstere Matrixeinrichtung (2) einen Halbleiterspeicher aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die weitere Matrixeinrichtung (14) einen Halbleiterspeicher aufweist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenschiebereinrichtung (3 bis 10) einen Halbleiterspeicher aufweist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbdifferenzsignale In­ formationen über die Differenz zwischen einem Rot-Farbwert­ signal und dem Leuchtdichtesignal sowie zwischen einem Blau-Farbwertsignal und dem Leuchtdichtesignal enthalten.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eingegebenen Farbwertsignale Signale für Rot, Grün und Blau sind.
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