AT391516B - Sektionaltor - Google Patents
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- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
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Description
Nr. 391 516
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sektionaltor mit seitlichen Führungsschienen, die einen senkrechten Abschnitt für die Geschlossenstellung des Tores aufweisen, der über einen Bogen zu einem etwa waagrechten Abschnitt der Führungsschiene führt, der sich im wesentlichen oberhalb der Toröffnung befindet und zur Aufnahme und Halterung der Tores in der Offenstellung dient, wobei die in der Geschlossenstellung des Toren obenliegende Sektion mit ihrem oberen Rand äbstandveränderbar mit ihren in den Führungsschienen geführten Laufrollen durch eine Hebelanlenkung verbunden ist und der Abstand des oberen Randes von seinen Laufrollen gegen eine Rückstellkraft durch eine Bewegung in Richtung auf den Sturz vergrößerbar ist, wenn sich die unteren Sektionen in den senkrechten Abschnitten der Führungsschienen befinden.
Bei derartigen Toren besteht eine Schwierigkeit darin, die in der Wirkstellung des Tores obenliegende Sektion im Sturzbereich zur Anlage zu bringen, vor allem dann, wenn die Sturzhöhe nur gering ist. Unter diesen Voraussetzungen kann nämlich der obere Rand der oberen Sektion den erwähnten Bogen nicht verlassen, sondern bleibt im Bogen stehen, wogegen die übrigen Sektionen bereits ihre senkrechte Wirklage eingenommen haben.
Durch eine bekannte Ausführung der eingangs genannten Art sind diese Nachteile zwar vermieden, jedoch weist die bekannte Ausbildung ihrerseits andere Nachteile auf. Bei dieser bekannten Ausführung ist eine Blattfeder vorgesehen, die einer Kippbewegung des oberen Endes einer Sektion entgegenwirkt. Das freie Ende der Blattfeder liegt dabei auf dem Schamierteil auf. Wird dieser Schamierteil beim Heranklappen der Sektion verschwenkt, so verbiegt sich die Blattfeder, was eine Relativbewegung der Blattfeder auf dem Schamierteil voraussetzt. Eine derartige Ausbildung ist jedoch für einen rauhen Betrieb nicht geeignet, weil Staub und andere Verschmutzungen die Funktion schnell in Frage stellen können, und zwar insbesondere dann, wenn das Tor allein aufgrund seines Eigengewichtes (gegen einen Gewichtsausgleich) in die Schließstellung fallen soll. Eine gegebenenfalls gewünschte Handbetätigung wird jedenfalls erheblich erschwert, da sich die Reibungswiderstände durch die vorgenannten Umstände vergrößern.
Erfindungsgemäß werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, daß die Rückstellkraft von in den Schwenkachsen der zur Anlenkung dienenden Hebel befindlichen Torsionsfedem gebildet ist und die den Führungsschienen zugekehrten Enden der Hebel am Wagen angelenkt sind, die über mindestens zwei in Richtung der Führungsschienen hintereinander liegende Laufrollen verfügen und denen ein ortsfestes Widerlager zugeordnet ist, das die Bewegung des Wagens nach unten begrenzt. Das durch die Torsionsfeder hervorgerufene Kippmoment wird durch den angeführten, mit zwei oder mehreren Laufrollen versehenen Wagen aufgenommen. Eine solche Ausbildung ist auch dann auf Dauer voll funktionsfähig, wenn das Tor unter Schmutzeinwirkung oder besonderen Witterungsumständen betrieben wird.
Vorteilhafterweise können die Wagen mit einem unter die Führungsschiene greifenden Bolzen versehen sein, der mit dem ortsfesten Widerlager im Bereich der Führungsschienen zusammenwirkt. Dadurch wird beim Schließen des Tores der Wagen zuverlässig an einer Weiterbewegung gehindert. Auch ist dadurch ein besonders gutes Einstellen der Endlage des Wagens erzielbar, wodurch ein zuverlässiges Schließen der obersten Sektion erreicht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig, 1 zeigt einen senkrechten Teilschnitt durch den Bogenbereich des Tores mit der noch in diesem Bereich befindlichen oberen Sektion. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie (II-II) der Fig. 1. Fig. 3 gibt ebenfalls einen senkrechten Schnitt durch das Tor im Bogenbereich wieder, jedoch im Gegensatz zu Fig. 1 mit der schon in die Winkelstellung (senkrechte Stellung) gelangten oberen Sektion, und zwar zusätzlich in größerem Maßstab.
Die zu beiden Seiten des Tores befindlichen Schienen zur Halterung und Führung der Sektionen, von denen nur die in der Wirklage des Tores oben liegende Sektion (1) dargestellt ist, sind mit (2) bezeichnet. Der Bogen (3) ist der Übergang zwischen den senkrechten Schienen, die bei (4) anschließen, und den waagrechten Abschnitten (5) der Schienen (2).
Am oberen und unteren Rand der Sektionen befinden sich waagrechte Bolzen (6) als Rollenhalter, jedoch ist aus Gründen der einfacheren Darstellung für die Sektion (1) ein unterer Rollenhalter mit zugehöriger Rolle zum Eingriff in die Schiene (2) nicht dargestellt. Die eigentliche Halterung zur Lagerung des Bolzens (6) ist mit (7) bezeichnet. Wichtig ist dabei, daß der obere Rollenhalter (7) bzw. Bolzen (6) der obersten Sektion (1) nicht unmittelbar, sondern mittelbar mit seinem Führungsmittel verbunden ist. Das Führungsmittel ist hier ein Wagen (8) mit zwei hintereinander angeordneten Rollen (9), der unterhalb der Schiene (2) mit einem waagrechten Bolzen (10) versehen ist, der zur Lagerung eines Hebels (11) dient, welcher eine gelenkige Verbindung zu dem Bolzen (6) herstellt und damit die mittelbare Verbindung zwischen dem Rollenhalter (7) und dem Wagen (8) bildet Die Drehgelenke im Bereich der beiden Bolzen (6) und (10) sind jedoch nicht frei beweglich, vielmehr ist hier eine Rückstellkraft wirksam, die versucht, den Hebel (11) in bezug auf die Sektion (1) in der in Fig. 1 gezeigten Lage zu halten. Aus diesem Grunde ist die Bolzenlagerung durch den Bolzen (6) als Torsionsfederung ausgeführt. Die Torsionsfeder (nicht dargestellt) versucht also, die erwähnte Hebelstellung aufrechtzuerhalten.
Wird nun das Tor durch Absenken der Sektionen von der Stellung gemäß Fig. 1 her geschlossen, so gelangt schließlich ein unter die Schienen (2) greifender Bolzen (12) an einen Anschlag in Form eines nach innen vorspringenden Widerlagers (13). Damit kann der Wagen (8) keine weitere Vorwärtsbewegung entlang der Schiene (2) vollziehen; die weitere Absenkbewegung der Sektionen führt dann zur Überwindung der Rückstellkraft, unter der der Hebel (11) steht, wobei eine Hebel Verschwenkung eintritt, so daß sich das obere Ende (14) der Sektion (1) von seinem Wagen (8) entfernt und der Dichtung (15) am Sturz (16) nähert. Wenn -2-
Claims (2)
- Nr. 391 516 die unteren Sektionen höhenmäßig ihre Schließlage eingenommen haben, ist auch die oberste Sektion (1) in die senkrechte Lage gelangt (Fig. 3). Beim Öffnen des Tores hält zunächst die Torsionsfeder den Wagen (8) in Anlage an dem Widerlager (13) und zielt mit dem sich öffnenden Tor das Ende (14) wieder in die Stellung gemäß Fig. 1. Erst dann verläßt der Wagen (8) das Widerlager (13) und bewegt sich im Sinne des Öffnens des Tores mit der Sektion (1) mit. Diese Lagerung des oberen Endes (14) der obersten Sektion (1) ist besonders einfach und zudem wirkungsvoll. Es bedarf nur einer gegenüber den übrigen Lagerungen der Sektionen geänderten Ausbildung der Rollen und der gelenkigen Verbindung des Endes (14) der obersten Sektion (1) zusammen mit einer Feder, um die Bewegung des Endes (14) der obersten Sektion (1) in der dargestellten Weise zu erzielen. PATENTANSPRÜCHE 1. Sektionaltor mit seitlichen Führungsschienen, die einen senkrechten Abschnitt für die Geschlossenstellung des Tores aufweisen, der über einen Bogen zu einem etwa waagerechten Abschnitt der Führungsschiene führt, der sich im wesentlichen oberhalb der Toröffnung befindet und zur Aufnahme und Halterung des Tores in der Offenstellung dient, wobei die in der Geschlossenstellung des Tores oben liegende Sektion mit ihrem oberen Rand abstandveränderbar mit ihren in den Führungsschienen geführten Laufrollen durch eine Hebelanlenkung verbunden ist und der Abstand des oberen Randes von seinen Laufrollen gegen eine Rückstellkraft durch eine Bewegung in Richtung auf den Sturz vergrößerbar ist, wenn sich die unteren Sektionen in den senkrechten Abschnitten der Führungsschienen befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft von in den Schwenkachsen (6) der zur Anlenkung dienenden Hebel (11) befindlichen Torsionsfedem gebildet ist und die den Führungsschienen (2) zugekehrten Enden der Hebel an Wagen angelenkt sind, die über mindestens zwei in Richtung der Führungsschienen (2) hintereinander liegenden Laufrollen (9) verfügen und denen ein ortsfestes Widerlager (13) zugeordnet ist, das die Bewegung des Wagens nach unten begrenzt.
- 2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen mit einem unter die Führungsschienen (2) greifenden Bolzen (12) versehen sind, der mit dem ortsfesten Widerlager (13) im Bereich der Führungsschienen (2) zusammenwirkt. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
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