AT389952B - Wortprozessor - Google Patents
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Description
Nr. 389952
Die Erfindung betrifft einen Wortprozessor zur Herstellung und Ausgabe eines Textdokuments, wobei die das Textdokument darstellenden Textdaten auf einem Magnetband gespeichert sind, welches in einer Magnetbandkassette aufgenommen ist, die vom Wortprozessor entfernbar ist, mit einer Tastatur, über die Textdaten und Befehle für den Wortprozessor eingegeben werden können, einer Zeichenanzeige für die optische 5 Anzeige eines Teiles der gespeicherten Textdaten, wobei die Tastatur und die Zeichenanzeige einstückig mit dem
Wortprozessor ausgebildet sind und die Bandkassette betriebsbereit in einem mit den Wortprozessor verbundenen Kassettenbandgerät angeordnet ist.
Es ist erwünscht, einen Wortprozessor anzugeben, der tragbar und kostengünstig, jedoch vielseitig ist Ein solcher Wortprozessor ist entfernt vom Büro in weitem Umfang anwendbar, wie bei Treffen, Verhandlungen, 10 Konferenzen und auf Reisen. Ein solcher Wortprozessor muß einen kompakten und trotzdem unempfindlichen Aufbau besitzten, derart, daß er beispielsweise in eine aktenkofferartige Traghülle hineinpaßt Der Wortprozessor soll auch für Batteriebetrieb ausgebildet sein, damit er auch dann verwendbar ist, wenn kein Wechselstromnetz zur Verfügung steht, wie während Reisen. Die Batterieversorgung ermöglicht selbstverständlich auch, daß der Wortprozessor in anderen Ländern verwendbar ist, in denen das verfügbare Wechselstromversorgungsnetz eine 15 andere Spannung und/oder Frequenz besitzt
Derzeitige Wortprozessoren verwenden eine sogenannte "Floppydisk" (Diskette) zum Speichern von an einem Tastenfeld eingegebenen Textdaten. Ein Plattenantrieb muß notwendigerweise in dem Wortprozessor vorgesehen sein, um Textdaten auf der Floppydisk einzuschreiben und um Daten davon wieder aufzufinden. Dieser Plattenantrieb ist ziemlich sperrig und massiv, wobei derartige Plattenantriebe auch sehr kostspielig sind. Weiters 20 sind solche Platten bzw. Floppydisks und Plattenantriebe sehr empfindlich bezüglich Staub, Schwingungen und Versorgungsschwankungen. Es ist daher nicht möglich geworden, kostengünstige Wortprozessoren auf Floppydisk-Basis zu verwenden, die tragbar sind und die zur bürofemen Verwendung geeignet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, unter Vermeidung der erwähnten Nachteile einen Wortprozessor zu schaffen, der kompakt und unempfindlich ist, damit er als tragbare Einheit verwendbar ist 25 Diese Aufgabe wird bei einem Wortprozessor der eingangs angeführten Art dadurch gelöst, daß eine Signalverarbeitungsschaltung mit der Tastatur, der Zeichenanzeige und dem Kassettenbandgerät verbunden ist und zwei Mikroprozessoreinheiten aufweist, welche miteinander über einen Datenbus und einen Textpufferspeicher verbunden sind, dessen Speicherkapazität einer Druckseitejdes Textdokuments entspricht und über den Datenbus mit der Tastatur verbunden ist, und eine über die Tastatur Angegebene Druckseite des Textdokuments speichert, 30 einer Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit, welche mit dem; Datenbus und dem Kassettenbandgerät verbunden ist, wobei die erste Mikroprozessoreinheit so an den Datenbus angeschlossen ist, daß sie die Eingabe von Daten in den Textpufferspeicher steuert und über den Datenbus und die Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit die Übertragung einer Seite von Textdaten vom Magnetband zum Textpufferspeicher steuert, wobei die Tastatur über eine Schnittstelleneinheit mit dem Datenbus verbunden ist, und daß die zweite Mtooprozessoreinheit über die 35 Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit mit dem Datenbus verbunden ist und die Übertragung einer Seite von Textdaten zum Magnetband steuert, sodaß die gespeicherten Seiten von Textdaten auf dem Magnetband in der Reihenfolge ihrer Eingabe über die Tastatur gespeichert sind.
Der Wortprozessor kann auch Tonwandler enthalten, \foe ein eingebautes Mikrophon und einen Lautsprecher. Vorzugsweise enthält die Signalverarbeitungsschaltung eine mikroprozessorgesteuerte Schnittstelleneinheit zum 40 selektiven Koppeln der Audio- oder Tonwandler und des Textpufferspeichers mit dem Kassettengerät. Dies ermöglicht, daß mündliches Diktat und seitenlange Blöcke von Textdaten ineinander verschachtelt oder ineinander gestreut auf dem Band aufgezeichnet werden können. Eine Stummschaltung kann enthalten sein zum automatischen Stummschalten des Lautsprechers, wenn ein aufgezeichneter Block von Textdaten von dem Magnetband aufgenommen wird. 45 Die seitenlangen Blöcke der Textdaten können auf dem Magnetband in Form einer Vorsatzcodefolge, die den
Beginn einer Datenaufzeichnung entsprechend einer Seite der Textdaten wiedergibt, eines ruhigen oder stillen Zwischenaufzeichnungsspaltes, eines Textdatenabschnittes, dessen Daten die Seite des Textbeleges wiedergeben, und einer Abschlußcodefolge, die das Ende der Datenaufzeichnung wiedergibt, aufgezeichnet werden. Zum Erleichtern der Aufbereitung (edieren) können alle solche Blöcke die gleiche Länge besitzen, unabhängig davon, 50 ob die Seite bis zur maximalen Kapazität gefüllt ist. Der Zwischenaufzeichnungsspalt soll eine Länge besitzen, die mindestens so groß ist wie der Abstand, der Aufzeichnungs/Abspiel- und Löschköpfe an dem Kassettengerät voneinander trennt.
Die Erfindung gibt somit einen Wortprozessor an, der ein Kassettengerät enthält, das auch sowohl zum Aufzeichnen eines mündlichen Diktats als auch zum Aufzeichnen von Textdaten auf der gleichen Bandkassette 55 verwendet werden kann. Weiter gibt die Erfindung einen Wortprozessor an, bei dem die einer bestimmten Seite eines Textbeleges entsprechenden Daten von einem Teil eines Magnetbandes übertragen, aufbereitet und dann zu dem jeweiligen Abschnitt des Bandes zurück übertragen werden können, ohne andere Daten zu stören, die vorhergehende oder folgend«! Seiten des Beleges entsprechen.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigen: 60 Fig. 1 in Aufsicht einen tragbaren Wortprozessor auf Mikrokassettenbasis, der die Erfindung verwendet
Fig. 2 ein schematisches Schaltbild des Wortprozessors gemäß Figur 1,
Fig. 3 bis Fig. 5 das Format von Textdaten, die mittels des Wortprozessors gemäß Fig. 1 auf Band -2-
Nr. 389952 aufgezeichnet sind,
Fig. 6 und 7 Fließdiagramme zum Erläutern des Wiederauffindens einer Seite von Textdaten von dem Band bzw. des Rückführens der Seite der Textdaten zu dem Band.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält gemäß Fig. 1 eine Bedienungstafel eines Wortprozessors gemäß der Erfindung, ein Tastenfeld (10), das ganz allgemein in einer Standardanordnung, hier der sogenannten "QUERTY"-Anordnung angeordnet ist, einschließlich einer Anordnung (11) für Zeichentasten für Druckbuchstaben, Ziffern und Satzzeichen und auch einschließlich üblicher Tasten für Wagenrücklauf, Tabellierung und Rücktastung. Eine Leertaste (12) ist in der unteren Mitte des Tastenfeldes (10) angeordnet, wobei Stenoraumtasten (13) und (14) links bzw. rechts davon angeordnet sind. Eine Codetaste (15) ist links der Stenoraumtaste (13) angeordnet und eine Rücksetztaste (16) ist rechts der Stenoraumtaste (14) angeordnet. Oberhalb der Tasten (11) ist ein Netz-Ein/Aus-Schalter (17) enthalten.
Die Stenoraumtasten (13) und (14) werden dazu verwendet, eine Steno- oder Abkürzungsfunktion durchzuführen und bezwecken eine Verringerung von sowohl der Anzahl der Tastenbetätigungen als auch der Tastenbetätigungszeit durch den Bediener und dadurch eine Verbesserung der Schreibgenauigkeit und des Wirkungsgrades. Die Stenofunktion erzeugt eine vorgegebene Gruppe von Zeichen, wenn eine Stenoraumtaste (13) oder (14) und eine andere einzelne Taste (11) gedrückt werden. Wenn beispielsweise die A-Taste und die Stenoraumtaste (14) gedrückt werden, wird das Wort "AND" erzeugt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, sind einige der Tasten (11) mit sowohl einem Codefunktionswort als auch einem bestimmten Zeichensymbol markiert. Die Codetaste (15) wird zusammen mit einer ausgewählten dieser markierten Tasten verwendet zum Erzeugen eines zugeordneten Funktionsbefehlscodes. Beispielsweise wird ein Seitenendebefehlscode durch Drücken der Codetaste (15) und dann Drücken der P-Taste erzeugt. Weiter wird ein Belegendebefehlscode durch Drücken der Codetaste (15) und der D-Taste erzeugt Die Rücksetztaste (16) dient zum Entregen irgendeiner codierten Funktion und zum Rückführen des Tastenfeldes (10) in deren Schreibfunktion.
Eine Tastenfeldanzeige (20) ist oberhalb des Tastenfeldes (10) angeordnet und besitzt ein Halbzeilen-Flüssigkristallanzeige-Modul 21 (LCD:Flüssigkristallanzeige), die aus 40 Zeichen gebildet ist, deren jedes durch eine Fünf-Mal-Zehn-Punktmatrix gebildet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt jede Zeile eine Länge von 80 Zeichen, wobei jede Seite bis zu 66 Zeilen besitzt. Folglich ist das Anzeigemodul (21) so ausgebildet daß es die laufende Seitenzahl und Zeilenzahl eines bestimmten Teils eines geschriebenen Textbeleges identifiziert der darauf angezeigt wird, sowie anzeigt, ob die angezeigten Textdaten in der linken oder der rechten Hälfte der jeweiligen Zeile enthalten sind.
Ein eingebautes Mikrokassettengerät (30) ist jn dem oberen rechten Abschnitt der Bedienungstafcl gemäß Fig. 1 enthalten. Das Gerät (30) ist mit einer in .einen Mikrokassettenhalter (32) eingelegten Mikrokassctte (31) dargestellt. Ein Auswerfknopf (33) wird zum! Auswerfen der Mikrokassette (31) von dem Halter (32) zum Entfernen der Mikrokassette (31) davon verwendet, beispielsweise zum Speichern oder Versenden an einen fernen Ort oder zum Einfuhren von entweder einer frischen Mikrokassette oder einer datenenthaltenden Mikrokasscuc, die einem auf zubereitenden Beleg zugeordnet sind. Der Auswerfknopf (33) ist mit einem Schutzmechanismus (nicht dargestellt) versehen, um zu verhindern daß'die Mikrokassette (31) während eines Aufzcichnungs- oder Wiedagabebetriebes ausgeworfen wird.
Ein eingebautes Kondensatormikrophon (34) und ein eingebauter Lautsprecher (35) sind ebenfalls in der Bedienungstafel enthalten zur Verwendung beim Aufzeichnen eines Diktates oder anderer Audioinformauon und zu deren jeweiligem Abhören.
Eine Mikrokassettengerät-Steuertafel (40) enthält Steuerknöpfe REW, STOP, PLAY, FFWD, REC und PAUSE zum Auslösen einer Rückspul-, einer Stopp-, einer Schnellvorwärts-, einer Aufzeichnungs- bzw. einer Pausefunktion. Diese Steuerknöpfe werden während der Audioaufzeichnung und -Wiedergabe verwendet und deren Funktionsweise ist an sich bekämt. Keine dieser Knöpfe, mit Ausnahme des STOP-Knopfes ist bctäüghar. wenn eine Seite von Textdaten zu oder von dem Band in der Mikrokassette (31) übertragen wird. Der PLAY-Knopf wird zum Abspielen von Sprach- oder anderen Audioaufzeichnungen verwendet sowie zum Auslösen der Übertragung von Textdaten von dem Band der Mikrokassette (31). Eine Steuertastentafel (50) ist links der Mikrokassettensteuertafel (40) angeordnet und enthält eine Linkspositionszeige-Tastc (51), eine Rechtspositionszeige-Taste (52), eine Zeichenauslaß-Taste (53), eine Zeicheneinfüg-Taslc (54), eine Oberzeilenübergangs-Taste (55) und eine Unterzeilenübergangs-Taste (56). Diese Tasten (51) bis (56) werden zum Steuern der Darstellung verwendet, die auf der Tastenfeldanzeige (20) angezeigt wird und sind insbesondere beim Aufbereitungsbetrieb zweckmäßig. Während eines Schreibbetriebes und während jeder Aufzeichnung wird ein Positionszeiger an dem Modul (21) an der Stellung angezeigt, an der das nächste Zeichen, das am Tastenfeld (10) zu schreiben ist, auftritt. Vorzugsweise hat der Positionszeiger die Form eines Balkens, der unter der Zeichenstellung positioniert ist (Cursor). Während eines Aufbereitungsbetriebes werden die Linkspositionszeige-Taste (51) und die Rechtspositionszeige-Taste (52) zum Bewegen des Positionszeigers nach links bzw. nach rechts in eine erwünschte Aufbereitungsstellung verwendet zum beispielsweisen Einfugen oder Auslassen eines Zeichens.
Die Zeichenauslaß-Taste (53) wird gedrückt zum Auslassen irgendeines Zeichens in der Positionszeigerlage -3-
Nr. 389952 und zum Schließen des sich ergebenden Raums. Die Zeicheneinfüg-Taste (54) wird gedrückt zum Einfügen eines Zeichens oder eines Zwischenraums an der Positionszeigerstelle oder zum Einstellen des Abstandes zwischen Worten. Die Oberzeilenübergangs-Taste (55) wird gedrückt zur Anzeige der ersten 40 Zeichen einer bestimmten Zeile oder zum Anzeigen der letzten 40 Zeichen der vorhergehenden Zeile. In ähnlicher Weise wird die 5 Unterzeilenübergangs-Taste (56) gedrückt zur Anzeige der letzten 40 Zeichen in einer bestimmten Zeile oder zur Anzeige der ersten 40 Zeichen der nächstfolgenden Zeile.
Mit Bezug auf Fig. 2 wird die allgmeine Anordnung der Schaltungsverbindungen für den vorstehend erläuterten Wortprozessor näher erläutert. Bereits anhand Fig. 1 erläuterte Elemente sind in Fig. 2 mit den gleichen Bezugszeichen versehen, weshalb deren nähere Erläuterung entbehrlich erscheint. 10 Wie in Fig. 2 dargestellt, enthält die Tastenfeldtafel einen Tastencodierer (18) mit Eingängen, die mit den Tasten (11) bis (16) und den Tasten (51) bis (56) der Steuertastentafel (50) verbunden sind. Weiter enthält die Zeichenanzeige (20) einen Anzeigezeichen-Puffer/Treiber (22), der mit dem LCD-Modul (21) gekoppelt ist. Eine Mikrokassettensteueiplatte (60), die durch eine Strichlinienumrahmung dargestellt ist, wird zum Steuern des Betriebes des Mikrokassettengerätes (30) verwendet. Die Mikrokassettensteuerplatte (60) enthält eine 15 Mikrokassettengerätschnittstelle (61), die mit dem Mikrokassettengerät (30) gekoppelt ist zur Steuerung dessen Betriebes und zum Empfang von Befehlen und zum Empfang von Textdaten zurUbertragung zu und von dem Magnetband auf der Mikrokassette (31). Die Gerätschnittstelle (61) enthält einen Vier-Bit-Mikroprozessor (62) zum Steuern des Betriebes des Mikrokassettengerätes (30). Der Mikroprozessor (62) enthält einen Speicher zum Speichern eines Aufbereitungsendeadreßcodes, der in einem Datenblock enhalten ist, der auch die 20 Textdaten enthält, die eine Seite des Textbeleges wiedergeben, der zum Band zu übertragen ist. Die Mikrokassettensteuerplatte (60) enhält auch eine Stummschaltung (63), die mit dem Lautsprecher (35) gekoppelt ist, um letzteren äbzutrennen, wenn Daten zu und von dar Mikrokassette (31) übertragen werden, bzw. zu übertragen sind. Ein Frequenzumtaster (64) (FSK) setzt Textdaten in einen Strom von Markierungen und Abständen um, die beispielsweise durch Audiotöne mit einer Frequenz von 600 Hz bzw. 300 Hz 25 wiedergegeben sind. Der Frequenzumtaster (64) bewirkt auch eine Umsetzung solcher Töne, die von dem Band in der Mikrokassette (31) aufgenommen sind, zurück in die binären Daten.
Ein Mikroprozessor (70) steuert den Betrieb das Tastenfeldes (10) der Anzeige (20) und des Mikrokassettengeräts (30). Der Mikroprozessor (70) enthält einen Textpufferspeicher (71), der beispielsweise durch einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) gebildet sein kann. Der Textpufferspeicher (71) besitzt 30 zweckmäßigerweise eine Kapazität von bis zu 1800 acht-Bit-bytes zum Speichern von bis zu 1800 geschriebenen Zeichen oder 66 Zeilen entsprechend einer Textseite lauf Standardpapier, d. h. in Briefbogengröße. Der Textpufferspeicher (71) dient daher zum Zwischenspeichern von Daten entsprechend einer bestimmten Seite eines Textbeleges, bis diese Daten zur Mikrokassette (31) übertragen werden können. Eine Zentraleinheit (72) (CPU) dient als Hauptsteuereinheit zum Steuern des Betriebes des Mikroprozessors, während ein Festwertspeicher 35 (73) (ROM) alle notwendigen Programmschritte für den Betrieb des Wortprozessors speichert. Eine Schnittstelle (74) dient als Puffer zur Verbindung des Tastencodierers (18) des Tastenfeldes (10) und des Anzeigepuffers (22) der Tastenfeldanzeige (20) mit dem Mikroprozessor (70). Ein Datenbus (75) erreicht eine innere Nachrichtenverbindung, die den Textpufferspeicher '(71), die Zentraleinheit (72), den ROM (73), die Schnittstelle (74) und die Mikrokassettengerätschnittstelle (61) miteinander verbindet 40 Wie erwähnt speichert der Textpufferspeicher (71) bis zur maximalen Kapazität von 1800 Zeichen oder maximal 66 Zeilen. Wenn ein Textpufferspeicher (71) voll ist oder die Seite beendet ist kann dar Bediener einen Textaufzeichnungsbefehl an dem Tastenfeld (10) beispielsweise durch Drücken der Codetaste (15) und der P-Taste eingeben. Dann werden die Inhalte des Textpufferspeichers (71) über die Mikrokassettengerätschnittstelle (61) zur Mikrokassette (31) übertragen. Während einer solchen Datenübertragung übernimmt der Vier-Bit-45 Mikroprozessor (62), der den Aufbereitungsendecode emfängt und speichert die Steuerung der Zentraleinheit (72). Dann, wenn bestimmt ist daß die angezeigte Aufbereitungsendadresse entsprechend dem Endadreßcode erreicht ist, wird die Steuereinheit (72) des Mikroprozessors (70) aus der Steuerung des Mikroprozessors (62) entlassen, derart daß der Bediener beginnen kann, in den Textpufferspeicher (71) Textdaten einzugeben, die einer neuen Seite entsprechen. Wenn es jedoch erwünscht ist, eine zuvor geschriebene Seite anzuzeigen, bzw. 50 darzustellen, die auf der Mikrokassette (31) gespeichert ist, kann der Bediener den PLAY-Knopf drücken, wodurch ein entsprechendes Befehlssignal erzeugt wird. Folglich unterrichtet die Zentraleinheit (72) die Mikrokassettenschnittstelle (61) zum Abspielen der Seite der Textdaten, die auf der Mikrokassette (31) gespeichert sind. Dann spielen die Mikrokassettenschnittstelle (61) und das zugeordnete Gerät (30) die Seite der Textdaten ab, die dadurch in den Textpufferspeicher (71) eingegeben wird, derart, daß die Daten durch den 55 Bediener auf bereitet oder überarbeitet werfen können.
Da das Mikrokassettengerät (30) zum sowohl Aufzeichnen von Daten als auch Aufzeichnen von Audiosignalen betrieben werden kann, ist es möglich, sowohl ein mündliches Diktat als auch Seiten von Textdaten auf der gleichen Kassette (31) aufzuzeichnen. Dadurch wird es möglich, mündlich den Beleg zu erläutern oder bestimmte Teile davon, der auf der Kassette (31) aufgezeichnet ist Das zum Aufzeichnen von 60 Sprache und Daten mittels des erläuterten Wortprozessors gemäß der Erfindung verwendete Format ist in den Figuren 3,4 und 5 näher erläutert
Fig. 3 zeigt das grundsätzliche Bandaufzeichnungsformat in dem jeweilige Segmente (80) und (90) für -4-
Nr. 389952 mündliches Diktat bzw. für Textdaten auf einem Mikrokassettenband (T) aufgezeichnet sind. Zur besseren Darstellung sind ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabekopf (77) und ein Löschkopf (78), die innerhalb des Gerätes (30) angeordnet sind, nahe dem Band (T) dargestellt. Das Audiosegment für mündliches Diktat (80) enthält ein Segment für aufgezeichnete Sprache (81), das von freien oder leeren Schutzabschnitten (82) umgeben ist.
Die Datensignalsegmente (90), die jeweils einer einzigen Seite von Textdaten entsprechen, sind gebildet durch eine Vorsatzcodefolge (91) (HDR) mit 28 Bytes der Codedaten, einen Zwischenaufzeichnungsspalt (92) (IRG) oder ruhigen bzw. stillen Abschnitt, in dem keine Daten aufgezeichnet sind, eine Textcodefolge (93) (DATA), die die 1800 Bytes da* Textdaten enthält, und eine Abschlußcodefolge (94) (TLR), die Nachrichtenende-Daten enthalten. Aufeinanderfolgende Datensignalsegmente (90) sind durch einen kurzen, freien oder leeren Schutzabschnitt (82) getrennt. Der Zwischenaufzeichnungsspalt (92) und der leere Schutzabschnitt (82) sind länger als der trennende Abstand zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabekopf (77) und dem Löschkopf (88). Vorzugsweise besitzt der Zwischenaufzeichnungsspalt (92) eine Länge von etwa zwei Sekunden.
Bei der folgenden Erläuterung werden durch zwischen "angeordnete" Marken Hexadezimalzahlen wiedergegeben, d. h. "Null" bis "F" entsprechend den Dezimalzahlen 0 bis 15.
Wie insbesondere in Fig. 4 dargestellt, enthält die Vorsatzcodefolge (91) drei aufeinanderfolgende, identische Vorsatzcodeblöcke (191), (191'), (191"). Jeder der Vorsatzcodeblöcke (191) (19Γ), (191") enthält zwei Null-Bytes, deren jedes heximal "00" entspricht, gefolgt von drei Sychronisierbytes, deren jedes einer hexadezimalen "16" entspricht. Dann folgt ein Vorsatzmarkierungscode (HM), der in diesem Fall eine hexadezimale "11" ist, und ein Blockadresscode (Bl), (B2) aus zwei Bytes. Wie in Fig. 5 darstellt, ist der Blockadreßcode durch Aufteilen eines Acht-Bit-Blockadreßbyte "XY" in einen oberen Vier-Bit-Teil "X" und einen unteren Vier-Bit-Teil "Y" gebildet Dann wird ein Pseudoteil mit "3" so hinzugefügt, daß der Blockadreßcode als aufeinanderfolgende Acht-Bit-Bytes ”3X" und ”3Y" erscheint (Fig. 5). Jeder Block (191,191') und (191") endet in einem Blockprüfcode (BCC), der durch Modulo-Zwei-Addition als ein Paritätscode abgeleitet werden kann. Ein Vorsatzendemarkierungscode (HEM) ist in Anschluß an den letzten Vorsatzcodeblock (191") eingefügt i
Wie erläutert, ist der Zwischenaufzeichnungsspalt (92) mindestens so lang, wie der trennende Abstand zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergäbekopf (77) und dem Löschkopf (78). Dies ermöglicht, daß eine bestimmte Seite des Textes von dem Band ausgelesen und in den Textpufferspeicher (71) eingegeben weiden kann, dann aufbereitet werden kann und dann aufbereitet auf dem Band (T) zurückgeführt werden kann, ohne Störung irgend eines der übrigen Abschnitte des Bandes und ohne, daß die Vorsatzcodefolge (91) geändert werden müßte.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Textcodefolge (93) aus zwei Null-Bytes, drei Synchronisieibytes und einem Datenmarkierungscode (DM), hier einer hexadezimalen "1A". Dann folgen 32 Bytes, die Datensteuercodes bilden. Die Datensteuercodes enthalten einen Seitenadreßcode (PI), (P2), der wie gemäß Fig. 5, aus zwei Vier-Bit-Teilen gebildet ist, die^mit einer hexadezimalen "3" jeweils kombiniert sind. Tabulieradreßcodes (TAB-1) bis (TAB-16) identifizieren die Anordnung von Tabulierungen und Ränder auf der Seite. Endadreßcodes (EEA1) bis (EEA4) identifizieren die Seitenlänge der Textdaten, die in der Textcodefolge (93) enthalten sind, und werden, wie erwähnt, zum Steuern des Betriebes des Vier-Bit-Mikroprozessors (62) verwendet Zehn Bytes (XXI) bis (XX10) sind für eine zukünftige Systemerweiterung reserviert. Dann folgen die 1800 Bytes der Textdaten, ein Seitenende- oder Belegendecode (PE/DE) und ein Paritätsprüfcode (BCC), der zur Fehlererfassung und/oder -korrektur verwendet werden kann. Acht Pseudocodes (YY1) bis (YY8) sind ebenfalls für eine zukünftige Systemerweiterung reserviert. Die Abschlußcodefolge (94) enthält zwei Null-Bytes, drei Synchronisierbytes, eine Abschlußmarkierung (TM), die "13" ist und einen Blockprüfcode oder Paritätscode (BCC). Hier ist dieser Paritätscode ebenfalls "13". Bei dem Bandformat gemäß Fig. 3 ist die Länge des Datensignalsegments (90) eine konstante vorgegebene Länge für jede Seite der Textdaten. Die oben erwähnte, in Fig. 5 dargestellte Umsetzung wird für jedes Byte des Seitenadreßcodes (Pl), (P2) und des Blockadreßcodes (Bl), (B2), sowie für die Tabuliercodes (TAB-1) bis (TAB-16) durchgeführt. Dies verhindert, daß die entsprechende Seiten- und Blockidentifizierung und die Tabuliereinstellungen fälschlich fehlinteipretiert werden, wenn ein Fehler aufgrund beispielsweise eines Ausfalls oder eines fehlerhaften Auslesens der wiedergegebenen Daten auftritt. Weil die Länge jedes Datensignalsegments (90) konstant ist, unabhängig von der Menge der auf der jeweiligen Seite auftretenden Textdaten, ist es möglich, irgendeines der verschiedenen aufeinander folgenden Datensignalsegmente (90) aufzubereiten oder neu schreiben, die sequentiell auf dem Mikrokassettenband (T) aufgezeichnet sind, ohne irgendeine der vorhergehenden oder folgenden Datensignalsegmente (90) zu stören. Die leeren Schutzabschnitte (82) sind enthalten, um irgendeine Aufzeichnung während denjenigen Zeiten zu vermeiden, in denen das Band (T) einem Start oder einem Anhalten unterliegt Die Zentraleinheit (72) arbeitet bei Auftreten der Band-Vorsatzcodefolge (91) zum Erzeugen eines Stummschaltsignals für die Stummschaltung (63). Dann ist während der Übertragung der Textcodefolge (93) zwischen dem Textpufferspeicher (71) und dem Mikrokassettengerät (30) der Lautsprecher (35) daran gehindert, daß er unerwünscht Datentöne abgibt. Jedoch löst bei Auftreten der Abschlußcodefolge (94) die Zentraleinheit (92) die Stummschaltung (63) wieder. Das Gerät (30) wird in eine Stopp-Betriebsart durch die Zentraleinheit (72) versetzt, wenn die Abschlußcodefolge -5-
Nr. 389952 (94) erfaßt wird.
Der Betrieb, bei dem eine geschriebene Seite von Textdaten von dem Band (Γ) in den Textpufferspeicher (71) gelesen wird, kann mit Bezug auf das Fließdiagramm gemäß Fig. 6 erläutert werden, und das Wiedereinschreiben einer auf bereiteten Seite von Textdaten aus dem Textpufferspeicher (71) zurück auf das Band (Γ) kann mit Bezug auf das Fließdiagramm gemäß Fig. 7 erläutert weiden.
Durch Drücken des PLAY-Knopfes auf der Tafel (40) löst ein Bediener den Auslösebetrieb eines bestimmten Datensignalsegments (90), entsprechend einer gewünschten Seiten von Textdaten, in den Textpufferspeicher (71) aus. Dann wird in einem Schritt [1] ein Fehlerzähler (ERCNT) im Mikroprozessor (70) auf Null gestellt.
Im Schritt [2] wird das Mikrokassettengerät (30) in seine Abspielbetriebsart gesetzt und wird das Mikrokassettenband (T) vor den Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabekopf (77) vorwärts bewegt
Zu diesem Zeitpunkt wird die Vorsatzcodefolge (91) gelesen und interpretiert ([3]). Wenn zwei von drei der redundaten Vorsatzcodeblöcke (191), (191*), (191”). gleich sind, geht die Routine zum Schritt [4] weiter. Andernfalls wird das Band rückgespult bis zu einem Punkt vor der Vorsatzcodefolge (91) und wild das Band (T) eine zweites Mal gelesen.
Im Schritt [4] wird ein Bandzähler (TCNT) im Mikroprozessor (62) auf Null gesezt und wird gleichzeitig im Schritt [5] ein Audiostummschaltsignal zur Stummschaltung (63) eizeugt. Danach wird im Schritt [6] der Zwischenaufzeichnungsspalt (92) geprüft. Im Schritt [7], wenn die Datenmarkierung (DM) erfaßt ist, wird die Textcodefolge (93) vom Band (T) ausgelesen und wird folglich in den Textpufferspeicher (71) eingegeben (Schritt [8]). Dies setzt sich fort bis ein Seitenende- oder Belegendezeichen (PE) bzw. (DE) erfaßt wird (Schritt [9]).
Im Schritt [10] wird das Datenblock-Prüfcodezeichen (BCC) mit der Parität von Daten in der Textcodefolge (93) verglichen, und wenn der Blockprüfcode (BCC) übereinstimmt, geht die Routine zum Schritt [11] weiter. Andernfalls, wenn derBlockprüfcode (BCC) nicht übereinstimmt, was das Vorliegen eines Fehlers anzeigt, geht die Routine zum Schritt [12] weiter.
Im letzteren Fall wird der Fehlerzähler (ERCNT) um 1 inkrementiert. Dann wird im Schritt [13] der Inhalt des Fehlerzählers (ERCNT) mit einem festen Wert, wie z.B. 3 verglichen, und wenn er kleiner als dieser Wert ist, wird das Band (T) zurückgespult bis der Bandzähler (TCNT) auf -1 ist. D. h., das Band (T) wird zu einer Stelle vor der Vorsatzcodefolge (91) rückgespult. Danach werden alle vorstehenden Schritte [2] bis [10] wieder durchgefuhrt und wird ein weiterer Versuch gemacht, um die Textdaten fehlerfrei in den Textpufferspeicher (71) einzugeben. Wenn drei Versuche zum Lesen der Textdaten in den Textpufferspeicher (71) durchgeführt worden sind und in dem Schritt [10] wieder bestimmt wird, daß aufgrund des Blockprüfcodes (BCC) ein Fehler vorlicgt (ERCNT = 3) wird eine Fehleranzeige (Schritt [15]) angezeigt und geht die Routine zum Schritt [11] weiter.
Im Schritt [11] beendet der Mikroprozessor (70) das Einlesen weiterer Textinformation in den Textpufferspeicher (71). Dann wird das Band (T) bezüglich des nächsten Zwischenaufzeichnungsspaltcs (92) (oder Ruhesegments (82)) geprüft (Schritt [16])tund wird weiter bezüglich des Vorlicgcns der Abschlußcodefolge (94) geprüft (Schritt [17]). Wenn die Abschlußcodefolge (94) erreicht wird, bevor der nächste Spalt (82) bzw. (92) auftritt, wird das Mikrokassettengerät (30) in seine Stopp-Betriebsart versetzt und wird die Stummschaltung (63) aus dem Stummschalten gelöst Wenn jedoch der nächste Spalt (92) auftritt, bevor die nächste Abschlußcodefolge (94) erfaßt wird, wird eine Unvollständig-Markierung auf T gesetzt und wird eine Unvollständig-Anzeige auf der Tastenfeld-Anzeige (20) angegeben (Schritt [18]), wobei dann die Routine zum Schritt [19] weitergeht, in der das Gerät (30) angehalten wird und die Stummschaltung (63) aus dem Stummschalten gelöst wild.
Wenn einmal die Seite der Textdaten von der Textcodefolge (93) im Texlpufferspeicher (71) gespeichert ist, können solche Daten aufgerufen und angezeigt werden, und zwar halbzeilenweise, zum Aufbcreitcn und Korrigieren oder zum Einfugen zusätzlicher Textdaten. Dann kann die Seite mit neu geschriebenen, aufbcrcitctcn und/oder korrigierten Textdaten in ihre ursprüngliche Stelle auf dem Band als neue Textcodefolgc (93) in Anschluß an die ursprüngliche Vorsatzcodefolge (91) und den Zwischenaufzeichnungsspalt (92) rückgeführt wenden.
Das Rückführen der aufbereiteten Textarten zum Band (T) der Mikrokassette (31) wird im folgenden mit Bezug auf das Fließdiagramm gemäß Fig. 7 erläutert.
Wenn der Bediener das Aufbereiten der Seite des Textes geprüft und beendet hat, drückt der Bediener die Code-Taste (15) und die P- bzw. Ende-Taste. Dies fuhrt einen Seitenendebefehl zur Zentraleinheit (72).
Zu diesem Zeitpunkt wird das Band (T) zurückgespult, bis der Zähler (TCNT) einen Zählerstand von -1 besitzt (Schritt [21]). Diese Bandstellung entspricht dem Beginn der Vorsatzcodefolge (91). In Anschluß daran schaltet der Mikroprozessor (70) das Kassettengerät (30) in die Abspielbetriebsart (Schritt [22]), und prüft den Mikroprozessor (70) bezüglich des Vorliegens der Vorsatzcodefolge (91) (Schritt [23]). Dann, wenn die Vorsatzcodefolge (91) auftritt, führt die Zentraleinheit (72) ein Stummschaltsignal zur Stummschaltung (63) -6-
Nr. 389952 (Schritt [24]), und wird bezüglich des Vorliegens des Zwischenaufzeichnungsspalts (92) geprüft (Schritt [25]). Wenn der Spalt (92) erfaßt ist, werden die Inhalte des Textpufferspeichers (71) über die Mikrokassettengerätschnittstelle (61) zum Mikrokassettengerät (30) übertragen und werden die Textdaten mittels des Kopfes (77) auf das Band (T) als Textcodefolge (93) eingeschrieben. Die Abschlußcodefolge (94) 5 wird in Anschluß an die Textcodefolge (93) aufgezeichnet und der Kopf (77) beendet das Aufzeichnen (Schritt [27]). Dann, wenn das Gerät (30) den nächsten Leerabschnitt (82) erreicht, wird das Gerät (30) in seine Stopp-Betriebsart versetzt und ist der Betrieb beendet
Es zeigt sich, daß bei dem erläuterten Wortprozessor Daten entsprechend einem mehrseitigen Beleg sehr leicht zusammengesetzt und später aufbereitet werden können. Insbesondere arbeitet der Wortprozessor dieses IQ Ausführungsbeispiels in einem seitenweisen Format, sodaß gegebenenfalls die geschriebenen Worte auf irgeneiner bestimmten Seite eines Beleges geändert, bzw. getauscht werden können, wobei diese bestimmte Seite sehr leicht von der Bandkassette (31) wieder aufgefunden werden kann und in den Textpufferspeicher (71) für das Aufbereiten gebracht werden kann. Dann kann die aufbereitete Seite der Textdaten leicht in die gleiche Stelle auf dem Band (Γ) der Bandmikrokassette (31) rückgeführt werden. 25 Weil die Anzahl der Zeichen für jedes Segement (90) der Textdaten vergleichsweise niedrig ist, d. h. maximal eine Seite, kann eine vorgegebene Länge des Bandes für jeden solchen Abschnitt (90) verwendet werden. Daher wird das Band stets um eine solche vorgegebene Länge, entsprechend der maximalen Kapazität des Textpufferspeichers (71) vorwärts bewegt, jedesmal, wenn eine Seite der Textdaten auf dem Band aufgezeichnet wird. Folglich ist es stets möglich, eine bestimmte Seite der Textdaten wiederaufzufinden, sie aufzubereiten und 20 sie dann auf dem Band (T) ohne Störung irgendwelcher anderer aufgezeichneter Segmente (80) oder (90) wieder einzufügen.
Weiter speichert, wie das weiter oben ausgeführt worden ist, der Vier-Bit-Mikroprozessor (62) der Mikrokassettengerätschnittstelle (61) die Aufbereitungsendadreßcodes (EEA1) bis (EEA4), die in der Datencodefolge (93) auftreten. Während der Übertragung von Textdaten zwischen dem Mikrokassettengerät (30) 25 und dem Textpufferspeicher (71) steuert der Vier-Bit-Mikroprozessor (61) die Zentraleinheit (72) des Mikroprozessors (70). Wenn jedoch die bezeichnete Aufbereitungsendadresse, wie sie durch die gespeicherten Aufbereitungsendadreßcodes (EEA1) bis (EEA4) angezeigt ist, beim Aufzeichnen erreicht wird, wird die Zentraleinheit (72) von einer Steuerung der Mikrokassettengerätschnittstelle (61) und des Vier-Bit-Mikroprozessors (62) befreit, sodaß Textdaten bezüglich einer neuen Seite in den Textpufferspeicher (71) 30 eingegeben werden können.
Die elektronische Schaltungsanordnung einschließlich des Tastencodierers (18), des Anzeige-Zeichenpuffer/Treibers (72), des Mikroprozessors (70) und der Mikrokassettenschnittstelle (61) besitzt außerordentlich niedrigen Strombedarf. Weiter besitzt das Mikrokassettengerät (30) ebenfalls niedrigen Strombedarf und ist darüberhinaus lediglich intermittierend betrieben. Deshalb kann die gesamte 35 Wortverarbeitungseinrichtung gemäß der Erfindung so ausgebildet werden, daß sie mit Batteriestrom arbeitet und kann ziemlich kompakt und tragbar ausgeführt werden.
Weil weiter der erfindungsgemäße Wortprozessor ein Mikrokassettengerät (30) statt eines Bandantriebes sowie eine Flüssigkristallanzeige (21) statt einer Kathodenstrahlröhre verwendet, kann die Vorrichtung außerordentlich unempfindlich und sehr gut zur Verwendung während Reisen ausgebildet werden. 40 Wenn auch nicht im Einzelnen dargestellt, können periphere Einrichtungen sehr leicht mit dem Wortprozessor gekoppelt werden. Beispielweise kann ein kompakter Buchstabendrucker zum Drucken der in dem Textpufferspeicher (71) gespeicherten Daten vorgesehen werden. Weiter kann ein Femsprech-Modem mit dem Wortprozessor gekoppelt werden für den Empfang von Textdaten vor einer entfernten Einheit oder zum Übertragen von Textdaten dorthin. Darüber hinaus kann ein Videocodierer angeschlossen werden, derart, daß der 45 gesamte Seiteninhalt des Textpufferspeichers (71) auf einem üblichen Fernsehempfänger dargestellt weiden kann.
Schließlich sind noch andere Ausführungsbeispiele der Erfindung möglich. Beispielsweise ist es möglich, daß der Textpufferspeicher (71) eine etwas größere oder etwas kleinere Zahl an Zeichen speichert, beispielsweise entsprechend 3600 Zeichen oder eine kleinere Zahl, wie 900 Zeichen. Weiter ist es auch möglich, einen Wortprozessor anzugeben, der ein Standardkassettengeiät enthält oder ein sogenanntes Minikassettengerät anstelle 5q des Mikrokassettengeräts (30).
Die Erfindung gibt somit einen Wortpiozessor an, der klein und tragbar und trotzdem unempfindlich und vielseitig ausgebildet ist Der Wortprozessor ist für das Einsetzen in ein Handgepäck, wie einen Aktenkoffer vorgesehen und besitzt daher eine Bedienungstafel mit etwa der gleichen Größe wie ein Standardblatt von Büromaschinenpapier. Ein Standard-Tastenfeld (10) ist auf der Bedienungstafel angeordnet, zusammen mit einer 55 Halbzeilen-Zeichenanzeige (20), einem Mikrokassettengerät (30), Aufbereitungs-Steuertasten (50) zum Steuern der Anzeige (20) und Aufzeichnungssteuerknöpfen (40) zum Steuern der Betriebsart des Mikrokassettengeräts (30). Der Betrieb des Wortprozessors wird durch einen Mikroprozessor (70) einschließlich eines Einseitentext- -7-
Claims (5)
- Nr. 389952 Pufferspeichers (71), einer Steuereinheit (72), eines ROM (73), einer Schnittstelle (74) zum Koppeln mit Tastenfeld (10) und Anzeige (20) und eines Datenbus (75) gesteuert. Eine Steuerplatte (60) für das Mikrokassettengerät (30) enthält eine Mikrokassettengerätschnittstelle (61), die mit dem Datenbus (75) gekoppelt ist, einschließlich eines Vier-Bit-Mikroprozessors (62), der darin enthalten ist Die Gerätschnittstelle übt Steuerungen bezüglich des Betriebes des Wortprozessor-Mikroprozessors (70) während der Übertragung einer Seite von Textdaten zwischen dem Textpufferspeicher (71) und dem Mikrokassettengerät (30) aus und löst den Mikroprozessor (70), wenn eine Aufbereitungsendadresse erreicht ist, derart, daß eine neue Seite an Textdaten an dem Tastenfeld (10) geschrieben werden und in den Textpufferspeicher (71) eingegeben werden kann. Jede Seite von Textdaten ist auf dem Band (T) eines Mikrokassettengeräts (30) in einem Format aufgezeichnet, wie es allgemein in den Figuren 3 bis 5 dargestellt ist. Ruhe-Spalte (82) sind jedes Datensignalsegment (90), das eine Seite wiedergibt, umgebend vorgesehen. Jedes solche Segment besteht aus einer Vorsatzcodefolge (91) von Vorsatz- oder Blockidentifizierdaten, einem stillen oder ruhigen Zwischenaufzeichnungsspalt (92), einer Textcodefolge (93), die 1800 Bytes der Textdaten enthält, und einer Abschlußcodefolge (94), die Nachrichtenende-Daten enthält Die Zwischenaufzeichnungsspalte (92) ist länger als der trennende Abstand zwischen einem Aufzeichnungs/Wiedergabe-Kopf (77) und einem Löschkopf (78) des Mikrokassettengeräts. Die irgendeine bestimmte Seite wiedergebenden Textdaten können von dem Band (T) in den Textpufferspeicher (71) gelesen, aufbereitet und überarbeitet werden und können in aufbereiteter Form als überarbeitete Textcodefolge (93) ohne Beinflussung der Vorsatzcodefolge (91) oder der Datensignalsegmente (90), die andere Seiten wiedergeben, rückgeführt werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Wortprozessor zur Herstellung und Ausgabe eines Textdokuments, wobei die das Textdokument darstellenden Textdaten auf einem Magnetband gespeichert sind, welches in einer Magnetbandkassette aufgenommen ist, die vom Wortprozessor entfernbar ist, mit einer Tastatur, über die Textdaten und Befehle für den Wortprozessor eingegeben werden können, einer Zeichenanzeige für die optische Anzeige eines Teiles der gespeicherten Textdaten, wobei die Tastatur und die Zeichenanzeige einstückig mit dem Wortprozessor ausgebildet sind und die Bandkassette betriebsbereit in einem mit dem Wortprozessor verbundenen Kasettenbandgerät angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Signalverarbeitungsschaltung (70, 61, 62) mit der Tastatur, der Zeichenanzeige und dem Kassettenbandgerät verbunden ist und zwei Mikroprozessoreinheiten (62,70) aufweist, welche miteinander über einen Datenbus (75) und einen Textpufferspeicher (71) verbunden sind, dessen Speicherkapazität einer Druckseite des Textdokuments entspricht und über den Datenbus (75) mit der Tastatur (10) verbunden ist und eine über die Tastatur eingegebene Druckseite des Textdokuments speichert, einer Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit, welche mit dem Datenbus (75) und dem Kassettenbandgerät (30) verbunden ist, wobei die erste Mikroprozessoreinheit (70) so an den Datenbus angeschlossen ist, daß sie die Eingabe von Daten in den Textpufferspeicher (71) steuert und über den Datenbus und die Mikrokassetten· Schnittstelleneinheit (61) die Übertragung einer Seite von Textdaten vom Magnetband zum Textpufferspeicher (71) steuert, wobei die Tastatur über eine Schnittstelleneinheit (74) mit dem Datenbus (75) verbunden ist, und daß die zweite Mikroprozessoieinheit (62) über die Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit (61) mit dem Datenbus (75) verbunden ist und die Übertragung einer Seite von Textdaten zum Magnetband steuert, sodaß die gespeicherten Seiten von Textdaten (90) auf dem Magnetband in der Reihenfolge ihrer Eingabe über die Tastatur gespeichert sind.
- 2. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrokassetten-Schnittstelleneinheit (61) die zweite Mikroprozessoreinheit (62) über den Datenbus (75) mit einer Steuereinheit (72) in der Signalverarbeitungsschaltung verbindet und diese während der Übertragung der Textdaten (90) auf das Magnetband (T) steuert und im Textpufferspeicher Speicheraufbereitungsendadreßcodes (EEA1 bis EEA 4) speichert, welche in einem Datenblock (90) gespeichert sind, der auch die Textdaten (93) enthält. -8- Nr. 389952
- 3. Wortprozessor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Mikroprozessoreinheit (62) über den Datenbus (75) mit der Steuereinheit (72) verbunden ist, welche in der Signalverarbeitungsschaltung aufgenommen ist, und daß unter Steuerung durch ein von der Tastatur (11) erzeugtes und am zweiten Mikroprozessor (62) zugeführtes Signal jede Seite von Textdaten als Block (90) auf das Magnetband übertragen 5 wird.
- 4. Wortprozessor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenaufzeichnungsspalt zwischen einer Vorsatzcodefolge (91) und einer Datensteuercodefolge (93) in jedem Block (90) auf dem Magnetband (T) vorgesehen ist, dessen Länge auf dem Band größer als der Abstand zwischen einem Aufzeichnungs/Wiedergabe- 10 Wandler (77) und einem Löschkopf (78) des Kassettenbandgeräts (30) ist. 15 Hiezu
- 5 Blatt Zeichnungen
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