AT372942B - Verfahren zur herstellung von diaminothiocyanato-benzol-derivaten sowie von deren salzen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von diaminothiocyanato-benzol-derivaten sowie von deren salzen

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Gyoergyne Chem Ing Szvoboda
Gaborne Chem Ing Cser
Tiborne Chem Ing Szomor
Gyoergy Dr Koermoeczi
Andras Dr Kelemen
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Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   Diamino-thiocyanato-benzol-Deriva-   ten der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin   R für   Wasserstoff oder Amino und
R22 für Wasserstoff, Amino, Halogen, Trifluormethyl, Niederalkyl, Niederalkoxy, Aryloxy oder
Aralkoxy stehen, mit der Massgabe, dass eine der   bei den Gruppen R21 und R22   Amino bedeutet, nicht jedoch   R21 und   R22 gleichzeitig Amino darstellen, sowie von deren Salzen ; diese Verbindungen enthaltende fungizide und anthelmintische Präparate weisen günstige Wirkungen auf. 



   Der Ausdruck "Niederalkyl" - an sich oder in Kombination, wie z. B. Alkoxy, Alkylthio usw. - bezieht sich auf geradkettige oder verzweigte gesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffgruppen mit 1 bis 6, vorteilhaft mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen   (z. B.   Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl, n-Amyl usw. ). Der   Ausdruck "Halogen" umfasst   Fluor, Chlor, Brom und Jod. 



   Unter dem Ausdruck "Aryl" - sowohl für sich als auch in Kombination, wie   z. B. Aralkyl-sind   mono- oder bicyclische aromatische Ringe   (z. B.   Phenyl, Naphthyl) zu verstehen, die gegebenen- 
 EMI1.2 
    B.gen (e),   Niederalkyl, Niederalkoxy, Niederalkylthio, Carboy, Nitro, Hydroxy, Cyano, Alkylsulfonyl, Alkylsulfinyl, Althylthiogruppen   usw.).   



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen bzw. deren Salze weisen wertvolle anthelmintische Eigenschaften auf und können in der Pharmazie und Tiermedizin als Anthelmintika verwendet werden. 



   Die Verbindungen der Formel (XVII) sind auch wertvolle Zwischenprodukte, die bei der Herstellung von biologisch wirksamen Verbindungen, insbesondere von pharmazeutischen und fungiziden Wirkstoffen, verwendet werden können. 



   Eine unter die Formel (XVII) fallende   Verbindung- das l, 2-Diamino-4-thiocyanato-benzol - wurde   in der Literatur als Zwischenprodukt ohne Angabe von physikalisch-chemischen Kenndaten erwähnt, u. zw. in der bekanntgemachten ungarischen Patentanmeldung SI-1367. Nach diesem bekannten Verfahren wurde diese Verbindung aus dem in industriellen Massstäben sehr schwer zugänglichen   1-Amino-     - 2-nitro-4-thiocyanato-benzol (J. chem. 1928,   1364) durch Reduktion mit Zinn (II) chlorid bei einer Temperatur   von -40oc   nach Reaktionsschema E hergestellt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Reaktionsschema E : 
 EMI2.1 
 
Es ist bekannt, dass 1, 3-Diaminobenzol mittels   N, N'-Dichlorharnstoff   in wässeriger Essigsäure rhodaniert werden kann   (J. Gen.

   Chem. [USSR] 3,   183   [1933] ; C. A. 28, 1677 [1934]).   Die Autoren haben jedoch mitgeteilt, dass bei Einsatz von gegen Oxydation empfindlichen Diaminobenzol-Deriva- 
 EMI2.2 
 nierung von solchen Diaminobenzol-Derivaten nichts erwähnt (die Pharmazie 32, 195 [1977]). 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI2.3 
 worin   R21 und R22 wie   oben definiert sind, mit einem Rhodanierungsmittel, wie Dirhodan oder Chlorrhodan, in wasserfreiem Medium umgesetzt und gewünschtenfalls eine erhaltene Verbindung der Formel (XVII) in ein Salz übergeführt oder aus einem Salz freigesetzt wird. 



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können die Verbindungen der allgemeinen Formel (XVII) durch Rhodanierung der Verbindungen der Formel (XVIII) in-vorteilhaft mässig saurem - wasserfreiem Medium mit ausgezeichneten Ausbeuten hergestellt werden. 



   Vorteilhaft kann zunächst das aktive Rhodanierungsmittel hergestellt und danach der Lösung einer Verbindung der Formel (XVIII) zugesetzt werden. Das aktive Rhodanierungsmittel kann durch Umsetzung einer Verbindung der Formel   R"-SCN.   (XIX) worin R4 ein Äquivalent eines Metallatoms, insbesondere eines Alkali-, Erdalkali- oder Schwer- 

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 metallatoms oder Ammonium darstellt, mit einem Oxydationsmittel hergestellt werden. Zu diesem
Zweck haben sich sowohl organische als auch anorganische Oxydationsmittel als geeignet erwie- sen.

   Von vorteilhaften Oxydationsmitteln können die folgenden hervorgehoben werden : organische
Halogenverbindungen, wie Chloramin-T, N-Brom-succinimid,   N, N'-Dichlor-harnstoff ;   Peroxyde, wie
Wasserstoffperoxyd ; Alkalihypochlorite, Alkalibromate, Alkalijodate ; Schwermetallionen geeigneter
Oxydationsstufe, wie   z. B. Mangan-und Chrom-Ionen ;   Silberoxyd und elementare Halogene, wie
Brom und Chlor. 



   Solche Oxydationsmittel können auch der Lösung oder Suspension von Verbindungen der For- meln (XVIII) und (XIX) mit geeigneter Geschwindigkeit zugefügt werden. Diese Methode zeitigt je- doch bei der Anwendung von Schwermetallrhodaniden nicht so günstige Ergebnisse. 



   Man kann beispielsweise so verfahren, dass man das Oxydationsmittel oder dessen Lösung mit geeigneter Geschwindigkeit einer Lösung zugibt, die eine Verbindung der Formel (XVIII) und ein Rhodanid der Formel (XIX) enthält, worin   R"Ammonium,   Natrium oder Kalium, vorteilhaft
Ammonium, darstellt. Elementare Halogene   (z. B.   Brom oder Chlor) können besonders günstig als
Oxydationsmittel eingesetzt werden. 



   Vorzugsweise wird erfindungsgemäss eine Verbindung der Formel (XVIII) mit einem Alkali- metallrhodanid oder Ammoniumrhodanid und einem Oxydationsmittel, vorteilhaft mit elementarem Brom oder Chlor, umgesetzt. 



   Als Reaktionsmedium können solche Lösungsmittel eingesetzt werden, in denen die Komponenten leicht löslich sind, wie polare aprotische Lösungsmittel   (z. B.   Dimethylformamid, Dimethylsulfoxyd, Hexamethylphosphorsäuretriamid, niedere Fettsäuren, Ester von Essigsäure oder Ameisensäure und   Ct-C-Alkanole).   



   Vorzugsweise wird die Umsetzung in Gegenwart eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels durchgeführt. 



   Methanol und Äthanol haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Bei der Herstellung von Verbindungen der Formel (XVII), worin   R Amino   und R22 Alkyl, Alkoxy, Aryloxy oder Aralkoxy bedeuten, wird die Reaktion in Gegenwart einer Säure durchgeführt. Zu diesem Zweck können vorzugsweise organische Säuren, z. B. Essigsäure oder Ameisensäure, eingesetzt werden. Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens wird als Lösungsmittel Methanol oder Äthanol eingesetzt, und dem Reaktionsgemisch 0 bis 2 Mol   Essigsäure - bezogen   auf das eingesetzte   Diaminobenzol-Derivat - zugefügt.    



   Die Reaktionstemperatur hängt vom Lösungsmittel und den Reaktanten ab und liegt vorteilhaft zwischen   etwa -20   und +200 C. 



   Man kann besonders günstig verfahren, indem man eine Verbindung der Formel (XVIII) in einem Gemisch von Methanol und Essigsäure bei einer Temperatur zwischen-10 und   +25OC   mit einem aus Ammoniumrhodanid und elementarem Brom oder Chlor gebildeten Rhodanierungsmittel umsetzt. 



   Das obige neue Verfahren eröffnet einen neuen Weg in der Synthese von schwefelhaltigen Diaminobenzol-Derivaten. Das Verfahren ist sehr einfach, die eingesetzten Ausgangsstoffe sind sehr billig und auch in grossen Mengen leicht zugänglich ; die gewünschten   Diamino-thiocyanato-benzol-   - Derivate werden in einer einzigen Stufe mit ausgezeichneten Ausbeuten hergestellt. 



   Die Zählung der Substituentenpositionen an den Verbindungen kann an einer beliebigen Amino- 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



   Beispiel 9 : 2, 2 g   o-Phenylendiamin   werden in 40 ml Essigsäure gelöst, wonach 2, 2 g Kaliumrhodanid und der auf 10 C abgekühlten Lösung innerhalb von 10 min 1, 6 g Chlor zugefügt werden. 



  Das Reaktionsgemisch wird nach 1/2 h auf Eis gegossen, und der PH -Wert wird mittels einer 5 N Natriumhydroxydlösung auf 7, 5 eingestellt. Man erhält 1, 2-Diamino-4-thiocyanato-benzol. Ausbeute : 1, 1 g, Fp. : 1230C (aus Benzol). 



   Beispiel 10 : Zu einer Lösung von 2, 2 g o-Phenylendiamin in 15 ml Essigsäure wird bei einer Temperatur von 12 C unter energischem Rühren eine Lösung von 2, 2 g Kaliumrhodanid und 1, 6 g Chlor in 15 ml Essigsäure im Verlauf von 30 min hinzugefügt. Das Reaktionsgemisch wird 1 h lang stehen gelassen und danach auf Wasser gegossen. Der   % -Wert   der Lösung wird mittels 5 N Natriumhydroxydlösung auf 7 bis 7, 5 eingestellt und dann wird das Produkt durch Extraktion isoliert. Es werden   1,   2 g 1,2-Diamino-4-thiocyanato-benzol erhalten, Fp.: 123 C (aus Benzol). 



   PATENTANSAPÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von Diamino-thiocyanato-benzol-Derivaten der allgemeinen Formel 
 EMI6.1 
 worin   R'für   Wasserstoff oder Amino und
R 22 für Wasserstoff, Amino, Halogen, Trifluormethyl, Niederalkyl, Niederalkoxy, Aryloxy oder
Aralkoxy stehen, mit der Massgabe, dass eine der beiden Gruppen   R"und R"Amino   bedeutet, nicht jedoch   Hound   R22 gleichzeitig Amino darstellen, sowie von deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI6.2 
 worin   R"und R wie   oben definiert sind, mit einem Rhodanierungsmittel, wie Dirhodan oder Chlorrhodan, in wasserfreiem Medium umgesetzt und gewünschtenfalls eine erhaltene Verbindung der Formel (XVII) in ein Salz übergeführt oder aus einem Salz freigesetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von neuen Diamino-thiocyanato-benzol-Derivaten der allgemeinen Formel EMI6.3 <Desc/Clms Page number 7> worin R 'wie im Anspruch 1 definiert ist und Remit Ausnahme von Wasserstoff die gleiche Bedeutung wie im Anspruch 1 hat, mit der in Anspruch 1 angegebenen Massgabe, sowie von deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI7.1 worin R21 und R22 wie in der allgemeinen Formel (XVIIa) definiert sind, eingesetzt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel (XVIII) bzw. (XVIIIa) mit einem Alkalimetallrhodanid oder Ammoniumrhodanid und einem Oxydationsmittel, vorteilhaft mit elementarem Brom oder Chlor, umgesetzt wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung in Gegenwart eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels durchgeführt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung in Gegenwart von 0 bis 2 Moläquivalenten einer organischen Säure, vorzugsweise Essigsäure, durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5 zur Herstellung von 1, 2-Diamino-4- - thiocyanato-benzol, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsstoff o-Phenylendiamin einsetzt.
AT557880A 1977-05-10 1980-11-13 Verfahren zur herstellung von diaminothiocyanato-benzol-derivaten sowie von deren salzen AT372942B (de)

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