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wird dadurch der Pumpenantrieb mehr in die Achse der ganzen Vorrichtung verlegt, wodurch eine Verbreiterung des Wagens und ein Hängenbleiben von Pflanzen u. dgl. an demselben, insbesondere bei Anordnung der Pflanzen in Zeilen, möglichst vermieden wird. Um ein Hängenbleiben vollständig zu verhindern, ist das Pumpengestänge mit einer Haube 44 überdeckt, welche z. B. auf am Bottichdeckel angeordneten Führungen aufgeschoben wird. Weiters ist es dadurch möglich,
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weil die Reibung desselben am Boden infolge des ganzen darauf lastenden Druckes eine grössere ist.
Zum Fortbewegen der Spritze dient ein mit dem Zapfen 6 verbundener Haken 40, in welchen der Zugring der Zugstränge eingehängt wird. An beiden Seiten des Hakens 40 sind Zapfen 42 drehbar angeordnet, welche in die Zugstangen 43 eingesteckt und versichert werden. Durch diese Konstruktion wird die Anwendung eines Drittels, welches die Pflanzen durch Abstreifen beschädigen könnte, vermieden.
Die bei Pflügen bekannte Einrichtung zum Verstellen der beiden Hinterräder, so dass seitlich geneigte Wege bei horizontal stehendem Bottich befahren werden können, besteht im folgenden :
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um das gleiche Mass im entgegengesetzten Sinne verstellt, also gesenkt oder gehoben wird. Die Verstellung der beiden Räder erfolgt mittels des Hebels 51, welcher an dem Zahnbogen 52 festgestellt wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Antrieb der Pumpenkolben von einer die beiden Vorderräder tragenden Lenkachse 54 erfolgt. Die Konstruktion dieser Aus- fiihrungsform erfolgt nach den bereits angegebenen Grundsätzen. Das Pumpengestänge 3U ist hiebei mit einer Antriebsstange 55 verbunden, welche die Drehachse 56 für das Drehgestell 57 bildet. Mit der Radachse J4 ist ein Rad fest, das andere lose verbunden, um das Befahren von Krümmungen zu erleichtern.
Die Achse 54 ist ferner zu beiden Seiten der Lenkachse 56 zu Kurbeln 58 ausgebildet, von welchen Pleuelstangen J9 zu einem Querarm 60 führen, welcher derart mit der Stande 5J verbunden ist, dass die gleiche Wirkung, wie bei der erstbeschriebenen Ausführung- form erreicht wird. Der Querarm 60 umfasst nämlich eine Hülse 61, wodurch bei der Fortbewegung des Wagens die Stange 55 eine Auf-und Abwärtsbewegung erfährt, dagegen von den Wende-
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findet siel) der Kolben 9 schon von vornherein yin der Verlängerung der Lenkachse 6 und das Ge- strange 34 kans daher unmittelbar mit demselben drehbar verbunden sein.
Eine unmittelbare Verbindung zwischen Pumpe und Antrieb ist natürlicherweise immer dann möglich, wenn die Pumpe mit der Lenkachse 6 fest verbunden ist. da sich dann Pumpe und Leitrad miteinander verdrehen. Bei Anordnung der Pumpe am Gestell 4 achsial zur Lenkachse 6 entspricht die drehbare Verbindung zwischen Kolben 9 und Gestänge 34 der drehbaren Verbindung 37, 38 in Fig. 1, während der Drehzapfen 36 der Fig. 1 durch die Drehbarkeit des Kolbens im Zylinder ersetzt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Fahrbare Pnanzenspritze, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Pumpe (9) vom lenkbaren Leitrad (3) bzw. von den lenkbaren Vorderrädern des Wagens erfolgt.