AT32769B - Maschine zum Falten der Werkstücke für die Wäschefabrikation. - Google Patents

Maschine zum Falten der Werkstücke für die Wäschefabrikation.

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AT32769B
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Austria
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Mary Gertrude Moore
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Mary Gertrude Moore
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wobei die aufeinanderfolgenden Stellungen der Schablonellwelle e durch Zahlen 1 bis 9 angedeutet sind. Geht man von der Anfangslage (Fig. 12) aus, so geht zunächst der hintere Schablonenteil abwärts, um die Hinterkante und die Endkanten des   Werkstückes   durch die hinteren und die Endumfalter zu falten, wie dies Lage 2 angibt. Hierauf wird der hintere Schablonenteil in die Stellung 3 gebracht, indem er unter den umgefalteten Kanten hinweggeht ; dieser Schablonenteil wird dann in die Lage 4 gehoben und in die Mittellage 5 zurückbewegt. Gleichzeitig wird die Welle e   um 900 gedreht,   wodurch der vordere Schablonenteil in die wagrechte Lage gebracht wird.

   Dieser Schablonenteil geht dann abwärts in die Stellung 6, damit die vordere Kante des Werkstückes umgefaltet werden kann. Hierauf geht der vordere   Schablonenteil nach rückwärts   in die Lage 7, wird weiter zur Stellung 8 gehoben, bewegt sich vorwärts in die Stellung 9, wobei die Welle e und damit der vordere Schablonenteil um einen Bogen von 900 gedreht und in die Anfangslage 1 zurückgebracht wird, worauf der Arbeitsvorgang von neuem beginnt. 



   Die   Vorwärts-und Rückwärtsbewegung   der Schablone wird durch die hin-und hergehende Stange i herbeigefiihrt, die mit ihrem vorderen Ende an dem Riegel c des Schablonenschlittens angreift und an ihrem hinteren Ende mittels Rollen n den Parallelogrammlenker m. umgreift. 



  Dieser Lenker   tn   dient dazu, den Schablonenschlitten hin und her zu bewegen, während er das Abwärts-und Aufwärtsgehen der Stange i mit dem Rahmen a gestattet. Um die Schablone zu drehen, sind an den freien Enden der Welle e zwei entgegengesetzt angeordnete Scheiben j vorgesehen und sitzen an den Hängearmen b drehbar zwei Klinken l, die mit je einer Scheibe j in Eingriff gelangen können und derart angeordnet sind, dass jede Klinke nach einer Richtung nachgibt, nach der entgegengesetzten Richtung aber ein Widerlager findet. wobei diese Beweglichkeit bei beiden Klinken entgegengesetzte Richtung hat. Die Drehung der Scheiben j durch die Klinken l erfolgt um 90 .

   Wenn beispielsweise die Schablone sich vorwärts aus der Stellung 2 (Fig. 13) bewegen soll, so kommt die vordere Klinke l mit der inneren Scheibe e in Eingriff (Fig. 6) ; da aber die Klinke nachgeben kann, dreht sie die Welle e nicht. Beim Rückgang hingegen aus der Stellung 4 in die Stellung 5 (Fig. 13) ist die vordere Klinke mit der inneren Scheibe j in Eingriff und wird gegen Rückwärtsbewegung durch ihren Anschlagzapfen gehalten. Dadurch wird bei der Rückwärtsbewegung der Schablone die Drehung der Welle e um einen Bogen von   900   in der Drehrichtung des Uhrzeigers herbeigeführt, um den vorderen Schablonenteil in die Arbeitsstellung zu bringen (Fig. 14). Die hintere Klinke 1 wirkt mit der äusseren Scheibe   i   in gleicher
Weise zusammen. um die Schablonenwelle e in ihre Anfangsstellung zu bringen. 



   Um die Schablone gegen zufällige Drehung oder seitliche Verstellung zu sichern, ist die hin und her gehende Stange o (Fig. 1, 2 und 9) vorgesehen, die von der   Parallelogrammstange/'   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Maschine zum Falten der Werkstücke für die Wäschefabrikation. dadurch gekennzeichnet, dass zum Falten der Wäschestücke zwei besondere Schablonenteile (h) verwendet werden. die EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablonenteile (h) aus zwei Sätzen von Schablonenplatten bestehen, die in rechtwinklig zueinander stehenden Ebenen an einem Schablonenrahmen (e, f) befestigt sind, welcher eine senkrechte Bewegung und eine Drehbewegung erhält, um die Schablonenteile nacheinander in die Arbeitsstellung auf dem Werkstück zu bringen.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der Schablonenteile (h) mittels verstellbarer Lager (f) an einer drehbaren und quer verschiebbaren Welle (e) angeordnet sind und durch eine Sperreinrichtung (q, r, s, t) in ihrer Arbeitslage gesichert werden.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der an einem quer beweglichen Schlitten (c) gelagerten Schablonenwelle (e) von an festen Hängearmen (b) des heb- und senkbaren Tragrahmens (a) drehbaren Klinken (l), die auf an der Welle (e) sitzende Scheiben (j) wirken, dergestalt herbeigeführt wird, dass die nach einer Richtung hin nachgebenden Klinken bei der Bewegung des Schlittens (c) na"h dieser Richtung untätig sind, bei Bewegung des Schlittens nach der entgegengesetzten Richtung jedoch die Scheiben (j) drehen.
AT32769D 1907-02-23 1907-02-23 Maschine zum Falten der Werkstücke für die Wäschefabrikation. AT32769B (de)

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AT32769B true AT32769B (de) 1908-04-25

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