AT63772B - Typenradschreibmaschine. - Google Patents

Typenradschreibmaschine.

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AT63772B
AT63772B AT63772DA AT63772B AT 63772 B AT63772 B AT 63772B AT 63772D A AT63772D A AT 63772DA AT 63772 B AT63772 B AT 63772B
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AT
Austria
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wheels
typewriter
stops
brought
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Application number
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English (en)
Inventor
Charles Crisp
Original Assignee
Charles Crisp
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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description


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 geeignete Vorkehrungen getroffen, um die Spatien zu setzen, die Zeile anszuschliessen und Ab- änderungendesStzesvorzunehmen. 
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 schnitt, aus dem die Anordnung der Tasten und der Universalsatäbe ersichtlich ist. Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt durch den quadrantartigen Träger, der das Bett für die lotrecht verschiebbaren Anschläge bildet. Die Fig. 5 und 6 zeigen in Seiten-und Vorderansicht einen in seiner Führung befindlichen Anschlag. Fig. 7 zeigt im Aufriss einen in Verbindung damit zu benutzenden   Anschlag.   
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 dienende kammartige Vorrichtung. Fig. 10 zeigt für sich in Ansicht den Schlitten mit den Stiften und der Vorrichtung zur Vornahme von Korrekturen.

   Fig. 11 zeigt die Einrichtung, durch welche dem Schlitten eine aussetzende Bewegung gegeben wird, sowie auch die Vorrichtung zum Zurückführen des Schlittens in seine Ausgangsstellung. Die Fig. 12,13 und 14 zeigen Teile, die mit der Bewegung des Schlittens zusammenhängen, in der Ansicht und Draufsicht. Fig. 15 ist ein Querschnitt durch die Vorrichtung zur   Ausführung   von Korrekturen. Fig. 16 ist eine Seitenansicht zu Fig. 15. Fig. 17 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer zum Richten der Linie dienenden Schneide. Fig. 18 und 19 zeigen Einzelteile, die zu dieser Vorrichtung gehören. Fig. 20 ist eine schaubildliche Ansicht des Rostes zur Wiedereinsetzung der Anschläge. Fig. 21 ist ein Querschnitt 
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 Zeile. Fig. 22, 23,24 und 25 zeigen im Einzelnen die Anordnung der Typenräder auf ihrer Welle. 



  Fig. 26 ist eine Rückansicht der Vorrichtung zur Drehung der   Typenräder nach vorn. Fig. 27   ist eine Draufsicht der die Farbbandrollen und das Farbband tragenden   Vorrichtung. Fig. 28   zeigt m Ansicht eine Vorrichtung zum Wiedereinsetzen der Anschläge. Fig. 29 zeigt die Einzelteile 
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 wände des Gestelles angelenkte Stange, die für gewÖhnlich durch eine Feder al gehoben gehalten wird. deren anderem Ende am Rahmen befestigt ist. Das vordere Ende dieser Stange   q11egt sich   auf einen Zapfen a2 an einem Hebel a3, der auf einer Spindel ao sitzt, die auch einen Zylinder a5 trägt.

   Dieser Zylinder hat in seiner Länge einen sektorförmigen Ausschnitt, in den die von den   Armen L vorspringenden Arme n* eingreifen.   An jeder Seite der Maschine (Fig. 2) befindet sich 
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   Ein jedes Typenrad ist mit allen Zeichen mehrerer Schriftarten versehen und kann vom Tastenbrett aus jedes Schriftzeichen jeder Schriftart eingestellt werden. 



   Es sei z. B. angenommen, dass die Maschine zweierlei Tasten enthalte, weiche dazu eingerichtet sind, unter weiterer Verwendung einer Umschalttaste, vier Typen von verschiedener Schriftart, die man drucken will, abwechselnd in die Druckstellung zu bringen. Die Arbeitsweise ist dann die folgende : 
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 kürzeren J diametral gegenübersteht.

   Beim   Ansc. hfag einer   Taste, beispielsweise der mit C bezeichneten, wird der Stange c ein Winkelausschlag erteilt, wodurch die Universalstange P (Fig. 3) mittels des Gelenkes cl gehoben wird, welche nun ihrerseits einen der Stifte j nach aufwärts bewegt und den entsprechenden   Anschlag q   der Quadrantvorrichtung   (r mnaufscmebt.   Bei Freigabe der Taste C kehrt der hinaufgeschobene Stift f in seine   gewöhnliche   Stellung zurück, während der Anschlag   9   in seiner gehobenen Stellung infolge der Reibung an den Kämmen b1 verbleibt.

   Gleichzeitig vollzieht der Schlitten F einen Schritt nach rechts, wie später beschrieben werden wird. 
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   solche Stellung   gebracht, dass er in die Bewegungsbahn des linken Vorsprunges J des   Typenrade   hineinragt (Fig. 1), welches scih normal in der Richtung des Pfeiles zu drehen sucht. Dieses Rad dreht sich nun solange, bis der linke Vorsprung J auf den vorgeschobenen   Anschlag g   trifft, worauf es angehalten   wird :   dadurch ist nunmehr eine bestimmte Type in die Druckstellung unterhalb der Rolle N gebracht woden.

   Wird jedoch die Taste Cl angeschlagen, an deren unterem Ende sich eine dickere Scheibe befindet, so erfolgt ein kürzerer Hub, die Stange c wird weniger gedreht und dadurch den Stangen   P   und   Stiften l weniger Bewegung mitgeteilt, 80   dass der Anschlag y nicht so weit wie früher gehoben wird. Der linke Vorsprung J am Typenrade geht also bei der 
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 auftreffen des längeren Vorsprunges J0 gegen den Anschlag g festgehalten wird. 



   Hieraus ist ersichtlich, dass die Hälfte der Tasten mit einem kurzen Hub und die andere Hälfte mit einem   längeren   Hub arbeitet, wodurch jeder Anschlag auf zwei verschiedene Hubhöhen hinaufbewegt werden kann. Dies Einrichtung in Verbindung mit der Vorkehrung, die Drehrichtung des Rades umkehren zu   können, ermöglicht es.   mittels eines jeden Anschalges g voer   verschiedene Typen für den Druck auswählen zu können.   Durch die Taste C kann also je eine Type ausgewählt werden, je   nachdem   das Typenrad sich   m   der normalen oder in der   entgegen-   gesetzten Richtung bewegt ;

   das gleiche gilt von der Taste   (.'\   Die Einrichtung kann aber auch so 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schreibmaschine oder dgl., bei welcher eine Reihe von Typenscheiben oder Rädern nacheinander in einer Richtung betätigt werden können, um die genannten Räder einzustellen, wobei die Winkelverstellung von dem besonderen Zeichen, das in Druckstellung gebracht werden soll, abhängt, und die Räder durch Anschläge in dieser Stellung festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenscheiben oder Räder um einen Winkel in einer oder der anderen Richtung betätigt oder verstellt werden können, und zwar je nachdem die Tastenhebel allein oder zugleich mit einem Umschalttaster herabgedrückt werden.
    2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenscheiben in der einen Richtung von einem Übergewichte (K) bewegt und in der anderen Richtung durch das Herabdrücken eines der Antriebshebel zurückgestossen werden, wenn eine zu einer Umschalt- vorrichtung gehörige Taste '/' betätigt wird.
    3. Schreibmaschine oder dgl., bei welcher die Typenräder oder-scheiben nacheinander betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenräder mit Vorsprüngen verschiedener Länge ausgestattet sind, welche mit Anschlägen (g) zusammenarbeiten, die auf verschiedene Länge vorgeschoben werden können.
    4. Schreibmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge mittels kurzer und langer Hubtaster (C', Cl, E, E'1) in zwei verschiedene Stellungen gebracht werden können, wobei die Hubta. ste-r dazu dienen, den die erwähnten Anschläge betätigenden Universalstangen (P) eine verschieden grosse Bewegung zu erteilen.
    5. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenräder in die Normalstellug mittels eines Sammelrechens (Y) zurückgebracht werden, welcher ausziehbare Seiten (Yx) hat, die von einer Daumenscheibe (H) so betätigt werden, dass der Sammelrechen ausser Eingriff mit den Typerscheiben gebracht wird, wenn die letzteren ihre Normalstellung erreicht haben.
    6. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Wagen (F) dadurch in seine Anfangsstellung zurückgebracht wird. dass der Druckhebel (O) herabgedrückt EMI7.1 in ein an der den Wagen bewegenden Tromme ! (R) befestigtes Zahnrad (u1).
    7. Schreibmaschine nach Anspruch l und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückbewegung des Hebels ( ( nach dem Drucken dazu dient, eine Federtrommel ( ) aufzuziehen und in eine Lage zu bringen, durch welche der Wangen beim Niederdrücken der Tastenhebel intermittierend vorgeschoben wird.
    8. Scvhreibmaschine nach Ansprcuh 1, dadruch gekennzeichnet, dass die beim Zusammensetzen einer Typenzeile erwa vorkommendern Fehler beseitigt werden konnen, indem mittels EMI7.2
AT63772D 1910-03-23 1910-03-23 Typenradschreibmaschine. AT63772B (de)

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