AT286434B - Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z.B. Winden, Beton-Mischern u.dgl. - Google Patents

Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z.B. Winden, Beton-Mischern u.dgl.

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AT286434B
AT286434B AT1138868A AT1138868A AT286434B AT 286434 B AT286434 B AT 286434B AT 1138868 A AT1138868 A AT 1138868A AT 1138868 A AT1138868 A AT 1138868A AT 286434 B AT286434 B AT 286434B
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Hans Biber Elektro App Maschb
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z. B. Winden, Beton-Mischern   u. dgl.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 läuft in einem mit Innenverzahnung versehenen, gleichfalls mit   Schrauben --11-- an   der Seiltrommel - 5--befestigten Ring--10--. Die Ringe --7 und 10-sowie die beiden Zahnkränze des Sonnenrad-Ringes --8,9-- können mit gerader oder schräger Verzahnung versehen sein ; im letzteren Fall ist darauf zu achten, dass ein durch diese Schrägverzahnung verursachter Schub gegen den Motor hin gerichtet ist, der die Getriebeteile auf das freie Ende der Welle aufzuschieben trachtet. 



   Der aus den   Teilen--8   und 9--bestehende Sonnenrad-Ring ist auf der Motorwelle --1-exzentrisch gelagert (Lager--12'--), u. zw. drehbar auf einem   Exzenter--12-,   der auf der Motorwelle--l--über den Keil--13--und eine zugehörige Keilnut unverdrehbar fixiert ist. Zum Ausgleich der durch den Exzenter--12--verursachten Unwucht ist eine   Schwungmasse-14-auf   
 EMI2.1 
 u. zw--18--. 



   Die gesamte   Seiltrommel--5--ist   von einer tropfförmigen Abschlusshaube --19-- 
 EMI2.2 
 der zum Motorgehäuse gehört und gegebenenfalls mit Kühlrippen versehen sein kann. 



   Der die Front der   Abschlusshaube--19--bildende   Boden ist zwecks Zugänglichkeit zum Befestigungsorgan, also zur Fixierungsschraube--17--, des am Ende der   Motorwelle--l--   angeordneten Kugellagers --15-- mit einer zentralen, durch einen Deckel abschliessbaren Öffnung versehen ; dieser Deckel --23-- ist mittels der   Schrauben-24--lösbar   befestigt. 



   Wesentliche Vorteile ergeben sich aus dieser konstruktiven Lösung vor allem dadurch, dass die 
 EMI2.3 
 der Motorwelle--l--gelagert ist, und dass sich das aus den mit Innenverzahnung versehenen Ringen   --7, 10-- dem Sonnenrad-Ring--8, 9-- und   dem   Exzenter --12-- bestehende   Getriebe zwischen diesen beiden Lagerungen-4 und 15-befindet. Damit weist die motorseitige   Lagerung --4-- der     Windentrommel--5--einen   wesentlich grösseren Durchmesser auf als die im Bereich des freien Endes 
 EMI2.4 
 kann erreicht werden, dass sich diese beiden Lagerungen-2 und 4-- vorteilhaft fast in der gleichen Ebene befinden, wobei die Motorwelle--l--in diesem Bereich beanspruchungsfrei bleibt. 



   Die Fig. 2 der Zeichnungen zeigt eine andere Ausführungsvariante des Erfindungsgegenstandes, wobei alle schon an Hand der   Fig. 1   erläuterten Bestandteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in der Fig. l bezeichnet sind. 



   Gemäss dieser Variante nach Fig. 2 ist die Motorwelle --1-- mitsamt dem stirnseitig angeordneten Getriebe--7 bis 10-- innerhalb der Windentrommel --5.5'-- angeordnet und lagert von dieser eingeschlossen beidseitig an einem gemeinsamen   Tragrahmen --23   bis 25--, an dessen aufrechten Wangen --23-- das Gehäuse --3,3"-- des Motors mit seinem dem Getriebe--7 bis 
 EMI2.5 
 



   Zusätzlich zu den bereits an Hand der Fig. l erläuterten Bestandteilen bind in der Fig. 2 noch die beiden aufrechten Seitenwangen des Tragrahmens mit --23--, dessen Boden   mit-24--und   dessen Füsse   mit --25-- bezeichnet.   Ferner sind in der Fig. 2 auch der   Stator --26-- und   der 

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 keinen Teil der Erfindung und ist demnach nur schematisch angedeutet. Diese Bremsvorrichtung umfasst im einzelnen einen Block--28--, in dem Magnetkerne eingelassen sind.

   Die Ankerscheibe-29wird, sobald die Wicklungen des Magnetkernes im   Block--28--unter   Strom stehen, gegen den Einfluss nicht dargestellter Rückdruckfedern gegen den   Block--28--gezogen.   Dadurch wird die   Bremsscheibe --30-- mit   den Bremsbelägen frei und die Motorwelle--l--kann frei rotieren. Die 
 EMI3.2 
 



   In der Fig. 3 ist eine mit einem solchen erfindungsgemässen Elektromotor angetriebene Winde axonometrisch dargestellt.   Mit-33--ist   in dieser Zeichnung eine Schalt-Leitung dargestellt und   --34--   bezeichnet einen Schalter für das Ein-und Ausschalten der Winde. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z. B. Winden, Beton-Mischern u. dgl., mit einem zu dieser Drehachse koaxial gelagerten Motor und einem zwischengeschalteten 
 EMI3.3 
 Zahnkranz (7) der ersten Übersetzungsstufe des Getriebes (7 bis 12) am Lagerschild (3) des eine Windentrommel (5) bzw. eine Mischtrommel   od. dgl.   antreibenden Elektromotors starr befestigt ist. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Lagerung (4) der Windentrommel (5) einen wesentlich grösseren Durchmesser aufweist als die im Bereich des freien Endes der Motorwelle (1) befindliche Lagerung (15).
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DL-PS 32 170 DT-PS 908 636 EMI3.5
AT1138868A 1968-11-22 1968-11-22 Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z.B. Winden, Beton-Mischern u.dgl. AT286434B (de)

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