AT118379B - Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen.

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AT118379B
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Gustav Tauschek
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Gustav Tauschek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Rechenmaschinen und betrifft insbesondere eine Kraftantriebsvorrichtung für solche, durch deren Verwendung es ermöglicht werden soll, an jeder   Handrechenmaschine   beliebigen Systems in kürzester Zeit und ohne Veränderungen an der Maschine an Stelle des Handantriebes Kraftantrieb zu bewirken. Es wird dies durch die Erfindung dadurch erreicht, dass die Kraftquelle, also der Antriebsmotor, dessen Vorgelege und die die Umdrehungen der Antriebswelle regelnden Einstellund Steuerglieder auf einem gemeinsamen Träger bzw. in einem gemeinsamen Träger bzw. gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind, welche ausserhalb des   Rechenmaschinengehäuses   leicht anbring-und abnehmbar sind, so dass bei Benutzung des Motorantriebes die vom Motor getriebene Welle die Antriebswelle bewegt.

   Die Kupplung zwischen der vom Motor getriebenen Welle und der Maschinenwelle wird über die Handkurbel, die an letzterer angebracht ist, bewirkt, u. zw. ist an der Antriebswelle ein Kupplungsglied vorgesehen, welches den Griff der Handkurbel derart umklammert, dass dieselbe zwangsläufig die Drehbewegung der Antriebswelle in beiderlei Drehsinn mitmacht. Aus der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ersichtlich. An der Grundplatte 1 der Rechenmaschine 2 ist eine   Fussplatte   3 stabil befestigt. Diese Fussplatte besitzt eine Ausnehmung in Form einer in Richtung der   Rechenmaschinenantriebswelle   verlaufenden ParallelfÜhrung 4. In diese Parallelführung 4 kann der gemeinsame Träger 5 des Antriebsaggregates   eingesehoben   werden.

   Das Antriebsaggregat selbst besteht aus dem Motor 6 und dem im Gehäuse 7 gelagerten Vorgelege sowie den für die Umdrehung der Antriebswelle in Frage kommenden Steuergliedern. Diese Steuerglieder können durch aus dem Gehäuse ragende Tasten 8-10 bzw. einem   Stellhebel   beeinflusst werden. Aus dem Gehäuse 7 ragt seitlich die Antriebswelle 12. An dieser sitzt ein Kupplungsstück   13,   welches eine gabelförmige Gestalt besitzt und den Griff 14 der Rechenmaschinenkurbel umfasst. Durch eine Schraube 15 können die beiden Gabelenden zusammengezogen werden, so weit, dass zwischen dem Kupplungsglied und dem Kurbelgriff 14 kein Spiel besteht. 



   Will man die elektrische Antriebseinrichtung aus irgendeinem Grunde nicht benutzen, dann öffnet man die Flügelschraube   15,   so dass der Kurbelgriff 14frei wird, und zieht den Träger 5 der Antriebseinrichtung aus der Parallelführung 4 der Fussplatte 3 heraus. Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, ist es nur notwendig, an jede Rechenmaschine ein Fussteil von spezieller Form zu montieren, und man kann dann ohne Rücksicht auf das Maschinensystem das Antriebsaggregat benutzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor, 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. 2. Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen, insbesondere nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein auf der vom Motor angetriebenen Welle (12) sitzendes Kupplungsstück (13), welches die übliche Handkurbel derart erfasst, dass dieselbe zwangsläufig die Drehbewegung der vom Motor angetriebenen Welle im beiderlei Drehsinn mitmacht.
    3. Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (13) durch einen gabel-oder schleifenförmigen Hebel gebildet wird, dessen Ausnehmung dem Durchmesser des Kurbelgriffes angepasst ist. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Ausnehmung des Kupplungsstückes durch eine Sehraube (15) od. dgl. regulierbar'Ist/ 5. Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (Gehäuse) derselben auf einem in der Rechenmaschine oder deren Grundplatte stabil befestigten Fuss (3) feststellbar ist.
    6. Antriebsvorrichtung für Reehenmaschinen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung des Trägers (5) auf dem Fuss mit Hilfe einer in Richtung der Antriebswelle verlaufenden Parallelführung (4) erfolgt. EMI2.1
AT118379D 1929-04-29 1929-04-29 Antriebsvorrichtung für Rechenmaschinen. AT118379B (de)

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