AT269526B - Quittungsdrucker für Preisrechner - Google Patents

Quittungsdrucker für Preisrechner

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AT269526B
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Kienzle Apparate Gmbh
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Description


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  Quittungsdrucker für Preisrechner 
Die Erfindung betrifft einen Quittungsdrucker mit Druckwiederholungssperre für vorzugsweise automatisch nullstellbare Preisrechner von Tanksäulen, dessen Drucktypenrollen während des Registriervorganges mit den Preis- und Mengenanzeigerollen des Preisrechners über lösbare Kupplungen in getrieblicher Verbindung stehen und zum Nullstellen sowie vor jedem Druckvorgang zum Zwecke des Ausrichtens der Drucktypenrollen auf ganze Zahlen abgekuppelt werden, wobei der Preisrechner einen Schalthebel für das Ein- und Ausschalten des Pumpenmotors der Zapfsäule besitzt, der sich beim Einhängen des Zapfhahns in einer Ruhestellung befindet, und beim Abheben des Zapfhahns in eine Wartestellung bewegt, in welcher er bis zur Vollendung des Nullstellvorganges verharrt und danach in die Einschaltstellung springt. 



   An Preisrechnern von Zapfsäulen angeschlossene Quittungsdrucker, die zum Erstellen eines Beleges über die abgegebene Menge und/oder den Preis für die abgegebene Menge dienen, sind seit langem bekannt. Die bekannten Drucker sind auch schon mit den notwendigsten Verriegelungen und Sperren ausgerüstet, die dazu dienen, eine gewisse   Zwangsläufigkeit   in der Folge des Bedienungsablaufes zu erreichen, um zu verhindern, dass einerseits während des Druckvorganges die Nullstellung der Drucktypenrollen sowie der Preis- und Mengenanzeigerollen des Preisrechners nicht vorgenommen werden kann, und dass anderseits während der Nullstellung das Abdrucken gesperrt ist.

   Es ist auch schon bekannt, die Quittungsdrucker mit einer Druckwiederholungssperre auszurüsten, die bewirkt, dass nach jedem und vor jedem neuen Registriervorgang nur ein Abdruck gemacht werden kann. 



   Die Sicherungen und Verriegelungen der bisher bekannten Quittungsdrucker genügten zwar für den Fall, dass die Geräte von einem geschulten Personal bedient wurden. Eine Anwendung an Selbstbedienungssäulen, wo die meisten der bedienenden Personen technische Laien sind, stellt aber wesentlich höhere Anforderungen an die Betriebssicherheit des Gerätes. Gleichzeitig ist auch gefordert, die Bedienungshandgriffe und die dazu nötigen Anweisungen auf ein Minimum zu reduzieren. 



   Wie bereits bekannt, gibt es Preisrechner mit automatischen Nullstellvorrichtungen   (z. B.   deutsche Patentschrift Nr. 1188334), bei denen die Nullstellung durch das Herausnehmen des Zapfhahns aus dem Zapfsäulengehäuse unwiderruflich in Gang gesetzt und danach automatisch der Pumpenmotor der Zapfsäule, der den Kraftstoff aus dem unterirdischen Tank durch den Durchflussmesser und den Zapfschlauch in den Kraftfahrzeug-Tank befördert, eingeschaltet wird. Das Ausschalten des Pumpenmotorschalters erfolgt dann wieder beim Einhängen des Zapfhahns in das Zapfhahngehäuse. Damit ist das Bedienen der Zapfsäule praktisch auf einen einzigen Handgriff reduziert, so dass eine Selbstbedienung für Laien überhaupt keine geistige Anforderung stellt, oder etwaige Fehlbedienungen oder Betriebsstörungen befürchten lässt. 



   Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, besteht im wesentlichen darin, einen Quittungsdrucker, der durch einfaches Drehen einer Handkurbel zu bedienen ist, konstruktiv so auf den mit einem Handgriff zu bedienenden Preisrechner abzustimmen, dass unter Berücksichtigung einer möglichst kleinen Bedienungsanleitung Fehlbedienungen, das Erstellen von Doppelbelegen und 

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 Betriebsstörungen ausgeschlossen werden. Im einzelnen müssen folgende Punkte berücksichtigt werden :
Der Quittungsdrucker muss während des Zapf-und Registriervorganges gegen Betätigung gesperrt sein, damit keine falschen Werte abgedruckt werden können und damit der Registriervorgang nicht gestört werden kann. 



   Nach jedem   Zapf- bzw. Registriervorgang   darf nur ein einziger Abdruck des registrierten Betrages möglich sein,   d. h.   es darf für einen gezapften Betrag nur ein Beleg erstellt werden. Diese Forderung beruht im wesentlichen auf   steuerpolitischen   Gründen. Man will dadurch verhindern, dass ein Missbrauch mit den Belegen gegenüber der Steuerbehörde getrieben werden kann. 



   Das Gerät soll so beschaffen sein, dass ein Abdruck nach einem Zapfvorgang in das Belieben des Bedienenden gestellt ist,   d. h.   dass ein neuer Zapfvorgang nicht davon abhängig gemacht wird, ob zuvor ein Abdruck erfolgt ist. 



   Nullstell- und Druckvorgang müssen gegeneinander verriegelt sein,   d. h.   nach begonnener Drehung der Nullstellwelle muss die Abdruckwelle gegen Drehung gesperrt sein, und umgekehrt muss bei begonnener Drehung der Abdruckwelle des Quittungsdruckers die Nullstellwelle sowohl des Quittungsdruckers als auch des Preisrechners gegen Drehen verriegelt sein. Abdruck, Vorgang und Nullstellvorgang müssen zeitlich deshalb voneinander getrennt werden, damit sich einerseits während des Abdruckes die Drucktypenrollen des Quittungsdruckers und die Zahlenrollen des Preisrechners nicht bewegen und anderseits in ihrer Bewegung beim Nullstellvorgang nicht gestört werden. 



   Die dafür vorgesehenen Sperren müssen wieder selbsttätig unwirksam werden, wenn der Abdruckvorgang oder der Nullstellvorgang ganz beendet ist,   dh.   wenn die entsprechenden Antriebswellen ihre Ausgangsstellung nach einer vollen Umdrehung wieder erreicht haben. Wäre dies nicht der Fall, so müssten zusätzliche Handgriffe oder Funktionen durchgeführt werden, die die Freigabe des dem zuerst durchgeführten Vorgang folgenden Vorganges bewirken. 



   Vor jedem Abdruck sind die Drucktypenrollen auf ganze Zahlen auszurichten. Dies bedingt eine vorherige Unterbrechung der getrieblichen Verbindung zwischen den Preisrechnerzahlenrollen und den Drucktypenrollen, durch Auskuppeln der in diesen Getriebezügen liegenden Kupplungen. Das Auskuppeln der Verbindungskupplungen, über welche die Werte der Preisrechnerzahlenrollen auf die Drucktypenrollen übertragen werden, ist besonders dann unabdingbar, wenn die Drucktypenrollen 
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 Preis- und Mengenanzeige, auf welchen diese Wertstellen in Form von Teilstrichen abzulesen sind. 



   Auch während des Nullstellvorganges müssen die Übertragungskupplungen ausgekuppelt sein, damit sich die Drucktypenrollen unabhängig von den Ziffernrollen des Preisrechners in ihre Nullagen drehen können. Diese Forderung ist einerseits durch die   1 : 10 übersetzung   im Antrieb von den Preisrechnerrollen zu den Drucktypenrollen und anderseits durch die eventuell zu verwendende sogenannte Herznullstellung bedingt. 



   Damit das Nullstellen der Drucktypenrollen in keiner Weise behindert wird, müssen die während des Druckvorganges in Eingriff gewesenen   Ausrichtglieder   nach vollendetem Abdruck wieder selbsttätig in eine Stellung zurückkehren, in der sie die Drucktypenrollen nicht mehr beeinflussen. 



   Beim Preisrechner ist gefordert, dass vor jedem neuen Zapfvorgang die Nullstellung der Anzeigerollen erfolgt, und erst danach die Einschaltung des Pumpenmotors der Zapfsäule möglich ist. 



   Es gibt nun bei Preisrechnern verschiedene Methoden, die Energie, die für die Nullstellung der Zahlenrollen nötig ist, zu erzeugen : bei solchen Preisrechnern, bei denen die Nullstellkraft von einem periodisch aufgeladenen Federspeicher geliefert wird, gibt es einmal die Möglichkeit, den Federspeicher vom Zählerantrieb während des Registriervorganges,   d. h.   während der Drehung der Zahlenrollen aufzuladen, und anderseits die Möglichkeit, das Spannen der Nullstellfeder beim Einhängen des Zapfhahnes in sein Gehäuse durch Verstellen eines entsprechenden Hebels zu bewirken. Bei kraftangetriebenen Nullstellmechanismen wird der Nullstellantrieb normalerweise beim Herausnehmen des Zapfhahns aus seinem Gehäuse eingeschaltet.

   Während bei der kraftangetriebenen Nullstellvorrichtung und bei derjenigen durch einen Federkraftspeicher angetriebenen Nullstellung, bei welcher das Spannen der Nullstellfeder durch das Einhängen des Zapfhahns bewirkt wird, der Nullstellvorgang sooft abläuft, wie der Zapfhahn aus der Zapfsäule herausgenommen wird, erfolgt eine Nullstellung durch den Federspeicher dort, wo der Federspeicher durch den Zählantrieb des Preisrechners gespannt wird, nach jedem Zapfvorgang nur einmal beim Herausnehmen des Zapfhahns. Im letzten Falle kann es deshalb vorkommen, dass die Nullstellung bereits abgelaufen ist, und der Zapfhahn ohne zu zapfen wieder eingehängt wird, so dass nun in unsachgemässer Weise der nicht mehr blockierte Quittungsdrucker betätigt werden könnte.

   Damit nun nicht während des Druckvorganges 

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 nach bereits durchgeführter Nullstellung gezapft werden kann, ist eine zusätzliche Sicherung notwendig, die ein Einschalten des Pumpenmotors der Zapfsäule so lange verhindert, bis der Druckvorgang beendet,   d. h.   bis die Abdruckwelle wieder in ihrer ursprünglichen Winkelstellung angelangt ist. 



   Der Gesamtumfang der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe besteht in der Erfüllung all dieser Bedingungen, und zusätzlich in der Forderung, eine möglichst betriebssichere, einfache und raumsparende Konstruktion für die technische Lösung zu finden. 



   Ausgehend von einem Druckwerk, gemäss der deutschen Patentschrift Nr. 1201098, in der Teillösungen der dieser Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe offenbart sind, und von einem Preisrechner gemäss der deutschen Patentschrift Nr. 1188334 besteht die Erfindung darin, dass das Einund Auskuppeln der lösbaren Kupplungen und das Ausrichten der Drucktypenrollen auf ganze Zahlen bewirkender Schieber und die Druckwiederholungssperre über ein Gestänge mit ausrückbaren Übertragungsteilen mit dem Schalthebel des Preisrechners für den Pumpenmotorschalter der Zapfsäule in Verbindung stehen, und dass in weiterer Ausbildung der Erfindung der ausrückbare Teil, der auf den Schieber einwirkt, von einer Steuerscheibe während des Nullstellvorganges ausgerückt wird und dadurch den Schieber zum Zurückkehren in seine Ausgangslage freigibt, und der ausrückbare Teil,

   der auf die Wiederholungssperre einwirkt von einer Nockenscheibe während des Druckvorganges ausser Wirklage gebracht wird, so dass die unwirksam gewesene Sperre nun wieder wirksam werden kann. Weitere Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung erwähnt. 



   In den Zeichnungen sind auszugsweise die wesentlichsten Teile eines   erfindungsgemässen   Ausführungsbeispieles dargestellt. Dabei   zeigt : Fig. l   die Anordnung eines Quittungsdruckwerkes an einem Preisrechner, Fig. 2 die Steuer-und Verriegelungsteile des Preisrechners und des erfindungsgemässen Quittungsdruckers in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 in schematischer Darstellung die getriebliche Verbindung zwischen den Ziffernrollen des Preisrechners und den Drucktypenrollen des Quittungsdruckers, die Fig. 4, 5a, 5b und 5c Teile der Fig. 2 in verschiedenen Funktionsstellungen und Fig. 6 Einzelheiten des Quittungsdruckers. 



   In Fig. 1 ist vom Preisrechner nur die Frontplatte-l-mit den   Fenstern-2, 3   und 4--, durch welche die Preisrollen, die Mengenanzeigerollen und die Kontrollzählerrollen ablesbar sind, dargestellt. Vermittels mehrerer Pfeiler-5 und   6-ist   der   Quittungsdrucker-7-zeitlich   an den   Preisrechner-l-angesetzt.   Vom Quittungsdrucker sind in Fig. 1 ferner die Papierrolle-8--, von der die Belege nach jedem Abdruck abgeschnitten werden, und die Übertragungswellen-9 und 10--, die die Preis- und Mengenwerte des   Preisrechners-l-auf   den Quittungsdrucker-7- übertragen, sowie die Kurbel durch deren Drehung der Abdruck und die Ausgabe des Beleges bewirkt wird, zu sehen. Die Übertragungswellen--9 und   10--sind   auch in den Fig. 2, 3 und 4 zu sehen.

   Durch die Räder --12,13,14 und 15 bzw. 16, 17, 18 und   19-stehen   die Wellen-9 und 10-mit den   Wellen-20   und   21-in   getrieblicher Verbindung, von denen die Welle-20synchron mit der Ziffernrolle niedrigster Ordnung der Preisanzeige und die Welle--21--mit der Zahlenrolle niedrigster Ordnung der Mengenanzeige des Preisrechners angetrieben werden. Durch lösbare Kupplungen-22 und   23-stehen   die Wellen-9 und 10-mit den   Ausrichtsternen-24   und 
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 33--, die einzeln stellvertretend für jeweils einen ganzen Satz, bestehend aus mindestens fünf solcher Drucktypenrollen dargestellt sind, sind auf einer gemeinsamen   Welle --34-- frei   drehbar gelagert. Die 
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 abzulesen ist. 



   Das Nullstellen der Drucktypenrollen-32 und   33-erfolgt   nach dem Herznullstellprinzip, durch die Drehung einer beiden Drucktypenrollensätzen gemeinsam zugeordneten Nullstellwelle   - -35-- (s. Fig. 2   und 4). Die Kupplungen-22 und 23--, die während des Nullstellvorganges und während des Ausrichtens der Ausrichtsterne-24 und 25-ausgekuppelt sein müssen, befinden sich im zylindrischen Hohlraum der Ausrichtsterne-24 und 25--. Sie sind in an sich bekannter Weise als Kugelgesperr- oder Rollengesperrkupplungen ausgebildet, deren Klemmkörper, Kugeln oder Rollen, durch äusseren Einfluss in und ausser Wirklage gebracht werden können. Hiezu sind die Schiebemuffen 
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 trägt.

   Der   Stift --103-- ruht   in einem Einschnitt --104-- der Stange --68--, deren unteres   Ende --105-- durch   die Wirkung einer   Zugfeder --106-- gegen   eine Nockenscheibe-107gezogen wird. Die   Feder --106-- ist   gleichzeitig am Arm --100'-- des Sperrhebels --100-eingehängt, so dass dieser gegen eine   Sperrscheibe --108-- gezogen   wird. Die Sperrscheibe-108ist kreisförmig ausgebildet und hat einen Einschnitt--109-, in den die   Sperrnase --101-- des     Sperrhebels --100-- einfallen   kann, wenn sich beide gegenüber stehen. Am   Einschnitt --104-- hat   die   Stange --68-- eine   vorspringende   Klaue-104'-,   deren Bedeutung später erläutert wird. 



   Die   Nockenscheibe --107-- und   die   Sperrscheibe --108-- sind   fest mit der Abdruckwelle --96-- verbunden, Ebenfalls fest mit der Abdruckwelle --96-- verbunden ist eine Zahnscheibe   - -10--,   die mit einem   Ritzel --111-- in   Eingriff steht, welches gemeinsam mit einer   Transportrolle --112-- auf   einer   Welle --113'-- befestigt   ist. Die Transportrolle hat die Aufgabe, den gedruckten Beleg zum Ausgabeschlitz des Quittungsdruckers zu befördern. Den Abdruck bewirkt eine   Zugfeder-114-,   die an einem   Hebel-115-eingehängt   ist, und die über dessen Welle --116-- auf zwei Gabelhebel --117 und 118-- einwirkt, welche den nicht dargestellten Druckhammer bewegen.

   Gesteuert wird der   Hebel --115-- durch   eine Steuerkurve-113-, die auf der Abdruckwelle --196-- sitzt, und bei deren Drehung der   Hebel-115-dem   Zug der Feder --114-- freigegeben wird. 



   Die   Nullstellwelle-94-des   Preisrechners ist drehfest verbunden mit einem mehrarmigen Nullstellhebel--119--, der mit einem Zahnsegment-120--, einem   Federarm-112-,   einem Verriegelungszapfen --122-- und mit einer   Mitnehmerklinke-123-- versehen ist.   Ausserdem besitzt der   Nullstellhebel--119-- an   seinem unteren Arm noch einen Finger --124--, der eine auf der Platine drehbar gelagerte Arreitierklinke --125-- beeinflusst. Die Arretierklinke --125-- hat eine   Arretiernase --126--,   die auf eine Zunge --127-- des Hebelarms --128-- eines doppelarmigen Pumpenmotoreinschalthebels--129--einwirkt. An einem   Schaltarm--130--des   
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 --131-- befestigt,--129-- ist auf einem ortsfesten   Zapfen-136--,   der in der nicht dargestellten.

   Seitenplatine des Preisrechners sitzt, schwenkbar gelagert und steht unter dem Einfluss einer Zugfeder-137--, die ihn in Einschaltstellung zieht, in welcher der   Permanentmagnet --131-- in   die Höhe des Schalters --132-- zu liegen kommt und dessen Kontakte schliesst. 



   Auf einem ebenfalls ortsfesten   Zapfen --138-- ist   ein zweiarmiger   Hebel --139-- gelagert,   dessen einer   Arm --140-- durch   eine abgewinkelte   Zunge --141-- auf   den Hebelarm-128-des   Motorschalthebels--129--einwirkt,   und dessen anderer   Arm --142-- gelenkig   mit einer Verbindungsstange--143--gekuppelt ist, die ihn mit einem drehbar auf der   Nullstellwelle --94--   gelagerten   Hebelarm--144--verbindet.   Der   Hebelarm--144--hat   auf der entgegengesetzten Seite der   Welle--94--eine Mitnehmernase--145--,   die in die Klinke--123--eingreift, und ist mit einem Hebelarm--146--verbunden,

   der über eine   Stange --147-- mit   dem Kulissenhebel   - -148-- in Verbindung   steht. Der   Kulissenhebel--148--ist   drehbar auf einem Zapfen--149-gelagert und trägt den Zapfhahn--150--, wenn dieser in das Zapfsäulengehäuse eingehängt ist. Der   Hebelarm --146-- steht   unter dem Einfluss einer   Zugfeder --151--,   die der Schwenkbewegung im Uhrzeigerdrehsinn des   Kulissenhebels--148--beim   Einhängen des   Zapfhahns--150--   entgegenwirkt. Am   Hebelarm --142-- ist   noch eine Nullstellauslöseklinke --153-- schwenkbar befestigt.

   Diese   Klinke-153-trägt   einen   Schaltstift-154-,   der zwei Sperrklinken-155 und 
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 Patentschrift Nr. 1188334 beschriebenen Weise die Nullstellung der Preisrechenrollen. 



   Funktionsweise: Wenn der   Zapfzahn --150-- in   das Gehäuse der Zapfsäule eingehängt ist, ruht er auf dem   Kulissenhebel-148-,   der dann die in Fig. 2 dargestellte Lage einnimmt. Beim Einhängen des   Zapfhahns --150-- wurde   der Kulissenhebel in Uhrzeigerrichtung um den Zapfen   --149-- gedreht   und durch die Verbindung --147,146,144,123,145-- wurde dabei der mehrarmige 
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 Pumpenmotor abgeschaltet ist. 



   Der   Schaltstift-154-,   der am Arm --142-- des Hebels --139-- befestigten Klinke   -   153-- befindet sich dabei in Bereitschaftsstellung zum Auslösen der Nullstellung,   d. h.   zum Ausheben der beiden Sperrklinken-155 und 156-aus ihrer Wirklage, in welcher sie den 
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    --135-- festhalten.Nullstellwelle-94-des   Preisrechners verschwenkt. Dadurch wurde durch das Ritzel --91-- auch die eine Kupplungshälfte --90-- in Freilaufrichtung verdreht, während die andere Kupplungshälfte   --89-- still   stand. 



   Das Verschwenken des Motorschaltarmes --130-- nach oben bewirkte eine Schwenkbewegung der auf der Welle --66-- sitzenden Hebelarme --65 und   67-nach   links bzw. nach unten. über die   Schubstange --64-- wurde   dabei auch ein Verschwenken des   Winkelhebels --59-- auf   seinem Lagerzapfen--59'--bewirkt, wodurch einerseits über den Stössel --65-- bzw. dessen Fuss --57-- der Schieber --48-- ganz nach unten gedrückt wurde, so dass die   Keile-54   und 55-mit den Ausrichtsternen --24 und 25-- in Eingriff stehen.

   Durch die   Laschen-44   und 45-sind die Scheiben --38 und 39-mit den Stiften-40 und 41-- gegenüber den Nockenscheiben-40' und 41'-verdreht worden, so dass die Kupplungen-22 und   23-gelöst   sind und keine getriebliche Verbindung zwischen den   Wellen-9, 10- und   den   Wellen-26, 27-- mehr besteht.   Der im Einschnitt-104-der Stange --68-- liegende Stift --103-- wurde nach unten gedrückt, so dass der   Hebelarm --100'-- und   damit die Sperrnase --10-- von der Sperrscheibe - 108-weggeschwenkt wurde. Das bedeutet, dass nun das Gerät zum Abdruck freigegeben ist.

   Wenn nun die beim vorausgegangenen Zapfvorgang registrierten Preis-und Mengenwerte der Drucktypenrollen - 32 und 33-abgedruckt werden sollen, so hat der Bedienende die   Kurbel--l1-- um   eine volle Umdrehung zu drehen. 



   Da die Keile --54 und   55-mit   den Ausrichtsternen-24 und   25-bereits   im Eingriff 
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 und Belegausgabe :Handkurbel werden nun zunächst in an sich bekannter Weise durch das Einschwenken eines nicht gezeigten Ausrichtrechens die Drucktypenrollen einzeln so ausgerichtet, dass die Drucktypen genau auf einer Linie stehen, und gleich anschliessend fällt dann der Hebel-115- (Fig. 6) von dem grossen Radius der Spiralkurve --113-- auf den kleinen Radius ab, wodurch der nicht dargestellte Druckhammer, angetrieben von der   Feder--114--,   über die beiden Gabelhebel--117 und 118-- 
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 abgedruckt. 



   Während dieser Drehbewegung werden auch gleichzeitig die   Nockenscheibe --107-- und   die   Sperrscheibe --108-- in   Gegenuhrzeigerdrehrichtung, bezogen auf Fig. 2, gedreht und ebenso die 
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    -82-- und--82-- dem   Zug der   Feder --79-- freigegeben   worden, so dass die   Kralle --77-- des   Hebelarmes --78-- sich vor die Sperrnase --76-- der auf der Nullstellwelle --35-- befestigten Sperrscheibe - legen konnte. Dadurch wurde nun die Nullstellwelle --35-- gleich zu Beginn des Druckvorganges gegen die Drehung gesperrt. 
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 dadurch der   Hebelarm --86-- aus   dem Drehbereich der   Nase --88-- herausgehalten   wird, konnte dieser   Hebel-85-den   Druckvorgang nicht sperren.

   Etwa 900 vor Vollendung der ganzen Umdrehung der Abdruckwelle --96-- drückt die   Nockenscheibe --107-- den   unteren Teil --105-- der Schubstange --68-- nach rechts, so dass der   Stift --103-- des   Hebelarms --102- aus dem Einschnitt--104--herausgleitet und dadurch der   Sperrhebelarm--100'--dem   Zuge der   Feder-106--folgend   wieder nach rechts schwenken kann, so dass die Sperrnase   --101-- wieder   auf den Umfang der   Sperrscheibe --108-- zur   Auflage kommt, und später in den   Einschnitt --109-- einfallen   kann.

   Wenn die   Sperrnase --101-- wieder   in den Einschnitt 

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 die dann den Schaltarm --130-- mit dem   Magneten --131-- in   Schaltstellung zieht, freigeben. 



   Durch eine zweckmässige Formgebung an den Teilen, die eigentlich die Druckwiederholungssperre darstellen, ist ohne zusätzlichen Aufwand an Teilen und damit an Kosten eine zweite an und für sich von der ersten unabhängige Funktionssperre erzielt worden. 



   Nullstellen und Zapfen: Während ein Abdruck durch Betätigen der Druckerkurbel - nur bei eingehängtem   Zapfhahn --150-- stattfinden   kann, ist aber das Nullstellen und damit das Wiedereinschalten des Pumpenmotors nicht davon abhängig gemacht, ob nach der vorausgegangenen Zapfung ein Abdruck erfolgt ist oder nicht. Die Nullstellung der Ziffernrollen des 
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    Quittungsdruckers-7-wirdKulissenhebel --148-- freigegeben   und durch die   Zugfeder --151- in   Gegenuhrzeigerrichtung auf seinem   Zapfen --149-- verschwenkt   wird. Mit dieser Schwenkbewegung wird auch durch die Verbindung über den   Hebelarm --144-- und   die   Stange--143-der   doppelarmige Hebel --139-- auf seinem Lagerzapfen --138-- in Uhrzeigerdrehrichtung verschwenkt.

   Dabei werden durch den   Schaltstift --154-- die   beiden Sperrklinken-155 und 156-aus ihrer Sperrlage herausgedrückt, so dass die Nullstellfeder --135-- den Nullstellhebel --119-- mit der Welle --94-- in Gegenuhrzeigerdrehrichtung verschwenken kann. Mit der Schwenkbewegung des Hebelarmes --140-- des Doppelhebels --139-- bzw. seiner   Zunge --141-- zieht   die Feder   --137-- den Hebelarm-128-mit   seiner   Zunge --127-- aus   der in Fig. 2 dargestellten Lage gegen die   Arretiernase-126-der Arretierklinke-125--,   so dass der   Schalthebel --129-- die   in   Fig. 5b   dargestellte Lage annimmt.

   Diese kleine Schwenkbewegung des   Hebelarmes --128-- wird   durch den   Schaltarm-130-,   die   Verbindungsstange --133-- und   den   Hebelarm --134-- auf   die Welle --66-- übertragen, die durch Verschwenken des   Hebelarmes --65-- und   damit des Winkelarmes --151-- das Anheben des   Stössels--56--bewirkt,   der den Schieber --48-- der   Zugfeder --53-- folgend   so weit nach oben gehen lässt, dass seine   Keile-54   und 55-nicht mehr in Eingriff stehen mit den   Ausrichtsternen--24 und 25--,   dass aber die   Stifte--40   und 41-immer noch auf den Nocken-42 und   43-der Nockenscheiben-40'und 41'-stehen,   und die Kupplungen-22 und 23-- (Fig. 3) noch ausgekuppelt bleiben.

   Die Freigabe der Ausrichtsterne - 24 und   25-erfolgt   also noch vor dem Beginn der eigentlichen Nullstellung, die mit dem Verschwenken des Nullstellhebels --119-- und damit der   Nullstellwellen-94   und 95-vonstatten geht. Die Nullstellung der Ziffernrollen des Preisrechners wird in an sich bekannter Weise, s. deutsche Patentschrift Nr. 1188334, durch die Drehung der Steuerscheibe --160-- bewirkt.

   Die Nullstellung der Typenrollen--32, 33-- des Quittungsdruckers erfolgt, wie schon erwähnt, in an sich bekannter Weise, nach dem sogenannten Herznullstellprinzip und wird bewirkt durch die Drehung der Nullstellwelle --35-- in Uhrzeigerrichtung (Fig. 2), die über die nur in einer Drehrichtung wirksamen 
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90- vom Ritzel--91-,Nockenscheibe--82--den Hebel--78--in der in Fig. 2 dargestellten Lage sichert, in welcher die Kralle --77-- die Spertscheibe --75-- bzw. ihre   Sperrnase --76-- nicht   behindert. Gleich zu Beginn der Drehbewegung gibt der Finger--83--den Hebelarm--84--des Doppelhebels - dem Zug der   Feder --87-- frei,   so dass sich sein zweiter Arm --86-- vor die Nase --88-- auf der Abdruckwelle -96-- legen kann, und deren Drehung in Gegenuhrzeigerdrehrichtung, bezogen auf Fig. 2, verhindert. 



   Mit der   Welle --35-- werden   auch die beiden Steuerscheiben-69 und   70-gedreht,   von denen die   Scheibe --70-- auf   den   Stössel-56-und   die   Scheibe --69-- auf   die Kante --73-- des Schiebers --48-- einwirkt. Durch die Drehung der   Steuerscheibe --70-- wird   der 
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 --57-- den Vorsprung --48'-- des--71-- des Kreisabschnittes nicht. mehr der Kante --73-- des Schiebcrs --48-- gegenüber steht, wie das bei der Ausgangslage der Nullstellwelle --35-- der Fall war. 



   Diese beiden Steuerscheiben--69 und   70--haben   auch wieder den Zweck, einen unsachgemässen Handgriff des Bedienenden hinsichtlich eines ungehinderten Ablaufes des Nullstellvorganges unwirksam zu machen. Ein solch unsachgemässer Angriff wäre das Wiedereinhängen des Zapfhahns--150--, bevor der Nullstellvorgang ganz abgelaufen ist.

   Dann nämlich würde der 
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 sowie die Verbindungsstange --143-- den doppelarmigen Hebel --139-- wieder ganz nach unten drücken und dabei den Hebelarm--128--wieder in seine in Fig. 5a dargestellte Ausgangslage zurückdrehen, wodurch auch der   Schieber --48-- mit   seinen   Keilen-54   und 55-wieder in 
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 der Stellung zu halten, die den Fig. 4 und 5b entspricht, in welcher   Ausrichtsterne --24   und 25-und die Kupplungen --22 und 23-frei sind. 



   Preisrechnerseitig wird kurz vor Beendigung des Nullstellvorganges durch den Finger-124die Arretierklinke --125-- (Fig.2) in Gegenuhrzeigerdrehrichtung so weit verschwenkt, dass ihre Arretiernase --126-- den Hebelarm --128-- und damit den   Schaltarm --130-- mit     Schaltmagneten --131-- dem Zug   der   Feder --137-- freigibt,   so dass der Schalter-132betätigt werden kann, wenn der Zapfhahn --150-- inzwischen nicht wieder eingehängt worden ist. 



  Ist der   Zapfhahn --150-- wieder   eingehängt worden, findet die Einschaltung des Pumpenmotors durch den   Schalter --132-- nicht   statt, weil der   Hebelarm --128-- durch   den heruntergedrückten   Hebel --139-- mit   der   Zunge --141-- daran   gehindert wird, in die Einschaltstellung zu springen. 



   Normalerweise wird aber der Zapfhahn --150-- nur zum Zwecke des Zapfens herausgenommen und nicht gleich wieder eingehängt, so dass nach Beendigung des Nullstellvorganges tatsächlich ein Verschwenken des Motorschalthebels --129-- in Uhrzeigerrichtung erfolgt und der Schalter   -   132-- betätigt wird. Durch dieses Verschwenken des   Schalthebels --129-- wird   dann auch die Stange--68-hochgezogen, so dass der Stift--103--des Hebelarms--102--wieder in den Einschnitt--104--einfallen kann, wenn vor der Nullstellung tatsächlich ein Abdruck erfolgt ist, und 
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 der   Stange --64-- nach   rechts folgt.

   Danach legt sich dann der   Fuss-57-des Stössels-56-   wieder über den Vorsprung --48'-- des Schiebers --48--, was nach vollendetem Nullstellvorgang wieder möglich ist, weil die Steuerscheiben-69 und   70-ihre   Ausgangslage gemäss Fig. 2 wieder erreicht haben. Da in dieser Stellung der Nullstellwelle --35-- des Quittungsdruckers die Kante - des Kreisabschnittes der   Scheibe --69-- wieder   der   Kante --73-- des   Schiebers -   gegenübersteht,   kann nunmehr auch der Schieber --48--, gezogen durch die Feder --53--, in die in Fig. 5c dargestellte Lage springen, in welcher nicht nur die   Ausrichtsterne-24   und   25-- freigegeben,   sondern auch die Kupplungen --22 und 23-- wieder eingerückt sind, was durch 
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 geschoben.

   Damit ist nun die ganze Gerätekombination von Preisrechner und Quittungsdrucker für die vorzunehmende Zapfung und Registrierung startbereit. 
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 --83-- aufbefindet sich die Sperrnase --101-- des Sperrhebelarmes --100'--, der von der   Stange-68-   gesteuert wird, im   Einschnitt --109-- der   auf der Abdruckwelle --96-- befestigten Sperrscheibe --108--, so dass eine Drehung der   Welle --96-- durch   die Betätigung der   Kurbel-11-   während des Zapf-und Registriervorganges nicht möglich ist.

   Erst wenn der Zapfvorgang beendet ist, und der   Zapfhahn --150-- wieder   eingehängt wird, werden alle Funktionsteile wieder in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht, in der der Pumpenmotor abgeschaltet, Kupplungen --22 und 23-- gelöst, die   Ausrichtsterne-24   und 25-durch den Schieber --48-- ausgerichtet und der Sperrhebelarm 
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 -100'-- mit seiner Sperrnase --101-- ausabermaligen Herausnehmen des   Zapfhahns --150-- aus   dem Zapfsäulengehäuse zur Rückkehr seines Fusses --57-- auf den Vorsprung --48'-- des Schiebers --48-- freigegeben, Der Schieber   --48-- selbst aber wurde dadurch an seiner Rückkehr in die Lage gemäss Fig. 5c nicht gehindert. 



  Durch die Erfindung wurde somit ein Quittungsdrucker für Preisrechner geschaffen, der durch ein   

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 Minimum von Handgriffen ohne die Gefahr einer Fehlbedienung auch von einem technischen Laien bedient werden kann und ohne dass der Bedienende sich zuvor eine lange Bedienungsanleitung einprägen und beachten muss. Die Bedienungsanleitung kann sich nämlich beschränken auf den einfachen Satz :"Drucken nur bei eingehängtem Zapfhahn   möglich."   
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Quittungsdrucker mit Druckwiederholungssperre für vorzugsweise automatisch nullstellbare Preisrechner von Tanksäulen, dessen Drucktypenrollen während des Registriervorganges mit den Preisund Mengenanzeigerollen des Preisrechners über lösbare Kupplungen in getrieblicher Verbindung stehen und zum Nullstellen sowie vor jedem Druckvorgang zum Zwecke des Ausrichtens auf ganze Zahlen abgekuppelt werden, wobei der Preisrechner einen Schalthebel für das Ein- und Ausschalten des Pumpenmotors der Zapfsäule besitzt, der sich bei eingehängtem Zapfhahn in einer Ruhestellung befindet und beim Abheben des Zapfhahns in eine Wartestellung bewegt, in welcher er bis zur Vollendung des Nullstellvorganges verharrt und danach in die Einschaltstellung springt, 
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 (22, 23) und das Ausrichten der Drucktypenrollen (32, 33) auf ganze Zahlen bewirkender Schieber (48)

   und die Druckwiederholungssperre   (100, 101, 108, 109)   über Gestänge   (133, 134, 66, 65, 64, 59, 56, 67, 68)   mit ausrückbaren übertragungsteilen (56, 68) mit dem Schalthebel (129) des Preisrechners für den Pumpenmotorschalter (132) der Zapfsäule in Wirkverbindung stehen. 
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Claims (1)

  1. der ausrückbare Teil, der auf den Schieber (48) einwirkt, als Stössel (56) ausgebildet ist, der unter der Wirkung einer Feder (60) auf einem Vorsprung (48') des Schiebers (48) steht und von einer sich beim Nullstellen drehenden Steuerscheibe (70) in seine unwirksame, ausgerückte Stellung (Fig. 4) gedrückt wird. EMI10.3 der ausrückbare Teil, der auf die Druckwiederholungssperre (100, 101, 108, 109) einwirkt, als Schubstange (68) ausgebildet ist und im Drehbereich einer Nockenscheibe (107) angeordnet ist, die sich während des Druckvorganges dreht.
    4. Quittungsdrucker für Preisrechner nach den Ansprüchen 1 und 3, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Sperrhebel (100) der Druckwiederholungssperre (100, 101, 108, 109) während der Drehung der Abdruckwelle (96) durch die Peripherie einer mit der Abdruckwelle (96) drehenden Sperrscheibe (108) ausser Wirklage gehalten wird und dabei das mit dem Schalthebel (129) des Pumpenmotors in Wirkverbindung stehende Gestänge (68, 67, 66, 134, 133) in der Ausschaltstellung hält, so dass vor beendetem Druckvorgang das Einschalten des Pumpenmotors und damit das Zapfen verhindert wird. EMI10.4 der Schieber (48) von einer sich während der Nullstellung drehenden Steuerscheibe (69) in der Wartestellung des Schalthebels des Pumpenmotorschalters entsprechenden Stellung gehalten wird.
    6. Quittungsdrucker für Preisrechner nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Nullstellwelle (35) ein Finger (83) und auf der Abdruckwelle (96) eine Nockenscheibe (82) vorgesehen sind, die zum Verhindern gleichzeitigen Drehens dieser beiden Wellen Sperrhebel (85 und 78) steuern.
AT888767A 1966-10-25 1967-09-29 Quittungsdrucker für Preisrechner AT269526B (de)

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