AT262304B - Verfahren zur Herstellung von neuen β-Thiosemicarbazonen und Salzen davon - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen β-Thiosemicarbazonen und Salzen davon

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AT262304B AT525465A AT525465A AT262304B AT 262304 B AT262304 B AT 262304B AT 525465 A AT525465 A AT 525465A AT 525465 A AT525465 A AT 525465A AT 262304 B AT262304 B AT 262304B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von   neuenss-Thiosemicarbazonen   und Salzen davon 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zu erwähnen, in welchen n in erster Linie für 1 oder 2 steht und   Zl eine Di-niederalkylaminogruppe, z. B. die Dimethylamino-, Diäthylamino-, Dipropylamino-,    Di-n-butylamino-, Diisobutylamino-, N-Methyl-N-äthylaminogruppe, eine N-Niederalkyl-N-cycloalkylaminogruppe,   z. B.   die N-Methyl-N-cyclopentyl-oder-cyclohexylgruppe, eine Pyrrolidino-, Piperidino- oder Morpholinogruppe, oder eine Piperazin-, z. B. die   N-Methyl-oder N-Hydroxyäthyl-   - piperazinogruppe, bedeutet. 



   Die neuen Verbindungen der Erfindung werden hergestellt, indem man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 in der Ph, Alk und Z die obige Bedeutung besitzen, ein Salz oder ein Derivat mit einer reaktionsfähigen funktionell abgewandelten Oxogruppe davon, mit Thiosemicarbazid oder einem Salz davon umsetzt, und, wenn erwünscht, ein erhaltenes Salz in die freie Verbindung oder eine erhaltene freie Verbindung in ein Salz umwandelt. 



   Die obigen Reaktionen werden nach allgemein gebräuchlichen Methoden durchgeführt ; wenn erwünscht, werden die Ausgangsstoffe in der Form von Salzen verwendet. An Stelle der ss-Oxoverbindungen kann man deren Derivate mit einer reaktionsfähigen funktionell abgewandelten Oxogruppe verwenden, z. B. deren Acetale, Mercaptale, Acylate, Semiacetale, Bisulfitverbindungen, Oxime, Anile, Hydrazone, Azine   oder Semicarbazone, in welchen diese Gruppen gegen die Thiosemicarbazongruppe   vorzugsweise in saurem Medium ausgetauscht werden. 



   Die oben erwähnte Reaktion wird in bekannter Weise durchgeführt, in Gegenwart oder Abwesenheit von Verdünnungsmitteln und/oder Kondensationsmitteln, bei Zimmertemperatur oder unter Kühlen oder Erhitzen, unter atmosphärischem oder erhöhtem Druck. 



   Je nach den Reaktionsbedingungen und der Wahl der Ausgangsmaterialien erhält man die Verfahrensprodukte in freier Form oder in Form ihrer Salze, welche ebenfalls von der   Erfindung umfasst sind.   Die Salze der Verfahrensprodukte können in an sich bekannter Weise in die freien Verbindungen, z. B. durch Behandeln mit alkalischen Mitteln oder mit Anionenaustauschern, übergeführt werden. Werden die freien Verbindungen mit organischen oder anorganischen Säuren, besonders mit solchen, welche pharmazeutisch verwendbare Salze ergeben, behandelt, so erhält man ihre Salze. Als Säuren seien z.

   B. die Halogenwasserstoff-, Schwefel- oder Phosphorsäuren, Salpeter- oder Perchlorsäure, sowie aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Carbon-oder Sulfonsäuren, wie Ameisen-, Essig-, Propion-, Bernstein-, Glykol-, Milch-, Äpfel-, Wein-, Zitronen-, Malein-, Hydroxymalein-, Brenztrauben-, Phenylessig-, Benzoe-, p-Aminobenzoe-, Anthranil-, p-Hydroxybenzoe-, Salicyl-, p-Aminosalicyl-,   Embon-, Methansulfon-, Äthansulfon-, Hydroxyäthansulfon-, Äthylensulfon-, Halogenoben-   zolsulfon-, Toluolsulfon-,   Naphthalinsulfon- oder   Sulfanilsäure, sowie Ascorbinsäure, Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin, erwähnt. 



   Die oben genannten sowie andere Salze der neuen Verbindungen, z. B. deren Pikrate, können auch zur Reinigung der erhaltenen freien Verbindungen verwendet werden, z. B. durch Überführen der letzteren in deren Salze, Abtrennen dieser Salze und Freisetzen der freien Verbindungen. Im Hinblick auf 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 welches bei   206 - 2070   schmilzt. Das wasserfreie Produkt schmilzt nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol bei   215 - 2160.   



   Das oben verwendete Ausgangsmaterial wird wie folgt hergestellt :
14, 7 g Isatin, 8, 7 g Morpholin und 9 cm 3 einer 37%igen wässerigen Formaldehydlösung werden mit 1150 cm 3 Benzol vermischt und das Gemisch während 8 h unter Rückfluss   gekocht. Das 1- Morpholino-   
 EMI3.3 
 
2030.Beispiel 2 : Ein Gemisch von 6, 15 g   1- (4-Phenyl-piperazinomethyl) -isatin   und 1, 82 g Thiosemicarbazid in 500   cm3   absolutem Äthanol wird während 11/2 hunter Rückfluss gekocht, dann auf 25 cm3 eingeengt und abgekühlt. Der kristalline Niederschlag wird abfiltriert und aus Äthanol umkristallisiert ; man erhält so das   1-     (4-Phenyl-piperazinomethyl)-isatin-3-thiosemicarbazon   der Formel 

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 EMI4.1 
 welches bei 1910 unter Zersetzung schmilzt. 



   Das im obigen Beispiel verwendete Ausgangsmaterial wird wie folgt hergestellt :   14, 7   g Isatin, 16, 2 g 1-Phenyl-piperazin und 9 cm 3 einer 37% igen wässerigen Formaldehydlösung werden mit 1150 cm3 Benzol vermischt und während 6 h unter Rückfluss gekocht. Beim Abkühlen kri- 
 EMI4.2 
 Essigsäureäthylester bei 212 - 2130. 



   In gleicher Weise erhält man unter Verwendung von geeigneten Ausgangsstoffen folgende Verbindungen :   1- (4-ss-Hydroxyäthyl-piperazinomethyl)-isatin-3-thiocarbazon, F. 1250   nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol, dessen Dihydrochlorid in der Form seines Monohydrates bei 190  unter Zersetzung 
 EMI4.3 
    und 1- (4-ss-Hydroxyäthyl-piperazinomethyl)-isatin, F. 145-1460 ;1-Diisoactyl-aminomethyl-isatin-3-thiosemicarbazon, F. 1900   (mit Zersetzung) ;

     1-Diisobutyl-aminomethyl-isatin-3-thiosemicarbazon, F. 1850   nach Umkristallisieren aus absolutem   Äthanol ;     1- Dibenzylamino-methyl-isatin -3 -thiosemicarbazon, F. 1600 nach Umkristallisieren   aus Methanol ;
1-   (N-Methyl-N-benzylamino-methyl)-isatin-3-thiosemicarbazon,   welches als Monohydrat bei 1500 schmilzt ;   1- (3-Methylpiperidino-methyl)-isatin-3-thiosemicarbazon, F. 1720   nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol ;

   
 EMI4.4 
 solutem Äthanol ;
1-Octahydroazocino-methyl-isatin-3-thiosemicarbazon, F. 165  nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol ;
1- (4-Methylpiperazino-methyl)-isatin-3-thiosemiscarbazon-monohydrochlorid, F. 200  als Dihydrat nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Isopropanol und Äther ;
1- [4-(2-Äthylphenyl)-piperazinomethyl]-isation-3-thiosemicarbazon-monohydrochlorid-dihydrat,   F. 1550 (Zersetzung) ;    

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 welches als   Hemihydrat   bei 2550 unter Zersetzung schmilzt. 



   Das Ausgangsmaterial wird wie folgt hergestellt :
Ein Gemisch von 17 g des Natriumsalzes des Isatins in 100   cm s Dioxan   wird mit 50 g 2-Dimethylamino-äthylchlorid   versetzt und in einem Stahlbombenrohr während   8 h bei 1200 erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch filtriert und der Rückstand mitTetrahydrofuran gewaschen. Das Filtrat und die Waschlösungen werden vereinigt und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in Essigsäureäthylester gelöst und die Lösung mit trockener gasförmiger Chlorwasserstoffsäure behandelt. Der erhaltene hygroskopische Niederschlag wird abfiltriert und aus einem Gemisch von Methanol und Äther   umkristallisiert ; man erhält   so das   l- (Dimethylamino-äthyl)-isatin-hydrochlorid,   welches bei 2210 mit Zersetzung schmilzt. 



   Beispiel 4 : Ein Gemisch von 16, 9 g des Natriumsalzes des Isatins in 150 cms Dioxan wird mit   15 g 1- (ss-Chloräthyl)-piperidin   behandelt und in einem Stahlbombenrohr während 8 h bei 1200 erhitzt. 



  Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch mit 100 cm 3 Tetrahydrofuran verdünnt und filtriert. Der Rückstand wird mit Tetrahydrofuran gewaschen ; das Filtrat und die Waschlösungen werden vereinigt und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in Essigsäureäthylester gelöst und die Lösung mit trockener gasförmiger Chlorwasserstoffsäure behandelt. Man erhält so den stark hygroskopischen Niederschlag des 1-(2-Piperidino-äthyl)-isatin-hydrochlorids, welches ohne weitere Reinigung im nächsten Verfahrensschritt verwendet wird. 



   21 g des rohen 1-(2-Piperidino-äthyl)-isatin-hydrochlorids in 65   cm3   Äthanol werden tropfenweise zu einer Lösung von 6 g Thiosemicarbazid in 100 cm3 10%iger Essigsäure gegeben. Das Reaktionsgemisch wird während 2 h am Rückfluss gekocht. Beim Abkühlen bildet sich ein Niederschlag, welcher abfiltriert und aus Methanol umkristallisiert wird ; man erhält so das   1- (2-Piperidino-äthyl) -isatin-3-     - thiosemicarbazon-monochlorid   der Formel 
 EMI5.3 
 welches als Monohydrat bei   278   mit Zersetzung schmilzt. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



   Beispiel 5 : 17g des Natriumsalzesvon Isatin in 100 cm3 Dioxan werden mit 50 g 3-Dimethylamino-propylchlorid behandelt und während 8 h in einem Stahlbombenrohr bei 1200 erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch filtriert und der Rückstand mit Tetrahydrofuran gewaschen. Die vereinigten Lösungen werden zur Trockne eingedampft, der Rückstand wird in Essigsäureäthylester gelöst und trockene gasförmige Chlorwasserstoffsäure wird durch die Lösung geleitet. Man erhält so 20 g des hygroskopischen Niederschlags des   1- (3 - Dimethylamino -propyl) -isatin -hydrochlorids,   welches ohne weitere Reinigung im nächsten Schritt verwendet wird. 



   20 g des rohen   1- (3-Dimethylamino-propyl)-isatin-hydrochlorids in 60 cm3 Äthanol werden   tropfenweise zu einer warmen Lösung von 6 g Thiosemicarbazid in 100 cm3 10%iger Essigsäure gegeben. Das Reaktionsgemisch wird unter Rückfluss während 2 h gekocht und nach dem Abkühlen erhält man einen kristallinen Niederschlag, welcher abfiltriert und aus Methanol umkristallisiert wird. Man erhält so das   1-     (3-Dimethylamino-propyl)-isatin-3-thiosemicarbazon-monohydrochlorid   der Formel 
 EMI6.1 
 welches als Sesquihydrat bei 252  unter Zersetzung schmilzt. 



   Beispiel 6 : Ein Gemisch von 8,5 g des Natriumsalzes von Isatin in 100 cm Dioxan wird mit   10g 1-y-Chlorpropyl-piperidin-hydrochlorid   und   5,     05 g   Triäthylamin behandelt. Das Reaktionsgemisch wird in einem Stahlbombenrohr während 8 h bei 1200 erhitzt. Nach dem Abkühlen wird der Inhalt mit 150 cm 3 Tetrahydrofuran verdünnt und filtriert. Der Rückstand wird mit Tetrahydrofuran gewaschen und die kombinierten Lösungen zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in Essigsäureäthylester aufgelöst und mit trockener gasförmiger Chlorwasserstoffsäure behandelt. Der hygroskopische Niederschlag des   1- (3-Piperidinó-propyl) -isatin-hydrochlorids   wird ohne weitere Reinigung im nächsten Schritt verwendet. 



   Eine Lösung von 18   g des rohenl- (3-Piperidino-propyl)-isatin-hydrochlorids in 60 cm3 Äthanol   wird tropfenweise zu einer warmen Lösung von 6,2 g Thiosemicarbazid in 100 cm   3 10%iger   Essigsäure gegeben. Das Reaktionsgemisch wird während 2 h unter Rückfluss gekocht und beim Abkühlen erhält man einen kristallinen Niederschlag, der aus einem Gemisch von Methanol, Essigsäureäthylester und Äther umkristallisiert, das   1-     (3-Piperidino-propyl)-isatin-3-thiosemicarbazon-monohydrochlorid   der Formel 
 EMI6.2 
 ergibt, welches als Monohydrat bei 2700 unter Zersetzung schmilzt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen ss-Thiosemicarbazonen vonl-Aminoalkyl-isatinender allgemeinen Formel <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 worin Ph eine 1, 2-Phenylengruppe, eine durch Halogen substituierte 1, 2-Phenylengruppe oder eine durch Trifluormethyl substituierte 1,2-Phenylengruppe bedeutet, Alk für ein Alkylenradikal mit 1 - 5 Kohlenstoffatomen steht und Z für eine Di-niederalkylamino-, eine N-Niederalkyl-N-cycloalkylamino-, eine Dibenzylamino-, eine Alkyleniminogruppe mit 4 - 7 Kohlenstoffatomen, eine Morpholino-, eine Thiamorpholinooder eine Piperazinogruppe steht, oder Salzen davon, dadurch gekennzeichnet,
    dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI7.2 EMI7.3 <Desc/Clms Page number 8> 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Phldie 1, 2-Pheny- EMI8.1
    12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Phldie 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die 1-Octahydroazocinogruppe bedeuten.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Ph1die 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die 4-Carbäthoxy-1-piperazinogruppe bedeuten.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Phldie 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die Diisobutylaminogruppe bedeuten.
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Phldie 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die 4-ss-Hydroxyäthyl-l-piperazinogruppe bedeuten.
    16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Padie 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die Dibenzylaminogruppe bedeuten.
    17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II gemäss Anspruch 1 als Ausgangsstoff verwendet, worin Phldie 1, 2-Phenylengruppe, Alk die Gruppe - CH 2 - und Z die 3-Methyl-l-piperidinogruppe bedeuten.
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