AT235910B - Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern

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AT235910B
AT235910B AT247563A AT247563A AT235910B AT 235910 B AT235910 B AT 235910B AT 247563 A AT247563 A AT 247563A AT 247563 A AT247563 A AT 247563A AT 235910 B AT235910 B AT 235910B
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AT
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circuit arrangement
marker
connection path
switching matrix
coupling sections
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AT247563A
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Int Standard Electric Corp
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   Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 

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 und über die (zur Übertragung führende) Belegungsader c herstellt. Das Belegungsrelais Cl schaltet wei- terhin mit dem Kontakt   Icl   das Eingangsmarkierrelais Sl ab, mit dessen Abfall auch das Hilfsrelais Hl und das in nicht dargestellter Weise erregt gehaltene   Markiereranschalterelais U l   in die Ruhelage zurück- kehren. Danach steht dasKoppelfeld KF1/KA1 für den   nächsten Verbindungsaufbau   zur Verfügung.

   Für die   ì Koppelpunktrelais E 11   und All ergibt sich folgender Haltestromkreis : 
Erde, lall, All,   lell,     Ell,   5cl, Widerstand, Minus. 



   Entsprechende Vorgänge finden bei der Einstellung dieses Verbindungsweges durch denMarkiererMB statt. In diesem Fall verbindet das Markiereranschalterelais U2 den Markierer MB mit dem Koppelfeld
KF1/KA1. Die Durchschaltung des Verbindungsweges erfolgt jedoch diesmal in Abhängigkeit von einem   I Nachprüfvorgang,   der durch ein jeweils einem Koppelfeld zugeordnetes Nachprüfrelais NP vorgenommen wird. Dieses Relais wird über den Kontakt lhl des Hilfsrelais Hl und den Kontakt 2r1 an die c-Ader des
Ausgangs AI angeschaltet. Die Durchschaltung des Verbindungsweges erfolgt nun nicht mehr unmittelbar nach Einstellung des Verbindungsweges durch das Hilfsrelais Hl, sondern erst nach dem Ansprechen des
Nachprüfrelais NP. Der Ansprechstromkreis für die Koppelpunktrelais führt anstatt über den Kontakt 2ul nun über den Kontakt np. 



   Es werden jetzt die   Fälle betrachtet, indenenvonzweiKoppelfeldernKFl. KFy im Koppelabschnitt  
KAI her durch die sie bedienenden Markierer   MA, MB   gleichzeitig auf den Eingang EI oder auf verschie-   deneEingängeEl, Em desselbenkoppelfeldes KFl imkoppelabschnitt   KA2 nachgeprüft wird. Beim gleich- zeitigen oder nahezu gleichzeitigen Aufprüfen ist nicht ausgeschlossen, dass je ein Schnellprüfrelais in den Markierern MA, MB anspricht. 



   Erfolgte eine   gleichzeitige Schnellprüfung der Eingänge El   und   Em,   so wird in dem mit dem Markie- rer MA   verbundenen Koppelfeld, z. B.   in dem Koppelfeld KFy, der Verbindungsweg unmittelbar nach sei-   ner Einstellung   durchgeschaltet und damit beispielsweise ein dem Eingang Ein zugeordnetes Eingangsmar- kierrelais Sm imKoppelabschnitt KA2 zum Ansprechen gebracht. Ein Verbindungsweg im Koppelabschnitt
KA2 wird anschliessend in gleicher Weise, wie schon für einen Verbindungsweg im Koppelfeld KF1/KA1 beschrieben, eingestellt und durchgeschaltet.

   Nach der Durchschaltung spricht ein Belegungsrelais Cm an, das mit dem Kontakt 2cm die Ader c des Eingangs   Em   von dem gemeinsamen Aufprüfwiderstand W auf einen individuellen Prüfwiderstand, in diesem Falle auf das Belegungsrelais Cm, umschaltet. Erst mit der
Freigabe des gemeinsamen Widerstandes W durch den Kontakt 2cm kann das auf den Eingang EI nachprü- fendeNachprüfrelais NP in dem mit demMarkierer MB verbundenen Koppelfeld KF1/KA1 ansprechen und die Durchschaltung des Verbindungsweges in diesem Koppelfeld veranlassen. Damit kann anschliessend auch ein über   den Eingang El   verlaufender Verbindungsweg in dem Koppelfeld KF1 des Koppelabschnittes
KA2 hergestellt werden. Zwei gleichzeitig auf verschiedene Eingänge desselben Koppelfeldes im Koppel- abschnitt KA2 eintreffende Belegungsanreize werden also nacheinander abgefertigt. 



   Kommen dagegen beide Belegungsanreize gleichzeitig auf denselben Eingang El im Koppelabschnitt
KA2, so wird wieder der Verbindungsweg in dem mit dem Markierer MA verbundenen Koppelfeld KFy sofort durchgeschaltet. Die Durchschaltung des Verbindungsweges in dem mit dem Markierer MB verbun- denen und daher nicht   bevorrechtigten Koppelfeld KF1/KA1   kann jedoch nicht erfolgen, da das Nachprüf- relais NP auch nach Umschalten   desKontaktes 2cl auf dasBelegungsrelais Cl   nicht ansprechen kann. Um in diesem Falle das mit dem Markierer MB verbundene Koppelfeld KF1/KA1 bzw. das dem Markierer MB vorgeschaltete Register nicht unnötig lange zu blockieren, wird in nicht dargestellter Weise die Dauer des
Nachprüfvorganges begrenzt.

   Dies kann beispielsweise durch ein Zeitglied in dem den Markierer MB vor- geschalteten Register erfolgen, wobei nach der Kennzeichnung des Verbindungsweges ein Signal über eine
Steuerader des Markierers MB freigeschaltet und der Teilnehmer durch ein vom Zeitglied gesteuertes Be- setztzeichen zum Auflegen seines Handapparates aufgefordert wird, wenn dem Zeitglied nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeit durch ein über eine Eingangssteuerader des betreffenden Koppelfeldeingangs ge- gebenes Signal die erfolgte Durchschaltung des Verbindungsweges gemeldet wird. 



   Die Erfindung ist nicht auf Anlagen der beschriebenen Art   beschränkt ;   sie lässt sich in ähnlicher Wei- 
 EMI3.1 
 tigt werden. Das Koppelfeld kann selbstverständlich nicht nur zwei Koppelabschnitte, sondern auch mehrere Koppelabschnitte oder-stufen aufweisen. Weiterhin kann die Erfindung ausser in Verbindung mit Richtungswählern auch vorteilhaft bei Gruppenwählern angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern und wenigstens zwei zentralen Markierern, dadurch gekennzeichnet, dass in zweiten und weiteren Koppelabschnitten (KA2) jeweils den einem Koppelfeld (KF1) zugehörigen Belegungseingängen (c-Adern der Eingänge E1... Em) ein an sich bekannter gemeinsamer Aufprüfwiderstand (W) zugeordnet ist und jeder dieser Belegungseingänge in Abhängigkeit von der EMI4.1 Verbindungswegabschnittes von dem gemeinsamen Aufprüfwiderstanddern Markierer (MB) bedienten Koppelfeld (z. B.
    KFy) dadurch bevorrechtigt ist, so dass der Verbindungsweg in Abhängigkeit des gerade bedienenden Markierers in dem einen Koppelfeld (KF1/KA1) unmittelbar nach Kennzeichnung des Verbindungsweges, in dem andern Koppelfeld (KFy) jedoch in Abhängigkeit vom Ergebnis eines Nachprüfvorganges durchschaltbar ist.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Nachprüfung ein jeweils einem Koppelfeld (KF1/KA1) zugeordnetes Schaltelement (z. B. Relais NP) vorgesehen ist.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen das jeweilige Koppelfeld unbevorrechtigt schaltenden und nach einer vorgegebenen, die Dauer des Nachprüfvorganges bestimmenden Zeit wieder belegbaren Markierer (MB).
AT247563A 1962-07-20 1963-03-27 Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern AT235910B (de)

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AT247563A AT235910B (de) 1962-07-20 1963-03-27 Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit aus mehreren Koppelabschnitten aufgebauten Koppelfeldern

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