AT227785B - Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren Belegungszustand überprüft werden - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren Belegungszustand überprüft werden

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AT227785B
AT227785B AT60362A AT60362A AT227785B AT 227785 B AT227785 B AT 227785B AT 60362 A AT60362 A AT 60362A AT 60362 A AT60362 A AT 60362A AT 227785 B AT227785 B AT 227785B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren
Belegungszustand überprüft werden 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege vor der wirksamen Durchschaltung von Verbindungen auf ihren Belegungszustand (frei oder besetzt) durch   Prufschaltmittel,   z, B. Relais, Transistoren   od.   dgl., überprüft werden. 



   Bei den bekannten Anordnungen dieser Art befinden sich die Prüfschaltmittel vor ihrer Anschaltung an den zu   überprüfenden Verbindungsweg   in einem bestimmten Schaltzustand, Prüfrelais sind   z. B.   abgefallen, den sie zur Markierung des Freiseins von Verbindungswegen ändern, nachdem sie an diese Verbindungswege angeschaltet sind ; Prüfrelais sprechen z. B. an. Um eine Zustandsänderung eines Prüfrelais bei freien Verbindungswegen herbeiführen zu können, müssen auch die freien Verbindungswege mit Potential beaufschlagt sein. Das erfordert insbesondere bei aus Relais aufgebauten Zwischenleitungssystemen für jede Zwischenleitung ein Zwischenleitungsrelais. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile, und den Aufwand der bekannten Anordnungen zu vermeiden. Erreicht wird dies dadurch, dass an die Verbindungswege, deren Freizustand durch das Fehlen eines Potentials markiert ist, Prüfeinrichtungen angeschaltet sind, die Kontakte aufweisen, über die in der Ruhestellung die   Vorbereitungsstromkreise   zur Durchschaltung von Verbindungswegen verlaufen, wogegen nach Belegung eines der Verbindungswege über Kontakte der zugehörigen, nunmehr infolge Vorhandenseins von Potential angesprochenen Prüfeinrichtung ein Quittungsstromkreis verläuft, der zur Abgabe einer Quittung für den vorhergehenden Freizustand dient. 



   Bei einer Anordnung gemäss der Erfindung braucht ein freier Verbindungsweg,   z. B. eine   Zwischenleitung, nicht mit einem diesen Zustand kennzeichnenden Potential belegt zu sein. Das   Prüfschaltmittel   gibt durch   seineZustandsänderung nachDurchschaltung der Verbindung   eine Quittung dafür, dass der Verbindungsweg tatsächlich frei war und kein Fehler, z. B. Aderbruch, auf der Leitung   bzw. der Prüfader vorlag.   



  Die Zwischenleitungen von Zwischenleitungssystemen brauchen nicht mehr mit Zwischenleitungsrelais ausgerüstet zu werden, die   ein"Freipotential"an   die Prüfader anschalten. Die das Ansprechen von Prüfschaltmitteln nach der Durchschaltung bewirkenden Potentiale können in der zu belegenden Einrichtung,   z. B.   Relaissatz, Eingang des nachfolgenden Wählers oder Kopplers, bei Belegung angeschaltet werden oder sein. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. l ein Übersichtsschaltbild über einen Teil eines zentral gesteuerten Systems und Fig. 2 die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Schaltelemente von Kopplern zweier Wahlstufen und eines zentralen Einstellsatzes für diese Koppler. 



   Der Teilnehmer TN der Fig. l ist über seine Teilnehmerschaltung TS mit einem Koppler der Teilnehmerwahlstufe TW verbunden, der wie ein Doppelbetriebswähler arbeitet und durch einen Einstellsatz ES-TW/TGW eingestellt wird, der auch zur Einstellung des ankommend vorgeordneten Kopplers der Teilnehmergruppenwahlstufe TGW dient. Der Teilnehmer TN wird ankommend erreicht über eine Leitung KL, die Zugang zu einem Relaissatz RB hat, der der Teilnehmergruppenwahlstufe TGW vorgeordnet ist 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> für den vorhergehenden Freizustand dient.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Durchschaltung des belegten Verbindungsweges den Prüfeinrichtungen (ZP1) ein gemeinsames Quittungsrelais (PG) zugeordnet ist.
AT60362A 1961-03-17 1962-01-25 Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren Belegungszustand überprüft werden AT227785B (de)

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AT60362A AT227785B (de) 1961-03-17 1962-01-25 Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren Belegungszustand überprüft werden

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