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Verfahren zur Herstellung von Sintermagneten
Es ist bekannt, Sintermagnete auf EisenNickel-Aluminium-Basis durch gemeinsames Verpressen der Einzelbestandteile oder von Bestandteilen im Gemisch mit Vorlegierungspulver und anschliessendes Sintern herzustellen. Bei richtiger Auswahl der Rohstoffe in bezug auf ihre Zusammensetzung und ihre Körnung gelingt es, bei Sintertemperaturen von etwa 1300 C Magnete mit etwa 500 Oersted Koerzitivkraft und etwa 5000 Gauss Remanenz herzustellen. Im allgemeinen ist der Wert für die Koerzitivkraft, der ein Mass für die Vollkommenheit der Legierungsbildung ist, verhältnismässig leicht zu erreichen. Wesentlich schwieriger ist aber die Erzielung eines hohen Remanenzwertes und die hiefür erforderliche Dichtsinterung. Je dichter der erzielte Sinterkörper ist, desto höhere Werte für die Remanenz kann man erzielen.
Es wurde nun gefunden, dass man Sintermagnete mit ausgezeichneten magnetischen Eigenschaften dadurch herstellen kann, dass man den Sinterkörper heiss nachpresst. Hiedurch gelingt es, einen vollkommen dichten Magnet- körper zu erhalten, selbst wenn man Rohstoffe verwendet, die nicht oder nur sehr schwierig zum Dichtsintern zu bringen sind. Dieses Verfahren führt nicht nur zu besseren magnetischen Werten, sondern bietet auch den Vorteil, in der Wahl der Rohstoffe unabhängig zu sein und die Sinterzeiten bzw. Sinter-Temperaturen herabsetzen zu können.
An dem Verfahren ist überraschend, dass sich Sinterkörper auf Eisen-Nickel-Aluminium-Basis heiss nachpressen lassen, obwohl die Legierung als solche nicht schmiedbar ist. Sinngemäss kann das gleiche Verfahren auch für die kobalthaltigen Aluminium-Nickel-Stähle verwendet werden.
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Claims (1)
PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung von Sintermagneten mit hohen magnetischen Werten auf EisenAluminium-Nickel-oder Eisen-AluminiumNickel-Kobalt-Basis, dadurch gekennzeichnet, dass die Sinterkörper heiss nachgepresst werden.
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AT162869D1946-02-071946-02-07Verfahren zur Herstellung von Sintermagneten
AT162869B
(de)
Verwendung von Koerpern, die aus einfachen Kristallen und/oder Mischkristallen von Verbindungen entsprechend der Formel Ba Fe Fe O bestehen, zur Konzentration von magnetischen Feldlinien bei Frequenzen von mindestens 50 MHz und Verfahren zum Herstellen solcher Koerper
Verfahren zur Herstellung von Massekernen, deren magnetische Teilchen vorzugsweise aus Permalloy bestehen und durch ein hitzebestaendiges Isoliermittel voneinander isoliert sind