AT160890B - Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge

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AT160890B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  AntriebsinrichtungfürKraftfahrzeuge 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   mittleren Teil des Differentials befestigt und mit mehreren Differentialzahnrädern 28 drehbar verbunden. Die inneren Enden von jsweiHülsen 29 sind als Differentialkegelräder ausgebildet ind jede Hülse in einem Ende-des DifferentialS 24 drehbar gelagert. Die Hülsen sind derart angeordnet, dass die Kegelräder der Hülsen 29 mit den Kegelrädern 28 zusammenwirken. Jede Hülse 29 weist mehrere kugelförmige Ausnehmungen 30 auf, welche die     Antriehäiften eines   Paares von Universalgelenken mit gleichförmiger   Umdrehungsgeschwin-     digkeit bilden. 



  Von jeder Seite des Differentials 24 erstreckt sich eine Welle 31 nach aussen. Das Innenende jeder Welle ist zu einem vergrösserten kugelförmigen Kopf 32 ausgebildet, der in die benachbarte Hülse 29 ragt und mit mehreren nach aussen gerichteten kugelförmigen Vertiefungen 33 ausgestattet ist. In jeder durch eine der Vertiefungen 33 und der benachbarten Ausnehmung 30 der Hülse 29 gebildete Kammer sitzt eine Antriebskugel 34. Es ist ersichtlich, dass   jede Hülse 29 mittels des aus den Kugeln 34 und Ausnehmungen 30 und 33 bestehenden   Universalgelenkes   eine Welle 31 antreibt, die ungehindert um das Mittel ihres kugelförmigen Kopfes 32 schwingen kann. Das   Wellengehäuse 35   schwingt um das Mittel Jedes Universalgelenkes und ist durch eine der nach auswärts sich erstreckenden Wellen 31 durchsetzt.

   An den Aussenenden der Wellen 31 sind die Treibräder befestigt (Fig.   l).   



   Ein Treibrad 36 ist am Zwischenteil des Differentials 24 befestigt und dient dem Antrieb der beiden Wellen 31. Das Treibrad 36 bildet mit einem in der Achsrichtung der Kurbelwelle 14 angeordneten Triebling 55 das   Reduktiousgetriebe   zum Antrieb der Wellen mit verminderter Geschwindigkeit. 



   Zwischen dem Aussenende des Gehäuses 19 und dem Deckel20 ist eine mit einem nach einwärts gerichteten rohrförmigen Fortsatz 38 versehene Platte 37 eingesetzt. Innerhalb des   rohrförmigen   Fortsatzes 38 ist unter Zwischenschaltung von zwei Kugellagern 40 eine Nabe 39 gelagert, die in einer Schwungmasse   41   endet. Die Nabe 39 und die Schwungmasse 41 sind daher drehbar innerhalb des Gehäuses   19   gelagert. 



   Die Bohrung der Nabe 39 ist genutet und nimmt das Aussenende des   Kurbelwellenfortsatzes   42 auf, der sich von der Nabe 39 nach einwärts erstreckt und dessen der Nabe 39 abgewendetes Ende in einem Flansch 43 endet, der mit einem auf der Kurbelwelle 14 sitzenden Triebrad 44 verschraubt ist. Mit der Kurbelwelle 14 dreht sich somit der Wellenfortsatz 42, die Nabe   3Ç   und die Schwungmasse 41. Der Wellenfortsatz 42 ist genügend lang, um geringe   Abweichen-   gen von der Geradlinigkeit zwischen Nabe 39 und Kurbelwelle 14 durch Selbsteinstellung der
Welle auszugleichen. Das Innenende der Welle kann eine begrenzte Seitenbewegung aus- führen, welches nicht möglich wäre, wenn das Innenende   des Wellenfortsatzes42   im Gehäuse 17 drehbar gelagert wäre. 



   Nach Fig. 3 sind an der Aussenseite der Schwungmasse 41 ein Dynamoanker 45 und an der Aussenseite des rohrförmigen Fortsatzes 38 innerhalb des Ankers   45-   eine stationäre An- lasserwicklung 46 befestigt. Zur Ankurbelung der Brennkraftmaschine wird der Anker 45 mittels der Anlasserwicklung 46 in Drehung versetzt. 



   Zwischen dem Innenende des Gehäuses 19 und dem Innenende der Nabe 39 ist konzentrisch zur Welle 42 eine   Kupplungshülse   47 drehbar gelagert. Eine radiale Kupplungsscheibe 48 ist am Aussenende der Kupplungshülse 47 aufgekeilt und wirkt mit der Schwungmasse 41 zusam- men. Mittels einer auf die Druckscheibe 49 der Kupplung einwirkenden Ausrückvorrich- tung 50 wird die Kupplungsscheibe 48 ein-und ausgerückt. Der Antrieb wird von der
Schwungmasse 41 mittels der Kupplungsscheibe 48 auf die Kupplungshülse 47 übertragen. 



   Ein Zahnrad 51 am Innenende der Kupplungshülse 47 bildet den Antrieb für das innerhalb des-Gehäuses 18 angeordnete Getriebe. Das Aussenende einer Getriebehülse 52 lagert mittels eines Rollenlagers 53 in der    Hülsenna : be des   Zahnrades 51. Das Innenende der Getriebe-   hülse 52 lagert in Rollenlagern 54 des Gehäuses 17 und bildet mit dem Triebling 55 ein Stück. 



  Der Triebling 55 greift in das Zahnrad 36. Im Gehäuse 18 parallel zur Getriebehülse 52 sitzt   eine Nebenwelle 56, auf welcher ein Kronenzahnrad 57 drehbar angeordnet ist. Das Kronen-   zahnrad 57 überträgt den Antrieb vom Zahnrad SI auf das auf der Getriebehütse 52 drehbar sitzende Zwischenzahnrad 58 und auf das auf der Getriebehülse 52 aufgekeilte Rücklaufzahn-     ran 59. Mittels eines auf der Getriebehülse 52 nur verschiebbar angeordneten Schaltbundes 60 kann die axial nicht verschiebbare Getriebehülse 52 wahlweise mit dem auf ihr drehbar gelagerten Zwischenzahnrad 58 oder mit dem inneren Ende der Kupplungshülse 47 gekuppelt werden. Niedere und Rücklaufgeschwil1digkeiten des Getriebes werden durch Axialerschiebung des Zahnrades 59 auf der Getriebehüise 32 bewerkstelligt. 



  Von den Vorteilen der erfindungsgemen Bauart sei hervorgehoben, dass damit eine Treib- - einheit für Fahrzeuge geschaffen wurde, bei der der Motor unddie Treibräderin "hinteren Teil des Fahrzeuges sich befinden und die Gewichtsverteilung auf jeder Seite de Fahrzeuges   

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 im wesentlichen die gleiche ist. Das Gewicht des Ankers 45 vergrössert die Schwungmasse und ist dem am   gegenüberliegenden   Ende des Motors 13 vorhandenen Gewicht der Schwungmasse zuzurechnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welchen der Motor auf einer Seite und die Schwungmasse sowIe das Geschwindigkeitswechselgetriebe auf der anderen Seite der Längsmittelachse des Fahrzeuges angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der'Anlasser und Generatoranker (45) auf der Schwungmasse (41) befestigt ist und dadurch die Wirkungsweise der letzteren durch Gewichtsvermehrung der am entgegengesetzten Ende des Motors sich befindenden Teile unterstützt wird.
AT160890D 1937-05-13 Antriebseinrichtung für Kraftfahrzeuge AT160890B (de)

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