AT155411B - Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen mit individueller Zählung. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen mit individueller Zählung.

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AT155411B
AT155411B AT155411DA AT155411B AT 155411 B AT155411 B AT 155411B AT 155411D A AT155411D A AT 155411DA AT 155411 B AT155411 B AT 155411B
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AT
Austria
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circuit arrangement
individual counting
relay
company lines
stations
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Inventor
Felix Dipl Ing Bloch
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schaltungsanordnung   für Gesellsehaftsleitungen mit individueller Zahlung. 
 EMI1.1 
 stelle kennzeichnenden Schaltmassnahmen (Nummernwahl) auch die Anschaltung des Zählers der angerufenen Abzweigstelle volgenommen wird und beide Zähler in Abhängigkeit von   Zählerfortschalt-   einrichtungen für die hergestellte Verbindung beeinflusst werden. Der Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Schaltungsanordnung zur Erreichung dieses Zweckes, die im folgenden näher beschrieben wird. 



   Die Zeichnung   Fig. 1 und : 2   zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es ist eine Gesellsehaftsteilnehmerleitung dargestellt, an welche zwei Stationen Tn. Nr. 1   und Tn. Nr. 2 angesehlossen   sind. Sie endigt an dein Vorwähler V. W., über welchen gemeinsame Vermittlungseinrichtungen angeschlossen sind. 



   In den Vermittlungseinrichtungen ist vor dem ersten Nummerustromstossempfänger (I. Gruppen-   wähler),   zu welchem die Leitungen   a . b 2, c und 12 fuhren.   eine Relaiskombination An vorgeschen, 
 EMI1.2 
 Verbindungsleitungen gemeinsame Ruf- und Speiseeinrichtung, welche zur Auswahl des betreffenden Teilnehmerzählers und auch fallweise zur Speisung und Herstellung von Verbindungen zwischen zwei Teilnehmerstellen derselben   Gesellscllaftsleitung   untereinander dient, angeschaltet wird. 
 EMI1.3 
 teil, dass bei Internverbindungen innerhalb einer   Gesellschaftsleitung   der   Gruppenwähler freigegeben,   andern Verbindungswünschen zur   Verfügung steht.   



   Im einzelnen ist die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtungen die folgende : 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 leitung an eine mehreren Verbindungsleitungen gemeinsame Einrichtung R. Sp zur Einstellung auf diese Verbindungsleitung an. Zum ersten Gruppenwähler, der über die Leitung   e : 2 vorbereitend mitbelegt   ist, wird über a 2, 60 h, 61 e und   b 2   die Schleife gebildet. 



   Mit der Durchschaltung des Vorwählers verliert das Relais   S 1   der rufenden Station Nr. 1 den Schleifenstrom und es fällt ab, wodurch die Stationssehleife unterbrochen wird. Andern Abzweigstellen der gemeinsamen Leitung ist es nun nicht   möglich,   eine Verbindung herzustellen, sie bleiben bis nach Beendigung der Verbindung gesperrt. 



   Die Sperre wirkt in folgender Weise : Hebt beispielsweise der Teilnehmer Nr. 2 ab. so wird zuerst der Kontakt 40 HU 2 geöffnet. Dann wird durch 27 pk 2 über 29 g 2 und   28 w : ? das Rrlais G : 2   an 
 EMI2.2 
 Stationskontakte verhindert wird, wenn das Relais G2 anspricht. Dieses verklinkt sich mit dem Hakenumschalter, bis der Spreehapparat wieder eingehängt wird. Von den   Stationskontakten   ist   jetzt nur 4077 ! 72   geöffnet. 
 EMI2.3 
 b 4-Leitung über   d 3 (t und d 3 b   zum Teilnehmer durch und 86 p hält den   Prüf-und Spenstromkreis   aufrecht. 



   Das Relais U   (Fig. l) spricht   an und schaltet sieh mit   64 M in   einen   Sperrstromkreis   höheren Widerstandes, in dem auch das Relais C über C 11 gehalten wird.   J4 M schaltet C 7   aus, der Belegung- 
 EMI2.4 
 die Sperrspannung ab. 



   In der Einrichtung R. Sp (Rückruf- und Speiseeinrichtung), Fig. 2, wird durch 102 p der Drehschalter D4 über 101 f, 100 a, 98 sp und 99 e unter Strom gesetzt und der Magnet zieht an. Mit dem Anziehen des Drehmagnetankers wird der Kontakt 111 d 4 geschlossen, worauf das Relais. 1 erregt wird und mit 100 a den Drehmagnet wieder ausschaltet. Das Spiel zwischen dem   Drehmagnet und   dem Relais A wiederholt sich, wodurch der Wähler schrittweise fortgesehaltet wird. Inzwischen liegt 
 EMI2.5 
 



   Durch die Fortschaltung des Wählers D 4 soll die aufeinanderfolgende Aussendung der Rufkriterien zu den einzelnen an die Leitung   anschliessbaren   Stationen unter gleichzeitiger mitlaufender Kennzeichnung des Stationszählers im Vorwähler bewirkt werden. 



   Die Auswahl der einzelnen an die Gesellschaftsleitung angeschlossenen Stationen erfolgt durch Zeitpotentialwahl so wie sie im Patente Nr. 148924 beschrieben ist. Sie beruht im wesentlichen darauf. dass zwecks unterschiedlichen Anrufes der einzelnen Stationen bei diesen   befindliehe   Kondensatoren mit vorgeschalteten verschieden grossen Widerständen über vorbestimmte verschieden lange Zeiten von der Zentrale aus gegen Erde geladen und dann über   Anschalterelais   der Stationen entladen werden. Ob die Entladung des Kondensators ausreicht, um dieses Relais anzuwerfen, hängt von der Ladezeit und dem jeweils vorgeschalteten Widerstand ab.

   Um zu verhindern, dass bei Auswahl einer Station mit längerer Ladezeit auch Stationen kürzerer Ladezeiten mitangesehaltet werden, erfolgt nach der Ladung eine Entladung vom Amte aus, welche die Kondensatoren mit kürzerer Ladezeit soweit entladet, dass ihre Entladung auf die Anschalterelais unwirksam bleibt, während der Kondensator mit   längerer Ladezeit noch   eine wirksame Restladung behält. Beim Ausführungsbeispiel sind zwie verschieden lange Ladezeiten vorgesehen. Eine weitere Auswahl erfolgt durch eine plus-oder minusgerichtete Ladung, wodurch sich die Anzahl der   anschliessbaren   Stationen auf das Doppelte, im vorliegenden Falle auf 4 erhöht. Es ist selbstverständlich, dass durch Anwendung mehrerer verschiedener Ladezeiten noch mehr Stationen an die Leitung angeschlossen werden können.

   Die Schaltung der Stations- 

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 EMI3.1 
 

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 EMI4.1 
 

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AT155411D 1936-12-03 1936-12-03 Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen mit individueller Zählung. AT155411B (de)

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