AT154544B - Schaltanordnung für Ultrakurzwellen. - Google Patents

Schaltanordnung für Ultrakurzwellen.

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AT154544B
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  Schaltanordnung für   Ultrakurzwellen.   



   Die Erfindung betrifft eine Schaltanordnung für Ultrakurzwellen mit   einem Überbrückungs-   kondensator, durch den die Leitungen, welche Betriebsspannungen führen, kapazitiv kurzgeschlossen oder kapazitiv mit Erde verbunden werden können. 



   Es ist bekannt, die zu überbrückenden Leitungen selbst als einen Belag des Kondensators zu verwenden. 



   Die Erfindung bezweckt, Schwingungen jener Leitungsteile zu verhindern, die nicht zur Bildung des einen Kondensatorbelages herangezogen, d. h. nicht von dem andern in bekannter Weise durch eine Metallplatte gebildeten Kondensatorbelag überdeckt sind. 



   Die Erfindung ist im folgenden an einem Beispiel erläutert. Fig. 1 ist ein teilweise schematischer Aufriss dieses Beispiels. Fig. 2 in grösserem Massstabe als Fig. 1 gezeichnet, zeigt einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1. 



   Es sind nur solche Teile der Vorrichtung, die ein Generator oder Empfänger sein kann, dargestellt, die zum Verständnis der Erfindung nötig sind. 



   Eine Isolierplatte T, die aus keramischem Material bestehen kann, trägt eine Elektronenröhre E, eine Isolierplatte J und eine Metallplatte M. Die Platten J, M sind durch Schrauben S an der Platte T befestigt. Die Zuführleitungen H, A der Röhre   B   sind zwischen der Platte T und den Platten J, M festgeklemmt und bestehen vorzugsweise aus Metallband. Die Anordnung ist solcher Art, dass ein Kondensator vorhanden ist, der aus einem Belag H, A, einem Dielektrikum J und einem Belag M besteht. 



   Die Leitungen H sind an den Heizfaden angeschlossen, der in dem gezeigten Beispiel die Kathode der Röhre E ist. Die Leitung   A   dient zum Zuführen der Anodenspannung. 



   Die Platte M, mit der diese drei Leitungen, die dem Zuführen der Betriebsspannungen dienen, überdeckt sind, bildet einen kapazitiven Kurzschluss für die hohen Frequenzen. 



   Gemäss der Erfindung wird der Teil der Leitung A, den die Platte M nicht überdeckt, von einem Ohmschen Widerstande R gebildet. Dieser ist an den Schwingkreis der Röhre E möglichst in der Nähe des   Schwingkreiskondensators   C angeschlossen und bewirkt, dass der freie, d. h. nicht überdeckte Teil der Leitung   A   gedämpft ist. Dieser Teil der Leitung   A   kann daher nicht schwingen. 



  Die Platte M kann daher so weit von der Röhre und dem Schwingkreis entfernt sein, dass sie die Raumkapazität am Schwingkreise nicht in unzulässigem Masse vergrössert. 



   Der Widerstand R kann ungefähr zwischen 102 und 104 Ohm liegen, ist jedoch den Betriebsund Schwingungsverhältnissen anzupassen. 



   Statt eines Ohmschen Widerstandes kann irgendein anderes Dämpfungsmittel vorgesehen werden. 



   Wenn die Leitungen H, A kapazitiv geerdet werden sollen, ist es nur erforderlich, die Platte M mit Erde zu verbinden. 



   Obwohl in dem gezeigten Beispiel nur die Leitung   A   mit einem Dämpfungsmittel ausgerüstet ist, ist zu beachten, dass jede andere Leitung dieser Art in der beschriebenen Weise gedämpft werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE- EMI2.1 dienende freie Teil solcher Leitungen gedämpft ist.
    2. Kondensator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht als Kondensatorbelag dienende freie Stück der Leitung oder Leitungen durch einen Widerstand ersetzt ist.
    3. Kondensator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand unmittelbar an einen Belag des Schwingkreiskondensators angeschlossen ist. EMI2.2
AT154544D 1936-02-05 1937-02-03 Schaltanordnung für Ultrakurzwellen. AT154544B (de)

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