AT152841B - Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Kautschukbahnen bzw. -platten oder luftdurchlässigen gummierten, aus bestehenden Materialien. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Kautschukbahnen bzw. -platten oder luftdurchlässigen gummierten, aus bestehenden Materialien.Info
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Description
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Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Kautschukbahnen bzw.-platten oder luftdurch- lässigen gummierten, aus Fasern bestehenden Materialien.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung aus Kautschuk bestehender oder Kautschuk enthaltender, luftdurchlässiger Erzeugnisse aus wässligen Dispersionen von Kmtschuk od. dgl.
Die Erfindung hat zum Ziel, ein pinfaches und billiges Verfahren zur Herstellung von Kautschuk- bahnen,-platten od. dgl. oder mit Kautschuk überzogenen Stoffen, welche für Gase durchlässig und gleichzeitig für Flüssigkeiten unter kleinem Druck im wesentlichen undurchlässig sind, zu schaffen.
Verfahren zur Herstellung von durchlässigen Kautschukbahnen und-platten oder mit Kautschuk überzogenen Stoffen sind bereits bekannt. Nach einem dieser Verfahren wird eine flüssige Lttexmisehung auf eine Unterlage gestrichen, deren Oberfläche mit sehr kleinen Vertiefungen versehen ist, wodurch Luft in den Vertiefungen eingeschlossen wird. Die Unterlage wild hierauf während der Verfestigung des flüssigen Films erhitzt und die in den Vertiefungen eingeschlossene Luft dehnt sich aus und bahnt sich einen Weg nach aufwärts durch den sich verfestigenden Latexfilm. In dieser Weise werden Kautschukbahnen bzw.-platten oder mit Kautschuk überzogene Stoffe erhalten, welche mit einer grossen Anzahl kleiner Durchlochungen versehen sind.
Nach einem andern Verfahren wird eine auf eine poröse Unterlage, beispielsweise einen Stoff, gestrichene Latexmischung während oder unmittelbar vor der Verfestigung oder Koagulation mit Hilfe eines Gases durchbohrt, welches durch die Lochungen in der Unterlage getrieben wird, wodurch entsprechend Lochungen im Kautschukfilm gebildet werden.
Wie Versuche gezeigt haben, tritt in einem aus einer wässrigen Kautschukdispersion bereiteten Schaum, wenn er in dünner Schicht auf eine Unterlage, insbesondere auf eine unebene Unterlage, wie beispielsweise einen Stoff, gestrichen und vor seiner Verfestigung erhitzt wird, ein Bersten der Blasen ein und es wird eine poröse Schichte von nicht schwammartiger Beschaffenheit erhalten.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun ein Verfahren zur Herstellung von luft- durchlässigen Kautschukbahnen bzw.-platten oder luftdurchlässigen gummierten, aus Fasern bestehenden Materialien, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass auf eine Unterlage eine dünne Schichte eines aus einer wässrigen Dispersion von Kautschuk od. dgl. erzeugten Schaumes, beispielsweise durch Aufstreichen, Aufbürsten od. dgl., aufgebracht wird, die Blasen des Schaumes mittels Hitze zum Bersten gebracht werden und, nötigenfalls, die Verfestigung der in dieser Weise erzeugten porösen, im wesentlichen nicht schaumigen Schichte der Dispersion vervollständigt wird.
Wenn eine Unterlage mit glatter Oberfläche verwendet wird, wird ein weniger poröses Produkt erhalten, als wenn eine Unterlage mit einer unebenen Oberfläche verwendet wird. Durch Vergrösserung der Unebenheit der Unterlagsfläche kann der Grad der Porosität von Produkten, die gleiche Kautschukgewichte pro Flächeneinheit enthalten, erhöht werden.
Wenn der Schaum auf eine Stoffunterlage aufgestrichen wird, so wird der Kautschuk, aus dem die Wände der während des Erhitzens berstenden Blasen gebildet waren, zufolge von Kapillaritätskräften auf die Fäden, aus welchen der Stoff besteht, gelagert und demzufolge wird die Kautschukschichte, welche das Gewebe überzieht, überall mehr oder minder die gleiche Porosität besitzen. Die Poren werden an einigen Stellen grösser sein als an andern, den Schwankungen der Gleichmässigkeit der Schaumstruktur und der Dicke der Schaumschicht entsprechend. Die Dicke der aufgebrachten
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Schicht der schaumförmigen Dispersion darf nicht so gross sein, dass bei der Verfestigung eine kohärente nicht poröse Schicht erhalten wird.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass zufriedenstellende Erzeugnisse gemäss der Erfindung erhalten werden, wenn Konzentration und Tiefe der aufgebrachten Schicht der schaumförmigen Dispersion so bemessen sind, dass der Überzug des Endproduktes zwischen 65 und 160 g Kautschuk per Quadratmeter enthält.
Wenn statt eines gummierten Stoffes eine poröse Kautschukbahn bzw.-platte hergestellt werden
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eine mit einer geeigneten Appretur versehene Stoffunterlage verwendet werden oder irgendeine andere Unterlage, die eine rauhe, unebene Oberfläche aufweist, wie beispielsweise Leder oder ein vulkanisiertem Kautsehukband, das den Abdruck eines Gewebes od. dgl. trägt.
Für die Zwecke der Erfindung können Schäume verwendet werden, die in bekannter Weise aus natürlichen oder künstlichen wässrigen Dispersionen von Kautschuk, Guttapercha, Balata u. dgl.
Pflanzenstoffen hergestellt, vulkanisiert oder unvulkanieiert, verdünnt oder konzentriert sind. Die künstlichen wässrigen Dispersionen können zum Teil oder zur Gänze aus koaguliertem, vulkanisiertem Kautschuk, aus Kautschukregenerat oder Kautschukabfall bestehen. Die in Schaumform gebrachten Dispersionen können alle in der einschlägigen Technik bekannten Mischungsbestandteile und Vulkanisierungsmittel, entweder allein oder in Mischung miteinander, enthalten, einschliesslich solcher Stoffe, welche bei unmittelbarer Verwendung von Kautschuklatex als Ausgangsmaterial zur Präparierung des Latex verwendet werden, beispielsweise solcher, welche die Verfestigung der Mischung in der Kälte nach einem bestimmten Zeitintervall oder beim Erhitzen verursachen.
Als Beispiele für solche Stoffe seien Natrium-und Kaliumsilikofluoride oder eine Mischung von Zinkoxyd und Ammoniumsulfat erwähnt.
Der in dünnen Schichten auf die Unterlage aufgebrachte Schaum wird erhitzt, beispielsweise indem die Unterlage selbst erhitzt wird oder indem der Schaum zugleich mit der Unterlage durch eine Heizkammer oder zwischen Heitzflächen durchgeführt wird. Alternativ kann das Erhitzen auch nur auf der Seite, auf der sich der Schaum befindet, vorgenommen werden, beispielsweise mittels heisser Luft oder strahlender Wärme. Die Temperatur, die erforderlich ist, um die Blasen zum Bersten zu bringen, schwankt je nach den Arbeitsbedingungen. Beispielsweise ist es für den Fall, dass man es mit einem auf einen Stoff gestrichenen Schaum zu tun hat, ausreichend, wenn der Stoff über einen Tisch geführt wird, der auf 1200 C erhitzt wird.
Die Kautschuksehicht kann bei oder nach ihrer Überführung in den porösen Zustand getrocknet und gewünschtenfalls vulkanisiert werden.
Das folgende Beispiel dient zur Erläuterung einer Ausführungsform der Erfindung :
Ein lose gewebter Stoff, beispielsweise Kaliko, wird mit Schaum bestrichen, der in bekannter Weise aus einer wässrigen Kautsehukdispersion, beispielsweise nach den Angaben der britischen Patentschrift Nr. 332525, hergestellt ist. Die Dicke der Schaumschicht wird so bemessen, dass das entstehende Produkt zwischen 65 und 160 g Kautschuk auf den Quadratmeter enthält. Das Gewebe, das mit der dünnen Schaumschicht bedeckt ist, wird hierauf über den Tisch der Streichmaschine geführt, der auf etwa 1200 C erhitzt ist.
Es kann selbst mit freiem Auge wahrgenommen werden, dass die den Schaum bildenden Blasen während der Zeitdauer, in der sie das Ende des Tisches erreichen, bersten und der noch
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Verfestigung kann durch Behandlung mit heisser Luft, Trocknen und/oder Vulkanisieren gefördert werden. Eine derartige Nachbehandlung kann auch nach der Verfestigung vorgenommen werden.
Das in dieser Weise hergestellte gummierte Gewebe lässt Luft und Gase mit grösster Leuchtigkeit durchtreten. Im Gegensatz zu dieser Luftdurchlässigkeitrinnt jedoch Wasser, wenn es auf die gummierte Seite geschüttet wird, rasch ab, so dass diese letztere überhaupt nicht oder nur nach langer Berührung mit Wasser benetzt wird.
Die Undurchlässigkeit des Stoffes für Wasser und sein Widerstand gegen Benetzung können in verschiedener Weise erhöht werden. Beispielsweise können Kautschukdispersionen, welche einen grossen Anteil von Öl oder Wachs enthalten, für die Herstellung des Schaumes Verwendung finden. Als zusätzliche Massnahme kann der Stoff vor oder nach der Gummierung nach irgendeinem bekannten Verfahren zum Wasserdichtmachen imprägniert werden, beispielsweise durch Behandlung mit sehr verdünntem Latex, verdünnten Paraffin-, Wachs-oder Ölemulsionen u. dgl.
Der durch Erhitzung porös gemachte Kautschuk kann zusammen mit der oder ohne die Unterlage zwecks Glättung oder Aufbringung eines Musters behandelt werden, beispielsweise, indem er zwischen glatten oder profilierten Walzen durchgeführt wird. Durch diese Massnahme kann, insbesondere wenn die Kautschukschicht nicht vollständig oder nur teilweise vulkanisiert ist, sowohl die Oberflächen- appretur als auch der endgültige Grad von Porosität des Kautschuks modifiziert werden.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Erzeugnisse sind besonders geeignet zur
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Bei der Herstellung von gummierten Stoffen, kann ein luftdurchlässiger Kautschuküberzug auf einer oder auf beiden Seiten des Stoffes aufgebracht werden. Der luftdurchlässige Kautschuk- überzug kann auch zwischen zwei Stoffbahnen aufgebracht werden, wodurch sogenannte gefütterte Gewebe erhalten werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von, allenfalls vulkanisierter, Luftdurchlässigen Kautschukbahnen bzw.-platten oder luftdurchlässigen gemmierten, aus Fasern bestehenden Materialien, wobei in Schaumform gebrachte wässrige Dispersionen von Kautschuk od. dgl. durch Streichen, Bürsten oder ähnliche Massnahmen auf eine Unterlage, z. B. aus Gewebe, aufgebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass der auf die Unterlage in dünner Schicht aufgebrachte Schaum einer plötzlichen Temperatur- steigerung bis zum Bersten der Schaumblasen durch die ganze Dicke der Schicht unterworfen und in dieser Weise unter Bildung einer im wesentlichen nichtschaumigen Schicht zerstört wird, deren Verfestigung, falls erforderlich, nachfolgend vervollständigt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Konzentration und Dicke der aufgebrachten Schaumschicht so bemessen werden, dass der Überzug des Enderzeugnisses zwischen 65 und 160 Kautschuk pro Quadratmeter enthält.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung dadurch bewirkt wird, dass man die überzogene Unterlage über den vorzugsweise auf mehr als 1000 C erhitzten Tisch einer Streichmaschine führt.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautsehukfläehen einer Behandlung zwecks Glättung und/oder Aufbringung eines Musters unterworfen werden. EMI3.1 bestehende Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass der Kautschuk die Struktur eines niedergebrochenen Schaumes besitzt.
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