AT142836B - Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Umhüllungen von Lichtquellen für künstliche Beleuchtung, die nicht aus Glas bestehen. - Google Patents
Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Umhüllungen von Lichtquellen für künstliche Beleuchtung, die nicht aus Glas bestehen.Info
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Description
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Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Umhüllungen von Lichtquellen für künstliche Beleuchtung, die nicht aus Glas bestehen.
Es ist bereits bekannt, zur Erreichung einer besseren Farbkontrastwirkung Gläser zu verwenden, die einen gewissen Gehalt an Neodymoxyd aufweisen. Die Verwendung dieser Gläser geschieht entweder in der Weise, dass man das Glas vor die Lichtquelle schaltet, oder aber in der Weise, dass man durch das Glas hindurch die Gegenstände beobachtet. Durch die Anwendung des neodymhaltigen Glases wird durch die bessere Kontrastwirkung die Sicht verbessert. Ausserdem werden auch ästhetische Vorteile dadurch erreicht, dass die Gegenstände in satteren, reineren Farben erscheinen. Die Anwendung von Glas für die vorliegenden Zwecke bringt jedoch auch Nachteile mit sieh. Bei Benutzung von neodymhaltigen Glaskolben für Lampen ist naturgemäss stets mit Bruehgefahr zu rechnen. Ferner stellt sich auch die Herstellung derartiger Gläser verhältnismässig teuer.
Auch ist es bekanntlich notwendig, bei der Fabrikation von Glas stets bei jeder Charge sehr grosse Quantitäten Glas zu schmelzen. Misslingt eine Charge, so ist damit ein grosser Verlust verbunden. Auch sind neodymhaltige Glaskörper aus ästhetischen und aus Bequemlichkeitsgründen nicht überall anzuwenden.
Es ist nun gefunden worden, dass die Farbkontrastwirkung des Neodyms keineswegs an das Einbringen in Glas gebunden ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft demgemäss Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Um- hüllungen von Lichtquellen für künstliche Beleuchtung, die nicht aus Glas bestehen. Es gelingt z. B.
Lampenschirme od. dgl. nach dem vorliegenden Verfahren herzustellen, die sieh äusserlich in nichts von den üblichen Lampenschirmen od. dgl. unterscheiden, die also auch jeder Geschmacksrichtung und jedem Anwendungszweck angepasst werden können und dabei dieselbe Farbkontrastwirkung ergeben wie die früher angewendeten Neodymgläser. Es ist hiebei gleichgültig, ob der Schirm zur Durchstrahlung oder zur Reflexion des Lichtes dient.
Die Erfindung gestattet mehrere Ausführungsarten. So wird in sehr einfacher Weise der notwendige Effekt dadurch erzielt, dass der Lampenschirm oder die Umhüllung für die Lichtquelle aus durchscheinendem Papier erzeugt wird, das mit einer Lösung, beispielsweise von Neodym-Ammonnitrat, getränkt wird. Um das Verdunsten der Neodymlösung zu verhindern, wird das Papier beiderseitig mit einem Lacküberzug versehen. Ferner hat sieh ein Verfahren als brauchbar erwiesen, das darin besteht, dass man die in das Papier eingebrachte Lösung eindampft, so dass das Neodymsalz sich in feinster Verteilung, aber in fester Form innerhalb des Papiers festsetzt. Zum Fixieren des feinverteilten Neodymsalzes im Papier ist es zweckmässig, dasselbe noch mit einem Bindemittel, wie etwa Weizenstärke, Gummi arabicum usw., zu tränken.
Es ergibt sieh bei Anwendung dieser Methode dann noch die Möglichkeit, durch Tränken des Papiers mit Öl nachträglich Muster von der Art aufzubringen, wie sie insbesondere in der letzten Zeit grosse Verbreitung gefunden haben.
Ein weiteres Verfahren zur Durchführung des Erfindungsgedankens bietet sich darin, dass eine durchsichtige Schicht, etwa Cellon oder Glas, mit einem Überzug von einem weissen oder farbigen pul- verigen Stoff, wie etwa Bariumsulfat oder Magnesia, überstäubt wird. Dieses Pulver wird mit einem
Bindemittel, etwa Wasserglas, versetzt, dem vorher eine gewisse Menge einer Neodymverbindung zu- gesetzt ist. Nach dem Eintrocknen des Überzuges erhält man eine stabile Schicht, die einerseits eine starke Lichtstreuung aufweist und sich somit für Lampenschirmzwecke eignet und anderseits eine
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kontrastvergrössernde Wirkung zeigt. Man kann auch hiebei das Neodym in das pulverförmige Material selbst etwa durch Mischkristallbildung hineinbringen.
Als besonders gut brauchbar erweist sich das Einbringen des Neodymsalzes in organische Lack- überzüge. Das Durchscheinendmachen von Papier, Geweben usw. durch Imprägnieren mit transparenten Lacken und die Herstellung von Lampenschirmen u. dgl. daraus ist an sich bekannt, auch ist es nicht mehr neu, optische aktive Metallverbindungen Lacken sowie auch Glasflüssen einzuverleiben. Der
Gegenstand der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich aber von dieser bekannten Technik dadurch, dass Lampenschirme, Umhüllungen für Lampen u. dgl. mit neuartiger Farbenkontrastwirkung hergestellt werden. Eine zweckmässige Methode hiefür besteht darin, dass man den Lack mit einer wässerigen Neodymsalzlösung innig verrührt, so dass eine Emulsion der Neodymlösung im organischen Lack zustande kommt. Diese Suspension wird auf Flächen ausgegossen und trocknen gelassen.
Nach dem Eintrocknen des organischen Lacks erhält man dann einen Überzug, der in feinster Verteilung eine Unzahl von Neodymlösungströpfchen enthält, deren jedes von dem inzwischen erstarrten organischen Lack umgeben ist. In gewissen Fällen kristallisiert das Neodymsalz aus, etwa dann, wenn das Wasser während des Trocknungsprozesses mitverdampft oder wenn der organische Lack wasserentziehend wirkt, wie das z. B. die Acetonlacke tun. Man erhält in beiden Fällen Überzüge für Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Umhüllungen, die eine sehr gute Farbkontrastwirkung aufweisen.
Ein sehr einfaches, wenn auch nicht immer brauchbares Verfahren zur Durchführung des Erfindungsgedankens bildet folgende Methode : Man giesst eine wässerige Lösung eines Neodymsalzes, etwa Neodym-Ammonnitrat, auf eine plane Platte aus durchsichtigem oder transparentem Material. Hierauf lässt man die Lösung langsam verdunsten. Das Salz kristallisiert dann in sehr flachen, sieh der Ober- fläche anpassenden Kristallen von der Art der Eisblumen aus. Besonders dünne und sehr schön gemusterte eisblumenartige Schichten erhält man hiebei dann, wenn man die Viskosität der wässerigen Lösung erhöht, indem man etwas Weizenstärke, Gummi arabicum, Gelatine u. dgl. zusetzt. Diese Bindemittel erhöhen ausserdem auch noch die Stabilität des Überzuges.
Es ist zweckmässig, hinterer die erhaltene Schicht mit einem Laeküberzug zum Schutze gegen Atmosphärilien zu versehen. Die so behandelten Flächen dienen dann zur Herstellung von Lampenschirmen, Reflektoren und ähnlichen Umhüllungen für künstliche Beleuchtung, die den gewünschten Effekt des Neodyms zeigen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lampenschirme, Reflektoren und ähnliche Umhüllungen von Lichtquellen für künstliche Be- leuchtung, die nicht aus Glas bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Neodymverbindung oder eine Lösung derselben enthalten.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung der im Anspruch 1 genannten Gegenstände aus transparentem Papier, Pappe oder anderem Faserstoff, dadurch gekennzeichnet, dass diese Materialien mit einer Lösung einer Neodymverbindung getränkt werden.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der getränkte Faserstoff beiderseitig mit einem Lacküberzug versehen wird.4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Faserstoff aufgesaugt Lösung eingedampft wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Neodymsalzlösung ein Bindemittel, wie etwa Weizenstärke, Gummi arabicum oder Gelatine, zugefügt wird.6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchsichtige oder transparente Schicht mit einem Überzug von einem weissen oder farbigen pulverförmigen Stoff überstäubt wird und dieses Pulver mit einem neodymsalzhaltigen Bindemittel fixiert wird.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Neodym in den pulverförmigen Stoff eingebracht wird.8. Verfahren zur Herstellung der im Anspruch 1 genannten Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lack mit einer Neodymsalzlösung innig verrührt wird, die erhaltene Mischung auf die gegebene EMI2.1 9. Verfahren zur Herstellung der im Anspruch 1 genannten Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lösung eines Neodymsalzes auf ein durchsichtiges oder transparentes Material aufgebracht und langsam trocknen gelassen wird.10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Neodymsalzlösung ein Mittel zur Bindung und zur Erhöhung der Viskosität, wie etwa Weizenstärke, Gummi arabicum oder Gelatine, zugesetzt wird.
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