AT142358B - Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion. - Google Patents

Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion.

Info

Publication number
AT142358B
AT142358B AT142358DA AT142358B AT 142358 B AT142358 B AT 142358B AT 142358D A AT142358D A AT 142358DA AT 142358 B AT142358 B AT 142358B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
inserts
sealing surfaces
sterilization
designed
inner container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Lautenschlaeger
Original Assignee
Franz Lautenschlaeger
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Lautenschlaeger filed Critical Franz Lautenschlaeger
Application granted granted Critical
Publication of AT142358B publication Critical patent/AT142358B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/12Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the method of spraying

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion. 



   Im Stammpatente Nr. 139 591 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung geschützt, bei welchem durch den oben in die Sterilisationsvorrichtung eintretenden Dampf die Luft im wesentlichen lediglich durch die Unterschiede in dem spezifischen Gewicht zwischen Dampf und Luft zum Entweichen aus dem Sterilisationsbehälter gebracht und in einen gegen die Aussenluft abgeschlossenen Luftabscheideraum geleitet wird. Die Anordnung ist dabei derart gedacht, dass die einzelnen Einsätze mehr oder minder mit Abstand voneinander übereinandergestapelt in der   Sterilisations-und Desinfektionseinrichtung   angeordnet sein sollten.

   Bei der Anordnung nach dem Stammpatente spielt der Abstand zwischen den einzelnen Einsätzen keine Rolle, wenn hier Einsätze zur Verwendung kommen, welche in ihren   Mantelflächen   Durchbrechungen aufweisen, so dass der Dampf auch von der Mantelseite in die Einsätze eintreten kann. 



   Die Erfahrung hat nun gezeigt, dass der von den Seiten oder durch die Zwischenräume zwischen den Einsätzen von unten in diese eindringende Dampf in seinem Bestreben, in den Einsätzen aufzusteigen, immer noch zur Wirbelbildung mit der in den Hohlräumen der Einsätze enthaltenen Luft führt und dass dadurch die   Sterilisations-oder Desinfektionszeit wesentlich   verlängert bzw. die Sicherheit dieser Vorgänge innerhalb einer bestimmten Zeit in Frage gestellt wird. Dies beruht auf der Tatsache, dass der Dampf beim Durchgang durch die Einsätze sich stets den bequemsten Weg sucht und in die Stellen des 
 EMI1.1 
 ist in diesem Fall dann nicht zu vermeiden, dass Luftreste vom Dampf eingeschlossen werden und durch den nach oben steigenden Dampf mit nach oben gerissen werden.

   Dadurch wird das gleichmässige Fallen der Luft nach unten und der Austritt aus dem Nutzraum der Sterilisationsvorrichtung verhindert. 



   Anderseits ist es nun bei einem grundsätzlich andern Verfahren, nämlich einem solchen, bei welchem mit die Einsätze ständig durchströmendem Dampf gearbeitet wird, bekannt, Einsätze mit dicht geschlossenen Mänteln zu verwenden und an den Einsätzen ein besonderes Dichtungsmaterial und Dichtungsleisten vorzusehen, ohne dass irgendwelche Vorkehrung getroffen ist, das Stapeln der Einsätze übereinander in der richtigen Dichtungslage sicherzustellen. Das verwendete Dichtungsmaterial ist dabei verhältnismässig rauh und faserig und besteht z. B. aus einem asbestähnlichen Material, welches demgemäss Schmutz u. dgl. besonders leicht annimmt und festhält. Dies ist besonders nachteilig in Hinsicht auf die Tatsache, dass das Dichtungsmaterial im Bodenteil der Einsätze angeordnet ist und die Einsätze beim Gebrauch auf dem Boden abgestellt werden.

   Das Dichtungsmaterial ist ferner uneben, und es besteht ferner die Möglichkeit, dass die Dichtungsflächen durch die dauernde Wärmebehandlung etwas ihre Form verändern, so dass immer eine wirksame Abdichtung in Frage gestellt ist. 



   Die vorstehenden Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, indem in einer während des   Sterilisations-und   Desinfektionsvorganges im wesentlichen gegen die Aussenluft abgeschlossenen Vorrichtung Einsätze mit gelochten Boden-und Deckelteilen vorgesehen sind, welche einen geschlossenen Mantel und metallische   Dichtungsflächen   aufweisen. Dadurch wird das Eindringen von Dampf in den Zwischenraum zwischen den Einsätzen sicher verhindert, und es ist die Möglichkeit gegeben, diese Dich-   tungsflächen   stets sauber zu halten, so dass die Dichtung dauernd brauchbar bleibt, ausserdem den hygienischen Erfordernissen, die an einen solchen Einsatz gestellt werden, genügt wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist dabei Vorsorge getroffen, dass die Einsätze aufeinander bzw. auf der in der Sterilisationsvorrichtung vorgesehenen Unterlage sich stets in der richtigen Lage befinden, so dass die   Dichtungsflächen   auch dauernd wirksam sind. 



   Die Erfindung ist in den anliegenden Zeichnungen beispielsweise und schematisch veranschaulicht. 



   Es stellt dar : Fig.   l   einen lotrechten Längsschnitt durch eine Sterilisations-und Desinfektionsvorriehtung mit übereinandergestapelten Einsätzen, die Fig. 2 a bis 2 e Schnitte durch die Dichtungsteile dieser Einsätze in verschiedenen Ausführungsformen in grösserem   Massstab,   Fig. 3 und 4 teilweise   Längsschnitte   durch den Unterteil des Innenbehälters der Sterilisationsvorrichtung mit Zentriermitteln am Behälter bzw. an den Einsätzen, die Fig. 5 und 6 Querschnitte durch den Innenbehälter der Sterilisationsvorrichtung mit andern Zentriervorrichtungen am Einsatz bzw. am Behälter, Fig. 7 eine Ansicht und teilweisen lotrechten Längsschnitt durch eine Sterilisationsvorrichtung einer etwas andern Bauart, Fig.

   8 einen Querschnitt durch den Oberteil einer   Sterilisationsvorrichtung nach   einer weiteren Ausführungform (mit Einzeletagen), Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8. 



   In der Zeichnung bedeutet 1 den Innenbehälter eines   Sterilisations-oder   Desinfektionsapparates, 2 den Aussenbehälter, bei 3 ist eine elektrische Heizpatrone angedeutet, 4 ist ein Luftableitungsrohr, durch welches Luft in einen Luftabscheideraum aus dem Innenbehälter 1 abgeleitet wird. 5 ist der Deckel des Desinfektionsapparates.   Mit   6 sind drei in dem Innenbehälter 1 übereinandergestapelte Einsätze für das Sterilisationsgut angedeutet. Bei 7 ist der gelochte Boden-und bei 8 der gelochte Deckelteil der Einsätze gezeichnet. 9 veranschaulicht den geschlossenen Mantel. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 a sind die metallischen Dichtungsflächen als ebene Ring-   flächen   10 und 11 gezeichet. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2b bestehen die metallischen Dichtungsflächen aus mehreren Einzelteilen, deren wesentlichster ein Ringwulst 12 ist, welcher in eine Vertiefung 13 eingreift. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2   e   ist ein Ringwulst 14 vorgesehen, welcher in eine entsprechende Vertiefung 15 eingreift. Daneben sind noch ebene Dichtungsteile 16, 17 vorgesehen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 d sind verschiedene konzentrische Ausbuchtungen 18 in dem Bodenblech des Einsatzes vorgesehen, welche entweder in entsprechend geformte Auspressungen im Deckelteil des Einsatzes eingreifen oder bei einer besonders einfachen Ausführungsform sich auf eine ebene Ringfläche 19 im Deckelteil des andern Einsatzes aufsetzen. 



   Bei sämtlichen Ausführungsformen ist Vorsorge getroffen, dass die metallischen   Dichtungsflächen   beim Aufsetzen des Einsatzes auf den Boden nicht mit diesem in Berührung kommen und beschmutzt und beschädigt werden können. Dies wird bei den Ausführungsformen nach Fig. 2 a und 2 b durch vorspringende Ringwulste 20 bewirkt. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 2 e und 2 d ist für diesen Zweck ein unter die Unterkante 
 EMI2.1 
 gesehen. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 2 a und 2 b wird durch die Teile 20 gleichzeitig eine Zentrierung der einzelnen Einsätze aufeinander bewirkt, so dass die metallischen   Dichtungsflächen   auch stets zwangläufig in die richtige Lage übereinander kommen. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 c und 2 d ist eine solche Zentrierung möglich, wenn der Blechring 21 an seiner Unterkante ausgebaucht oder konisch geformt wird, wie bei 22 angedeutet. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 2   a bis 2 a ! wird   ein   dampf dichter Abschluss dadurch   erzielt, dass zwischen den metallischen Dichtungsflächen Kondenswasser, sei es auch nur in Form einer dünnen Wasserhaut, vorhanden ist. 



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2e sind Dichtungsflächen und Zentriermittel vereinigt, indem durch einen konischen Ringwulst 23 konische   Dichtungsflächen   geschaffen sind, welche sich gegen entsprechende konische Dichtungsflächen 24 und 25 an dem Deckelteil des andern Einsatzes legen.

   Diese Dichtungsflächen liegen dabei höher als die Unterkante 26 am Unterteil des Einsatzes, so dass beim Aufstellen des Einsatzes auf den Boden auch hier die   Dichtungsflächen   nicht so leicht beschädigt werden können,
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind für den untersten Einsatz 6, dessen richtiges Aufsetzen auf die   Dichtungsflächen   besonders schwierig ist, weil das Aufsetzen von oben nicht erkannt und beurteilt werden kann, besondere Führungsglieder 27 vorgesehen, welche den Bodenteil des Einsatzes mit seinen Dichtungsflächen auf die Dichtungsfläche 28 einer in dem Innenbehälter 1 vorgesehenen Unterlage 29 aufleiten. Die metallische Dichtungsfläche 28 ist ähnlich gestaltet wie die Dichtungsflächen im Oberteil der Einsätze. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist im Unterteil der Einsätze 6 zur Zentrierung dieser Einsätze ein aus der Wandung des Einsatzes vorstehender Teil, z. B. Ringwulst   30,   vorgesehen, der sich natürlich nicht über den ganzen Umfang zu erstrecken braucht, sondern auch aus-einzelnen Teilen bestehen kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig.'5 sind an den Einsätzen Führungselemente, z. B. lotrecht verlaufende Ansätze 31, vorgesehen, welche beim Einsetzen des Einsatzes in den Innenbehälter 1 die Zentrierung bewirken. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 6 sind an der Wandung des Innenbehälters 1 als Führungsglieder lotrecht verlaufende Leisten 32 vorgesehen. Das Gewicht der übereinandergestapelten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Einsätze mit ihrem Inhalt wird für gewöhnlich genügen, um einen dampfdichten Abschluss mit Hilfe der metallischen   Dichtungsflächen   herzustellen. Für besondere Fälle kann noch ein Druckglied vorgesehen werden, durch welches die Einsätze mit ihren   Dichtungsflächen   aufeinandergepresst werden.

   Ein solches Druckglied ist in Fig. 1 in Gestalt einer Schraubenspindel 33 mit   Druekstüek M   und Handrad 35 angedeutet. 



   Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen nur eine Stapelreihe von Einsätzen verwendet wird, zeigt die Fig. 7 einen Sterilisationsapparat mit mehreren Stapelreihen von Einsätzen. 



   In Fig. 7 bedeutet 36 den Behälter eines Autoklaven, dessen Innerem durch ein Rohr 37 Dampf zugeführt werden kann. 38 ist der Boden des Autoklaven, während 39 den Deckel mit einem entsprechenden Verschluss 40 veranschaulicht. Am Grunde des Behälters 36 ist eine hohle Unterlage   41   mit entsprechenden   Öffnungen 42   für die Lagerung der Einsätze vorgesehen, und ein Rohr 43 dient zur Abführung der Luft aus der hohlen Unterlage 41. Wie aus dieser Figur ersichtlich, sind hier zwei Reihen von übereinandergestapelten Einsätzen 44 und 45 hintereinander angeordnet.

   Die Einsätze 44 und 45 haben, wie vorbesehrieben, ebenfalls einen geschlossenen Mantel und metallische   Dichtungsflächen   am Boden-und Deckelteil, so dass ein Eindringen des Dampfes in die Einsätze nur durch den Deckelteil des obersten Einsatzes stattfinden kann, wie durch die Pfeile Aangedeutet. Druckglieder 46 von ähnlicher Beschaffenheit wie das Druckglied 33 bis   35   können ebenfalls vorgesehen sein. Die Unterlage   41   kann auch teilweise herausziehbar ausgebildet sein. In diesem Fall kann die Verbindung mit dem Abscheidegefäss entweder durch einen biegsamen Schlauch oder durch eine lösbare Kupplung mit dieser Leitung in der eingeschobenen Stellung hergestellt werden. 



   Bei einer andern   Ausführungsform   von solchen Sterilisationsvorrichtungen sind in einem Behälter 47 mehrere Etagen übereinander fest eingebaut, in denen hohle Unterlagen 48 mit entsprechenden Öffnungen 49 vorgesehen sind. Dadurch werden einzelne voneinander getrennte Räume geschaffen, in welche durch Rohre 50 Dampf eingeleitet wird, während die abgeschiedene Luft durch die hohlen Unterlagen und Rohre 51 nach dem Abscheideraum entweichen kann. Hier liegt nun die Aufgabe vor, beim Einschieben der kastenförmigen Einsätze 52 diese so in den Etagen zu verteilen, dass die gelochten Boden-   teile der Einsätze auch richtig über die Öffnungen 49 zu stehen kommen. Zur Erleichterung des Einführens   dieser Einsätze sind erfindungsgemäss   Führungsbleche,   z. B. Führungsleisten   35,   vorgesehen.

   Bei solchen Sterilisationsvorrichtungen kann nun der Fall eintreten, dass nicht alle Öffnungen 49 durch Einsätze besetzt werden können, weil nicht genügend Einsätze zur Besetzung im Augenblick zur Verfügung stehen. 



  Dadurch würden aber die vorstehend geschilderten Vorteile, die mit der Abdichtung durch metallische   Dichtungsflächen   der Einsätze verbunden sind, vollständig illusorisch gemacht, indem dem Dampf Gelegenheit geboten würde, irgendwie wieder in Gegenstrom mit der nach unten abziehenden Luft zu treten und dadurch das Abziehen der Luft zu verlangsamen. Für diesen Zweck kann folgende Vorkehrung 
 EMI3.1 
 



   Die Einrichtung ist dabei so getroffen, dass beim Herausziehen der Einsätze die Verschlussplatte durch ihr eigenes Gewicht wieder in die Verschlusslage gelangt. 



   Versuche mit dem Erfindungsgegenstand mit genauen Temperaturmessungen an 20 Messstellen haben gezeigt, dass bereits nach 15 Minuten nach Erreichung der 1000 C-Grenze an allen Stellen im Innern der Einsätze die vorgeschriebene Temperatur von   1200 C erreicht   war, während bei   vergleiehsweisen   Versuchen unter sonst völlig gleichen Bedingungen an bisher gebräuchlichen Vorrichtungen ein völliger Temperaturausgleich im Innern der Einsätze und eine Erreichung der Temperatur von   1200 C   erst nach 35 Minuten festgestellt werden konnte. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung nach Patent Nr. 139 591, dadurch gekennzeichnet, dass die gelochte Boden-und Deckelteile aufweisenden Einsätze mit metallischen umlaufenden   Dichtungsflächen   ausgestattet sind, mittels welcher sie entweder einzeln oder mehrere übereinander auf die Luftabzugsöffnung der Unterlage aufgesetzt werden können.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Dichtungsflächen an den Einsätzen so gestaltet sind, dass das an diesen Stellen entstehende Kondenswasser einen Verschluss gegen das Eindringen des Dampfes von aussen in das Innere der Einsätze bildet.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Dichtung- flächen angrenzenden Boden-und Deckelteile der Einsätze als Zentriermittel ausgebildet und diese unterhalb der Dichtungsflächen angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsflächen selbst als Zentriermittel ausgebildet sind, <Desc/Clms Page number 4> 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Einsätzen an - sich bekannte äussere Zentriermittel, z. B. ein ringförmiger Blechwulst (Sicke), Ansätze od. dgl., vorgesehen sind, die beim Einsetzen der Einsätze in den Innenbehälter der Sterilisationsvorrichtung erstere an letzterem führen.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Innenbehälters der Vorrichtung Führungsglieder für die Einsätze, z. B. lotrecht verlaufende Leisten, vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderes, auf den obersten Einsatz wirkendes Druckglied vorgesehen ist, durch welches die Dichtungsfläehen der Einsätze aufeinandergepresst werden können.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere hintereinander liegende, in waagrechter Richtung einzuschiebende Einsätze Führungsflächen und Anschläge vorgesehen sind, welche die richtige Lage der Einsätze über den Luftabzugsöffnungen der Unterlage sichern.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass Verschlüsse für die EMI4.1 EMI4.2
AT142358D 1933-10-10 Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion. AT142358B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT142358B true AT142358B (de) 1935-07-10

Family

ID=2587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142358D AT142358B (de) 1933-10-10 Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT142358B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879757C (de) * 1949-10-28 1953-06-15 Stiefenhofer K G C Geraet zum Sterilisieren mit Gasen, insbesondere Wasserdampf
DE919557C (de) * 1941-11-25 1954-10-28 Franz Lautenschlaeger Dampfsterilisator, insbesondere fuer Verbandstoffe, Waesche u. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919557C (de) * 1941-11-25 1954-10-28 Franz Lautenschlaeger Dampfsterilisator, insbesondere fuer Verbandstoffe, Waesche u. dgl.
DE879757C (de) * 1949-10-28 1953-06-15 Stiefenhofer K G C Geraet zum Sterilisieren mit Gasen, insbesondere Wasserdampf

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2222917B2 (de) Behalter fur Schildkröten
AT142358B (de) Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion.
DE202007000934U1 (de) Behälter zur Aufnahme von chirurgischen Instrumenten
DE102018123512B4 (de) Vorrichtung mit einem Verdampferrohr zur Erzeugung von Dampf
DE1519741C3 (de) Vorrichtung zur gleichmäßigen Verteilung einer Flüssigkeit auf die Heizrohre eines Fallstromverdampfers
DE19704950A1 (de) Stützteil und Wannenträger mit Wannenträgerboden
EP2634492A1 (de) Gargerät mit Befüllöffnung für Reinigungsflüssigkeit, System aus Behältnis und Gargerät sowie Verfahren zum Befüllen eines Gargerätes mit Reinigungsflüssigkeit
DE874383C (de) Bienenbeute
WO1997028088A1 (de) Wasseraufbereitungsgerät mit tauchfilter
DE522724C (de) Temperaturregelungsvorrichtung bei Kochvorrichtungen fuer in Gefaessen befindliche Lebensmittel
DE745771C (de) Waermflasche
DE2940410A1 (de) Vorrichtung zur koerper-, insbesondere fusspflege
DE1266465B (de) Turmkocheinrichtung
DE2345405C3 (de) Vorrichtung zum Eintragen von sauerstoffhaltigen Gasen in Abwässer
DE479937C (de) Erhoeht angeordneter und ventilierbarer Gaerbehaelter fuer Muell und Dung
DE556011C (de) Bilgenwasserentoeler
DE323765C (de) Einrichtung zum Verhindern des Entweichens von Staub aus einem Lagerbehaelter
DE560415C (de) Vorrichtung zum Daempfen von mit Lehm abgedecktem Futter in einem Behaelter
DE657216C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erweichen der Rinde von Baumstaemmen zwecks nachfolgender Entrindung
DE926454C (de) Vorrichtung zum Kuehlen maschinengemolkener Milch
DE696805C (de) Mehrkammerige Spundvorrichtung fuer Lagergefaesse
DE446443C (de) Molkenheber
DE1935029A1 (de) Farbkasten mit Farbschaelchen
DE2306183C3 (de) PflanzgefäB für Hydrokultur
DE581782C (de) Fluessigkeitsabscheider fuer Eiscremeerzeuger