<Desc/Clms Page number 1>
Rechen- oder Buchhaltungsmaschine.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 24 nimmt daher der Stift 26 den Hebel 21 und die Stange 22 nach rechts mit. Dabei dreht die Stange 22 den Arm 27 und die Welle 28 im Gegenzeigersinne. Auf der Welle 28 ist noch ein mit einem Kurvenschlitz versehener Arm 29 (Fig. 4) befestigt. in dessen Kurvensclilitz die Welle 30 des oberen Reche - oder Addierwerkes geführt ist. Wird die Welle 28 gemäss Fig. 2 im Gegenzeigersinne gedreht, dreht sich der Arm 29 entsprechend der Ansicht nach Fig. 4 im Uhrzeigersinne und bringt die Addierräder 31 mit den nicht dargestellten Zahnstangen der Betragsschaltwerke in Eingriff.
Kehrt die Scheibe 24 im Gegenzeigersinne in ihre Ruhelage zurück, so trifft sie auf eine Abbiegung eines bei 32 drehbaren Hebels 33 und dreht ihn im Uhrzeigersinne. An dem Hebel 33 ist eine Stange 34 angelenkt, die den Stift 20 des Hebels 19 gabelförmig umfasst, Durch diese Teile wird am Ende des Maschinenganges des Hebel 19 entgegen der Kraft seiner Belastungsfeder in seine Ruhelage zurück- geführt. Wird der Papierwagen für den nächsten Maschinengang weitergeschaltet und arbeitet in seiner neuen Stellung kein Anschlag mit dem Fühlhebel 73 der rechten Stange.
M zusammen, so fällt unter der Wirkung der Belastungsfeder des Fühlhebels 13 auch der Hebel 11 mit seiner Nase in die Aussparung des Hebels wieder ein :
In ähnlicher Weise erfolgt die Auswahl des unteren Rechen- oder Àddierwerkes.
Soll von dem oberen Rechen- oder Addierwerk die Summe abgenommen werden, so wird die Summenziehtaste 35 gedrückt. In eine Aussparung des Schaftes der gedrückten Taste 35 fällt eine federbelastete Sperrklinke 36 ein und hält die Taste 35 in der gedrückten Lage fest. Infolge der hiedurch bewirkten Uhrzeigerdrehung der Sperrklinke 36 trifft ein an ihrem. unter. en Ende befindlicher Stift auf eine Schrägfläche eines bei 38 drehbaren Hebels 37 und dreht ihn ebenfalls im Uhrzeigersinne, wobei ein Hebel 39 mitgenommen wird. Mit dem Hebel 39 ist durch eine Feder ein Winkelhebel 40 verbunden, dessen linker Arm bei der Uhrzeigerdrehung der Hebel 37 und 39 in die Bahn des Hebels 23 gebracht wird. Wird jetzt die Scheibe 24 im Uhrzeigersinne gedreht, so legt sich der untere Arm des Hebels 23 gegen den Winkelhebel 40.
Der Hebel 23 muss sich also um'seinen Drehzapfen im Uhrzeigersinne drehen, zieht die Stange 22 nach rechts, dreht den Arm 27 und die Welle 25 im Gegenzeigersinne und bringt die Räder 31 des oberen Rechen-oder Addierwerkes mit den nicht dargestellten Zahnstangen in Eingriff.
Da der Drehzapfen des Hebels 23 bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 24 gehoben wird, gelangt das untere Ende des Hebels 23 aus der Bahn des Winkelhebels 40. Der Hebel 23 streift dann noch über einen
EMI2.1
Drehzapfen im Gegenzeigersinne gedreht und schiebt die Stange 22 wieder nach links, wodurch der Arm 27 und die Welle 28 im Uhrzeigersinne gedreht und die Räder 31 aus den Zahnstangen der Betragssehaltwerke ausgerückt werden.
Für ein nicht weiter dargestelltes drittes Addier-oder Rechenwerk ist eine zweite Summenzieh- taste 42 vorgesehen, mit der eine federbelastete Sperrklinke 43 zusammenarbeitet. Die Sperrklinke 43 trägt an ihrem unteren Ende einen Stift 44, der auf die Schrägfläche eines zweiten bei 38 drehbaren Hebels 37 einwirken kann. Die Auswahl. rmd Einrückung des dritten Addierwerkes erfolgt mittels eines zweiten Satzes der Teile, wie sie für das erste Rechen-oder Addierwerk beschrieben wurden.
Die Sperrklinke 43 trägt an ihrem oberen Ende noch einen zweiten Stift 45, hinter den der Haken einer Stange 46 fasst. Mit ihrem andern Ende ist die Stange 46 an einen bei 49 drehbaren Sperrhebel 47 angelenkt. Ist die Summenziehtaste 42 gedrückt und fällt die Abbiegung ihrer Sperrklinke 43 in eine Aussparung des Tastenschaftes ein, so zieht der Stift 45 die Stange 46 entgegen der Kraft ihrer Belastungfeder 50 nach rechts und dreht dadurch den Sperrhebel 47 im Uhrzeigersinne. Durch diese Uhrzeigerdrehung gelangen die Sperrfl chen 48 in die Bahn von Abbiegungen 51 der Nebel 19 für das obere und untere Addier-oder Rechenwerk.
Befindet sich der Sperrhebel 41 in seiner wirksamen Lage, so können sich die Hebel 19 unter Wirkung ihrer Belastungsfedern nicht im Gegenzeigersinne drehen, wenn durch einen Papierwagenanschlag 77 eine der beiden Stangen 7J angehoben und die Hebel 17 im Gegenzeigersinne gedreht werden. Infolgedessen kann auch das erste und zweite Rechen-oder Addierwerk nicht in die Zahnstangen der Betragsschaltwerke eingedrückt werden, wenn aus dem dritten Rechen-oder Addierwerk eine Summe gezogen wird.
Ist dagegen beabsichtigt,. die abgenommene Summe aus dem dritten Rechen-oder Addierwerk gleichzeitig auf eines oder beide Rechen-oder Addierwerke I und II zu übertragen, so ist es nur erforderlich, die Kupplung zwischen der Sperrklinke 43 und dem Sperrhebel 47 aufzuheben. Hiezu dient ein Umschalthebel 52, dessen Stift 53 in einen Schlitze der Stange 46 greift. Wird der Umschalthebel52 im Gegenzeigersinne gedreht, so wird die Stange 46 angehoben und ihr Haken aus der Bahn des Stiftes 45 entfernt. Wird jetzt die Summenziehtaste 42 gedrückt, so wird dadurch der Sperrhebel 47 nicht beeinflusst. Es wird also ausser dem durch die Taste 42 ausgewählten dritten Rechen-oder Addierwerk noch dasjenige eingerückt, dessen Stange 15 durch den Papierwagenansehlag 11 angehoben wurde.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.